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#1
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bei meinem Freund wurde Anfang 2011 Leukämie AML M3 diagnostiziert,
3 Chemozyklen hinter sich -> Vollremision Hat im Dezember eine Erhaltungstherapie begonnen, und ihm geht es besser als vor der AML, bisschen schnupfen mal hier mal da,aber sein leben hat sich wenig geändert.Wöchentliche Blutkontrollen und Erhalltungstherapie ist nichts gegen ein schönes Leben. ich muss sagen, wir sind glücklich. aber die Ärzte geben mehr als nur gute Hoffnung, sehr niedriges Risiko ein rezidiv zu haben. und eine sehr große wahrscheinlichkeit auf eine Heilung. ich wünsche allen die auch dieses schicksal hinter sich haben,alles alles gute
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#2
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Hallo Sapa und alle anderen,
ich möchte gern anderen mit meiner Geschichte Mut machen. Im März 2006 habe ich die Diagnose "Sekundäre AML" bekommen - die AML war die Nebenwirkung einer "leichten" Chemo, die ich zuvor zur Bremsung meiner stark fortschreitenden MS erhalten hatte. Im August 2006 erhielt ich eine SZT, das war ein harter und steiniger Weg, aber der einzige, um diese Form der AML zu besiegen. Ich hatte Glück: das ist jetzt 5 1/2 Jahre her und ich kann sagen, dass es mir wirklich sehr gut geht.Von einigen Problemchen (trockene Haut, empfindlicher Magen) abgesehen fühle ich mich fit. Ich arbeite Vollzeit und kann wieder Sport treiben. Ich wünsche allen Betroffenen und deren Angehörigen viel Kraft und Mut. Lisa
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Diagnose Multiple Sklerose Aug. 2000 Diagnose sekundäre AML März 2006 allogene SZT Aug. 2006 - heute weitgehend beschwerdefrei |
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#3
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Hallo Lisa,
was ist eigentlich mit deiner MS geworden nach der allogenen KMT? Die müßte doch jetzt weg sein, oder? LG menalinda |
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#4
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Hallo Menalinda,
ja, die MS ist sozusagen weg. Es kommen keine neuen Schübe mehr und die Einschränkungen, die ich hatte, haben sich größtenteils zurückgebildet. Viele Grüße Lisa
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Diagnose Multiple Sklerose Aug. 2000 Diagnose sekundäre AML März 2006 allogene SZT Aug. 2006 - heute weitgehend beschwerdefrei |
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#5
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Das ist ja schön!!
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#6
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Hallo Lisa,
vielen Dank für diese schöne Nachricht. Da MS mir leider durch Bekannte sehr vertraut ist, finde ich die Nachricht wunderbar. Alles Gute für Dich! Sapa |
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#7
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Hallo Sapa und alle anderen!
Auch ich hatte AML M1. Diagnose 11.11.08, Transplantation 31.12!!!!!08. Bis auf kleine Problemchen, die aber vielleicht auch mit den Jahren auftreten, geht es mir sehr gut.Gruß, Sabine |
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#8
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Hallo Lisa!!
Herzlichen Dank für deine positive Nachricht! Auch ich hatte eine sekundäre AML, da ich 2007 bereits Brustkrebs hatte und die Leukämie wahrscheinlich durch die Chemo von damals gekommen ist. Meine Blutwerte hatten sie nie wirklich davon erholt... ![]() Ich freue mich sehr, dass es dir gut geht!! Liebe Grüße, Andrea.
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Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören. Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen. Und Glück ist die gute Fee, die aufpasst, dass wir dabei nicht ins Stolpern geraten. (Peter Kuzmic) |
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#9
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Hallo Menalinda, Sapa und Andrea,
vielen Dank für Eure Antworten. Ich weiß, ich hatte ein riesiges Glück, dass ich 1. die SZT so gut überstanden habe und 2. durch die neuen Stammzellen die MS losgeworden bin. Andrea, inwiefern haben sich Deine Blutwerde nicht erholt? Zu meinen "Nachwehen" der SZT gehört u.a. auch ein extrem hoher Ferritinwert (pendelt zwischen 1.700 und 2.110 ng/ml), der einfach nicht wieder runter geht. Ich hab nicht das Gefühl, dass ich davon im Alltag etwas merke, aber mein Hausarzt sagt, dass sich auf Dauer die Leber nicht darüber freut... Alles Gute und liebe Grüße Lisa
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Diagnose Multiple Sklerose Aug. 2000 Diagnose sekundäre AML März 2006 allogene SZT Aug. 2006 - heute weitgehend beschwerdefrei |
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