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#1846
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Hallo ihr lieben,
ich melde mich auch mal wieder. Ich drück euch allen von Herzen die Daumen, dass es nicht euer letztes gemeinsames Weihnachten wird. Für uns ist es ja nun das "erste danach". auch meinen ersten geburtstag ohne papa habe ich überlebt. Ich denke immernoch jeden tag an ihn, mal ist es erträglich mal nicht. naja. wünsche euch alles gute und eine schöne weihnachtszeit. geniesst sie, es könnte immer die letzte sein. traurige grüsse sonja |
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#1847
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Ich erzähl auch mal wieder ein bisschen.....
Mein Schwiegervater hat die 4 Chemos nun hinter sich, hat sie wirklich gut überstanden, sogar 3 Kilo zugenommen. Auf dem US und auch auf dem CT sieht man keine neue Flüssigkeit, die Ärzte sind daher mit dem Ergebnis der Chemo sehr zufrieden. Heute bekommt er die Unterlagen und evtl. auch den Anruf der Fachklinik. Wir gehen alle davon aus, dass er operiert wird, allerdings wissen wir noch nicht in welchem Umfang.... Vom Versorgungsamt hat er schon Bescheid, dem Antrag auf Schwerbehindertenausweis wurde mit 100 Grad stattgegeben... Morgen kommt jemand von der Berufsgenossenschaft... Hoffen wir mal, dass die sich nicht zu blöd anstellen!!! Und für die Untersuchung in der Fachklinik könnten wir auch ein paar Däumchen brauchen, dass man nicht die grosse OP machen muss, vielleicht reicht ja die Kleine, dass die Lunge gar nicht raus mus...... LG Bettina |
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#1848
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Hallo allerseits
zuerst mal eine gute Nachricht von mir: die Bluttests meine Mutter vom November sind offenbar unerartet gut rausgekommen und die ärzte sind sehr zufrieden (also auch für uns ein Grund etwas positiver in den Weihnachtsstress zu starten) Zu Sabrina: Misteltherapie machen wir bis anhin nicht. Irgendwie hat sich diese Frage nie richtig gestellt, da immer was anderes genug geholfen hat, aber ich hab besonders hier im Forum schon an diversen Stellen unglaublich gute Erfahrungsberichte damit gelesen. Ich denke aber, es ist sicherlich ein Versuch wert! Wenns nicht hilft, dann kann man es ja immer ncoh absetzen. zu BettinaA: Also ich drücke alle verfügbaren Daumen (leider hab auch ich nciht mehr als 2 davon). Aber ich kann Dir nur sagen, auch die grosse OP ist etwas, womit man leben lernen wird. Hauptsache, man gewinnt etwas Zeit im Kampf gegen den Tumor... Alles Gute und auch Euch allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit... Gruss Stefan |
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#1849
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Hallo Sabrina,
ich wollte mich auch nochmal hier melden, um auf deine Frage nach Misteltherapie zu antworten. Mein Vater bekommt diese Therapie, die behandelnden Ärzte haben es ihm empfohlen, denn die Mistel trägt zur Stabilisierung des Immunsystems bei und fördert die "Selbstheilungskräfte". Frag doch einfach bei den Ärzten nach und wenn diese positiv darauf reagieren, dann sollen sie deinem Vater den Vorschlag machen und vielleicht nimmt er diesen dann auch besser an. Wesentlich für meinen Vater war es aber auch, dass er eine Bluttransfusion bekommen hat und damit wieder genügend Energie. Worauf er auch noch "schwört", ist der Saft der Aloe Vera. Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit - trotz alledem - und ein gutes Neues Jahr, was immer es auch bringen mag. Viele liebe Grüsse Elke |
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#1850
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Hallo Ihr Lieben und herzliche Grüße aus Nürnberg.
Nach langer Zeit möchte ich mich mal wieder hier melden und mal wieder von uns berichten. Wie es geht brauche ich ja nicht zu fragen, ich lese es... Leider ist es immer besonders traurig, wenn man lange Zeit nicht im Forum war, zu erfahren, wer den Kampf gegen diese sch... Krankheit nicht geschafft hat und wie viele neue Schreiber dazu gekommen sind. Lieber Stefan, ich freue mich immer wieder von euch zu lesen, hoffe es bleibt so und deine Mutter hält sich weiterhin so tapfer. Nun zu uns, es gibt nichts positives zu berichten, die Krankheit nimmt seinen Lauf, auch wenn wir immer gehofft haben, bei uns könnte es vielleicht anders sein, aber das hofft ja jeder hier. Mein Vater hat nun schon vier verschiedene Chemos und Bestrahlung hinter sich, nicht schlägt an, der Tumor wächst und wächst. Nun auch Wasser in der Lunge, Drainage vor 3 Wochen, Verklebung und nun schon wieder der linke Lungenflügel voll. Zur Zeit ist er wieder in der Klinik, weil die Blutwerte so schlecht waren. Nach zwei Konserven fühlt er sich nun etwas besser und die Ärzte wollen eine fünfte Chemo ausprobieren. Es wurde auch nochmal eine Gewebeentnahme gemacht, mit dem Ergenbis, dass die Ärzte nicht sicher ist, das es ein PM ist. Es sieht wohl markroskophisch und laut Krankheitsverlauf alles danach aus, aber die typische Zellfärbung bleibt aus. Ich habe keine Ahnung was das bedeuten soll. Die Probe wurde nun nochmal nach Jena geschickt und liegt da seid 3 Wochen... Bei all dem Mist ist mein Vater so wahnsinnig tapfer, kämpft und läßt alles über sich ergehen. Er hat zwar einpaar Kilo abgenommen, aber nicht viel und quält sich schon tapfer sein Essen rein. Leider hat er immer noch starke Schmerzen, die die Ärzte nicht in den Griff bekommen. Haben nun an eine Mophinpumpe gedacht, aber die Ärzte in der Klinik raten davon ab. Hat jemand von euch Erfahrung damit? Was eine Misteltherapie anbelangt, habe ich mich auch schon schlau gemacht. Wird sogar bei bestimmten Diagnosen von der gesetzlichen KV bezahlt. Bei bösartigen Tumoren gilt das als reguläre Kassenleistung, auf Rezept verschreibbar. Man muß bloß den Arzt und der KV auf den Geist gehen. So ihr Lieben, fühlt euch ganz fest umarmt und eine besinnliche Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße Anja |
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#1851
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Ich möchte mal darauf hinweisen,dass für die,deren Schmerzen allmählich stärker werden, evtl. eine Behandlung mit Oxygesic in Frage käme.Danach fragen würde ich auf jeden Fall. Es hat meinem Mann bis zu den letzten Stunden gut geholfen,er hatte es nicht nur wegen der Schmerzen im Brustkorb sondern auch wegen Metastasen in den Knochen nötig.
Doris |
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#1852
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Ich lese auch schon seit einiger Zeit in diesem Forum und es stimmt mich traurig, dass die Betroffenen soviel Leid erfahren. Auch bei meinem Vater wurde ein malignes Pleuramesotheliom festgestellt
Die Gewebeprobe wurde an drei Labors geschickt um Gewissheit zu haben. Asbestose wurde bei ihm schon vor einiger Zeit festgestellt und von der Berufsgenossenschaft anerkannt. Der Tumor soll verkapselt sein, was wohl positiv zu deuten ist?! Mein Vater hat sehr viel an Gewicht verloren und mag kaum essen. Atemnot hat es bisher nicht - wohl aber öfters Schwächeanfälle. Kommende Woche hat er zwei Termine zur ersten Chemotherapie. Ich hoffe sehr, dass er sie gut verkraftet und sie anschlägt und er nicht so viel leiden muss! Ich habe Angst vor dem, was da noch kommen wird....!! Wie lange kann man denn mit dieser Krankheit leben..??
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#1853
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Liebe Doris,
vielen Dank für den Tip mit Oxygesic, werde den Arzt meines Vaters gleich danach fragen. Mein Vater bekommt zur Zeit 3x150 mg MST, ist wohl schon eine recht hohe Dosis, er verträgt sie ganz gut, aber die Schmerzen sind halt immer noch recht stark. Sicher auch durch die Metas in der Wirbelsäule bedingt. Hallo Breezy, Das mit dem Essen ist auch bei meinem Vater ein Problem gewesen und wurde unter der Chemo noch schlimmer. Aber wir versuchen immer, dass zu kochen, was er gerne mag, setzen uns zusammen, Kerze an und reden ihm gut zu, denn je länger er sein Gewicht hält um so besser. Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass er sich das Essen uns zu liebe rein quält und weil er weiß, wie wichtig es für ihn ist. Aber es funktioniert halt ganz gut. Ja, wie lange man mit einem PM leben kann ist eine schwierige Frage, immer wieder wird von Statistiken und Prognosen gesprochen und das hört sich nicht gerade gut an. Aber jeder Kranke ist anders, jeder Tumor auch. Mein Vater hat ein sarkomatöses PM, die schlechteste Variante. Aber es geht nicht um Monate oder Jahre, ich selbst versuche nicht daran zu denken und nutze einfach die Zeit, jeden Tag telefonieren wir und fast jedes zweite Wochenende fahre ich von Nürnberg nach Berlin. Es ist manchmal schwierig, aber nur so kann ich gegen meine Angst angehen, irgend etwas zu verpassen... Liebe Grüße Anja |
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#1854
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Mein Schwiegervater hat heute Nacht den Kampf gegen diesen furchtbaren
Krebs verloren. Er kam am Freitag Abend mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus weil seine Hausärztin wieder Wasser in der Luge vermutete. Als er im KH ankam wurde er sofort untersucht und uns dann kurz darauf gesagt das es "jetzt soweit sei" es traf uns wie ein Schlag,klar wir haben es immer gewußt das es keine Heilung bei dieser schlimmen Krankheit gibt,aber ich hätte es zum jetzigen Zeitpunkt nicht vermutet. Die Ärzte sagten uns das es nicht mehr als 3 Tage dauern würde. Er wurde sehr liebevoll von den Schwestern und Ärzten umsorgt,und man hat uns versichert das er nicht leiden müsse, denn man würde Morfium in Kombination mit Beruhigungsmitteln per Difuser verabreichen. Am Samstag ist dann die gesamte Familie zu ihm ins KH gekommen,worüber er sich sehr gefreut hat. Dann hat er alle am Samstag Abend liebevoll verabschiedet. Am Sonntag Mittag waren wir alle wieder da und sein Zustand verschlechterte sich von Stunde zu Stunde.Die Ärzte setzten die Morfingabe von 1,5 auf 15,0 hoch damit er die "Erstickung" durch das Wasser in der Lunge nicht mitbekommt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat er nie Atemprobleme gehabt.Sonntag gegen 23:30 Uhr sind dann alle Familienmitglieder nach Hause gefahren nur seine Tochter ist bei ihm geblieben und hatte seine Hand gehalten,aber er konnte nicht loslassen.Darauf hin hat sich seine Tochter von ihm verabschiedet und sich 2 Meter vom Bett auf einen Stuhl gesetzt. Etwa 10 Minuten später hörte das Röcheln auf und dann wurde die Atmung ganz leise. Um 1:15 Uhr heute am 17.12.2007 hatte er es dann geschafft. Wir sind alle ganz traurig aber irgendwie auch erleichtert das er nicht mehr leiden muss,denn die Schmerzen waren zuletzt unerträglich für ihn. Ich möchte auf diesem Wege dem St.Vinzens Krankenhaus Braunschweig sowie Herrn Prof.Dr.Langhorst und seinem Team sowie dem Pflegepersonal in der Station 3 und 4 danken Geändert von carpetking (17.12.2007 um 19:49 Uhr) |
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#1855
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Danke Anja, für Deine Antwort! Es ist alles so traurig, was man hier liest. Warum müssen Menschen auch noch so leiden
Ich bringe meinem Vater jedes Mal Kuchen mit, wenn ich zu Besuch fahre. Das bekommt er ganz gut runter, obwohl er Diabetiker ist... Aber das hat er im Griff. Ich hoffe nicht, dass er nach der Chemo noch schlechter essen kann... @carpetking. Das tut mir so leid mit Deinem Schwiegervater! Und dann noch so kurz vor Weihnachten. Wenigstens muss er nun nicht mehr leiden - aber leicht ist es für die Hinterbliebenen ja trotzdem nicht. |
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#1856
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@carpetking: Mein herzliches Beileid. Wünsche euch viel Kraft diesen Verlust zu verarbeiten!
LG Bettina Geändert von BettinaA (18.12.2007 um 18:40 Uhr) |
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#1857
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Hallo ihr lieben,
den neue wünsche ich alles gute für die zeit die kommen wird. @breezy, ja das wie lang ist eine schwierige frage. stefans mutter hält sich ja sehr wacker, da drücke ich ganz fest die daumen dass es alles gut ausgeht. bei meinem dad waren es von diagnose bis zu seinem tod 15 monate. gestern war er 6 monate tot. mir graust es ganz schrecklich vor weihnachten. meine mama hält sich wahnsinnig wacker. ich wünsche allen die noch kämpfen ein schönes fest und allen die nicht mehr kämpfen dass es erträglich wird.
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#1858
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Hallo allerseits.
Erstmal in eigener Sache: bei meiner Mutter gehts soweit eigentlich ganz gut und wird hoffentlich noch lange so gut bleiben. Zu ANja: Stimmt, wir haben schon längere Zeit ncihts mehr von Dir gehört. Tut mir sehr leid, dass es Deinem Vater nciht so gut geht und offenbar keine Chemo wirklich anschlägt. Breezy: Tut mir Leid zu hören, dass auch Euch die Krankheit betrifft. Pleuramesotheliom ist eine harte und schwerwiegende Diagnose und leider recht schwer zu stellen. Es bedarf ganz spezifischer immunhistochemischer Tests um diese Art von Tumor nachzuweisen. Mein Histologisch wird sie gerne mit einem Adenokarzinom der Lunge verwechselt. Zu der Frage: wie lange man mit der Krankheit leben kann: das kann Dir leider keiner sagen. Das hängt enorm von der Situation ab, welchen Tumor-Subtyp vorhanden ist, in welchem Tumorstadium man ist, wie der ALlgemeinzustand ist, wie man den Tumor erworben hat und wie die Therapien ansprechen. Was man sagen kann, ist dass man den Tumor gerne sehr spät entdeckt, und dann sind die ohnehin mikrigen Therapiemöglichkeiten halt oft weniger erfolgreich. Ich hoffe jedenfalls, dass die Chemo bei Euch anschlägt und die VOrzeichen bei Euch günstig stehen. Teu Teu Teu! carpetking: Auch von meiner Seite her mein teifempfundenes Mitgefühl. Ich weiss, es ist ein schwacher Trost, aber wenigstens ist es offenbar schnell gegangen und er musste wenig leiden. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ganz virl Kraft und Durchhaltewillen in dieser schwierigen Zeit. so kurz vor Weihnachten ist das natürlich gerade doppelt hart... Liebe Grüsse aus dem kalten aber unverschneiten Zürich Stefan |
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#1859
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Ich danke euch allen für die tröstenden Worte,morgen am Freitag
um 13:30 ist die Beerdigung und ich denke das wird noch mal ein schlimmer Tag,aber dann wird hoffentlich etwas "Ruhe" einkehren. Ich wünsche allen Mitgliedern des Forums speziell den Betroffenen alles alles Gute und ein frohes Weihnachtsfest und ein besseres neues Jahr Liebe Grüße Carpetking |
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#1860
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Danke für die Infos stefanzh! Ich kenne mich da bis jetzt wirklich kaum aus. Nur, dass die Diagnose schwer zu stellen ist, das habe ich auch mitbekommen, denn die Probe wurde an drei verschiedene Labors geschickt und erst hieß es Tumor in der Lunge. Da aber vor ein paar Jahren schon die Asbestose diagnostiziert wurde, war das Ergebnis dann doch klar. Steht das Tumorstadium in den Arztberichten? Die sind so schwer zu verstehen. Was ist denn ein Tumor-Subtyp? Stimmt es, dass bei Rippenfellkrebs keine Metastasen entstehen? Jedenfalls soll der Tumor bei meinem Vater verkapselt sein - aber recht groß (9cm). Sorry, für die vielen Fragen. Aber das ist alles neu für mich. Man macht sich so viele Gedanken, und viel helfen kann man leider nicht. Noch ist alles so unwirklich..
Ich wünsche allen hier, viel Kraft die kommenden Feiertage zu überstehen!! |
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