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  #1  
Alt 13.04.2004, 18:43
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Dagmar,

ich weiß ja nicht, ob Du Dich schon mal mit alternativen Therapieformen beschäftigt hast. Ich hatte im Oktober 2003 meine OP (nach Wertheim) mit Enfernung von 20 Beckenlymphknoten. Mein Darm funktioniert wieder gut. Mit der Blasenfunktion und Lymphstau in den Beinen hab ich noch zu kämpfen. Bei mir haben so ca. ab Februar Probleme mit Bauchziehen, leichter Übelkeit, schlimmen Ängsten eingesetzt. Ich bin beim Heilpraktiker und einer Allgemeinärztin (anthroposophische Richtung). Ich hab gleich mit einer Misteltherapie angefangen und nimm auch ansonsten zur Stärkung meines Immunsystems Verbena und eine Mischung aus Unacria, Lapacho und Catnaba. Ich hab in einem Beitrag auch gelesen, daß Ostheopathie vielleicht helfen kann. Evtl. solltest Du mal zu einem guten Heilpraktiker gehen?!

Viele Grüsse
Uschi
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  #2  
Alt 13.04.2004, 18:57
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Liebe Leute,

ich hab wieder mal eine Frage. Ich hatte Cervixkarzinom OP im Oktober 2003 nach Wertheim mit 20 entfernten Lymphknoten, Tumorklasse pT1b1.

Hat jemand von Euch neben Bauchziehen auch verstärkt Ausfluß. Mein Gynäkologe sagt es ist alles o.k. Vor 4 Tagen war ich bei der letzten Routineuntersuchung. Meine Scheidenflora und der Urin sind o.k. Der Gynäkologe meint, der Ausfluß wäre zyklusabhängig. Meistens drückt es morgens ziemlich in Höhe der Blase und so ca 1x am Tag, meistens in der Früh, kommt so ein kleiner Schub ganz flüssiges Sekret.

Danke für Eure Antwort
Uschi
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  #3  
Alt 13.04.2004, 19:54
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Dagmar,
ich hatte meine Wertheim im Dez. 2001 und bin jetzt seit ca. 1 Jahr bei einem Osteopathen in Behandlung. Seit der OP hatte ich ständige Darmprobleme - Stuhlgang letztlich nur mit Abführmittel usw.. Seit ca. 5 Wochen hat sich meine Verdauungssituation deutlich verbessert. Ich habe jetzt auch nicht mehr so starke Verwachsungsschmerzen - es geht mir langsam aber trtotzdem immer besser. Ob ein Osteopathe auch nach einer Chemo/Bestrahlung helfen kann - kann ich nicht sagen, ich würde es aber auf alle Fälle probieren. Im Internet gibt es einige Sites, die erklären was die Osteopathen eigentlich machen. Es gibt auch eine vom Verband der Osteopathen auf der die niedergelassenen nach PLZ sortiert sind oder vielleicht kennt eine Krankengymnastin eine/n
Gute/n in deiner Nähe.

Zu den Hormonen kannst Du evtl. Soja probieren. Soja nehmen viele Frauen in Asien und haben damit deutlich weniger Probleme mit Wechseljahres- oder Menstruationsbeschwerden. Soja enthält einen Stoff, der eine Vorstufe der weiblichen Hormone ist. Somit muß der eigene Körper weniger selbst produzieren ... Probiere es. Es schadet sicher nicht. Gibt es als Milch und in Tablettenform.
(Ich nehme es auch und finde es tut mir gut)

Herzliche Grüße
Claudia
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  #4  
Alt 13.04.2004, 19:56
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Uschi!

Hast Du schon mal prüfen lassen, ob das evtl. Bauchwasser ist?

Viele Grüße
Claudia
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  #5  
Alt 14.04.2004, 11:10
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Claudia,

ja, ist aber kein Bauchwasser.
Trotzdem danke für Deinen Hinweis.

Viele Grüße
Uschi
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  #6  
Alt 15.04.2004, 13:08
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo alle zusammen,
bin neu in diesem Forum, 35 Jahre alt und habe einen kleinen Sohn (knapp 2 Jahre alt), komme aus Göttingen.

Hab eure Mails gelesen und möchte euch einen tollen Professor ans Herz legen, Professor Schneider aus Jena (ab dem 1. Mai 2004 in Berlin).

Hier zunächst meine "Geschichte"

Ich hatte am 25. März 2004 eine Konisation.Adenokarzinom pT1b1, Malignitätsgrad G2, 21 mm x 7 mm, im "Gesunden" entfernt. Jetzt steht trotzdem noch eine weitere OP an, weil trotz der Entfernung im Gesunden das Risiko besteht, dass Lymphknoten befallen sind.
Mein Mann und ich waren schockiert über dieses Ergebnis, hatten wir doch vermutet, das mit der Konisation der Schrecken ein Ende hat.
Meine wirklich erstklassige Frauenärztin hat uns beraten, dass es aus ihrer Sicht drei Methoden gibt, die in Frage kommen. Sofortige Schwangerschaft mit anschließender Gebärmutterentferung und Entfernung der Beckenbodenlymphknoten, oder gleich diese OP mit dem Verzicht auf ein weiteres Kind oder aber die Operation nach Wertheim.Ich habe mich dann mit KID in Heidelberg in Verbindung gesetzt und dort erfahren, dass nach den "Richtlinien" eine Wertheim-OP die richtige Methode ist.
Diesbezüglich habe ich mich am Göttinger Uniklinikum vorgestellt und dort dem Direktor (oder Chefarzt?) erzählt, was meine Ärztin für Möglichkeiten sieht. Dann wollte ich wissen, wie er die Situation einschätzt und wie eine solche Operation genau durchgeführt wird. Was folgte war die Hölle. Er raunzte mich an, wie ich auf die Idee kommen würde noch ein Kind bekommen zu wollen. Ich solle endlich begreifen, dass mein Leben an einem seidenen Faden hinge und die einzige Chance zu Überleben wäre, dass er mich so schnell wie möglich nach Wertheim operieren würde.
Ansonsten würde es sehr schnell gehen - so ein bis zwei Jahre. Ich war erst einmal gebügelt und habe den Tage gebraucht, mir klar zu werden, wie dieser Mensch überhaupt mit mir umgegangen ist - nämlich unmöglich. Schlimm, dass solche unsensiblen emotionale Dilettanten auf Patienten losgelassen werden! Das einzig gute war, dass ich ihm gegenüber darauf bestanden habe, noch ein Kind haben zu wollen. Deshalb hat er einen Kontakt hergestellt zu Prof. Schneider aus Jena, der eine Methode entwickelt hat, die Gebärmutter zu erhalten.

Nach dem großen Schock bin ich sehr aktiv geworden und habe ziemlich viele Professoren befragt/über andere Ärzte befragen lassen und siehe da, alle Wege führten nach Jena zu Professor Schneider, der nicht per Bauchschnitt sondern endoskopisch operiert. Das scheint "die" Methode der Zukunft zu sein, was mir von vielen Fachleuten bestätigt wurde.

Mittlerweile habe ich ihn kennen gelernt und kann nur allen Unentschlossenen Mut machen. Egal ob anstehende OP oder Folgebehandlung, ich bin sicher, dass er euch kompetenten Rat geben kann. Das ist wirklich ein fantastischer Mensch, der einerseits enorme Ruhe ausstrahlt und andererseits so enthusiastisch gegen den Krebs kämpft, dass ich mich bei ihm in den allerbesten Händen fühle.

So ganz nebenbei hat er auch eine Gastprofessur am Krebszentrum in New York und ist das erste ost-deutsche Mitglied der Society of Pelvic Surgeons. Dort wurde er letztes Jahr wegen seiner innovativen exzellenten OP-Methode geehrt.(Habe ich alles aus dem Internet, er selbst hat nicht ein einziges Wort darüber verloren!)

Ich weiß noch nicht, ob für mich die Gebärmutter-erhaltende Methode in Frage kommt, da noch nicht alle Untersuchungsergebnisse vorliegen. Geplanter OP-Termin ist der 20. April.

Liebe Grüße
Alexandra
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  #7  
Alt 15.04.2004, 22:33
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Alexandra,
ersteinaml möchte ich Dir sagen, wie leid mir das tut. Ich drücke Dir alle Daumen, dass es doch noch klappt mit dem zweiten Kind.
Welchen Befund hattest Du vor der Konisation? Ich habe auch am 20.04.einen Termin, jedoch zur Vorbesprechung wegen meiner Koni. Ich hatte mehrere Befunde mit Pap 3d und daraufhin wurde dann die Kolposkopie gemacht. Da wurde dann festgestellt das es doch schon ein Pap4a ist und der HPV-Test war auch positiv. Jetzt bin ich gespannt, was noch alles auf mich zukommt.
Du scheinst mir eine sehr starke Frau zu sein, die sich nicht so leicht unterkriegen läßt und das finde ich toll. Dein Tip ist auch spitzenmäßig, wer weiß ob man es nicht selbst mal benötigt. Wo geht der Prof.Schneider in Berlin hin (in welches Klinikum)? Wohne nämlich in Berlin, wäre also ideal.
Sei ganz lieb gegrüßt und ich wünsch Dir alles Gute und viel Glück!!!
Bea
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  #8  
Alt 16.04.2004, 01:03
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Uschi!

Ich hatte mienen Op im Juni 2003-pT1a1 34 Lymphknoten enfernt.
Heute geht es mit gut und ich leide lediglich an Lymphstau in den Beinen.
Zu Deiner Frage mit dem verstärkten Ausfluss kann ich Dir nix genaues sagen nur soviel: Ich war im Oktober 2003 zur Anshlussheilbehandlung-da bekam ich Lymphdrainage die mir gut tat! Allerdings hab ich jedesmal bemerkt das ich verstärkten Ausfluss hatte und ziehen im Unterleib ( ähnlich wie leichte! Menstruations oder Eisprung"Schmerzen")
Ich fragte damlas (freizügig wie ich bin ) die Mädels die bei mir Lymphdrainage machten ob das mit dem zusammenhängen könnte-sie meinten das es sein könnte denn jeder Mensch u. Körper reagiert ja anders....und ihn Scheide und drumherrum arbeiten ja auch drüsen und was sind Lymphen???...DRÜSEN!
Ich habe mit meinem Arzt darüber geredet-er findet ebensfalls nix in oder an mir-meinte durch die Op und so müsse der Körper erstmal wieder das Zusammenspiel lernen...wobei er ebensfalls meinte das es mit dem Lymphstau zusammenhängen könnte....
Blöd gesagt verliere ich mein "Wasser" eben auch aus dieser Öffnung...:-)))
Inzwischen ist es nicht mehr sooo heftig-der Weg führt eher mehr zur/über die Blase..
Vielleicht habe ich dir damit etwas weiterhelfen können...spüre ich Deinen Körper und versuche mal wirklich zu beobachten wann und wie oft der Ausfluss auftritt!
Gib Deinem Körper Zeit sich zu erholen und vor allem gib ihm und dir die Zeit wieder in "Einklang" zu kommen!!!

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen...

Drück euch alle ganz lieb und wünsch uns viel Kraft und positives Denken!

Tanja
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  #9  
Alt 17.04.2004, 14:20
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo ihr lieben,
ich habe eine Frage an euch die mich sehr belastet.
Ich (28) hatte im Oktober 2003 die große Wertheim Op, mir wurden dabei unter anderem 96 Lymphknoten entfernt.
Jetzt habe ich noch 3 von 31 Bestrahlungen vor mir. Der Arzt sagte mir vor der Bestrahlung das ich dicke Beine also Wasseransammlung bekommen könnte.
Wann trat dieses bei Euch auf ? Während der Bestrahlung oder erst hinterher.
Ich hoffe es ist ein gutes Zeichen das meine Beine noch normal sind :-)

Liebe Grüße Bärbel
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  #10  
Alt 17.04.2004, 19:30
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hallo Beatrice,
bin heute noch mal schnell im Büro und habe meine Mails abgerufen. Morgen Fahre ich bereits nach Jena, Montag checke ich ein und Dienstag geht es rund.
Also noch ganz schnell eine Mail an dich. Prof. Schneider geht an die Charité.
Ich hatte übrigens Pap III, der sich nicht verändert hatte, HPV 18 positiv. Nach Angaben meiner Ärztin und des Prof. Schneiders ist das Krzinom welches ich hatte (ein "Adeno") im Pap sehr lange Zeit unauffällig, also deshalb ziemlich heimtückisch.
Ich habe leider kaum Zeit, dir noch mehr zu schreiben, weil ich noch alles packen muss, nicht nur für mich, sondern auch für meinen kleinen Sohn, der mich samt Oma morgen begleitet. Mein Mann kommt leider erst am Dienstag Abend nach. Ging beruflich nicht anders, wir haben gemeinsam eine Firma und konnten diesen einen Termin nicht mehr rechtzeitig absagen.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute. Ich melde mich, wenn es die Technik des Krankenhauses zulässt (habe Notebook dabei), direkt nach der OP, ansonsten spätestens wenn ich wieder in Göttingen bin.
Tschüß
Alexandra
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  #11  
Alt 18.04.2004, 15:25
Beatrice
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Hi Alexandra,
wirst die Mail ja erst lesen, wenn Du die OP hinter Dich gebracht hast. Ich hoffe, es ist alles gut verlaufen und Du kannst bald wieder nach Hause. Ich werde dann ja vielleicht auch schon wissen, wie es mit mir weiter geht.
Freue mich auf jeden Fall, wieder von Dir zu hören (bzw. zu lesen). Kannst mir auch gern ne email schicken.
Ganz liebe Grüße aus Berlin
Bea
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  #12  
Alt 18.04.2004, 17:39
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Standard Gebärmutterhalskrebs

Ich habe schon meine Geschichte geschrieben, aber nochmal kurz
zuammengefaßt. Meine Frau hat einen irroperablen Tumor nach Bestrahlungen und 6 Chemos ging es ihr zwischenzeitlich ganz gut und der Tumor war "vernarbt", jetzt ist er aber wieder gewachsen. Angeblich kommt eine Operation nicht in Frage weil alle Blutwerte schlecht sind und sie zu schwach ist.
Hat jemand schon mal änliche Erfahrungen gemacht, vielleicht wo ein anderes Krankenhaus eine OP durchgeführt hat!
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  #13  
Alt 20.04.2004, 01:50
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Standard Hallo Bärbel

Das mit den Wasseransammlungen in den Beinen ist nicht so schlimm, wie du dir jetzt vielleicht vorstellst.
es gibt Zeiten, da bleiben bei mir auch die Druckspuren in der Schienbeingegend. Das ist aber immer abhängig vom Wasserhaushalt, davon wieviel und wie regelmäßig du trinkst. Trinkt man wenig, wird mehr gespeichert (weil der Körper "denkt", dass er behalten muß, was er kriegt, weils eben zu wenig ist), trinkst du viel, normalisiert sich der Haushalt wieder. Das Wetter spielt auch eine Rolle..bei Hitze ist anders als im Winter. Ich glaube nicht, dass du dir darüber Sorgen machen musst. Bei mir sind diese Symtome erst Monate nach der OP aufgetreten, aber sicher auch nicht so heftig, dass es problematisch wird. Wenn es bei dir auftreten sollte, dann würde ich allerdings vor dem Gebrauch von wasserabführenden Mittelchen warnen. Die helfen immer nur am Tag der Einnahme, wenn man aber damit aufhört, wirds viel schlimmer als vorher.
Du mußt das sicher austesten. Es ist wirklich nicht dramatisch.
Liebe Grüße
Petra
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  #14  
Alt 20.04.2004, 01:51
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Standard Hallo Bärbel

Das mit den Wasseransammlungen in den Beinen ist nicht so schlimm, wie du dir jetzt vielleicht vorstellst.
es gibt Zeiten, da bleiben bei mir auch die Druckspuren in der Schienbeingegend. Das ist aber immer abhängig vom Wasserhaushalt, davon wieviel und wie regelmäßig du trinkst. Trinkt man wenig, wird mehr gespeichert (weil der Körper "denkt", dass er behalten muß, was er kriegt, weils eben zu wenig ist), trinkst du viel, normalisiert sich der Haushalt wieder. Das Wetter spielt auch eine Rolle..bei Hitze ist anders als im Winter. Ich glaube nicht, dass du dir darüber Sorgen machen musst. Bei mir sind diese Symtome erst Monate nach der OP aufgetreten, aber sicher auch nicht so heftig, dass es problematisch wird. Wenn es bei dir auftreten sollte, dann würde ich allerdings vor dem Gebrauch von wasserabführenden Mittelchen warnen. Die helfen immer nur am Tag der Einnahme, wenn man aber damit aufhört, wirds viel schlimmer als vorher.
Du mußt das sicher austesten. Es ist wirklich nicht dramatisch.
Liebe Grüße
Petra
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  #15  
Alt 20.04.2004, 01:51
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Das mit den Wasseransammlungen in den Beinen ist nicht so schlimm, wie du dir jetzt vielleicht vorstellst.
es gibt Zeiten, da bleiben bei mir auch die Druckspuren in der Schienbeingegend. Das ist aber immer abhängig vom Wasserhaushalt, davon wieviel und wie regelmäßig du trinkst. Trinkt man wenig, wird mehr gespeichert (weil der Körper "denkt", dass er behalten muß, was er kriegt, weils eben zu wenig ist), trinkst du viel, normalisiert sich der Haushalt wieder. Das Wetter spielt auch eine Rolle..bei Hitze ist anders als im Winter. Ich glaube nicht, dass du dir darüber Sorgen machen musst. Bei mir sind diese Symtome erst Monate nach der OP aufgetreten, aber sicher auch nicht so heftig, dass es problematisch wird. Wenn es bei dir auftreten sollte, dann würde ich allerdings vor dem Gebrauch von wasserabführenden Mittelchen warnen. Die helfen immer nur am Tag der Einnahme, wenn man aber damit aufhört, wirds viel schlimmer als vorher.
Du mußt das sicher austesten. Es ist wirklich nicht dramatisch.
Liebe Grüße
Petra
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