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Liebe Kirsten,
vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Du hast dir viel Mühe gegeben. Dies wird sicher vielen hier helfen. Liebe Grüße Petra
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Meine große Liebe *1952, BSDK seit 05/2006, friedlich in meinen Armen eingeschlafen am 29.06.2008 ![]() Meine Mutter *1925, BK seit 08/2006, OP und Bestrahlung, DK seit 06/2009 OP, Rezid. BK 10/2009, Lu-Metas 03/2013, eingeschlafen am 3.10.2013 Leuchtende Tage. Nicht weinen, dass sie vorüber. Lächeln, dass sie gewesen. (Konfuzius) |
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liebe kirsten,
habe mich heute das 1.mal getraut in ein krebs forum zu schauen, und hatte das "glück" gleich deinen bericht zu lesen. du hast das geschrieben, was ich mich nicht getraut habe zu denken (was vielleicht noch alles auf uns zu kommt, was wir bedenken müssen). dein bericht hat mir die kraft gegeben weiter zu denken. wenn man mit krebs konfrontiert wird, ist man völlig hilflos, verängstig und gelähmt. man weiß eigendlich gar nichts mehr, weil alles so unendlich furchtbar und unwirklich ist. meine mutter ist an bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. wir haben es vor 4 wochen erfahren. eine op ist nicht möglich, die chemo läuft. man hat vor allem was kommt angst. dein bericht hat mich aufgefangen. hoffentlich finde ich in diesem forum noch viele berichte die so warm und hilfreich sind wie deiner. ich werde deine tipps berücksichtigen und beherzigen. vielen dank. ich wünsche dir und allen betroffenen von herzen alles gute, viel kraft und viel liebe. lg simone |
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Nur einmal hoch geschubst....
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Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008 Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009 Alle im Forum von mir verfassten Beiträge dürfen ohne meine Zustimmung nicht weiter verwendet werden. |
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Liebe Kirsten,
ich habe Deinen Beitrag gelesen und möchte auf diesem Weg Danke sagen. Du hast warm und herzlich beschrieben wie es Dir ergangen ist. Ich kann Deinem Bericht sehr viel entnehmen was auch für mich als Begleiterin meines Vaters wichtig ist. Liebe und Würde bis zum Schluß... Herzlichst Mariesol |
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liebe kirsten!
ich denke an dich und hoffe es geht dir einigermaßen! will einfach mal schreiben damit du weißt das wir auch an dich denken wenn wir grad mal keine hilfe brauchen! ![]() heike
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Meine Mum hat BSDK, Diagnose September 08, inoperabel da in Arterie eingewachsen ![]() Den Kampf verloren am 7.3.2011.
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Hallo zusammen,
Ich kenne zwar nur wenige Details, wollte aber nochmal von einer positiven Geschichte berichten. Als meine Mutter im Juni letzten Jahres einer Bekannten von Papas Diagnose erzählte, hatte der Lebensgefährte dieser Frau auch gerade diese Diagnose bekommen. Auch der Lebensgefährte konnte nicht operiert werden, bekam zumindest in der ersten Zeit auch die Chemo mit Gemzar. Ob er heute noch die gleiche Chemo bekommt, kann ich nicht sagen. Aber sie halten den Tumor zumindest immer noch in Schach. Nächsten Monat ziehen die beiden von Westfalen nach Baden-Würtemberg. Er kann Fahrrad fahren, Auto fahren und sein Leben, wenn auch mit Einschränkungen leben. Er hatte und hat bis heute keine Metastasen, dass ist der Unterschied zu meinem Papa. Der Tumor wurde eher als bei Papa entdeckt und konnte so noch nicht streuen. Jede Diagnose ist also anders und auch jeder Verlauf. Daher an alle, die selber oder deren Angehörige kämpfen: Es gibt immer einen Grund zu kämpfen und zu hoffen. Ich selber habe heute wieder einen Tag zum Wegwerfen. Frage mich wieder und wieder ob ich alles für meinen Papa getan habe. Immer habe ich versucht, meinem Papa Hoffnung zu machen und ihm positive Gedanken zu bringen. Als seine Bypass-Op gemacht wurde, habe ich das als Positiv hingestellt. Rein vom Kopf ist es das ja auch, aber für Papa wäre nur eine Entfernung des Tumors positiv gewesen. Vielleicht wäre es besser gewesen, mit ihm darüber zu fluchen und zu weinen? Vielleicht hätte es das für ihn leichter gemacht? Es ist heute nicht mehr zu ändern und ich werde nie erfahren, wie es anders gewesen wäre. ![]() Euch allen ein erträgliches Wochenende von Kirsten.
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Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008 Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009 Alle im Forum von mir verfassten Beiträge dürfen ohne meine Zustimmung nicht weiter verwendet werden. |
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#637
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Liebe Kirsten,
bitte bitte quäle dich nicht mit solchen Fragen. Sonst wird dein Papa noch mehr Gewitter schicken um mit dir zu schimpfen. ;-) Du hast alles richtig gemacht und das weißt du. Du hast alles getan und gespürt was der richtige Weg ist. Einem hilft es mehr mit ihnen zu weinen ,anderen stark zu sein. Was richtig ist ergibt sich aus der Situation und ist nicht zu pauschalisieren. Dein Papa war so stolz auf dich und möchte dich nun sicher wieder lachen,leben und glücklicher sehen. Drück dich ganz ganz fest. LG Heike
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gekämpft, gehofft und doch verloren MEIN ENGEL *24.02.1969 + 30.03.2010 ![]() IN HERZ UND GEDANKEN FÜR IMMER BEI MIR DEINE NULPE |
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#638
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Liebe Kirsten,
erstmal kommt ein dicker von mir. Hab mich gestern mit dir zusammen bzw. den Tag auch weggeworfen. Hast´s gemerkt? Musste mich dann erstmal wieder einsammeln und bin zur Tonne gekrochen. Dort geht es mir momentan am besten. Gucke nur mal kurz raus, um einige Beiträge, die mir heute am Herzen liegen, zu leisten, um dann gleich wieder zu verschwinden. Meine Liebe, dass dich die Fragen quälen, kann ich irgendwie total nachvollziehen, geht es mir doch auch so, auch wenn wir wissen, dass es nichts bringt. Wir versuchen einfach in Gedanken jeden Weg durchzuspielen, was wäre wie gekommen, wenn .... Das liegt offenbar daran, dass wir eben das Unfassbare einfach nicht begreifen können/wollen. Wir versuchen, das Unveränderbare ändern zu wollen, wenn auch nur in Gedanken. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob das Eigenquälerei oder der ganz normale Trauerwahnsinn ist. Ist auch egal, es ist vorhanden, und wir können offenbar selbst nichts dagegen tun, sondern es einfach zulassen. Mein Vater ist nun über 2 Jahre nicht mehr, bei Jörg sind es 14 Monate. Beides habe ich weder begriffen noch verarbeitet. Weil die Zukunft für MICH schwarz aussieht, die Gegenwart kaum zu spüren ist, versuche ich in der Vergangenheit mich aufzuhalten. Wenn auch viele sagen, dass das falsch wäre. Mir geht es da ähnlich wie dir, und das, obwohl viel mehr Zeit vergangen ist. Lass es einfach zu, im Inneren weißt du, dass du zum damaligen Zeitpunkt dein bestmöglichstes getan und dich aufgeopfert hast. Dir einen schönen Sonntag noch, wenn auch in deiner Tonne.
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Traurige Grüße von Conny (& Jörg - seit 15.5.08 nur noch in liebevollen Gedanken) Ein Millionär und ein Bettler haben statistisch gesehen jeweils 1/2 Million! _____________________________________________________Soviel zu Statistiken! mein geliebter Mann: BSDK 06.06.1959 - 15.05.2008 mein Pa: BSDK 17.01.1941 - 08.07.2007 meine Mutti: Akute Leukämie 18.11.1941 - 30.03.2011
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#639
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Liebe kirsten,
du hast deinem papa hoffnung gegeben. wie kann das falsch sein? ich verhalte mich bei meiner mama ebenso. jedes einigermaßen positive kleinigkeit wird bei mir als gute sache verkauft. sie weiß selbst sehr genau wie es um sie steht aber wenn ich ihr das positive aufzeige, solange es noch geht, sehe ich doch das es ihr ein wenig "glück" schenkt. ich hoffe dir geht es heute ein wenig besser! dein papa will sicher nicht das du so grübelst! lg heike
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Meine Mum hat BSDK, Diagnose September 08, inoperabel da in Arterie eingewachsen ![]() Den Kampf verloren am 7.3.2011.
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liebe kirsten,
du bist so ein guter mensch. alles was ich bei dir gelesen habe, was du für deinen papa gemacht hast und wie du deine mama unterstützt, ist bewundernswert. ich glaube dir auch, dass du dich fragst, ob du alles richtig gemacht hast. aber kann man etwas falsch machen, wenn man immer für seine lieben da war? ich glaube nicht. du warst immer für deinen papa da und das ist wichtig.... so richtig kann ich nicht mitreden, wir sind noch am anfang von dieser ganzen schlimmen sache ![]() aber ich habe dich vom ersten kontakt an als "beispiel" genommen, du kannst anderen so viel mut zusprechen, also .....dann kannst du das bei dir auch!!!!! wenn du weinen willst, weine. das tut auch gut. aber bitte, versuche wieder zu dir selbst zu finden. so gut wie du mir, kann ich dir leider nicht mut zusprechen. aber glaube mir, ich denke immer an euch lieben, die mir beistehen. besonders an dich ![]() wünsche dir ganz viel kraft und drücke deine mama ganz doll. wenn es dir wieder besser geht würde ich dir gern eine frage stellen (was gefühle betrifft). möchte ich aber lieber über pn machen. aber nur, wenn es dich nicht stört oder belastet. viele liebe grüße simone |
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hallo kirsten,,
wir dürfen uns nicht fragen, ob wir alles getan haben.. du hast es auf jeden fall!!!! aber ich kenne diese gedanken, seit mein papa gestoben ist. man denkt die ganze zeit daran. es ist furchtbar. im moment habe ich das gefühl, dass mich noch weniger menschen verstehen können.. es wird bestimmt mal besser,, aber ich kann dich sooooo gut verstehen.. habe das buch:sehen tote wirklich alles gelesen. hat mir bisserl geholfen,, mein we war auch für die tonne.. ich bleibe auch drinnen.. am liebsten wäre es mir, wenn es winter wäre.. ich fühle mich nicht wie sommer ich denk an dich auch traurige claudia |
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#642
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Hallo Ihr Lieben,
ich bin so froh, dass es euch gibt!!!!!! Jetzt sinds bald 4 Monate, dass Papa gegangen ist, eine halbe Ewigkeit und doch noch so kurz. Liebe Heike, ich freue mich sehr für Euch, dass es Mike zur Zeit gut geht. Und Euer Urlaub naht jetzt auch mit riesen Schritten. Es ist toll, wie Ihr das meistert. Sei bitte nicht böse, wenn ich zur Zeit so wenig schreibe. Meist beschränken sich meine Beiträge hier aufs BSDK-Forum. Habe ich wirklich gespürt, was das richtige war? Oder wollte ich um alles in der Welt das Positive sehen? Ich weiss es wirklich nicht. Aber ändern lässte es sich sowieso nicht mehr.Liebe Tonnen-Conny-Omi, mit den Tonnen ist schon witzig. Aber sie geben einem Halt und ein Stück Sicherheit, oder? Zitat:
Wir sind schon ganz schön deppert.... ![]() Du hast schon recht, ich weiss, dass ich damals alles gegeben habe, was ich konnte und nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe. Nur jetzt im Nachhinein frage ich mich halt, ob ich durch meine Emotionen zu sehr gefangen war und eben nicht im Besten Sinne gehandelt habe. Du-u, wen ich irgend etwas für Dich tun kann, Zuhören / Lesen, „tolle“ Ratschläge geben oder sonst irgendwie mit Dir ein wenig Farbe in Deine Zukunft malen kann, schreib mir, ja? Liebe Heike, ich zweifle weil mein Papa mit uns nicht über seinen Tod und das Sterben reden wollte, weil er uns schützen wollte. Und wenn ich ihm gezeigt hätte, dass ich ganz genau weiss, was los ist, hätte er vielleicht... Obwohl, ich habe ihm immer Gespräche angeboten .... ich weiss auch nicht.... Ich hoffe, Deiner Mama geht’s weiterhin recht gut. Sie ist ja jetzt wieder zu Hause, oder? Liebe Simone, Du machst mich sehr verlegen, soooo viel Lob, sicher zu viel, tut trotzdem gut ![]() Natürlich kannst Du mitreden. Du kennst die Angst und die Sorgen. Und Deinen Worten entnehme ich so viel Wärme und Anteilnahme. Es ist nur immer so viel leichter, anderen Mut zu machen als die eigenen Zweifel zu besiegen. Frage ruhig, per PN oder hier oder bei Dir, völlig egal. Die Hilfe hier ist manchmal der einzige Sinn, den ich in der Verarbeitung von Papas Leiden und Tod sehen. Liebe Claudia, für die Umwelt ist es vorbei und „abgehakt“. Jeder hat „gesehen“, was wir gemacht haben. Unsere Zweifel sind nicht nachvollziehbar, die seltsamen Blicke werden häufiger, also rede ich kaum mehr drüber. Oh ja, Winter wäre mir auch lieber, Frühling und Sommer waren Papas Jahreszeiten, alle erinnert jetzt doppelt an ihn. Und die Sonne und die Wärme wollen so gar nicht zu unserer Stimmung passen. Wenns jetzt dunkel, kalt und ungemütlich wäre, hätten wir einen nachvollziehbaren Grund uns zu verkriechen. Habe mich sehr über Eure Antworten gefreut. Kirsten.
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Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008 Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009 Alle im Forum von mir verfassten Beiträge dürfen ohne meine Zustimmung nicht weiter verwendet werden. Geändert von Kirsten67 (27.07.2009 um 15:06 Uhr) |
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#643
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Liebe Kirsten,
wie habe ich mich gefreut von dir zu hören........ Und ich denke du/ihr habr nun einen Einstieg gefunden. Einen Anfang machen, Etwas tun , ja daran arbeiten, das ist soo wichtig. ![]() Wir hören uns ![]() Petra
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Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt. Ludwig Marcuse |
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Liebe Kirsten,
habe lange nicht mehr geschrieben, doch schaue ich noch oft hier im Forum rein. Ich hoffe es geht dir soweit gut. Ich schick dir viele viele liebe Grüße.....
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Meine wundervolle Oma 08.08.1940 - 20.01.2009 Diagnose Ende Sept.08 Ich liebe und vermisse dich so.... Du siehst zu wie die Sonne untergeht und bist doch erschrocken, weil es plötzlich dunkel wird. |
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#645
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Hallo Kirsten,
danke für Deinen Beitrag. Er ist mir eine große Hilfe, da ich momentan in der selben Lage bin. Mein Mann hat vor drei Wochen die Diagnose bekommen "Bauchspeicheldrüsenkrebs" mit Befall der Leber. Wir wissen, dass er nur noch ein paar Wochen zu leben hat. Duch deinen Beitrag hast Du mir einige Fragen beantwortet die ich mir gestellt habe. Da wir beide keine Familie haben, bleiben uns "nur" ein paar Freunde. Doch von denen hat, gott sei dank, noch keiner eine Erfahrung mit Krebs. Somit fallen Sie für die vielen Fragen die ich habe aus. Mit Deinem Beitrag hast Du mir wieder Mut und Kraft gegeben. Weiter viel Kraft und allen Mut HexeBea |
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