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#1
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es ist so unbeständig mit mama einen tag sagt sie das schaffe ich nicht mehr mit mienem geburtstag und der anderer tag plant sie für ihren geburtstag, es ist so schlimm das zu sehen.........
aber danke für eure unterstützung |
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#2
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Hallo Melli,
gerade les ich in einem anderen Thread dass deine Mama ihren Geburtstag erlebt hat und jetzt zuhause ist? Schreib doch hier.... wie geht es ihr, und wie geht es dir? Ich wünsch dir ganz viel Kraft.. Lieber Gruss Rosita Oh, Melli, entschuldige bitte, hab gerade nochmal nachgelesen, ich seh jetzt dass deine Mama auf ihrem Weg ist. Ich drück dich einfach ohne Worte und versteh deine Verzweiflung. Geändert von mischmisch (29.10.2008 um 21:44 Uhr) Grund: Nachtrag |
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#3
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hallo,
mein papa ist am 29.12.07 an diese krankheit verstorben, ich bin so froh das ich die letzten 4 monate fast täglich bei ihm war(obwohl es sehr hart war)verbringe jeden tag mit ihr,viel kraft wünsche ich dir! gott möge bei euch sein, mfg |
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#4
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Hallo Melli!
Was ist mit deiner Mum???????Schreib doch wenn du Zeit findest und halte uns am laufenden, ich hoffe so sehr ihr konntet einen schoenen Geburtstag verbringen. Alles Liebe, Angi
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Mein Dad....Diagnose BSDK mit Metastasen am 23.Mai.2008 ![]() Eingeschlafen fuer immer am 10. November 2008
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#5
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hallo zusammen, ja wir haben einen wu nderschöenn geburtstag vernracht, sie hat ihn vom bett total organisert, hatte alles entschieden, selbst welche servietten auf dem tisch waren.... es waren 35 leute da und jeder ging mama grtulieren kam aus dem schlafzimmer und hatte geweint, meine mam bestand dann drauf das alle gäste ins eßzimmer gingen und kaffee und kuchen und schnittchen aßen, es war ein ganz schlimmer , aber auch ein schöner tag weil mann merkte wieviel freunde hinter einem stehen.......sie hatte an dem tag auch nur 2,5 std geschalfen ansoinsten war sie für ihre gäste da-......
seit montag gehts abwärts, gestern hate sie wasser in die hände und beine bekommen, sie hat keine kraft mehr , redet auch wirre sachen es ist so chlimm sie so leiden zu sehen, ich hab sie doch lieb |
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#6
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Hallo Melli,
habe bislang deinen theard nur als stiller Leser verfolgt. Ich möchte dir allerdings heute einen Gruss hinterlassen. Für die Zukunft wünsche ich dir ganz viel Kraft und Stärke, aber die hat man, auch wenn man glaubt es vielleicht nicht zu schaffen. Aber man wächst in bestimmten Situationen über sich hinaus, man entwickelt Kräfte, die man vorher garnicht hatte. Bitte geniesse die noch verbleibende Zeit mit deiner Mama, alles andere ist unwichtig. Die Zeit kannst du später nicht mehr zurückdrehen. Sende dir (unbekannterweiser) ganz viele ![]() ![]()
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__________________________ Liebe Grüsse Birgit Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung Meine Mama ![]() ![]() ![]() *26.06.1941 +16.06.2007 |
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#7
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Liebe Melli,
deine Mutter hat ihr erstes Ziel erreicht, ihren Geburtstag. Dieser Tag hat sie ganz bestimmt sehr, sehr viel Kraft gekostet. Was sie jetzt braucht ist: Ruhe. Ist sie gut mit Medikamenten versorgt? Gegen die Schmerzen, gegen die Angst? Du auch? Hast du noch die Kraft, das alleine durchzustehen? Wenn du Vertrauen zu deinem Hausarzt hast, dann besprich das mit ihm. Vielleicht kann er auch dir helfen. Niemand braucht heute, in dieser Situation, unnötig zu leiden. Habt ihr schon mal über ein Hospiz nachgedacht? Ich weiss, wie unmenschlich schwer es sein kann, deine Mutter zu Hause zu pflegen. Auf einer Palliativstation geht es nur darum, die letzten Tage und Stunden menschenwürdig zu gestalten. Ich habe schon oft gelesen, wie froh sowohl die Betroffenen als auch die Angehörigen über diese Einrichtung waren. Für deine Mutter bedeutet es Ruhe und Frieden. Für dich ist es eine riesige Entlastung. Ihr braucht keine Angst vor diesem Ort zu haben, im Gegenteil. Das ist kein Abschieben deiner Mutter sondern eine Hilfe für sie. Die Betroffenen haben meistens mit ihrem Leben abgeschlossen. Warum dann noch unnötig leiden? Dort hat sie professionelle und trotzdem liebevolle Hilfe. Und du, lass dich vertrauensvoll in die Arme eines lieben Menschen fallen. Dann kannst du Kraft schöpfen. Du brauchst das, sonst geht das alles über deine Kräfte. Nimm die dir entgegengestreckten Hände an und lass dir von ihnen helfen. Zusammenhalten ist jetzt wichtig. Auch für deine Angehörigen, deine Familie. Stosse ihre Hilfe nicht zurück. Sie leiden auch. Du bist nicht allein. Euer Leben wird weitergehen. Es ist eine Chance für euch, um näher zusammenzurücken. Wenn du es wirklich möchtest, dann schreib dir hier deine Schmerzen von der Seele. Wir fühlen mit dir. Wenn du aber eine Pause brauchst, so haben wir dafür vollstes Verständnis. Nur, komm wieder. Es gibt hier so viele lieben Menschen in ähnlicher Situation, die dir dann ganz bestimmt mit ihren Erfahrungen weiterhelfen können. Um es nochmal zu sagen, das Wichtigste für dich ist und bleibt deine Familie. Ich bete für euch, Helmut
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Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
http://www.krebs-kompass.org/howthread.php?t=31376 http://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=48070 Die von mir im Krebs-Kompass verfassten Texte dürfen auf anderen Homepages und in anderen Foren ohne meine ausdrückliche Zustimmung weder verwendet noch veröffentlicht werden. Auch nicht auszugsweise. |
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