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  #1  
Alt 12.02.2007, 19:13
Fussel Fussel ist offline
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Standard AW: jeden morgen übergeben

Liebe Myrte,

am sichersten erreichst du mich abends ab 18.30 Uhr - Telefon: 07222 15 49 15.

Liebe Grüsse

Fussel
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  #2  
Alt 12.02.2007, 19:58
Anne-Margarethe Anne-Margarethe ist offline
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Standard AW: jeden morgen übergeben

Liebe Myrte, liebe Tery
Ich habe auch dieses neue Medikament Emend genommen,da ich über lange lange Zeit nach der Chemo Übelkeit und Appetitlosigkeit hatte.Ist jetzt auch noch nicht so toll, aber dieses Medikament hat mir echt zumindest kurzfristig geholfen.Soweit ich aber weiss, darf man es nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen, bin mir da aber nicht sicher.
Liebe Grüße
Anne
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  #3  
Alt 12.02.2007, 23:56
elisabeth_s elisabeth_s ist offline
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Beiträge: 84
Standard AW: jeden morgen übergeben

liebe myrthe,

nach längerer zeit mit verdauungsproblemen bekam ich letzte woche starke magenschmerzen und hab anschliessend heftig erbrochen.
am nächsten tag war ich sowieso in der klinik zur chemo und habe dies dort meiner ärztin gesagt. sie ordnete sofort eine röntgenaufnahme des abdomen an. dort waren sogenannte "spiegel" zu erkennen, stellen, an denen sich der darminhalt staut, sowie jede menge luft. danach bekam ich ein starkes abführmittel+kontrastmittel und wurde alle 3 stunden geröngt. es war zu erkennen, dass das mittel sich langsam aber sicher ( gottseidank) durch den darm arbeitete. mitten in der nacht hab ich nochmal heftig jede menge flüssigkeit erbrochen, aber morgens bekam ich endlich durchfall.
das röntgenbild ergab leider immer noch die eine oder andere engstelle. nun bekomm ich movicol, um den darm in bewegung zu halten. die schmerzen sind weg, ich mag wieder essen und trinken.
das movicol finde ich schwierig zu trinken, aber was muss, das muss. frag doch mal deinen arzt nach genauerer ursachenabklärung. oder wenigstens nach movicol

alles gute,
elisabeth
__________________
I'm going to beat this cancer or die trying.
Michael Landon, 1991
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  #4  
Alt 14.02.2007, 18:11
myrte myrte ist offline
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Standard AW: jeden morgen übergeben

Danke vielmals für eure Antworten.

Ich habe es gleich mit meinem Vater besprochen. Er sollte heute vom behandelden Arzt im Krankenhaus zurückgerufen werden. Auch das mit einem künstlichen Darmausgang habe ich angesprochen.
Movicol hat sie auch gehabt, das hat leider nicht geholfen.
Es läuft wohl noch etwas durch aber ich denke schon dass es sich irgendwo staut; weil die Luft im Bauch auch nur oben rauskommt. Sie übergegibt sich immer noch 1-2 Mal morgens. Montag haben sie einen Termin im Krankenhaus; ich hoffe man kann irgendwas tun.

viele liebe Grüsse,
myrte
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  #5  
Alt 31.05.2007, 12:36
myrte myrte ist offline
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Standard Atemnot

Hallo mal wieder!

meine Mama hat Eierstockkrebs im Endstadium. Eine Lunge funktioniert nicht mehr und jetzt hat sie auch noch eine Erkältung bekommen. Sie muss viel Husten (kommt auch Schleim hoch) und danach bekommt sie Atemnot und natürlich schreckliche Panik. Sie bekommt schon extra Sauerstoff, aber das hilft nicht genug. Ein Antibiotikum nimmt sie seit gestern, aber das dauert ein wenig denke ich bis das wirkt (wenn es hilft). Hat jemand von euch einen Rat was man noch machen kann, damit sie weniger Atemnot hat? Sie hat fürchterliche Angst zu ersticken.

Danke und viele liebe Grüsse,
myrte
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  #6  
Alt 01.06.2007, 01:32
myrte myrte ist offline
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Standard AW: Atemnot

Liebe Christine,

erst mal muss ich meine Bewunderung für dich aussprechen, dass du in deiner Situation trotzdem noch so für andere da bist. Ich hoffe, du weisst wie wichtig du für uns alle bist.

Sie hat mal Mophinpflaster gegen ihren Bauchschmerzen ausprobiert aber die haben nicht geholfen. Vielleicht haben sie aber trotzdem eine beruhigende Wirkung. Ich werde fragen ob sie die Pflaster noch hat.

Ich werde das mit dem Therapeuten morgen gleich mal ansprechen.

Danke!

liebe Grüsse,
myrte
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  #7  
Alt 01.06.2007, 17:29
HeidiHeidi HeidiHeidi ist offline
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Beiträge: 102
Standard AW: Atemnot

Hallo,

das ist sehr traurig.

Frag doch mal ihren Arzt ob sie Euphylong (Theophyllin 375 2x1 nehmen auch Asthmakranke ein) nehmen kann, außerdem könnte sie noch Inhalieren (Pary Boy gibts in Apotheke ein Rezept müsste aufgrund ihrer Diagnose möglich sein) man kann in das Inhalationsgerät z.B. Solosin Tropfen reingeben das hilft dann zusätzlich.Einreibung mit Transpulminbalsam. Christine hat Recht die Infusionstherapie (Antibiotika) hilft sehr schnell. Rede einfach nochmal mit ihrem Therapeuten/Hausarzt. Wünsche deiner Mama gute Besserung!!!

Liebe Grüsse
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  #8  
Alt 13.08.2007, 14:45
myrte myrte ist offline
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Standard Zyste harmlos?

Hallo an alle,

es ist erst 5 Wochen her, dass meine Mama von uns gegangen ist und ich bin deshalb auch noch sehr mit dem Thema Krebs beschäftigt.
Ich habe heute eine Bekannte getroffen und sie erzählte, sie habe eine Zyste am Eierstock (schon länger). Laut Arzt ist Flüssigkeit drin und es wäre harmlos. Wenn es nicht weiter wachsen würde, wäre es nicht so schlimm.
Ich habe in den letzten Jahren aber 1 gelernt: Ärzte wissen nicht alles und machen auch Fehler. Alles sollte genau abgeklärt werden. Das haben wir leider erfahren müssen.
Ich wollte ihr keine Angst machen, und erstmal euch fragen was ihr dazu meint. Habe aber schon gesagt, dass sie es nochmal untersuchen lassen sollte. Sie sagte, sie weiss nicht welcher Arzt gut ist.
Kann man auf einem Ultraschallbild erkennen ob eine Zyste harmlos ist?
Kann sie für eine zweite Meinung zu Dr. du Bois in Wiesbaden gehen wegen dieser Geschichte?

Ich danke euch wieder,
viele liebe grüsse,
myrte
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  #9  
Alt 13.08.2007, 15:19
magicN magicN ist offline
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Ort: schwelm
Beiträge: 231
Standard AW: Zyste harmlos?

Hallo Myrte,
es ist natürlich, dass du jetzt sehr sensibel auf dieses Thema reagierst.
Ich denke es ist sicher gut, dass eine Zyste am Eierstock gut beobachtet wird. Es gibt funktionelle Zysten, die harmlos sind und keine Gefahr darstellen. Deine Bekannte, sollte nach ihrer Regel einen Ultraschall machen lassen, dann kann ihr Frauenarzt nachsehen, ob die Zyste kleiner geworden ist oder vielleicht ganz verschwunden ist. Falls die Zyste noch vorhanden ist, kann der Frauenarzt weitere Massnahmen veranlassen z.B. TM bestimmen, CT oder eine Bauchspiegelung anordnen.
Viele Frauen haben Eierstockszysten, die meisten sind harmlos und ein gutes Ultraschallgerät und ein gut geschulter Arzt, kann schon anhand eines Ultraschallbildes erkennen ob ein Befund besorgniserregend ist.
Ich würde den Zyklus abwarten und danach noch ein Ultraschall machen lassen und falls die Zyste Beschwerden macht oder nicht verschwunden ist, eine Bauchspiegelung machen lassen.
Lieben Gruss Nena
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  #10  
Alt 01.09.2007, 12:28
leah77 leah77 ist offline
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Registriert seit: 01.09.2007
Beiträge: 5
Standard AW: Zyste harmlos?

Hallo,
ich würde dringend raten, die Zyste abklären zu lassen, auch bei mir ist eine Zyste entdeckt worden, da hieß es auch die wäre harmlos, die kann man einfach entfernen. (Ultraschallbild sah aus wie eine Dermoidzyste, jetzt ist es ein Granulosazelltumor.
so,
Gruß leah
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  #11  
Alt 01.11.2005, 07:01
margit b. margit b. ist offline
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Standard AW: Resistenz oder nicht?

Liebe Myrte,

hier im Forum kann man nichts falsch machen, hier wird dich sicher niemand schimpfen!

Leider kann ich dir wohl nicht sehr viel weiterhelfen. Allerdings kommt mir die Vorgehensweise bei der OP deiner Mutter etwas komisch vor. Wenn möglich wird bei Eierstockkrebs sehr radikal operiert, das heisst, dass die OP sehr umfangreich ist. Kann es sein, dass dich deine Mutter schonen möchte oder warst du bei den Arztgesprächen dabei?

Es ist richtig, dass sich oft eine Resistenz gegen die Chemo entwickelt. Taxol/Carboplatin ist die First-Line-Therapie, aber es gibt noch verschiedene andere Chemo-Medikamente, die man einsetzen kann. Eine OP ist wohl nur dann sinnvoll, wenn das Rezidiv lokal begrenzt ist und keine Fernmetastasen vorliegen.

Wichtig ist, dass ihr in einem KH seid, das sich mit Eierstockkrebs auskennt!

Eine zweite Meinung ist auf alle Fälle angebracht, ausserdem kannst du auch bei www.ago-ovar.de anfragen, dort wird deine Frage online von einem Arzt beantwortet. Wichtig dabei ist, dass du die genaue Diagnose und das Tumorstadium kennst. Besorgt euch Kopien von den Befunden und versucht, irgendwo anders Hilfe zu bekommen!

Wenn du weiter Fragen hast, dann stell sie einfach! Alles Gute für deine Mutter und dich

Margit
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  #12  
Alt 01.11.2005, 14:16
myrte myrte ist offline
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Registriert seit: 11.10.2005
Beiträge: 31
Standard AW: Resistenz oder nicht?

....danke für eure Antwort!

Ich habe das auch nicht so gut erzählt muss ich zugeben. Es war so, dass sie durch Aszitespunktion festgestellt haben, dass es Eierstockkrebs war. Auf dem Ultraschall/Scan konnte man gar Nichts erkennen und deshalb haben sie gleich operiert. Es gab 5 kleine Tumore auf dem Darm (Eierstöcke/Gebärmutter war alles ok; auch das finde ich immer noch merkwürdig) und sie haben sich entschieden erst eine Chemo zu machen um so wenig wie möglich Darm zu beschädigen (war wohl nicht so leicht die wegzumachen). Dann folgten 3 Chemozyklen, dann die OP wo nur noch kleine Reste entfernt wurden + Entfernung Gebärmutter etc.), dann wieder 3 Zyklen.

Ich bin leider nie bei den Gesprächen dabei, weil meine Eltern in Holland wohnen. Mein Vater geht immer mit. Meine Mutter sucht seit Ausbruch der Krankheit Ablenkung und so wenig wie möglich Konfrontation mit der Krankheit. Deswegen suchen ich und mein Vater Informationen.
Ich habe ihr gesagt, dass es Foren gibt, Gruppen, Bücher, aber bis jetzt will sie „nur“ Ablenkung. Da sie die Patientin ist, denke ich, sie entscheidet welchen Weg sie gehen möchte. Ich kann nicht genau wissen, was die Betroffene fühlt und denkt, ich kann es nur ahnen. Ich hoffe, das es der Beste Weg für sie ist, den sie jetzt geht.

Sie ist in Amsterdam (AMC) in Behandlung; sicherlich nicht schlecht, aber es gibt auch Krebskliniken. Ich denke, sie sollten dort hingehen und sich eine second-opinion holen.

Aha, jetzt verstehe ich das (OP bei Rezidiv).

Kommt das wirklich häufig vor, dass Patientinnen (so schnell) eine Resistenz entwickeln, z.B schon nach 3 Chemozyklen? Ich kann das fast nicht glauben. Ist das auch ein wichtiger Grund warum dieser Krebs in 70% der Fälle wiederkommt?

Der Arzt hat behauptet es gäbe keine Einstufungen in der Bösartigkeit. Nun habe ich gelesen, dass resistente Tumore als sehr aggressiv eingestuft werden. Gibt es da doch ein unterschied?

Wir bekommen am 8. November das Scan-Ergebnis..............werde euch berichten.

liebe Grüße,
myrte
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  #13  
Alt 02.11.2005, 14:28
myrte myrte ist offline
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Beiträge: 31
Standard AW: Resistenz oder nicht?

Liebe Christine,

vielen dank, ich werde die Info meinen Eltern weiterleiten.
Es wurde vor einer Woche ein Scan gemacht, aber kein PET. Am 8. November bekommt sie das Ergebnis. Wenn darauf Nichts/wenig zu erkennen ist (wie beim ersten Mal!!), werde ich sagen, sie sollen ein PET/CT machen lassen.

Viele Grüße,
Myrte
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  #14  
Alt 06.11.2005, 19:56
myrte myrte ist offline
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Beiträge: 31
Standard AW: Resistenz oder nicht?

hi Christine

.......ich dachte ein MRT ja.

über 0,5? meinst du unter 0,5?

Ich habe davon hier schon öfters gelesen, aber was ist das für ein Verfahren?
Wird das meistens nicht gemacht weil es teuer ist?
Ihre Onkolgin hat niemals erwähnt dass es bessere Verfahren gibt, obwohl wird öfters geftagt haben, ob es denn keine Möglichkeit gibt die ganz kleine Tumore schon zu erkennen!

viele Grüße,
myrte
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  #15  
Alt 06.11.2005, 23:46
ronny ronny ist offline
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Registriert seit: 15.08.2005
Beiträge: 35
Standard AW: Resistenz oder nicht?

mir sind solche Angaben wie "im MRT kann man Metastasen oder Tumorreste unter 0,5 cm" schlecht entdecken einfach zu technisch...

bei uns wurde vor knapp 4 Wochen ein MRT angefertigt, wo der Radiologe keine Auffälligkeiten sehen konnte. In der Besprechung bei Dr. Müller hatten wir die Aufnahmen dabei und er konnte 1 Sache sicher diagnostizieren, "die dort nicht hingehört", ein zweiter Bereich war nicht deutlich zu erkennen aber auffällig.
Da auch die Marker ständig am steigen waren, hat er uns auch ein PET empfohlen, zumal vor knapp 1 1/2 Jahren mit dieser Methode schonmal Metastasen gefunden wurden.

Nun diese Woche haben wir das PET/CT machen lassen und es wurden 2 Metastasen gefunden, 5cm und 2 cm gross...
und auf dem MRT konnte der Radiologe nichts finden. Es hängt wohl zum einen sehr von dem Radiologen ab der befundet, aber es hängt auch viel von der Qualität des MRT oder CT Gerätes ab, es gibt von MRT und CT ältere Geräte aber auch Geräte der "neueren Generation".

Gruss Ronny

Geändert von ronny (06.11.2005 um 23:48 Uhr)
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