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#1
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Hallo
Kann mir jemand helfen Meine Schwiegermutter kam gestern ins Krankenhaus ,da sie keine Luft mehr bekommen hat. Es wurde viele Untersuchungen gemacht,nun haben sie festgestellt ,das die halbe Lunge zusammengefallen ist. Das habe ich ja noch nirgens hier gelesen ,kommt das vom Krebs? Am sonntagabend wird sie an ein Gerät angeschlossen,anscheinend zu schauen wie weit die Lunge noch Arbeitet. Dann bekommt sie ein Sauerstoffgerät für zu Hause. Was hat das alles zu bedeuten. Die anderen Werte seien alle gleich geblieben. Es wurde ein CT gemacht ,und der TUmor ist nicht kleiner aber anscheinend auch nicht grösser geworden. Das ist doch schonmal gut oder? Danke im voraus für die Antworten Gruss Conny 67 |
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#2
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Hallo conny!
Wenn die Lunge zusammen fällt, bedeutet das, daß ein Riss in der Lunge sein muß! Zwischen der Lunge und dem Rippenfell herrscht ein Unterdruck, der die Lunge "entfalten" läßt! Wenn die Lunge reißt, ist der Unterdruck weg und die Lunge fällt in sich zusammen. Es wird ein Loch zwischen die Rippen gestochen, ein Unterdruck hergestellt, der in einer Glasflasche mündet! Dadurch kann keine Luft von außen in den Zwischenraum gelangen. Die Lunge entfaltet sich wieder und wenn die Wunde verheilt ist, kann man ganz normal weiter leben! Woher dieses "Leck" kommt, kann ich Dir leider auch nicht sagen! Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute und daß es bald wieder aufwärts geht! Liebe Grüße Stefanie |
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#3
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Hallo Ekkehard ,
auch mein Papa hat mit Gewichtsabnahme zu kämpfen , bzw. er nimmt einfach nichts mehr zu ,obwohl er meistens ganz gut isst . Du hast ja gesehen wie teuer diese hochkalorische Trinknahrung ist ,und da viele dieses Problem haben- hier noch mal ein paar Tips : ich habe einige Herstellerfirmen angeschrieben und um Proben gebeten und diese auch kostenlos bekommen . Den Arzt fragen , ob er es verschreiben kann (unter dem Gesichtspunkt"Tumorkachexie") Maltocal ist vielleicht nicht so gehaltvoll , aber als hochkalorische Zusatznahrung erheblich billiger . Den Tip mit Multisanostol und Quark (stand hier im Forum) werde ich auch noch ausprobieren. Aufbauspritzen (Medivitan) haben meinem Vater gut getan , leider geht das jetzt wegen dem Marcumar nicht mehr . Aber er nimmt Vitamin B 12 oral ein, das soll lt. Heilpraktikerin zu einer Gewichtszunahme führen. Desweiteren habe ich einen Artikel über Omega-3-Fettsäuren gefunden , wonach die orale Gabe von eben jenen den Gewichtsverlust erheblich reduziert ! Hier der link : http://www.medical-nutrition.de/1002...rkachexie.html Alles Gute , Simone |
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#4
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Hallo Ekkehard!
Ottmar hat immer 2 Fischölkapseln täglich genommen! Dadurch hat sich das Gewicht immer wieder stabilisiert! Dr. Singer aus Heidelberg hat uns noch empfohlen, dazu ACC Brausetabletten zu trinken! Im Reformhaus gibt es MCT-Fett, die müssen nicht aufgespalten werden und können unbegrenzt verzehrt werden, gibt es als ÖL, Margarine und Brotaufstrich in verschiedenen Geschmacksrichtungen! Wichtig ist vor allem auch eiweißreiche Ernährung! Der Onkologe in Neu-Ulm hat uns gesagt, daß man den Tumor mit ernähren muß und so einen Kalorienumsatz von bis zu 8000 kilokalorienen hat! Du hast doch mal was von dem Eiweißpulver als Nahrungsergänzung geschrieben, nimmst Du das noch? Ich habe noch ein paar Packungen Trinknahrung, soll ich sie Dir schicken? Vielleicht konnte ich Dir helfen! Liebe Grüße Stefanie |
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#5
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Hallo liebe Stefanie
Hallo Ihr Lieben, habe wieder seit gestern etwas zugenommen, war echt ein Schock, als ich mich auf die Waage gestellt habe. Aber kein Wunder nach den letzten Tagen. Die Fischölkapseln sind bei der täglichen Portion Orthomol dabei, die Wirkung ist ja auch nachgewiesen. Japaner und Menschen, die viel Fische essen, haben erheblich weniger Krebs als wir. Das mit dem MCT-Fett habe ich auch schon gelesen. Das werde ich mir Montags sicher holen. Ich glaube inzwischen, daß das normale Fett, das man im Haushalt verwendet, die Nahrungsaufnahme im Magen verzögert. In den Büchern über makrobiologische Kost wird auch darüber geschrieben. Nur Butter schmeckt halt zum Toast am besten. Der Pfleger in der Klinik, der Peter gestern die Proben mitgab, hatte noch einen guten Tip für zwischendurch. Die beliebten Fruchtzwerge mit Ovomaltine zu mischen. Gibts überall, ist eine kleine Portion und eine richtige Kalorienbombe. Ich schaue auch mal wg Maltozol, danke für den Tip. Heute nacht um 3 Uhr bin ich aufgewacht und habe mir ein Spiegelei mit Toast rausgebraten. Hatte richtig Heisshunger. War gerade fertig, als mein Sohn von der Geburtstagsparty seines Bruders nach Hause kam. Hat nur den Kopf geschüttelt und ist ins Bett gegangen. Aber ich habe dann auch gut bis 9Uhr geschlafen.Heute früh waren es wieder 71,9kg. @liebe Stefanie, wenn du mir die Trinknahrung schicken willst, gerne. Aber so, das ich deine Auslagen auch erstatten kann. Heute war ich mal wieder an meiner Arbeitsstelle. Ist sehr ruhig dort gewesen. Hab meinen Wagen waschen und volltanken lassen, mit den Kollegen geredet und ein wenig wehmütig mein Büro angeschaut.Am 1.Januar sinds doch 30Jahre, die ich dort beschäftigt bin. Aber ich will ja wieder zurückkehren. Geb den Kampf einfach nicht auf. Und morgen gehts wieder in die Sauna nach Wasserburg. Die Freunde rufen schon an, wo wir bleiben. Das Schwitzen überlass ich aber meiner Frau, mit den zwischenzeitlich ausgeheilten Thrombosen bin ich vorsichtig geworden. Also auch hier Bio-Feeling. Ich schau mal in die anderen Treads Alles Liebe an Alle Ekkehard |
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#6
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Hallo Ekkehard ,
das Pulver heisst "Maltocal" nicht Maltozol ;-) Allerdings denke ich mal , dass Ovomaltine den gleichen Zweck erfüllt (danke für den Tip) . Die MCT-Fette gibt es im Reformhaus auch als Streichfett ! Vielleicht schmeckt es Dir auf dem Toast ja ebenso gut wie Butter . @ Stefanie wofür sollten denn die ACC Brausetabletten gut sein ? Sind die nicht gegen Husten ?? Oder gibt es da verschiedene ? Grüßle Simone |
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#7
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Hallo Ekkehard,
nach meiner Operation damals hat man mir zum Zunehmen Maltodextrin empfohlen, als Pulver zum Untermischen unter Joghurt, Suppen oder Getränke. Gibt es in der Apotheke. Und in der Zeitung habe ich gerade gelesen, dass eine im Oktober in Kraft tretende Richtlinie verabschiedet wurde, derzufolge Ergänzungsnahrung künftig erstattet werden kann. Aus der Bekanntmachung des Bundesgesundheitsministeriums: "Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung erlässt Richtlinien zur enteralen Ernährung Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung hat heute im Bundesanzeiger bekannt gemacht, in welchen medizinisch notwendigen Fällen Trink- und Sondennahrung - so genannte enterale Ernährung - in der ambulanten Versorgung von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Die Richtlinien treten zum 1. Oktober 2005 in Kraft. Damit haben Ärzte und Krankenkassen ausreichend Zeit, sich mit den neuen Regelungen vertraut zu machen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Durch die vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung erlassenen Richtlinien wird dafür Sorge getragen, dass die Regelungen zur enteralen Ernährung in Kraft treten können. Mit unseren Vorgaben wird die medizinisch notwendige enterale Ernährung für die betroffenen Patientinnen und Patienten, wie beispielsweise von behinderten Kindern, alten Menschen, Krebskranken und Komapatienten gesichert. Für die verordnenden Ärztinnen und Ärzte wird Klarheit in der Anwendung gewährleistet und der Regelungsumfang erheblich reduziert.“ Das Ministerium hat die Richtlinien auf dem Wege einer so genannten Ersatzvornahme selbst erlassen, weil der Gemeinsame Bundesausschuss den Beanstandungen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung nicht in dem Maße Rechnung getragen hat, dass der gesetzlich verankerte Anspruch der Versicherten auf eine medizinisch notwendige enterale Ernährung gewährleistet ist. Die Überarbeitung der Richtlinien durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung stellt insbesondere klar, • dass die medizinisch notwendige enterale Ernährung auch bei einer eingeschränkten Fähigkeit zu einer ausreichenden normalen Ernährung verordnet werden kann und nicht nur bei vollständig fehlender Fähigkeit zur normalen Ernährung; • dass enterale Ernährung und andere Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation einander nicht grundsätzlich ausschließen, sondern bei medizinischer Notwendigkeit auch kombiniert werden können; • dass Menschen mit angeborenen, seltenen Störungen im Aminosäure-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel (und sonstigen diätetisch zu behandelnden Krankheiten) die medizinisch notwendigen Spezialprodukte (zum Beispiel auch mit Fetten ergänzte Aminosäuremischungen für Patientinnen und Patienten mit Phenylketonurie) als Kassenleistung erhalten." Das ist doch immerhin eine Perspektive zur Kostenentlastung. Viele Grüße, Lili |
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