![]() |
|
|
|
|
#1
|
||||
|
||||
|
Hallo freaky,
in dem Stadium unseres Ablebens, denke ich, steuern wir unsere Gedanken nicht mehr selber. Mit Gottes Hilfe werden wir auf die Reise ins Licht vorbereitet, auch damit uns der Abschied von unseren Lieben nicht schwer fällt. Aber die Liebe in unserem Herzen nehmen wir mit. Liebe Grüße Blauerschmetterling
__________________
Copyright, Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und Gedichte dürfen in anderen Foren oder HP`s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden. |
|
#2
|
||||
|
||||
|
Hallo Freaky,
Du warst 11 ich war knappe 20 und wohl genauso hilflos. Vorwürfe kann und darf man sich nicht machen, was wir konnten haben wir getan und Du bist sogar noch viel jünger. Was ablief bei meiner Mutter.... man konnte es nur erahnen. Hätten wir Kinder sie gefragt, wir hätten keine Antwort erhalten, das war wohl etwas sehr persönliches und sie wollte uns nicht mit in ihr Leid reinziehen... Das stimmt, ich habe mich das auch gefragt, was wohl passiert in der letzten Lebensphase....ich denke man wird ruhiger, gelassener, vielleicht wartet man dann schon auf das Ende, auf eine Erlösung. Ich denke es wird alles leichter, wenn es soweit ist. Alles liebe Gruß, Rosi |
![]() |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|