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#1
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Hallo Heizi,
bei der Antwort von Claudia bekam ich direkt Gänsehaut. Richtig so Heizi, du hast nichts zu verlieren.!!!! Uns konnta man auch erst nicht operieren und dann an der richtigen Klinik gings nun doch. Ich wünsche dir viel Erfolg und drücke ganz feste die Daumen. LG Heike
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gekämpft, gehofft und doch verloren MEIN ENGEL *24.02.1969 + 30.03.2010 ![]() IN HERZ UND GEDANKEN FÜR IMMER BEI MIR DEINE NULPE |
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#2
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Hallo Heizi,
hast Du bereits eine Antwort aus Heidelberg bekommen???? Liebe Grüße Claudia
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Meine liebe Mama (60) >> siehe Profilbild <<: 19.11.2008 Verdacht auf BSDK 27.11.2008 Whipple OP T3N1M0R130.12.2008 Portzugang 19.01.2009 Anfang Chemo 5FU/24Std/7Tage 03.07.2009 Ende der Chemo 08.01.2010 3 fache Wirbelkörperfraktur OP 19.03.2010 Metas in Leber, Lunge und Bauchfell gesichtet 05/2010 Man gab meiner Mum noch eine Lebenserwartung von 1 Woche 08/2010 Wir kämpfen immer noch! ![]() 07.09.2010 Gehofft, gekämpft und doch verloren
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#3
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hallo ihr,
ich hab heute eine neue frage: bei der chemo, muss man da im krankenhaus bleiben oder wie wird das gemacht? besteht die möglichkeit nach der infusion wieder heimzugehen? ist es überhaupt eine infusion oder können es auch tabletten sein? wie sieht es bei der strahlentherapie aus? ich habe jetzt schon angst wenn die behandlung bei meiner mama beginnt und wir wieder ins krankenhaus müssen ... danke schonmal für die antworten, liebe grüße heizi ps: ich werde das neue ct das vor der chemo gemacht wird nach heidelberg schicken. |
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#4
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Hallo Heizi,
meine nimmt ab Januar an der Capri 2 Studie teil und zuvor bekommt die da einen festen Port oberhalb der linken Brust eingepflanzt. darüber soll dann auch die Chemo laufen. Es ist eine 5 tage Dauerchemo am Stück und wird ambulant durch geführt. (Muss dann so einen Kasten in Handtaschenformat) mit sich rum schleppen. Auch die Strahlenterapie wird ambulant gemacht. Zyklusdauer: 6 Wochen, dann 4 Wochen Pause dann gehts weiter. Es gibt aber die Chemo auch in Tablettenform und die soll sogar weniger Nachwirkungen haben. Auch ambulant. Das ist das, was man mir zuvor gesagt hatte. Lass mich aber auch gerne belehren ;-) LG Claudia
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Meine liebe Mama (60) >> siehe Profilbild <<: 19.11.2008 Verdacht auf BSDK 27.11.2008 Whipple OP T3N1M0R130.12.2008 Portzugang 19.01.2009 Anfang Chemo 5FU/24Std/7Tage 03.07.2009 Ende der Chemo 08.01.2010 3 fache Wirbelkörperfraktur OP 19.03.2010 Metas in Leber, Lunge und Bauchfell gesichtet 05/2010 Man gab meiner Mum noch eine Lebenserwartung von 1 Woche 08/2010 Wir kämpfen immer noch! ![]() 07.09.2010 Gehofft, gekämpft und doch verloren
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#5
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liebe claudia,
danke für die info. wie ist das mit dem port, ist das wie eine braunüle? und wie kriegt man den? ne op oder nur mit örtlicher betäubung? lg heike |
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#6
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Hallo Heizi
den Port hat meine Oma mit einer örtlichen Betäubung bekommen. Kein großer Eingriff und eine gute Sache. Liebe Grüße Nicole
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Meine wundervolle Oma 08.08.1940 - 20.01.2009 Diagnose Ende Sept.08 Ich liebe und vermisse dich so.... Du siehst zu wie die Sonne untergeht und bist doch erschrocken, weil es plötzlich dunkel wird. |
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