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  #1  
Alt 28.12.2003, 15:02
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Standard Rippenfellkrebs

Liebe Karin,

mein Vater hat gerade an der Alimta Studie in Großhansdorf bei HH teilgenommen und nach 2 mal war der Tumor um 50 % geschrumpft (Teilremission) nach 4 Chemos ist er weder gewachsen noch geschrumpft und jetzt stellt sich Mitte Januar heraus was die letzten 2 Male gebracht haben. Insegsamt hat er 6 Chemos mit Carboplatin und Alimta erhalten. Die ersten 2 waren aufgrund der Nebenwirkungen heftig, dann bekam er jedoch ein Medikament Namens Navoban und von da ab ging es. Dieses Medikament soll sehr teuer sein. Warum sie es ihm nicht gleich gegeben haben ist mir ein Rätsel.... Verliert keine Zeit. Mein Vater wollte erst gar nichts machen und dann hat er sich doch dazu entschieden. Wenn Du Fragen hast kannst Du Dich auch gerne per Mail an mich wenden:kuschelchen1@web.de. Von dem anderen Medikament hab ich noch nie was gehört. Was soll denn das sein??? Interessiert mich auch sehr Liebe Grüße Alex
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  #2  
Alt 28.12.2003, 19:24
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Alex,

vielen Dank für die schnelle Hilfe! Das ist natürlich super, wenn der Tumor um 50% geschrumpft ist. Was Resistocell anbelangt, kannst du auf S.3 im Forum lesen, da hat Hildegard einem Roland d. Tipp gegeben, er möge es mit Resistocell bei Prof. Dr.Landsberger/Heidelberg versuchen.
Wir haben den Prof. bereits telef. erreicht und er hat uns Mut gemacht, denn mit Resistocell kann man evtl. eine Rippenfellverklebung vermeiden.
Es soll sich auch kein Wasser mehr nachbilden. Es ist jedoch sehr teuer!
Da sich Roland nicht mehr gemeldet hat, weiß ich auch nicht ob Resistocell wirklich was bringt.
Da mein Vater bisher immer noch eine Rippenfellverklebung mit anschl. Chemo ablehnt, wäre das natürlich eine Alternative. Ich kann ihn gut verstehen, denn mit 79 J. (obw. noch super fit)möchte man diese Prozedur nicht mehr über sich ergehen lassen. Im Moment hält er sich gerade mit
Herbalife-Produkten bestend aus Vitaminen/Q10 und Aloe Vera fit. Dies hilft ihm im Moment Gewicht aufzubauen und für schlechtere Zeiten vorzubeugen.

Dein Vater ist schon viele Schritte weiter und ich wünsche euch das es auch so weitergeht! Viele liebe Grüße Karin
E-Mail: fitundjob@gmx.de oder unsere Internet-Seite: www.fitundjob.de
auf der Seite einfach fit anklicken und du kommst zu den Produkten!
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  #3  
Alt 28.12.2003, 19:38
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Standard Rippenfellkrebs

Korrektur: die Nachricht war natürlich von Karin und nicht von Alex
(bin noch neu im Forum)!!!!
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  #4  
Alt 29.12.2003, 10:09
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Karin,

bei meinem Vater hatte sich vor einem Jahr auch Wasser angesammelt und er wurde zum letzten Mal im Februar 2003 punktiert. Eine Rippenfellverklebung wurde bei ihm nie vorgenommen. Man hat ihm 80% des Rippenfelles entfernt, um überhaupt die Diagnose zu stellen. LG Alex
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  #5  
Alt 29.12.2003, 10:34
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Roland!

Habe im Forum gelesen, dass d. Vater 2001 auch an Rippenfellkrebs erkrankt ist. Habt ihr es mit Resistocell versucht?? Wie teuer ist das Produkt???

Viele liebe Grüße Karin
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  #6  
Alt 29.12.2003, 10:43
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Alex!

Ich stelle immer wieder fest, d. sich die Ärzte untereinander sehr uneinig sind. Die einen lehnen eine Rippenfellverklebung total ab, die anderen sind sofort dafür. Wir werden uns auf jeden Fall noch in einer anderen Klinik in München Rat holen!
Mein Vater ist heute Morgen wieder nach Gauting in d. Klinik gefahren, weil er schon wieder soviel Wasser und gleichzeitig Schmerzen hat. Er wird heute auf jeden Fall den Termin für den 12.01.03 zur Rippenfellverklebung absagen.
Ich melde mich wieder!
VlG Karin
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  #7  
Alt 29.12.2003, 17:05
egmont
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Standard Selbsthilfe/guter Onkologe im Berg. Land/Raum Köln

Hallo alle!

Meine Frau und unsere Mutter ist an einer Pleurakarzinose (eines primären Lungentumors) erkrankt. Sie hat schon große Schmerzen und die Ärzte machen uns keine Hoffnung mehr.

Wir suchen dringend:

1) Kontakt zu Selbsthilfe in der Nähe Bergisches Land (Leverkusen, Remscheid, Wuppertal) evtl. auch Raum Köln, Düsseldorf)

2) Im gleichen Gebiet einn/e empfehlenswerten/e neidergelassenen/e Onkologen/in, um ein Konzept zuentwickeln, sehr gerne auch mit Erfahrung im Naturheilbereich

Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich suche gerade selbst im Internet nach Adressen, werde aber nicht fündig.

Mit lieben Grüßen und für alle ein schönes neues Jahr
Gerhard, Egmont, Klaus-Martin, Diana

per mail an:egmont@wtal.de
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  #8  
Alt 30.12.2003, 08:27
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Standard Rippenfellkrebs

Halle Egmont!

Wendet Euch doch mal an Prof.Dr.Landsberger in Heidelberg. Tel.06224/13151. Er hat mit Resistocell (siehe Internet:www.resistocell.com) bei unterschiedl. Krebsarten gute Erfolge erzielt. Vielleicht kann er Euch einen guten Onkologen in Eurer Nähe empfehlen! Wir sind in einer ähnl. Situation. Mein Vater hat am 17.12.03 von s. Rippenfelltumor erfahren. Prof.Dr. Landsberger hat uns einen Arzt in München empfohlen, der auch Resistocell spritzt, aber vorher möchte er sich noch den Befund von der Klinik in der er war durchlesen, um sich ein genaues Bild zu verschaffen. Jeder Fall liegt anders. Da die Feiertage jetzt dazwischen liegen, warten wir noch auf seine Antwort.
Ich hoffe uns läuft die Zeit nicht davon!
Desweiteren habe ich noch eine Adresse im Internet gefunden, um das Immunsystem zu stärken bzw. es wurden hervorragende Ergebnisse bei vielen Krebsarten erzielt: www.naturscheune.de und allgemeine Infos über den Saft, Google Suche: Noni Citrifolia
Ich wünsche Euch alles alles Gute und viel Erfolg!
Viele liebe Grüße Karin
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  #9  
Alt 01.01.2004, 18:31
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Karin!

Herbert wollte auch zuerst unbedingt nichts machen, igendwie auch verständlich, da man oft von den Chemos ja nichts gutes hört( wird schlecht vertragen, Haar ausfall, Schlapheit etc.). Ich glaube jeder Erkrankte brauch erst einmal Zeit seine neue Situation zu verkraften, sich damit auseinander zu setzen und diese zum teil zu verarbeiten und zu verstehen. Das die Verwandschaft auf eine Chemo oder OP drängt und damit hofft, dass wieder alles besser wird ist eigentlich auch verständlich. Ich glaube unsere Aufgabe ist es einfühlsam und behutsam den Kranken zu informieren und ihn bei Seite zu stehen gerade jetzt in der schwierigen Zeit. Wichtig ist es ihn Mut zu machen, aber auch ehrlich gewisse Infomationen zu geben (muss ja nicht alles auf einmal sein). Sollten sie nämlich merken, dass was verheimlicht wird schürrt dies Misstrauen.
Zu Alimta kann ich nur sagen, dies wird in einer Studie angeboten, man bekommt 6 Chemos (Herbert hat alle sehr gut vertragen)und dann gibt es bei allen Fällen die wir kennen eine Pause. Bis jetzt habe ich nur gutes über Alimta erfahren, in Nürnberg ist bei allen der Krebs nach 6 Chemos zum Stillstand oder geringfügig geschrumpft, die wir kennen.
Ermutige deinen Vater etwas zu machen. Herbert sagt immer, ohne die Chemo hätte er wahrscheinlich nur noch 12 -18 Monate gelebt, aber durch Alimta, was er sehr gut verträgt kann er noch viel länger mit uns zusammen sein und hoffen, dass vielleicht doch noch ein Mittel entwickelt wird, was diesen schrecklichen Krebs bekämpft. Falls Du genaueres zum Alimta Studie wissen möchtest, kannst Du mich ruhig Löcher im Bauch fragen.

Gruß Gitti
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  #10  
Alt 02.01.2004, 15:53
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo an Gitti, Alex und alle Betroffenen!

Vielen vielen Dank für Eure Hilfe und positive Unterstützung!
Am Montag ging mein Vater freiwillig zurück in die Klinik,weil er fast keine Luft mehr bekam. Es wurden zwischen 8 und 9 Liter Wasser abgesaugt. Wir konnten das kaum glauben, dass sich in so kurzer Zeit wieder soviel Wasser ansammeln kann. Der Arzt sagte, wenn er noch einige Stunden gewartet hätte, wäre es zu spät gewesen. Da sich sein Zustand sehr schnell stabilisiert hat, hat er einer Rippenverklebung zugestimmt. Danach soll eine intravinöse Chemo (nidrig dosiert) an den betr. Einstichstellen gemacht werden. Der Tumor wird vorerst noch nicht mit Chemo behandelt. Ich habe ihm schon von euren pos. Erfahrung mit Alimta berichtet.
Wie Gitti schon sagte, ist es sehr wichtig einfühlsam vorzugehen und vor allem positiv zu bleiben.

Viele Grüße an alle von Karin
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  #11  
Alt 06.01.2004, 00:32
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Standard Rippenfellkrebs

An Alle!

Um Mitglied im Krebs-Kompass zu werden und diesen zu unterstützen, habe ich eine Frage. Was ist der Unterschied zwischen einer Mitgliedsschaft Word oder PDF?
Herbert geht es gesundheitlich gut, jedoch seit er den Krebs hat möchte er immer recht haben und dann gibt es wegen Kleinigkeiten öfters Streiterreien, wo er Sachen sagt oder einen an den Kopf knallt, was er früher nicht gemacht hat. In den Buch von O.Carl Simonton "Wieder gesund werden", habe ich nachgelesen, dass Krebspatienten gerne sich unausstehlich machen für die Familie, dass der Abschied später mal leichter fällt.
Geht es Euch genauso, habt ihr ähnliche Erfahrung?

Gruß Gitti
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  #12  
Alt 06.01.2004, 10:35
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Standard Rippenfellkrebs

Liebe Gitti,

wenn man förderndes Mitglied im Krebsforum werden will, kann
man ein Beitrittsformular elektronisch anfordern.

Einerseits kann man das tun, indem man das Formular als WORD
Dokument ( ein File mit Endung doc anfordert ) anfordert.

Andererseits gibt es das Formular im Acrobat Reader Format
mit Endung pdf. PDF steht als Abkürzung für PORTABLE DOCUMENT
FORMAT.

Um PDF Files lesen und ausdrucken zu können, benötigt man den
kostenlosen Adobe Acrobat Reader, den man sich aus dem Internet
in Deutsch oder einer anderen Sprache downloaden kann.

Mit besten Grüßen
Friedmar
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  #13  
Alt 06.01.2004, 23:17
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo.
Vor knapp 2 Jahren war ich einmal hier auf der Seite, habe es dann aber nicht weiter geschafft mich mit dem ganzen Leid auseinander zu setzen. Dieses Forum hatte ich schon fast vergessen, doch heute bin ich mal wieder hier.

Am 11.10.2002 ging mein Onkel von uns. Das war etwa 7 Monate nachdem die Ärzte bei ihm die Diagnose Rippenfellkrebs stellten. Er litt unglaublich und wir alle lebten 7 Monate lang in Unsicherheit und Angst. Oft gab es Tage andenen niemand mehr daran glaubte dass er wieder gesund werden würde. Doch er schaffte es immer wieder dem Tod von der Schippe zu springen. Jede Nacht war einer seiner Geschwister oder seiner Eltern im Krankenhaus. Meine Grosseltern hatten schreckliche Angst ihren Sohn zu verlieren. Er war doch so ein lebensfroher Mensch, der gerne feierte und meist gute Laune verbreitete! Doch Anfang Oktober 2002 hatten selbst die Ärzte nur noch wenig Hoffnung. Er hing zwar an Schläuchen und bekam alleine zu wenig Luft, aber am 2. Oktober sagten sie uns, er würde die nächste Woche nicht überleben. Er überlebte diese Woche und die Ärzte sagten, er hätte gute Chancen auf Besserung. Am 11. Oktober starb er. Seine Geschwister und seine Eltern waren alle bei ihm. Sie alle standen zu ihm und mussten mit ansehen wie er starb.

Ich habe nicht geweint, als ich von seinem Tod erfuhr. Ich konnte es nicht. Die Trauer war zu groß. Ich konnte es nicht verarbeiten. Aber richtig konfrontieren konnte ich mich noch nicht damit. Nach einigen Wochen oder soger Monaten träumte ich eines Nachts noch einmal seinen ganzen Leidensweg. Ich erlebte im Traum alles noch mal. Die Diagnose, die Chemo, die Krankenhausbesuche, seinen Tod, seine Bestattung! Alles schien real. Ich wachte auf und war vollkommen durcheinander. Mein ganzes Kopfkissen war voller Tränen und ich weinte noch mindestens eine Stunde weiter. Ich konnte nicht in die Schule gehen, weil ich so aufgelöst war.
Nach dieser Nacht ging es mir besser. Ich hatte in dieser Nacht einen grossen Teil der Trauer verarbeitet. Wenn ich heute auf den Friedhof gehe oder über meinen Onkel spreche denke ich meist an die guten Sachen. Ich weiß jetzt, dass es ihm heute besser geht und dass sein Tod der einzige Ausweg war.

Allen Menschen, die auch von dieser Krankheit betroffen sind, wünsche ich viel Kraft und Stärke! Mit viel Willenskraft und viel Glück kann man auch diese Krankheit besiegen! Auch wenn mein Beitrag wahrscheinlich nicht sehr aufbauend für Betroffene und Angehörige ist, sollte niemand jemals die Hoffnung aufgeben. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt!

Gruß
Larissa (KessyS.@gmx.de)
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  #14  
Alt 08.01.2004, 12:57
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Gitti, bei meinem Vater ist es manchmal ähnlich. Er motzt auch viel rum und sagt Dinge die er sonst nie so gesagt hätte. Mit mir macht er das allerdings nicht. Eher mit meiner Mutter oder meiner kleineren Schwester.Wir haben ein sehr inniges Verhältnis und sind uns sehr ähnlich. Derzeit hat er wieder Schmerzen und seine Leukozyten waren ganz unten im Keller. Er war dann ambulant im Krankenhaus und hat eine Spritze bekommen. Die Blutwerte stimmen wieder aber er fühlt sich sehr schlapp und liegt seit einigen Tagen nur im Bett. Er hat ein neues Psychopharmaca (schreibt man das so?) verschrieben bekommen, dass ihn eher hochpuschen soll, als das er down ist. Hab den Eindruck, als wenn er sich hängen lässt. Mitte Januar wird wieder ein CT gemacht und ich denke mal auch das er Angst davor hat, wie wir alle. VLG Alex
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  #15  
Alt 12.01.2004, 20:47
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Alex!
Ich glaube es ist einfach auch sehr schwer, so eine Krankeit hinzunehmen und ihr ausgeliefert zu sein, und dies macht den Schwiegervater wahrscheinlich auch so schwierig. Momentan kommt dazu, dass er sehr schlecht ißt und häufig auch sehr schlapp ist. Vielleicht war er deshalb auch häufiger "grandiger". Danke für Deine Info, es tut einfach gut der Austausch untereinander, ich werde dies meiner Schwiegermutter erzählen, damit sie merkt es liegt nicht an ihr, sondern an der beschissenen Krankheit.

Gruß Gitti


Hallo Friedmar!
Danke für Deine schnelle Antwort. Ich konnte nämlich beide Seiten öffnen und sah beide Formulare die gleich ausschauen. Ich werde es mir in der nächsten Zeit mal herunterladen.

Danke Gitti
name@domain.de
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