Hallo Ihr Lieben,
ich bin jetzt seit 5 Jahren rezidivfrei und hoffe, dass das auch so bleibt. Da im September mein Schwerbeschädigtenausweis nach 5 Jahren ausläuft, hat das zuständige Versorgungsamt mir einen Fragebogen zugesandt um , ich sage es mal so "meinen Status" zu überprüfen. Habe alles soweit beantwortet und wusste schon was kommt, es konnte nichts gutes sein

Man hat mir mitgeteilt, dass nach Überprüfung davon ausgegangen wird, dass Heilungsbewährung bei mir vorliegt und man beabsichtigt die Prozente von 50 auf 20 herabzusetzen. Sprich, keinen Kündigungsschutz mehr, was mir egal ist, da ich es sowieso nicht angegeben habe, weil es bei meiner letzten Arbeitstselle auch nix geholfen hat. Was mich stört ist, dass die steuerlichen Vergünstigungen weg fallen. Klar ist kein Krebs bisher bei mir aufgetreten, aber ich habe ein doch sehr ausgeprägtes Lymphödem am Arm der betroffenen Seite. Muss man das so hinnehmen oder lohnt es sich, da Widerspruch einzulegen?
Ich weiß, viele von Euch haben noch ganz andere Probleme, weil sie mitten in einer Therapie stecken. Aber vielleicht gibt es ja doch den Einen oder Anderen, der mir einen Tip geben kann.
Würde mich freuen.
Wünsche Euch alles Gute
Viele Grüße Anett