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#1
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Hallo Noreia,
schön dass du soweit alles Überstanden hast. Habe ich richtig verstanden,das die Ärzte erstmal nur eine Biopsie gemacht haben,um zu schauen um welchen Tumor es sich handelt? Das mit der Taubheit am Kopf kann durch den Schnitt kommen. Bei mir hält es bis heute an,weil sie ja auch Nerven der Haut durchtrennt haben. Gute Besserung!
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#2
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@Amazonengirl,
Es wurde eine Biopsie gemacht und der zystische Teil wurde entleert. Nun gut überstanden.. Meine linke Hand macht mir schon Sorgen :/ Verstehe...das ist bei dir bis heute taub. Aber doch nicht alles am Kopf, oder? Und vor allem was mich wundert ist das es sich ja auf dem Kopf ausgebreitet hat in den letzten Tagen + Gesicht (was ja seid der Op ist) + die linke Hand. Ich weiß auch nicht wie lange eigentlich diese Schmerzen in dem einen Kopfbereich sein können / sollen. Das zieht bis in den Kiefer gerade. In dem Arztbrief steht, das bei einer neuen fokal-neurologischen Defizit ich sofort wieder ins KH soll. Ich weiß gar nicht auf was ich achten soll. Also sprich, was ist normal (wie z.B. die Schmerzen) und was nicht? lieben Gruß Noreia1 |
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#3
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Meine Narbe geht vom linken Hinterohr bis zur Mitte vom Nacken, also schon rech groß und die Taubheit betrifft 2/3 des gesamten Kopfes, wo die Haare sind und zieht sich bis zum Hals runter. Fühlt sich leicht taub,eingeschlafen an. Es kann besser werden,aber das braucht seine Zeit.
Das mit der Hand klingt nicht so schön. Ich kann nur raten,wäre es möglich,das der Stichkanal, um zum Tumor zu kommen an der Motorik vorbei führte? Generell kenne ich das so,das man um Ödeme vorzubeugen, Cortison gibt. Es könnte ja jetzt eine Schwellung entstanden sein,die dazu führt, das die Hand nicht mehr so will (Mein Doc sagte, die Nerven wurden geärgert). Jede Wunde hinterlässt auch Schwellungen... Ich bin durch die ganzen negativen Erfahrungen sehr,sehr vorsichtig geworden und gehe einmal mehr zum Arzt. Ich will nix sagen, aber hätte ich manchesmal nicht nochmal gefragt,wäre einiges schlimm ausgegangen. Versuche für dich,den besten Weg zu finden! |
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#4
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Hallo Noreia,
Ich hatte letztes Jahr auch eine Zystenentleerung und die Nachwirkungen waren schlimmer als nach meinen beiden OPs wegen Bildung eines sehr großen Ödems, was mir Monate zu schaffen gemacht hat... Ein postoperatives MRT macht man meistens nach Tumorentfernung um neues Wachstum von Narbenbildung unterscheiden zu können. Nach meiner Entleerung der sehr großen Zyste wurde nur ein CT gemacht und das große Ödem festgestellt... Du könntest ja auch ein Ödem haben, was sich erst zurückbilden muß. Außerdem können Zysten wie Tumore jede Art von Beschwerden auslösen, je nachdem, wo sie draufdrücken. Du mußt aber auch die Ärzte noch weiter löchern denke ich. Viel Glück, Kai-Hoger |
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#5
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Guten Morgen,
nun mein Schnitt ist nicht so groß wie bei dir Amazonengirl. Der ist nur ca. 2cm lang. Ob der Stichkanal an der Motorik vorbeiführte weiß ich nicht. Die Motorik im Bezug aufs Gesicht haben sie getestet und sind der Meinung da ist alles in Ordnung. Die Feinmotorik der Hand dagegen ist ein bisschen gestört. @KHK, Die Ärzte wolllten das Cortison am 2. Postoperativen Tag ausschleichen. Durch das mit der Hand haben sie die Einnahme bis einschließlich heute verlängert. Wie gesagt ein Ct oder MRT wurde postoperativ nicht gemacht. Ein MRT steht erst Anfang/Mitte kommenden Monat an. Mit der Hand warte ich jetzt bis Dienstag. Vielleicht ist es bis dahin ja wieder in Ordnung. Wobei ich es schon seltsam finde, das der Arzt auf Anfrage von mir bezüglich Kühlen und die Hand versuchen zu trainieren, das strickt abgelehnt hatte. KHK, du hattest damit Monate zu kämpfen? Ohje, das war bestimmt schlimm :-(. Ja wie gesagt, ich muss nun gucken wie am Dienstag das mit der Hand ist und dann evtl. wieder ins KH. Gruß Noreia1 |
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| hirntumor, schmerzen, ärzte |
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