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  #1  
Alt 30.12.2007, 22:11
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard AW: VORHER-NACHHER-Wie geht Ihr mit der Lebensumstellung um

Liebe Chris, liebe Nikita und liebe Mosi-Bär,
vielen Dank schonmal für Eure ehrlichen und vielschichtigen Antworten- ja, da fällt einem viel ein zum Thema...
Ich denke auch, dass man wohl als Halt eine ganze Portion Normalität versucht zu erhalten oder wieder herzustellen, meine Mutter sagte auch schon, dass das Thema Krebs dann erstmal wieder ausgeblendet werden soll.....
@ Mosi:
ja, meine Mutti ist grade dabei die Reha zu beantragen (oder hat schon abgegeben.....weiss ich grad nicht so genau), sie will nach Scheidegg (auch wegen Euren Beschreibungen ) und verspricht sich sehr viel davon. Sie hat auch schon Erfahrung mit Kuren, da sie wegen Asthma auch schon 2x war und einiges für sich "mitnehmen" konnte.
Toll, dass Du so viel für Dich tust und auch acht gibst, Dich nicht zu überlasten- find ich richtig.... .
Den andren auch noch viel Erfolg beim "Einrichten" ihres neuen Lebens
Liebe Grüsse
Manuela
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  #2  
Alt 26.01.2008, 23:06
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Unglücklich Doppelfrust

Guten Abend, Ihr Lieben!
ich hab so einen gemischten Beitrag und wusste nicht, wo ich ihn unterbringen soll (hier bei EK), ohne daß er "überlesen" wird, deshalb hab ich ein neues Thema eröffnet :
Also:
1. Am Freitag hatte ja meine Mutter ihr CT wegen dem immer noch gebildeten Bauchwasser und überhaupt das erste nach der Diagnose /oder OP (?) und gesamter Chemophase.
Das sollte dann eigentlich gleich mit dem Radiologen und später mit dem Onkologen besprochen werden. Nun war es wieder mal Freitag Mittag und alle bissl in Eile, soll heissen: der Radiologe sagte meinen Eltern, er sei skeptisch, ob da wirklich keine Tumorzellen mehr im Bauchwasser seien, genaueres konnte er aber auch nicht sagen / erkennen und hatte dann auch keine Zeit mehr- meine Mutter hätte gern noch mehr erfahren....
Der Onkologe hatte dann doch auch nicht mehr viel Zeit, die Bilder anzuschaun, will aber bei der nächsten Punktion des Bauchwassers, die vorgenommen wird, nochmal die Flüssigkeit auf Tumorzellen untersuchen lassen zur Sicherheit. Meine Mutter wollte auch den Onkologen gerne noch mehr fragen, z. B. ob das nicht auch Lymphozelen sein können im Bauchraum (wir haben recherchiert.... ). Das ist nun alles verschoben auf frühestens Montag. Und so sind meine Eltern etwas ratlos und gefrustet nach Hause gefahren, wo sie

2. Die ABLEHNUNG DER REHA im Briefkasten fanden !
Meine Mutter selber hat als Begründung nur "machen wir nicht" oder so ähnlich bekommen, der Hausarzt, der den ärztlichen Brief beigelegt hatte mit Antrag auf "onkologische Nachsorge" behauptet jetzt, die Ablehnung wäre, weil meine Mutter noch nicht so ganz gut beinander ist...so ein Quatsch ! Eine Reha ist doch dazu da, wieder fitter zu werden und alles körperlich und psychisch verarbeiten zu können, oder ? Ihren Haushalt macht sie ja auch (putzen ) etc. ....Ausserdem will sie ja eh erst im März / April in Kur und wollte nur früh genug beantragen, damits auch klappt !
Ich hab vorhin hier und woanders rumgesucht und weiss, dass ihr die Reha natürlich zusteht, aber gibt es vielleicht doch irgendeinen Grund, warum das schiefgegangen sein könnte ?
Was muss sie beim Widerspruch, den sie gleich am Montag abschicken will, vielleicht noch beachten / mitschicken / nachweisen ???
Sollte sie lieber den Onkologen um ein "Attest" oder sowas bitten ?

Sollte sie überhaupt, falls die Ärzte da irgendwie nicht weiterwissen mit dem Bauchwasser, darauf dringen, noch einen Experten zur Rate zu ziehen ???
Oje, meine arme Mutti, sie ist ja wirklich hart im Nehmen und erträgt alles Nötige tapfer, aber schön langsam is mal gut mit Ungewissheiten und sie hatte sich schon so auf die Reha gefreut , das hat sie immer als nächste Etappe betrachtet.....
Ja, das wird dann schon doch noch was werden, aber es ist doch einfach zum , daß jemand in der Situation auch noch so kämpfen muss um alles !
Ich habe im Forum auch von vielen anderen Fällen gelesen, die solchen Ärger hatten / haben, das tröstet etwas, aber trotzdem..... , das wär nicht nötig gewesen....
So, RIESENSEUFZER, entschuldigt, dass ich so lange gelabert hab , is nur, damit der Fall auch klar ist....
Schönen Abend und Wochenende für alle!
Liebe Grüsse
MM- Manuela
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Karl Richter
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  #3  
Alt 27.01.2008, 11:27
claudi13 claudi13 ist offline
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Standard AW: Doppelfrust

Liebe Manuela!

Ich weiss nicht so genau, wie ein Radiologe auf CT-Bildern einzelne Tumorzellen sehen will?
Manchmal sind die Radiologen auch die falschen Ansprechpartner. Daß keiner für Euch/Deine Eltern Zeit gehabt hat, finde ich recht traurig, den auch die Ärzte sollten wissen, unter welchem Druck man in so einer Situation (erste Kontrolle nach der Chemo usw.) steht und ein bisschen Gefühl zeigen.
Ich dem Bescheid für die Ablehnung muss doch irgendeine Begründung drinstehen, oder nicht?
Die Aussage "sie ist noch nicht so fit" kann doch nur ein schlechter Scherz sein. Warum sollte Deine Mama in Reha, wenn sie schon wieder topfit wäre?
Lasst Euch da bloss nicht unterkriegen. So richtig Erfahrung mit Reha habe ich leider nicht, aber ich bin mir sicher, so gehts net!!!

Liebe Grüße
Claudia
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  #4  
Alt 27.01.2008, 13:13
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Pfingstrose Pfingstrose ist offline
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Standard AW: Doppelfrust

Liebe Manuela,
das hört sich ja wirklich alles besch... an!!
Ich finde es einfach immer wieder eine Sauerei, wenn Ärzte die Menschen, die mit so vielen Ängsten und Problemen konfrontiert sind, so locker mal bis "nächste" Woche abspeisen.... Uns ist ja auch klar, dass wir nicht die einzigen sind, die die Zeit der Ärzte in Anspruch nehmen, aber ich finde immer, es ist etwas anderes, Menschem mit einem gebrochenen Bein zu betreuen, als Menschen, die ihr Leben bedroht fühlen. Da sollten sie endlich einmal sensibler mit umgehen. Ich hoffe, ihr könnt nächste Woche Klarheit finden.
Ja und das mit der Reha ist ja hoffentlich auch nur ein schlechter Witz... Gibt es im Krankenhaus keinen sozialen Dienst, der sich darum kümmern kann. Bei mir war das so. Da hat eine Sozialarbeiterin den ganzen Schriftkram für mich erledigt und sich auch um die Klinik gekümmert, wo ich hinwollte, obwohl die BfA eine ganz andere für mich vorgesehen hatte. Das hat wirklich prima geklappt. Vielleicht gibt es dort ja jemanden, der Euch Hilfe leisten kann.

Liebe Grüße von Katja
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  #5  
Alt 27.01.2008, 14:32
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard AW: Doppelfrust

Hallo und schönen Sonntag auch, Ihr Lieben !
Danke für Euer Mitgefühl, das beruhigt schon wieder ein Stück!
Trotz langem Text hatte ich mich wohl noch nicht genau genug ausgedrückt oder vorausgesetzt, daß alle hier immer auf den neuesten Stand sind... , geht natürlich nicht.... , deshalb nochmal kurz der aktuellste Stand der Dinge:
Das Bauchwasser wurde vor jetzt ca. 10 Tagen auf Tumorzellen untersucht (im Labor!) und es waren KEINE gefunden worden! Da haben wir uns ja so gefreut!
Davon hatte der Radiologe Kenntnis, er hatte ja die Befunde vom Krankenhaus und vom Onkologen zuvor gesichtet, dann seine eigenen Bilder von Freitag betrachtet und bezog sich mit seiner skeptischen Aussage auf den Laborbefund von vor 10 Tagen. Soll heissen: Der Radiologe sieht unklare Sachen auf seinen Bildern, zweifelt den Laborbefund an und deshalb will der Onkologe ja jetzt das Bauchwasser nochmal untersuchen lassen. Das am Freitag genommene Wasser konnte nicht untersucht werden wg. Wochenende (da arbeitet das Labor nicht und es muss "frisch" sein!)
Das ausführliche Gespräch zu den Bildern findet dann auch eben erst nächste Woche statt.... .
Meine Mutter geht aber auch erst hin, wenn sie wieder unangenehmen Druck im Bauch verspürt, sie will die Abstände der Punktionen möglichst vergrössern, das ist so abgesprochen mit dem Onkologen, er schaufelt dann kurzfristig einen Termin frei. Mal sehn, die Heldin im Aushalten von Druck will meine Mutter aber auf keinen Fall spielen...
Ja, und das mit der Kur wird sich wohl regeln lassen, womöglich hat wiedermal der Hausarzt versagt und was falsches angekreuzt oder so....
ich faxe heut meiner Mutter alles, was ich zum Thema noch gefunden hab bezüglich Recht und Anspruch. Dann kann sie alles nochmal überprüfen.
Vielen Dank Euch für Eure Meinungen und Tips, werd ich meiner Mutti auch erzählen, das freut sie sicher!
Schönen Sonntag noch
wünscht MM-Manuela
@Katja
meine Mutter ist ja schon seit Monaten nicht mehr stationär in Behandlung und macht Schriftkram eigentlich immer alleine und sorgfältig bzw. hatte schon bei der Krankenkasse und sogar in Scheidegg angerufen und genau gesagt gekriegt, was sie ausfüllen soll etc. da ist sie eigentlich auch fit mit solchen Sachen (auch Steuererklärungen etc. )....deshalb isses ja so komisch mit der Absage...
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Karl Richter
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  #6  
Alt 27.01.2008, 14:33
magicN magicN ist offline
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Standard AW: Doppelfrust

Liebe Manuela ,
es ist furchtbar, dass deine Mutter so behandelt wird , dass zehrt einfach unglaublich an den Nerven, ist so eine Art von Psychofolter, sollte verboten werden.

Die Reha kann abgelehnt werden, wenn nicht eindeutig im Antrag ersichtlich ist, dass deine Mama auch Reisefähig ist. Lege sofort Widerspruch ein, du kannst dich auch an die Krebshilfe, die es in jedem grösseren Ort gibt wenden. Die Mitarbeiter kennen sich sehr gut aus und helfen auch bei dem Widerspruch und der Antragsstellung.

Ich bin davon überzeugt, dass solche Ablehnungen in vielen Fällen erfolgen, um Geld einzusparen. Man ist als Betroffener so erschöpft von der Erkrankung und Therapie, dass viele keine Kraft haben sich dagegen zu wehren.

Ich hoffe deine Mama bekommt ganz schnell ihre Fragen beantwortet und kann dann ihre Reha antreten.
Lieben Gruss Nena
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  #7  
Alt 27.01.2008, 14:41
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard AW: Doppelfrust

Liebe Nena,
ja , meine Mutter will sofort Widerspruch einlegen, spitzt schon den Stift ,
sie hat immerhin so viel Kraft, wütend zu werden....is doch gut... .
Nee, Spass beiseite, Kampfgeist hat sie ja schon die ganze Zeit bewiesen, aber ab und zu braucht man auch mal eine "Belohnung", gell?
Also, ich druck auch Eure Solidaritäts-Bekundungen für sie aus, das gibt noch mehr Kraft!
Danke vielmals!
Alles Liebe
MM-Manuela
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Karl Richter
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  #8  
Alt 02.02.2008, 19:01
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard OP wegen Verwachsungen

Hallo, Ihr Lieben alle,
ich mach jetzt auch wieder ein neues Thema auf-
ich hab zwar rumgestöbert im Forum zum Thema "Verwachsungen", aber das war alles schon ziemlich alt...
Ihr kennt ja schon die ganze Geschichte von meiner lieben Mutter und ihr Generve mit den Lymphozelen / Bauchwasser.
Nun war sie also nochmal im Krankenhaus, wo sie die grosse OP gehabt hatte, um mit den dortigen Ärzten zu besprechen, was man denn nun tun könnte gegen die Lymphozelen. Denn alles, was die da auf dem CT sehen ist wohl gutartig (auch die erneute Untersuchung des Bauchwassers ergab: keinerlei Tumorzellen, null Bakterienherde oder etwas anderes "Böses", Lymphknoten sind auch ok!!!), es handelt sich um Verwachsungen, die z.T. zu Lymphozelen führen und z.T. schon selbst den Darm etwas bedrängen.
Nun hat man meiner Mutter geraten, das operativ zu lösen, was ziemlich viel Erfolg verspricht, allerdings ist minimal - invasiv wegen dem ganzen "Gewurschtel" im Bauch nicht möglich, d. h. nochmal den Bauch aufmachen.
Meine Mutter sollte sich das mal überlegen- und was soll ich Euch berichten: sie hat schon fertig überlegt und will sich in drei Wochen operieren lassen !
Da war ich erstmal platt- sie selber auch , sie wundert sich über ihren Mut, ich finde sie auch ziemlich abenteuerlustig ... . Da wir uns noch gut erinnern, wie's ihr nach der grossen OP ging... . Aaaber : die Ärzte halten sie wohl für weit genug gestärkt bis dahin, sie hat ein starkes Herz, Wundheilung ist auch noch nie ein Problem gewesen und ihr selbst gehts auch einfach um die Lebensqualität, sie will das jetzt mal erledigt haben...
Es ist doch auch ein Unterschied, ob man wichtige Organe entfernt kriegt etc. oder "nur" Verwachsungen, oder ? Das wär meine Frage an Euch, die auch mit Verwachsungen zu kämpfen haben / hatten:
wie gehts einem mit so einer OP? Wie schnell kommen denn dann wieder Verwachsungen ? Gibt es Spezialisten dafür und wo finden wir die ? Müsste allerdings in Ostbayern sein, da das ja zwei Wochen Krankenhaus bedeutet und das irgendwie für meinen Vater zu bewerkstelligen sein soll...
Ich find toll, dass meine Mutti schon wieder so viel Mut hat (oder immer hatte ), sie kann sich ja auch noch bis einen Tag vorher umentscheiden, deshalb wären noch paar Infos wohl nicht so schlecht. Nächste Woche besuch ich meine Eltern, dann bequatschen wir das auch nochmal...
Einstweilen noch ein schönes Wochenende!
liebste Grüsse
MM-Manuela
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Karl Richter
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  #9  
Alt 03.02.2008, 13:25
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Standard AW: OP wegen Verwachsungen

Liebe Christine ,
Danke schonmal, bin ich gespannt, was Du zu berichten hast- 3x ist ja ganz schön oft.....
Tja, Ebersberg...mal sehn, wenn das so ist, dass die dort extrem gut mit sowas umgehn können....muss meine Mutter entscheiden...jeden Tag besuchen wär für meinen Vater aber dort nicht drin- zu weit, aber wenn alles gutgehen würde, dann ....naja, das sind alles "Spekulatius" .
Jetzt trag ich mal alle Infos zusammen und leg sie meiner Mutter vor..
Erstmal noch einen wunderschönen, sonnigen (!) Sonntag für alle!
bis später...
MM-Manuela
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Karl Richter
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  #10  
Alt 04.02.2008, 10:54
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard AW: OP wegen Verwachsungen

Liebe Christine ,
herzlichen Dank für Deine ausführlichen Beschreibungen-
davon ahnt man ja immer erstmal nix....ich wünsche Dir, dass Du weiter Glück hast und seeeehr lange ohne weitere Beschwerden oder womöglich OP's "rumspringen" kannst!
Danke auch für die Links- nee, den speziellen der Charité kannte ich noch nicht, trotz intensiver Recherche.... ...
das drucke ich jetzt allles aus und brings morgen meiner Mutti mit- samt Deinen lieben Grüssen... . Es wird sie sicher trösten, dass auch noch andere mit diesen Verwachsungen zu kämpfen haben - sogar DU, liebe Christine !
Schöne (Lern?) Woche wünscht mit liebsten Grüssen
MM-Manuela
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Karl Richter
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  #11  
Alt 05.02.2008, 11:15
Frohmaus Frohmaus ist offline
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Standard AW: OP wegen Verwachsungen

Liebe Christine,

Bitte kannst du mir auch den Bericht schicken. ICH habe immer noch keine hilfe wege dem Sodbrennen und warte nur den Termin am 07.02.08 jetzt in der Horst Shmidt Klinik hier in Wiesbaden ab.Und wenn die mir wieder nicht helfen geh ich nach München.
Bitte schreib mir doch mal

liebe Güße Frohmaus
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  #12  
Alt 05.02.2008, 15:50
ricoshiva ricoshiva ist offline
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Standard AW: OP wegen Verwachsungen

hallo an alle

bez. verwachsungen habe ich auch eine frage, meine pflegemama klagt über beschwerden NACH dem stuhl, sie hat ein brennen danach. sie kann zwar ganz normal gehen, aber danach wirds leider richtig unangenehm. sie sagt es fühlt sich an wie tausend nadeln...........
sie hat auch eiskalte füsse, sind dass nachwirkungen der lieben chemo oder kann dies (vor allem nach dem stuhl) mit verwachsungen zusammenhängen?

danke und gruss, tina
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  #13  
Alt 15.03.2008, 21:41
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MM-Tiga MM-Tiga ist offline
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Standard DANKE an alle!

Guten Abend, Ihr Lieben alle!
schon, als meine Mutti noch im Krankenhaus war, hat sie davon gesprochen, sich mal bei Euch für alles zu bedanken-
hier ist nun Ihr Brief an Euch, den ich hier in ihrem Auftrag poste :

"Liebe Frauen vom Internet-Krebs-Forum!
Meine liebe Tochter Manuela hat Euch mein Schicksal so eindringlich geschildert, dass Ihr alle teilgenommen habt. Nun danke ich Euch allen von Herzen für die guten Wünsche und das viele Daumendrücken: Es hat gewirkt! Die zweite Operation hat mich zwar wieder zurückgeworfen, aber es geht täglich besser. Das Beste an dieser ungeplanten "Nachschau": Kein Anhalt für ein Tumor-Rezidiv!
Mein Bauch scheint jetzt die noch auftretende Aszites - Flüssigkeit langsam zu akzeptieren. Der Druck lässt sich aushalten, abends nimmt er immer zu, nachts geht er weg.
Ich wünsche Euch allen viel Kraft und Zuversicht, um diese Krankheit zu besiegen."


...da schliess ich mich natürlich an -
und einen schönen Abend und noch nettes Wochenende auch von mir!
Liebe Grüsse
MM-Manuela

PS: meine Mutter hat jetzt nicht mit Namen unterschrieben- weiss nicht, ob sie ihren Namen mitteilen will, ich frag sie lieber erst- ich hoffe, Ihr habt Verständnis!
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Karl Richter
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  #14  
Alt 05.06.2008, 23:19
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Unglücklich Doch schon Rezidiv

Guten Abend Ihr Lieben alle!
Eigentlich wollte ich ja in Klomis Thread schreiben, aber da sich dort inzwischen alles so positiv entwickelt hat bzw. in Luft aufgelöst wollte ich diese schöne Stimmung dort nicht mit meiner Nachricht zerstören-
denn meine Mutti hat wohl doch ein Frührezidiv, in der Flüssigkeit des Pleuraergusses wurden "maligne Zellen" gefunden , so ein Mist!
Auf dem Ultraschall des gesamten Bauchraums und auch vaginal wurde gar nix verdächtiges gesehen, CT wird aber dann am Montag gemacht und eine neue Chemo ist auch schon veranschlagt: Topotecan steht da im Nachsorge-Büchlein....ach ja: Tumormarker war bei 326, CEA "im Normbereich" - aber meine Mutti hatte in der Kur paarmal Mistel gespritzt bekommen, verfälscht das nicht den TM ?
Der Arzt meinte es müsste irgendwo oben im Bereich der Lunge oder des Zwerchfells was sein und war auch sehr enttäuscht, dass die Primär-Chemotherapie nicht wirklich gewirkt hat. Man muss sich schon fragen, warum man sich da so lange so quälen muss und dann wars nix ...!
Naja, meine Mutti war schon erst ziemlich traurig und frustriert, hatte sich aber seelisch auf diesen Fall vorbereitet und war dann heute Nachmittag schon wieder ziemlich gut drauf, es ging ihr ja wenigstens körperlich nicht schlecht heute, wir haben sie vom Krankenhaus abgeholt und sind erstmal Kaffeetrinken gegangen und bissl Bummeln, das tat gut !
Ich hab auch gleich gesagt, ich werde ihr wieder Infos schicken zu Topotecan- jetzt hab ich aber hier und anderswo gar nichts besonders aufschlussreiches darüber gefunden - daher meine Frage:
Hat jemand von Euch diese Chemo bekommen?
Was ist denn ansonsten angesagt bei Frührezidiv nach Standard-Chemo?
Eine erneute OP kommt für meine Mutti nicht in Frage, dazu fühlt sie sich im Moment nicht in der Lage!
Ohjeeeeee, jetzt geht alles wieder los- nur gut dass meine Mutti jetzt nicht frisch operiert ist und eine Chemo diesmal hoffentlich besser verträgt.....aber auch erstmal das CT abwarten.....

Danke fürs "Zuhörn" und wie ich ja auch anderen immer sagte: das ist noch lange nicht das Ende aller Behandlungs-Möglichkeiten, gell ?!
Schönen Abend noch und tut mir leid, dass ich hier mit dieser unerfreulichen Nachricht so reinplatzte....
MM-Manuela

....dabei hab ich mich so über all EURE Super-Nachrichten gefreut!
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Karl Richter

Geändert von MM-Tiga (06.06.2008 um 00:18 Uhr)
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  #15  
Alt 05.06.2008, 23:33
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Bessie Bessie ist offline
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Registriert seit: 24.02.2007
Ort: Im Grünen
Beiträge: 659
Standard AW: Doch schon Rezidiv

Liebe Manuela!

Das tut mir sehr leid, dass deine Mutter diese schlechte Nachricht erhalten hat. Vielleicht hilft dir dieser Link weiter, ist nicht mehr ganz aktuell, aber vielleicht doch hilfreich. http://www.krebs-kompass.org/forum/s...73&postcount=5
LG Bessie
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Glücklich, wer alles zum Guten wendet und auch das Widrige sich zum Gewinn macht.
(Thomas von Kempen)


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