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#1
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hallo dirk,
auf deinen tip hin wollte ich heute morgen mit meiner oma nach müster fahren. dazu war sie gestern abend bei ihrem hausarzt und wollte sich eine überweisung holen. dieser hat ihr aber un folgendes gesagt : sie soll nicht nach münster fahren, denn müster ist auf chirurgische eingriffe bei hautkrebs spezialisiert und da ihr krbs aufgrund der nähe zur aorta nicht operabel ist, würde sie senhr enttäuscht zurückkommen, da sie in münster auch cihts für sie tun könnten. desweiteren hat er davon abgeraten, ohne die absprache mit ihren jetzigen ärzten eine weitere klinik aufzusuchen, denn diese könnten ihr das "übel nehmen". er hat sie an medizinische hochschule in hannover verwiesen, denn dort war sie schon mal und dort wurde der krebs entdeckt (jedoch hat sie die erste chemeo wo anders bekommen). ich weiss nun nicht ob das mit der chirurugischen spezialisierung stimmt und auf die absprache mit den anderen ärtzen würde ich an ihrer stelle auch cniht warten, denn der eine termin ist in 2 wochen der andere in 3. ich frage mich sowieso warum die ärzte ihr bei so einer schweren erkranung solange vorlaufzeiten aufdrücken, denn die termine hat sie ja schoin seirt 2 oder 3 wcochen. wir sind nun wegen der aussage des hausrztes nciht hingefahren. ich bezweifele zwar das das richtig war, aber meine grossmutter und ich zum teil, waren sehr verunsichert durch das gespräch. Er hat weiterhin noch gesagt das es noch eine weitere therapih, die interferon therapie, gibt. Ich habe schon mal davon gelesen, frage mich aber warum die krebsärzte das nicht vorgeschlagen haben. sie ist übrigends beim hautarzt gewesen, da sie don der chemo einen hautauschlag bbekommen hat. dieser meinte zu ihr das seiner meinung nach der krebs niemals vom krebs im auge vor 19 jahren kommt, da das viel zu lange her ist. kannst du die aussage vom arzt nachvollziehen?? danke mfg jayy |
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#2
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Hallo jayy,
Hornheide ist tatsächlich auch auf die plastische Chirugie von Hautkrebs spezialisiert. Trotdem folgendes habe ich euch einmal von der Seite Hornheides kopiert: Schwerpunkt Internistische Onkologie * Molekulare Therapien und Anti-Angiogenese * Krebsdiagnostik und Prophylaxe auf genetischer Basis * Peptid Impfstoffe gegen schwarzen Hautkrebs * Zweit-einschätzung bei Krebserkrankungen Die Aussage mit "übel nehmen" finde ich persönlich nicht akzeptabel. Jeder hat nur ein Leben und jeder hat das Recht auf eine zweite Meinung. Hornheide wäre durch die offene Sprechstunde nur sehr schell gewesen. Habt ihr eigentlich alle Unterlagen? Das ist aus meiner Sicht wichtig. Die medizinische Hochschule in Hannover hat hier in der Gegend auch einen guten Ruf. Das man euch die Interferontherapie als Möglichkeit vorgestellt hat, ist auch seltsam. Interferon ist eine Therapie um das Immunsystem zu stärken. Es gibt hierzu auch einen thread. Liebe jayy, ich bin am Anfang zu vielen Ärtzen gegangen. Hausarzt, Onkologe, Klinik, Hautarzt. Holt euch mehrere Meinung ein. Notfalls geht einfach zu einem anderen Hausarzt. Viel Glück Dirk |
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#3
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kleine Korrektur
nicht vorgestellt hat... |
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#4
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Hallo Dirk,
auch wenn Du veränderte Originaltexte hier hinein kopierst, bitte die Quellenangabe nicht vergessen..... Vielen Dank! Die o.g. Informationen wurden der Homepage der Fachklinik Hornheide entnommen.
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#5
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Hallo Leute, weiss nicht, ob ich hier richtig bin....bin gestern Nacht hier zum ersten Mal gewesen und weil ich kaum jmd. on gefunden habe, landete ich erst einmal bei den Nachteulen...wurde dann belehrt, dass das ja nur ein Spassforum sei.... also möchte ich mich auch hier vorstellen bin der Uwe aus dem Norden: Mit Hautkrebs habe ich bewusst erst seit Okt 2006 zu tun...meine Freundin meinte damals, dass mein Leberfleck nicht gut aussehe. Hatte ein Melanom am Oberschenkel 4,1mm wurde gleich entfernt, dann
innerhalb von 3Monaten erst ein befallener Wächter in der Leiste und darauf noch elf saubere LKs aus der gleichen Leiste...alle Folgeuntersuchungen waren ohne Befund, so dass ich dachte, naja vielleicht Glück gehabt... bis vorige Woche plötzlich so etwas wie eine kleine Blutblase auffiel genau auf der Narbe in der Leiste. Verdacht auf Tochtergeschwulst, sah von aussen aus wie 0,5cm oder noch kleiner.Hatte jetzt einen Termin wo es entfernt wurde -am Ende dauerte die Entfernung des darunter liegenden verdächtigen Gewebes 9o Minuten - und zwar hatten sich da, wo zuvor meine Lk sassen seit meiner letzten OP lauter kleine Töchterchen gebildet....laufe jetzt wieder mit Redon durch die Gegend und bei dem Staging gestern hat sich auch weiter nichts herausgestellt, muss jetzt noch auf die Histologie des entfernten Gewebes warten, bevor irgendwas weiter- geht...mein Arzt sprach von einer evtl. Strahlenbehandlung...vielleicht weiss da jmd. etwas drüber, hatte im Februar eine Interferonbehandlung leider abgelehnt...ob es Sinn hat jetzt noch damit anzufangen? Ansonsten liebe Grüsse aus SL und Kompliment für das schicke Forum, dass ihr da habt, Bin froh euch gefunden zu haben, jetzt schon! lg Uwe |
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#6
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hallo,
ich wollte mich nochmal melden, weil ich mitte oktober hier rumgejammert habe. ich habe gestern den histologischen befund von dem sich veränderten naevi erhalten und es waren dieses mal ganz eindeutig keine bösartigen zellen nachweisbar. allerdings habe ich trotzdem noch den dringenden hinweis bekommen absolut regelmässig die melanom-vorsorge zu machen. aber das ist ja nun das kleinste problem (na ja ich bin ein feigling). vielleicht macht die mitteilung ja dem ein oder anderen mut, um die wartezeit, bis zum eintreffen des befundes besser zu überstehen. das teil hatte sich verändert und sah exakt so aus, wie eines auf dem melanom-plakat im wartzimmer bei der hautärztin. ich weiss, dass man bei sowas nie routine bekommen wird und alle spekulation nichts bringt. man sollte es wirklich fertigbringen, sich in der zeit soweit zu beruhigen und sich vorzunehmen, sich erst sorgen zu machen, wenn man einen schlechten befund schwarz auf weiss vor sich liegen sieht. früher habe ich das einigermassen geschafft, aber da war ich vielleicht noch etwas jung und unbedarft ![]() geht bei suspekten naevis bitte sofort zum arzt - auch wenn man unter umständen zwei wochen bangen muss - aber das ist mit abstand das kleinere übel. danke an alle, die anteil genommen haben. viele liebe grüsse anja |
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#7
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Zitat:
Toll, dass sich die Warterei gelohnt hat und alles OK ist Gute Nachrichten hören wir immer gerne...Liebe Grüsse, Daniela |
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#8
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Zitat:
willkommen zum Haut-Krebs-Forum. Ja, Du bist hier richtig. Ich hoffe, dass bald kompetentere als ich Dir Rat erteilen werden. Leider sind jetzt alle Experten entweder verreist oder mit sich selbst beschäftigt, so dass Du Dich noch ein wenig gedulden musst. Nach meinem Kenntnisstand ist Interferon in Deinem Stadium immer noch das Mittel der Wahl. Mit bestem Gruß Dein Sandu |
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#9
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Lieber Sandu!
Vielen Dank für deine nette Begrüssung...hoffe hier mit noch anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen...wünsche dir alles erdenklich Gute, so long Uwe |
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#10
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Hallo Steinleger
Auch von mir noch ein Willkommensgruss... Soviel ich weiss, wird empfohlen, die Interferontherapie maximal 8 Wochen nach dem Nachschnitt zu beginnen (bin selber fleissig am spritzen). Aber wie das nach so einer langen Zeitspanne aussieht, weiss ich nicht. Das ist wirklich von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Das Beste ist es schon, Deinen Arzt zu fragen. Falls Du noch mehr Fragen zur Interferontherapie hast, schau Dir mal den Thread Interferon-Therapie an, da kriegst Du einige Infos. Ich wünsche Dir ein paar schöne Tage an der Ostsee Liebe Grüsse, Daniela |
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#11
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Hallo Steinleger,
ich spritze auch seit 01/2004 Interforon. Ich habe im Moment keinen Beipackzettel zu Hand, aber es steht etwas drin, dass man 6 Wochen nach der Melanomentfernung mit der Therapie beginnen soll. Ich hatte unter dieser Therapie eine Lymphknotenmetastase 04/2005 und durfte trotzdem weiterspritzen, jetzt schon 4 Jahre. Meine Ärztin sprach mich letzten an, wie lange ich noch spritzen möchte. Wir sind erstmal so verblieben, da ich Angst habe, dass es nach Interforon mit den Metastasen losgeht und ich keine großartigen Probleme habe spritze ich bis nächstes Jahr im Sommer und dann werden wir weiter sehen. Sie meinte die Studie 5 Jahre Interforontherapie 3x3 Mill. Einheiten ist abgeschlossen und die Ergebnisse werden im Sommer 2008 erwartet. Es soll aber so aussehen, dass es keinen großartigen Unterschied gibt zur 18 Monate Therapie. Liebe Grüße Roswitha |
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