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  #1  
Alt 09.06.2010, 00:32
Benutzerbild von Lilaloona
Lilaloona Lilaloona ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Hey Kanka

Genau dasselbe dachte ich mir auch als ich das erste mal auf diese Seite gestoßen bin

Und mir hat das Verständnis und die tröstenden Worte hier sehr viel geholfen

Was die Reha angeht hab ich dir in meiner Nachricht noch ein Paar Tipps geschrieben

Liebe Grüße, Evi
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Diagnose Morbus Hodghin im 4. Stadium mit Axilarem Tumor, Wassereinlagerung nähe Zwerchfell und Befall des rechten Lungenflügels im Dezember 2002.

8 Zyklen Beacop (gegen Ende dosiseskaliert)

Abschlussuntersuchung Päd im August 2003, seitdem vollständig geheilt
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  #2  
Alt 19.06.2010, 14:39
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Blauflausch Blauflausch ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Vorgestern war ich wieder beim Prof. Blutwerte unbedenklich wenn auch die T-Helferzellen, Leukos und Immunglobuline etwas schwächlich sind. Nächsten Mittwoch bekomme ich Aredia gegen Osteoporose. Ansonsten scheint alles im grünen Bereich zu sein.
War gestern beim Literaturzirkel und habe dort beschrieben, wie ich mir Depressionen vorstelle und da meinten die Leute dort, ich solle es unbedingt auf poetische Art zu Papier bringen...will es versuchen und es euch dann auch vorstellen...Nur soviel vorweg...es ist inspiriert von einem Spruch, der sinngemäß so geht, dass bevor man durch die letzte Tür (Tod) geht schauen sollte, ob es nicht noch Türen davor gibt durch die man gehen kann...
In diesem Sinne...weiterkämpfen und den Krebsmonster-Kumpanen Depri und Kraftlosigkeit keine Chance geben
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Lymphomatoide Granulomatose Mai 2005 entdeckt Juni 2009 (hoffentlich) besiegt.
seit März 2010 alles sauber
seit Juli 2011 auch T-Helferlein wieder auf Zack
November 2011 lt. Bluttest alles sauber und bis auf Immunglobulin A auf Zack
Oktober 2012 lt. CT und Bluttest alles sauber und auf Zack, nur die IGlAs schwächeln weiterhin
November 2014 - alles ok bis auf IGlA. Aber die halte ich mit Ingwersirup tapfer
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  #3  
Alt 27.06.2010, 23:05
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Blauflausch Blauflausch ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Juchuu, mein Port funzt noch...sogar mit Blutabnehmen...
Ansonsten genieße ich gerade auf dem Balkon mein Leben...

LASST EUCH NICHT KLEIN KRIEGEN!!
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  #4  
Alt 28.06.2010, 18:48
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Lilaloona Lilaloona ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Hihi des mit dem Port kenn ich

Bei mir isser aber Gott sei Dank mittlerweile draußen

Jaaa ich genieße auch jeden Tag die Sonne wenn ich von der Reha heim komme
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  #5  
Alt 06.04.2011, 16:09
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Blauflausch Blauflausch ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Am Montag war ich zum CT und man hat immerhin eine blaue Braunüle eingefädelt bekommen, die dann von den CT-Leuten auch akzeptiert wurde (die wollen immer lieber einen Nummer größer)
Nächsten Dienstag erfahre ich dann, ob ich weiterhin sauber bin.

Ansonsten liegt mir der Winter mächtig in den Knochen, weil ich mal wieder von einem Infekt in den nächsten gerutscht bin und meine Serotonin-Dosis mußte erhöht werden, weil ich so antriebslos war. Und jetzt, wo der Winter endlich vorbei ist kommt die Frühjahrsmüdigkeit mit der blöden Sommerzeitumstellung zusammen und ich muß schon wieder Hobbys abblasen, weil ich so erschöpft bin
Vielleicht sind ja die Immunglobuline wieder schlapp, die Leukos waren ja beim letzten Bluttest sogar vollzählig!
Drückt mir die Daumen, dass es mir bald besser geht und ich endlich wieder zu Kräften komme.
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  #6  
Alt 12.04.2011, 11:16
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Blauflausch Blauflausch ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Laut CT alles sauber
Leukos sind wieder etwas schwächer als im Februar und die G und A-Immunglobuline auch.
Bin auch schon wieder erkältet
Aber mein Doc meint, dass viele auch gesunde Leute diesen Winter Dauerrotz hatten und dass ich mir keine Sorgen machen soll.
Ist halt bloß lästig, wenn ich dauernd auf Arbeit fehle und Freizeittermine in Gefahr geraten, weil ich ständig flach liege...hoffentlich wird es jetzt bald Frühling, damit ich endlich wieder Wärme tanken kann...

Naja, aber das Wichtigste wie gesagt: kein Monster in Sicht
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  #7  
Alt 19.06.2011, 00:04
Mitch Mitch ist offline
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Standard AW: Das Leben danach

Ich habe mir mit Interesse durchgelesen welche psychischen Probleme nach so einer Behandlung auf einen zukommen können. Meine Frau hat eine SZT hinter sich gebracht (im März) und relativ bald nachher mit einer depressiven Verstimmung zu kämpfen. Bin gespannt wie es ihr die nächsten Jahre gehen wird. Aber ich werde schon dafür sorgen, dass sie psychisch gut betreut wird.

Deine Eltern kann ich nicht verstehen. Ich finde es immer wieder erschreckend wie wenig einfühlsam die Menschen sein können. Ich habe diese Erfahrungen auch gemacht, allerdings war nicht ich selber das Opfer, sondern ich habs nur mitbekommen.

(Wenns nach mir geht, dann braucht meine Frau die nächsten 10 Jahre nicht mehr arbeiten...)

Gerade mit Depressionen ist nicht zu spaßen. Psychologische Betreuung ist unbedingt notwendig, Medikamente alleine bewirken meist nichts. Ich denke Du solltest Dich im Alltag nicht unter Druck setzen und Dir nur kleine Ziele stecken. Such Dir Sachen, die Dir Freude machen. Ignoriere es, wenn Dir jemand Druck machen will wie Deine Eltern. Sag ihnen dass Du ihre Unterstützung brauchst, nicht ihren Druck.

Wenn Du Sport machst, dann übertreib es nicht, fang ganz langsam an. Sonst bist Du sehr schnell total kaputt und dadurch unmotiviert und gibts es wieder auf. Gerade bei Depressionen ist Laufen ein toller Sport.

So jetzt hab ich das was mir zu dem Thema auf dem Herzen lag etwas unstruktutiert hingeschrieben, aber vielleicht nutzen Dir die Ratschläge was.
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