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#1
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Liebe Dicke
Liebe Nessie Ja denke so wie uns geht es vielen.Aber man merkt das viele nicht drüber reden.Merkt man auch an den wenigen Antworten die hier kommen finde ich. Es ist ein wichtiges Thema und doch wird drüber geschwiegen.Schaut mal wieviel sich den Text angesehen haben und wie wenige nur Antworten oder über Ihre Gefühle reden. Jedenfalls tun auch die paar hier gut.Zu sehen man ist nicht alleine mit seinen Gedanken an denen man teilweise glaubt schier wahnsinnig zu werden. Es ist eben nicht so das irgendwann mal die Zeit des Trauerns vorbeigeht,sondern die Lücken die da geblieben sind werden grösser so wie der Verlust und aus all den Lücken werden RIESEN LÖCHER !!!!!!!!! Euch mal lieb umarmeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee Britta
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#2
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Hallo Ihr Lieben,
wenn ihr etwas über die Gefühle anderer Betroffener lesen möchtet, seht Euch einmal meinen Thread an. Meine liebe Frau hat mich verlassen In Gedanken sind wir alle bei Euch Liebe Grüße Gerhard
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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. B.Brecht Wir haben gekämpft und trotzdem verloren. Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben. |
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#3
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Hallo
Trauerwunden sind Wunden die nicht heilen,man muß lernen sie richtig zu pflegen. Wie bei vielen Wunden dauert das lange!!!!!!!!!! DICKE |
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#4
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Hallo zusammen!
Nessie, du hast mir wirklich von der Seele gesprochen. Ich habe die gleichen Gedanken und Gefühle. Einerseits wurde mein Vater von den schrecklichen Qualen der Krankheit erlöst, aber andererseits ist er nun nicht mehr da! Kein Vater-Tochter-Geknuddel und keine tollen väterlichen Ratschläge mehr. Natürlich habe ich viele tolle Erinnerungen an ihn, aber im Umkehrschluss gesehen, werde ich nie wieder so tolle Sachen mit ihm erleben, da er einfach „weg“ ist. In letzter Zeit erwische ich mich immer wieder, dass ich auf andere, die noch einen Vater haben, richtig neidisch bin. Ich gönne denen wirklich ihren Vater, aber im gleichen Moment denke ich daran, dass ich mit meinem Vater auch noch so viele Sachen unternehmen wollte, die wir nun nie mehr gemeinsam erleben werden. Und in diesen Momenten fühle ich einen so unsagbaren Schmerz. Es gibt wohl kein Patentrezept die Trauer zu verarbeiten, man muss wohl wirklich irgendwie lernen mit dem schmerzhaften Verlust umzugehen. Eines habe ich dabei auch schon schnell feststellen müssen, dass man sich nicht bei Freunden oder Bekannten „ausheulen“ sollte, die noch nicht einen ähnlichen Verlust erlebt haben. Denn selbst meiner besten Freundin rutschte beim Reden mal eben so raus, dass der Tod meines Vater wirklich eine schlimme Sache sei, aber irgendwann würde es schon wieder werden und fertig waren ihren tröstenden Worte. Seit dem denke ich mir, dass Personen, die nicht trösten können, es besser sein lassen sollten. Und in solchen Momenten freue ich mich einmal mehr darüber, dass es dieses Forum gibt. Gleichgesinnte verstehen einander einfach besser! Vielen Dank und liebe Grüße Sandra
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