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#1
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@ Sabine
Danke für den Hinweis bin dort aber nicht so richtig fündig geworden. @ Klaus Danke für deinen Bericht. Gutachter wird wohl auch bei mir entscheiden. Meine Mundtrockenheit ist ausgeprägt aber laut Zahnärzte nicht gering genug um ohne weiteres Implantate zu rechtfertigen. Bin überrascht das man fünf Jahre warten soll, mir haben alle in der Klinik gesagt das man nur zwölf Monate warten muß. Hattest du auch Knochenaufbau und eine Schleimhaut Transplantation? Gruß Jockel |
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#2
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Hallo Anita Jockel und Andere.
Der Knochenaufbau im Oberkiefer wurde mit der Implantat Operation vorgenommen. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen da ich schon schlimmeres aushalten musste. Dann ca. sechs Monate warten, bevor die Behandlung fortgeführt wurde. Arbeiten musste ich nicht gehen, da ich in dem ersten Jahr noch arbeitslos war und dann 2012 mit 60 in Rente gegangen bin. Jockel, du musst vor dem einreichen des Befundes bei der Krankenkasse, eine Oralchirurgie oder eine Gesichtschirurgische Klinik aufsuchen und mit den Chirurgen sprechen, nicht mit einem Zahnarzt! Besprich mit dem alle deine Beschwerden im Kopf und Mundbereich und du wirst bestimmt auch Erfolg haben. Da ohne Speichel keine Prothesen halten, muss deine Krankenkasse sich mit dem Befund des Oralchirurgen befassen. Es gibt eine Sonderregelung nach einer Krebsbehandlung im Hals-und Kopfbereich die Implantate befürwortet. Lass dich nicht irre machen und berichte von meinem Fall. Ich war bei zwei Gutachtern die zu der gleichen Diagnose gekommen sind und die Implantate befürwortet haben. Schriftliche Gutachten befinden sich auch in meinem Besitz. Da meine Operation 2006 war, kann sich die Wartezeit für eine Implantat Operation in der Zwischenzeit verkürzt haben. Bei mir betrug die Wartezeit jedenfalls fünf Jahre. Wenn weitere Fragen sein sollten schreibt einfach, ich werde euch antworten soweit ich kann und meine Behandlung betrifft. Bleibt gesund. Klaus
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#3
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Hallo zusammen,
sehr ruhig hier, dann scheint es allen hoffentlich gut zu gehen. Wollte ja immer mal wieder berichten was in Sachen Implantate läuft. Also, meine erste Euphorie das ich Implantate bekomme haben sich zerschlagen. War noch einmal in der Uni Zahnklinik. Es ist definitiv so das ich genügend Speichel habe der es nicht rechtfertigen würde Implantate zu bekommen. Eigentlich sollte ich darüber ja froh sein. Da geht es um den so genannten § 28 für Regelversorgung. Da ich die Tür zur Krankenkasse und dem Gutachter nur mit einem Heil und Kostenplan öffnen kann habe ich die Zahnklinik trotzdem darum gebeten. Die machen das nicht weil sie das nicht verantworten können und als unglaubwürdig da stehen würden. Jetzt werden ich wohl um eine Teilprothese nicht herum kommen. Mal sehen wie es weiter geht. Gruß Jockel |
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#4
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Hallo Jockel. Schade dass es in diesem Punkt der Implantatversorgung unterschiedliche Meinungen der Ärzte und der Kliniken gibt. Ich kann dir nur raten nicht aufzugeben. Geh in eine andere Klinik oder zu einem Kieferchirurgen der dir einen Heil und Kostenplan für die Krankenkasse erstellt. Wir leben in einem demokratischen Staat wo jeder die freie Arzt Wahl hat. Kämpfe einfach für dein Recht!! Ich hoffe du hast Glück und bekommst doch noch Implantate wie ich .
Allen alles Gute und liebe Grüße Klaus |
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#5
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Hallo ihr Lieben
wollte hier nur kurz rein schreiben, weiss nicht genau, obs hier passt, aber ich muss es einfach mal los werden. Bei meinem Papa wird heute eine Mikrolaryngoskopie gemacht, weil der HNO bei der Untersuchung gesagt hat, da is was auf der Mandel ![]() Sehr prickelnde Aussage. Grund für den Arztbesuch waren anhaltende Halsschmerzen. Habe nun viel im Netz gesucht und komme dabei immer dahin, dass eine Mikrolaryngoskopie eigentlich gemacht wird, um den Kehlkopf zu betrachten und dort evtl. Proben zu nehmen. Das hat mich doch ein kleines bisschen verwirrt ![]() Ich denke Mandel?? Sorry, wenn ich so einen wirr warr schreibe, aber ich bin echt nervös... Wie wurde bei euch ein Mandelkrebs festgestellt? Für alle Antworten bin ich sehr dankbar. GLG Frau Hase |
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#6
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Haben eben Bescheid bekommen, dass es eine Zyste war
![]() Lg Frau Hase |
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#7
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Hallo zusammen,
ziemlich ruhig hier. Ich Werte das mal als positives Zeichen den, mir geht es auch gut. Die letzte Untersuchung im Dezember war wieder i.O. gewesen. Hatte mir auch mal die Lunge röntgen lassen und Ultraschall der Organe im Bauch Bereich machen lassen. Die Ärzte meinten das währe unnötig da das TK sich dort nicht verteilt, aber für mich war das dann doch beruhigend. Ansonsten kann ich fast alles Essen und trinken wenn es nicht allzu trocken ist. Geschmack schätze ich mal auf 3/4 wie vor der Bestrahlung. Problematisch sind Säurehaltige Getränke. Geflügel bleibt mir im Hals hängen, ist halt sehr fasserig und trocken. Zahnersatz habe ich noch immer nicht, habe mich aber jetzt erst einmal gegen Implantate und für normalen Zahnersatz entschieden da ich auf Grund meines ausreichenden Speichels die Implantate nicht von der KK bezahlt bekomme und ich selber 30.000 Euro nicht bezahlen kann. Wünsche allen ein schönens Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr Gruß Jockel |
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#8
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Guten Abend,
ich lese hier seit ein paar Tagen und habe viele Infos durch Euch erhalten, allerdings beängstigen mich Eure Berichte auch, einige beruhigen mich auch. Meine Mutter hat die Diagnose Tonsillenkarzinom und hat am Donnerstag ihre OP in Erlangen. Hat hier jemand Erfahrungen mit der HNO in Erlangen und kann davon berichten? Sie ist psychisch nicht gut drauf, da Sie durch unzureichende(? das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht vor Ort bin) Aufklärung, aber sicher auch dadurch, dass sie psychisch nicht erfassen konnte, was ihr gesagt wurde, erst heute realisiert hat, was es für eine Hammer OP wird, das war ihr vorher so nicht klar. Es wird beidseitig eine Neck Dissection gemacht, Haut verpflanzt, eine Sonde und ein Luftröhrenschnitt gemacht. Meine grösste Sorge ist, dass sie nach der OP soviele Einschränkungen erleiden muss, dass ihre Lebensqualität massiv gestört sein wird oder dass es ein "Leiden ohne Ende" wird... Ich freue mich, über Eure Erfahungen, Tipps etc. zu lesen. LG Tamarie |
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#9
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Hallo!
Bei meiner Mutter wurde dieses Jahr auch Tonsillenkrebs festgestellt. Die Operationen, Bestrahlung, Reha hat sie alles hinter sich. Allerdings hat sie erhebliche Probleme mit der Aussprache. Offensichtlich ist im Halsbereich ein Loch, welches zunächst durch Hauttransplantation verschlossen wurde, dies hat sich allerdings wieder geöffnet. Die Ärzte stellen keine weiteren operativen Möglichkeiten in Aussicht. Hat jemand von dem Problem schon einmal gehört und kann uns helfen? Gibt es andere Möglichkeiten, evt Einsetzen einer Platte?? Die undeutliche Aussprache trägt keinesfalls zur Lebensqualität bei. Vielen Dank im Voraus. |
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