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#1
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Hi mädl !!
Erstmals einen dicken knuddler und viel kraft schick ich dir!!! DAs mit deiner mam ist echt furchtbar, aba ihr dürft die hoffnung nicht aufgeben, sei stark u. zeig ihr das du auch stark bist, meiner omi gehts mometan auch nicht gut, die hat auch am rechten lungenlappen metasthasen, und klagt über ständige athemnot, man kann ihnen nicht helfen nur mit viel liebe u. viel hoffnung in den tag gehen u. ihnen zeigen wie wichtig sie für uns sind u. wie sehr wir sie brauchen!!!!! sei stark!!! dicke umarmung und viele knuddler
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#2
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Liebe Tanja,
ich weiß, dass nichts was ich schreibe, Dir helfen kann, ich kann Dir nur alles erdenkliche an Kraft schicken und hoffen, dass die Qualen Deiner Mama bald zu Ende sind. Wenn ich das Schicksal Deiner Mama lese, dann hat meine Mama nochmal Glück gehabt und ich bin dankbar, dass sie nicht so leiden musste, sondern eine Lungenentzündung bekommen hat und daran gestorben ist, bevor es noch sooo viel schlimmer wurde. Liebe Tanja, melde Dich ruhig, wenn Dir danach ist. Verzweifel nicht!!!! Gaaanz liebe Grüße Andrea |
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#3
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Liebe Tanja ,
auch ich weiß nicht was ich Dir sagen soll. Es tut mir unendlich leid das Ihr und vor allem Deine Ma so leiden müßt. Wirklich helfen können wir Dir leider nicht. Und ich weiß auch ,aus Erfahrung, das jedes noch so gut gemeinte Wort manchmal zu viel sein kann. Ich kann Euch nur ganz ganz viel Kraft wünschen für das was jetzt kommen mag. Ich denk an Euch und nimm Dich mal in den Arm Sei stark Tanja und verzweifel nicht
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Nordisch nobel , Deine sanftmütige Güte , Dein unbändiger Stolz , das Leben ist nicht fair. Es war ein Stück vom Himmel , das es Dich gibt. (Grönemeyer) Paps geb. 15.04.47 - gest. 08.02.07Opipi geb. 19.03.22 - gest. 08.01.08 Schwiegerpapa geb. 23.08.35 - gest. 18.01.08 |
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#4
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Danke für eure lieben Worte.
Andrea ich werde mich bei dir melden,aber im Moment schaffe ich es leider nicht.Ich bin total am boden zerstört und weiß nicht mehr was ich machen soll. Morgen Nachmittag werde ich sie wieder besuchen gehen. Der Arzt meinte nur das sich der Zustand von heute morgen bis heute Nachmittag drastisch verändert hat. Ich habe so eine Angst
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Man kann nicht nicht kommunizieren |
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#5
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halo
das tut mir sehr leid mit deiner mama!! es ist sehr schlimm und schmerzhaft wenn man einen geliebten menschen so leiden sieht!! das tut mir alles so leid für dich!! vor 9 monaten habe ich meinen opa an lungenkrebs verloren!!! ich bin bis heute nicht darüber weg! als ich ihn das letzte mal gesehen habe.... habe ich ihn nicht mehr wieder erkannt!! er saß da hat nicht mehr gelacht nicht mehr richtig reagiert! als er sich dann von uns allen verabschiedet hat war ich gelähmt ich konnte nichts mehr sagen wollte einfach nur vergessen aber es ging nicht!!! am 24.06.06 war ich auf einem geburtstag doch da wusste ich um 20:30 noch nicht das er gestorben ist!! am nächsten morgen rief mich mein vater an.... er muss unter qualen gestorben sein, die stärksten schmerzmittel haben nichts genutzt!!! am ende ist er unter schmerzen erstickt... ich wäre am liebsten gestorben als ich es erfahren habe!!! tu dir und deiner familie einen gefallen und verbringe noch so viel zeit wie möglich mit deiner lieben mama!!! diese krankheit ist sooooooo ungerecht!!! mein kleiner kusseng fragt immer wo opa ist!!! er ist jetzt im himmel wo er hingehört!!! manchmal fängt mein kusseng an zu weinen und sagt : opa soll vom himmel wider kommen ........aber leider geht das nicht!!! Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite. Schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite. Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, ließ ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. Leise ging die Wanderung, über Tal und Hügel, und uns waŕs als wüchsen still, seiner Seele Flügel Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auch einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. |
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#6
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Hallo liebe Tanja,
auch ich kann mich den anderen nur anschließen, IHR schafft das!. Deine Familie und Deine Mama gehen den letzten Weg gemeinsam. Alleine schon, dass Du für deine Mama da bist, sie besuchst, ihr die Hand hälst, sie streichelst hilft ihr. Meine Mama bekam auch Verklebungen, es wurden Drainagen gelegt, diese halfen aber immer nur kurzzeitig. Das Wasser lief immer wieder ganz schnell nach und verschaffte ihr Atemnot. Was gut half war Morphiumpflaster, das wechselten wir alle 3 Tage. Sie war zwar etwas verwirrt, aber das WICHTIGSTE ÜBERHAUPT, sie verspürte nicht mehr ihre Atemnot, zumindest nicht so krass wie vorher. Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ganz viel Kraft, aber die kommt von ganz alleine, woher auch immer. Ich bin in Gedanken bei Euch. Alles Liebe v. Ingrid |
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#7
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Tanja, auch mir tut es sehr, sehr leid für dich. Ich habe so auf ein Wunder bei euch gehofft, ich wünsche dir wirklich alles Gute und noch viel intensive Zeit mit deiner Mutter.
Alles liebe an euch LG Tanja |
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