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#1
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hallöchen, auch ich bin eine leidtragende. im nov. 05 pap III, im januar 06 pap IVA, am 06.02. wurde koni und ausschabung gemacht. war dann bis ienschl 09.02. stationär. seit dem leichte blutungen. seit gestern blute ich wie "abgestochen", aber alles noch im rahmen meiner bisherigen perioden. diese leigen nur schon länger zurück, da ich erst im juni 05 entbunden habe. hatte ich seit entbindung bis heute nur 1 mal meine mens. meine frage: wie heftig darf es bluten??? was kann man dagegen/ dafür tun?? bin alleine mit meinem sohn (10 monate). kaum hilfe, da ehemann auf baustelle und meine mutter ebenfalls erkrankt. wie lange darf es bluten???????? bitte schnelle rückantwort/ hilfe. ein anruf im khs auf "meiner" station hat mich leider auch nicht weiter gebracht. wie wars bei euch???? esther
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#2
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Hallo Esther,
eigentlich sind die Blutungen normal, da sich jetzt der Schorf löst, sollte aber nach 5-6 Tagen weniger werden. Wenn nicht, dann würde ich an Deiner Stelle noch mal den FA aufsuchen und nachfragen. Bei mir waren es auch ziemlich starke Blutungen - so wie Wochenfluß die ersten Tage - aber nach 4-5 Tagen wurde es deutlich weniger. Ist das Ergebnis von der Koni ok bei Dir? Gruß Sonja |
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#3
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hallo sonja, vielen dank für deine rückinfo!!!!! (alle 2 stunden ne neue binde) aber deine aussage, wei wochenfluss, beruhigt ungemein. testergebnis war okay, es ist alles im gesunden entfernt. war wohl auch hochgradig. wenn ich allerdings die ganzen berichte der anderen lese und an die zukunft denke wirds mir ganz anders.
zum glück gibts baldrian, dystologes und nen guten verhaltenstherapeuten. (seit geburt ssw-depression) danke danke gruß esther |
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#4
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Hallo zusammen,
ich bin (fast) 26 Jahre alt und seit 1,5 Jahren PAP IIID / HPV pos. Habe gestern wieder das Ergebnis PAP IIID erhalten und mein FA rät mir nun zu einer Konisation, obwohl es laut dem Zytologen "vertretbar" wäre, weiter alle 3 Mon. zu kontrollieren. Jetzt zermartere ich mir seit gestern das Hirn, was ich tun soll. Einerseits sagt mein FA, dass wahrscheinlich nach der Koni alles wieder ok ist, aber andererseits scheint mir das doch ein evtl. folgeschwerer Eingriff zu sein. Da in meiner Familie recht häufig Krebserkrankungen vorgekommen sind (Lunge, Darm, Gebärmutter), habe ich natürlich Angst, wie sich das jetzt bei mir weiterentwickelt. Im Internet hab ich viel von Dysplasiesprechstunden gelesen, von denen mein FA bisher nichts erwähnt hat. Sollte ich vielleicht zuerst da mal hingehen? Habe Angst vor der OP, aber auch davor, was passiert, wenn ich sie nicht machen lasse. Würde mich sehr über Ratschläge und etwas seelische Unterstützung freuen. Fühle mich zur Zeit ziemlich alleine mit meinen Gedanken...Liebe Grüße Silvia |
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#5
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Hallo D.-Lady,
also wenn du bereits in deiner Famile Gebärmutter(hals)krebs hattest, würde ich es wohl lieber machen lassen. Es ist zwar nicht schön, aber nach 4-6Wochen sollte alle sorbei sein und entweder fällt dir ein Stein vom Herzen, oder du bist froh, dass etwas bösartiges so früh entdeckt werden konnte. Ich hab morgen früh meine erste Konisation. Auch mit PapIIId nach fast 2 Jahren. Hast du eigentlich Beschwerden? |
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