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#1
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Es ist halt Pest und Cholera. Frauen mit beidseitigem BK haben auch keine Seite mehr übrig. Ich denke, die Regel lautet, wenn vermeidbar, dann an der anderen Seite. Aber bei einer Schulter-OP ist es sicher nicht sehr praktisch für die operierenden Ärzte, wenn dann auch noch der Anästhesist an dieser Seite rummachen möchte.
Ein Infektionsrisiko ist sicher da, aber man geht ja ständig im Leben irgendwelche Risiken ein. Was wäre denn die Alternative, wenn an beiden Seiten "nichts frei" ist? Geändert von gitti2002 (26.04.2012 um 11:37 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#2
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Hallo Rosi,
es kommt auch darauf an, wieviele Lymphe Dir entnommen wurden. Wenn es z. B. nur der Wächter war, dann kann man eigentlich "bedenkenlos" einen Zugang legen. So ist es beispielsweise bei mir. Ich wünsche Dir viel Glück bei der OP. Viele Grüße! Geändert von gitti2002 (26.04.2012 um 11:37 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#3
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die altenative sind zwar die beine denn theoretisch ist dort der venöse zugang genauso möglich wie an den armen.
allerdings wird das aus verschiedenen gründen eher selten gemacht, nur z.b. bei poytraumen im oberkörperbereich. da bei mir z.b. alle LK aus level 1 und 2 entfernt wurden und ich schon ein ordentliches LÖ entwickelt habe käme kein zugang im lympharm in frage. der zugang würde, wenn nötig über den port erfolgen den ich auch genau aus diesem grund behalten werde. hätte ich keinen port würde ein zentralvenöser zugang z.b. über die vena subclavia erfolgen, da wären dann auch beide arme frei. es gibt sehr viele möglichkeiten einen zugang zu legen wenn man den lympharm schonen möchte. lg gesine
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Einfach leben. |
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#4
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mir wurden 6 lymphknoten entfernt.
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