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Liebe Kämpferinnen,
das Thema "Lymphödem" kam schon oft zur Sprache - stets mit der Empfehlung möglichst schnell mit Lymphdrainage zu beginnen, um dieses unangenehme, schmerzhafte und behindernde Symptom zu beseitigen. Nach einem Axilla-Rezidiv fehlen mir nun mindestens dreißig Lymphknoten in der Achsel-Region. Nach der OP entstand das Lymphödem sehr schnell, dementsprechend zügig begann ich mit den Behandlungen der Lymphdrainage. Zur Zeit befinde ich mich noch in der Strahlentherapie zwecks Eliminierung überlebender bzw. aufsteigender Tumorzellen. Trotz Lymphdrainage wird mein Lymphödem immer schlimmer. So langsam entwickel ich Ängste vor einem chronischen Verlauf ... Da ich eine bissige Katze habe - Modell unvermittelbar, deshalb habe ich sie genommen - , wäre ein "Normal-Lymphabluss-Stand" erstrebenswert, um im Ernstfall noch die Chance zur Vermeidung eines Elefantenarmes zu haben. Hat jemand einen Tipp, wie ich dieses blöde Lymphödem bezwingen kann ? Liebe Grüße Elfriede |
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