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#1
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Uff, das ist wirklich eine lange Zeit, die Du dann immer dort warst.
Ich bin selbst auch viele hundert kilometer von meinen Lieben weg. Gibt es denn die Möglichkeit, dass Du ggf. nur 1 x alle paar Wochen für eine Woche oder so hinfährst? So wäre das vielleicht momentan ein Kompromiss. Kannst Du zu dem Thema denn mit seiner Mutter sprechen oder ist das schwierig?
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Liebe Grüße von Sunny Die Hoffnung stirbt zuletzt. |
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#2
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Ja, so werde ich es wahrscheinlich machen(müssen)
Denn ich kann mir nicht vorstellen den Kontakt zwischen ihm und seinem Kind zu unterbinden.Mit seiner Mutter reden bringt glaub ich nichts, sie möchte sich da bestimmt nicht einmischen. |
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#3
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Einmischen darf sie sich auch nicht. Ich dachte nur daran, dass manchmal auch ganz weise Tipps von Schwiegereltern kommen können. So war das zumindest bei mir. Als es bei mir zu Ende ging kam von der Familie gute Unterstützung und mir wurde da auch erst bewusst, dass ich vieles viel schwärzer gesehen hatte, als es eigentlich dann kam.
Ich wünsch dir alles Liebe für Dein/Euer neues Leben. Du schaffst das ganz sicher.
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Liebe Grüße von Sunny Die Hoffnung stirbt zuletzt. |
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#4
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apollo123,
Du machst Dich selbst kaputt und das alles mit einem 6 Monate altem Kind. Du hast es doch lange genug versucht und bekommst keine positive Reaktion. Man kann nicht alles mit dem Krebs entschuldigen, das sage ich als selbst Erkrankter. Gib es für Deine eigene Gesundheit auf, es wird Dich schaffen oder hat Dich schon fastgeschafft. Boebi |
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| Stichworte |
| beziehung, kind, kraft, liebe |
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