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  #1  
Alt 26.08.2004, 21:33
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Liebe Karin,
super dass deine Mutter auf die Behandlung so gut anspricht. Ich hoffe doch, dass sie die Chemo so halbwegs gut verträgt!
Mein Gyn hat gemeint, dass mein TM wohl sehr sensibel eine neuerliche Tumoraktivität anzeigen würde. Es ist wohl wirklich so, dass ein neuerlicher Anstieg (auch innerhalb des Normalwertes) in meinem Fall Anlass zur Sorge sein würde.

Liebe Tina,
danke für deine lieben Wünsche. Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du dich bei deiner Kur gut erholen kannst und wieder ein bisschen Kraft tanken kannst!
Anrufen im KH ist immer sehr kompliziert. Mein Onko hat nur Dienstags Ambulanztag und ist ansonsten sehr schwer erreichbar. Da ist es schon von Vorteil, dass ich nicht weit ins KH hab :-).

Liebe Ute,
mein Onko meint, dass es noch Nebenwirkungen von der Chemo sind. Die Schmerztherapie ist eben mal jetzt ein erster Versuch meine Knochen- Muskel- und Gelenksbeschwerden in den Griff zu bekommen. Ist schon ein blödes Gefühl, wenn man auf der Toilette sitzt und nicht weiss, wie man sich sauber machen soll!

Wünsch euch alllen ein recht schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Margit
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  #2  
Alt 30.08.2004, 11:31
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo Ihr Lieben,

bin wieder zurück nach meinem 5.Zyklus Caelyx+Hyperthermie. Seit dem letzten Zyklus ist der Tumormarker von 242 auf 172 gefallen.:-) Hoffe, daß der Sinkflug weiter anhält. Die prophezeiten Hautprobleme deuten sich jetzt leider doch an. Mal schauen, ob sich das mit viel Creme und Kamillespülungen in den Griff kriegen läßt.

Liebe Margit,

herzlichen Glückwunsch zum nicht mehr meßbaren Tumormarker. Drücke die Daumen, daß es immer so bleibt. Ich könnte mir auch vorstellen, daß Deine Knochen- und Muskelschmerze mit zunehmendem Abstand von der Chemo nachlassen, so daß Du vielleicht nur für eine Übergangszeit eine wirksame Schmerztherapie finden mußt.

Liebe Grüße an alle
Claudia
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  #3  
Alt 31.08.2004, 21:31
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Liebe Claudia,

super, dass dien Tumormarker so toll gesunken ist. Ich wünsch dir, dass es in diesem Tempo weitergeht!
Die Onkoschwestern auf meiner Station meinen, dass man mit Kamille vorsichtig sein sollte, da es austrocknend wirkt. Besser wäre Salbeitee.
Auf meiner Station wurde zusätzlich an den Chemotagen "Spültee" ausgeteilt. Hier das Rezept:

1 Zimtstange ca. 5 cm in 2 Liter kaltem Wasser ansetzen, aufkochen lassen.
Mischung im gleichen Verhältnis:
Rosmarien
Thymian
Majoran
Bohnenkraut
1 EL in einem Teesackerl mit 4 Gewürznelken 10 Minuten kochen lassen.
Dieser Tee ist zum Spülen und Trinken geeignet. Ich hab ihn auch zuhause fleißig weitergetrunken und hatte mit der Mundschleimhaut keine Probleme.
Alles Gute und liebe Grüße
Margit
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  #4  
Alt 06.09.2004, 15:50
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

hallo,

vor kurzem wurde bei meiner mutter eierstockkrebs diagnostiziert. nach einer komplett op konnten bei ihr sämtliche tumore entfernt werden. ihr tumorstadium lautet: figo IIIb. meine frage lautet: ich habe des öfteren gehört, dass peritoneal karzinome die häufigste todesursache bei eierstockkrebs sei. meine mutter hat peritoneal metastasen im douglas. was bedeutet das?? ist das sehr schlecht?? bei sind keine lymphknoten befallen. hat das überhaupt noch eine bedeutung, wenn peritoneal metastasen vorhanden sind?? desweiteren möchte ich wissen, ob ein g3 schon automatisch ein todesurteil bedeutet?? vielen dank im voraus...
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  #5  
Alt 06.09.2004, 16:30
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo,

ich weiß ich hab lang nichts mehr geschrieben.
Immer wenn ich 'ne Frage hatte hab ich in den Threads gesucht ob ich die richtige Antwort finde, aber zu dem jetztigen Thema das uns Beschäftigt hab ich immernoch keine Antwort gefunden.
Meine Mutter wurde nachdem der Tumor am Eierstock entdeckt wurde einer Totaloperation unterzogen.
Drei Wochen danach fing die Chemo an.
Nun hat sie öfter beschwerden im Bereich des Bauches, also der Operation.
An manchen Tagen ist dieser dicker als an anderen, an anderen ist er diform. Ohne auf die Schmerzen genauer einzugehen, die auch noch auftauchen.
Es ist auch nicht klar was davon in Verbindung mit der OP oder mit der Chemo gebracht werden soll.
Könnt ihr mir bitte ein wenig von Eueren Erfahungen nach der Operation mit der Operation berichten?
Und ob ihr alle davon zugenommen habt, oder ob das keine Regel ist.
Vielen vielen Dank!

Olivia
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  #6  
Alt 06.09.2004, 17:41
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo Sibel,
die beste Voraussetzung für eine günstige Prognose bei Eierstockkrebs ist die vollständige Entfernung aller Tumore und Metastasen. Weshalb konnten die Metastasen im douglas'schen Raum (liegt zwischen Gebärmutter und Enddarm) nicht entfernt werden? Wurde deine Mutter von einem auf Eierstockkrebs spezialisierten Chirurgen operiert? Falls nein, solltet ihr auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen, um nach Möglichkeit die verbliebenen Metastasen noch entfernen zu lassen. Dann hätte deine Mutter auch mit G 3 die Chance auf eine längere rezidivfreie Zeit und - mit einer riesigen Portion Glück - vielleicht sogar Heilung.

Alles Gute für euch
Anita
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  #7  
Alt 06.09.2004, 17:41
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Liebe Sibel,
ganz sicher ist ein G3 Tumor noch kein Todesurteil. Meine Diagnose war im April 03 (FIGO 3c N1 MX G3). Wenn alle Tumorherde entfernt werden konnten ist dies schon eine sehr gute Ausgangssituation. Ich bekam 6x Chemo (Taxol/Carboplatin)und bin seither ohne Tumoraktivität.
Alles Gute für deine Mutter und wenn du noch Fragen hast oder wenn dir danach ist, dann schreib einfach wieder mal.
Liebe Grüße
Margit
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  #8  
Alt 07.09.2004, 10:58
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo Olivia,
ich hoffe, ich kann dir eine zufriedenstellende Antwort auf deine Fragen geben. Auch ich hatte zeitweise Beschwerden (leichtes Ziehen oder Stechen) im Bauchraum während meiner Chemozeit, aber so richtig starke Schmerzen waren das nicht. Eine Gewichtszunahme während der Therapie mit Platin/Taxol ist wohl normal. Nach Abschluss der Behandlungen hatte ich etliche Kilos zugelegt. Um sicher zu gehen, sollte deine Mutter wegen ihrer Beschwerden mit dem Arzt sprechen.

Alles Gute für euch
Anita
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  #9  
Alt 07.09.2004, 11:43
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danke erstmal an margit und anita...

also die op meiner mutter verlief sehr erfolgreich es konnten auch die metastasen im douglas entfernt werden. meine frage war jedoch andersweitig. die ärtze trösteten uns, dass die lymphknoten nicht befallen sind, aber peritoneal metastasen im douglas bedeuten doch ebenfalls, dass der tumor gestreut hat, oder nicht?? was ist nun schlimmer?? lymphknotenbefall oder peritoneal metastasen?? und wieso ist dann die häufigste todesursache das peritoneal karzinom?? diese tatsache macht mir sehr zu schaffen und natürlich ihr hohes grading.

desweiteren haben sich bei meiner mutter sogenannte lymphozyten nach der op gebildet. es sind insgesamt drei stück, zwei jeweils an der leiste und eine im oberbauch. die ärzte meinten, dass das völlig normal sei. ihre tumormarkerwerte liegen bei 8. also angeblich kein grund zur besorgnis. hat jemand damit erfahrung?? der bauch meiner mutter bläht sich auch immer wieder auf. mal weniger mal mehr. noch dazu kommt, dass sie bei längeren spaziergängen krampfhafte schmerzen an den beinen (im leistenbereich) hat. die ärzte meinen es könnte von dem medikament taxotere kommen?? hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht??

zum schluß wünsche ich allen betroffenen alles gute dieser welt und schließe euch alle in meine täglichen gebete mit ein, denn wenn die krankheit krebs etwas gutes an sich haben sollte, dann das sie uns eine zweite chance zu einem besseren, schöneren leben bieten kann...
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  #10  
Alt 07.09.2004, 14:17
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Liebe Sibel,
lass dich nicht verrückt machen, von Berichten und Statistiken, die du liest. Es ist natürlich richtig, dass Eierstockkrebs eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist. Allerdings denke ich, dass deine Mutter eine gute Ausgangssituation hat, da sie eben tumorfrei operiert werden konnte. Auch der niedrige Tumormarker spricht dafür. Du schreibst, dass die Diagnose vor kurzem gestellt wurde. Da ist es meines erachtens nicht verwunderlich, wenn sie nach längeren Spaziergängen Schmerzen bekommt. Es mag ja sein, dass von aussen die Narbe schon sehr gut verheilt aussieht, aber es muss ja auch innerlicht Schicht für Schicht auch verheilen!
Ich hatte ja eine ähnliche Diagnose wie deine Mutter nur mit dem Unterschied, dass bei mir auch schon ein Lymphknoten befallen war.
Wie Tina schon geschrieben hat gibt es wohl bei jedem Betroffenem einige Dinge, die nicht mehr so wie früher sind. Ich bin eineinhalb Jahre nach der Diagnose immer noch nicht arbeitsfähig und leide unter großer Erschöpfung und Muskel- und Gelenksschmerzen. Trotzdem denke ich, dass ich eine gute Lebensqualität habe und ich nehm eben jeden Tag so wie er kommt. Trotz eingeschränkter Beweglichkeit habe ich das Gefühl, dass ich jetzt wesentlich intensiver lebe.
Ihr dürft einfach nicht ungeduldig werden und jeder Betroffene hat einen anderen Krankheitsverlauf. Wichtig ist, dass ihr die Krankheit ernst nehmt, aber trotzdem auf das Leben nicht vergesst.
Liebe Grüße
Margit
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  #11  
Alt 07.09.2004, 18:18
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Hallo Anita,

danke für deine Antwort.
Hast du nach der Behandlung wieder zu deinem Normalgewicht zurückgefunden?
Bei ihr liegt die Operation jetzt ca. 2 Monate zurück.
Ihr wurde alles entnommen, einschließlich Lümpfknoten.
Wie sieht es mit Sport aus, also leichten Dehnübungen oder ähnliches?
Die Ärzte haben eher davor gewarnt, da die Operation platzen könnte, andererseits könnte das doch dem Gewebe guttun (Festigung,etc), oder?
Jetzt geht es ihr grad gut, sie ist in der 3.Woche nach der 2.Chemo.
Nächste Woche gehts dann wieder los.

Ich denke auch dass das Wichtigste überhaupt die Hoffnungist under der Wille zum Überleben!
Alles Gute an Euch alle!

Olivia
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  #12  
Alt 07.09.2004, 19:17
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Hallo Olivia,
die OP von deiner Mutter ist erst 2 Monate her, da würd ich wirklich auf die Ärzte hören. Ich denke auch, dass es für Dehnungsübungen noch reichlich früh ist! Die Festigung des Gewebes ist im Moment das Letzte was wichtig ist! Im Vordergrund soll das Wohlergehen deiner Mutter stehen und wenn sie körperlich im Moment anders aussieht als vor der OP dann sollte das im Moment zweitrangig sein. Auch ich habe ziemlich zugenommen während der Chemo und kämpfe jetzt noch mit meinem Gewicht.
Deine Mutter soll sich schonen und nur das tun, was ihr gut tut. Auch die Chemo ist anstrengend und kräfteraubend, das solltest du nicht vergessen.
Alles Gute für deine Mutter zur nächsten Chemorunde.
Liebe Grüße
Margit
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  #13  
Alt 07.09.2004, 20:35
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Hallo Olivia,
ich freue mich über deine Rückmeldung.
Genau wie Margit, rate ich von Dehnungsübungen ab. Ich musste die Erfahrung machen, dass man sich bei zu früher sportlicher Betätigung leicht einen Narbenbruch einhandeln kann (ich war vier Monate nach der OP beim Skifahren). Vielleicht könnt ihr einen Physiotherapeuten um Rat fragen, der deiner Mutter gezielt Übungen zeigt, damit sie sich keinen Schaden zufügt. Während meiner Reha wurde mir lediglich zu Beckenboden-Gymnastik geraten. Da ich aufgrund meiner Krankheit und einigen Komplikationen mittlerweile sechs OP's hinter mir habe, sieht mein Bauch aus wie ein Schlachtfeld, da lässt sich eh mit Übungen nichts mehr verschönern, aber damit kann ich leben, und mein Mann mag mich trotzdem noch :-)! Mit dem Übergewicht habe ich mich inzwischen auch arrangiert, das ist mein "Paket" für schlechte Zeiten. Ende letzten Jahres war ich froh, dieses "Polster" zu haben. Durch die Krankheit wird vieles, was vorher ein "Problem" war, total unwichtig.

Liebe Grüße
Anita
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  #14  
Alt 07.09.2004, 23:31
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Hallo Anita, Hallo Margit,

also das mit den Übungen das war sie selbst, es ist nicht so, dass ich nicht wüßte wie kräfteraubend die ganze Situation ist.
Schließlich bin ich immer für sie da, und fast täglich bei ihr.
Ich versuche sie so gut wie möglich zu unterstützen, psychisch wie physisch.
Nur ist es ja auch verständlich, auf der Suche nach ein wenig Normalität, dass man auch einigermaaßen so auszusehen versucht, wie man sich selbst kennt und gut fühlt.
Eben vorallem weil das Körpergefühl ganz verändert ist, und durch die verlohrene Behaarung der optische Aspekt auch nicht mehr der Gleiche ist, was zusätzlich anstrengend ist.
Es beschäftigt sie sehr viel, und ich versuche ihr ihre Fragen zu beantworten.

Leider übernimmt sie sich sehr oft.
Und sie tut das bewußt, wenn keiner in ihrer Nähe ist, und sie davon abhalten kann.
Aber, ein bischen Verantwortung bleibt auch ihr, und was soll ich sagen, sie ist alt genug, mehr als prädigen kann ich nicht, wenn sie nicht hören will...muß sie es eben manchmal fühlen, um sich dann doch wieder zusammenzureißen.

Das mit dem Physiotherapeuten hab ich mir auch gedacht.
Ich wurde selbst erst vor einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert, obwohl ich erst 23 war... und weiß wie ich meine Narbe behandeln mußte, aber ich glaube dass das absolut nicht auf die Narbe meiner Mutter, am Bauch zutrifft.

Danke auf jeden Fall für alle Tips.
Ich werde sie weiterleiten.
Vielleicht wird sie dann braver.

Bis bald, hoffentlich nur mit guten Neuigkeiten!

Olivia
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  #15  
Alt 08.09.2004, 08:41
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Hallo Olivia,
wenn jemand auf der Suche nach Tipps ist, dann schreibt man als Antwort den "Idealfall". Bei mir war es so, dass ich mich natürlich auch des Öfteren übermacht habe. Aber wohl mehr mit Haushalt und Freizeitaktivität. Ich hatte das Gefühl, dass ich das hin und wieder brauche um mich richtig "lebendig" zu fühlen. An die Grenzen seiner Möglichkeiten zu stoßen ist nicht unbedingt immer schlecht, nur sollte man dies nicht täglich tun.
Bei Bauchübungen sollte sie allererdings wirklich vorsichtig sein. Meine Gyns haben mir erklärt, dass die tieferen Schichten oft sehr lange zum Verheilen brauchen. Ich musste auch für mindestenst 3 Monate ein medizinisches Bauchmieder tragen.
Hab mir mein erstes Posting noch einmal gelesen, klingt ein bisschen ruppig. Aber das war nicht meine Absicht, hab wohl gestern keinen umgänglichen Tag gehabt :-).
Liebe Grüße und alles Gute für deine Mutter!
Margit
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