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#1
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Hallo
Mein Schwiegervater ist im Dezember 2004 an diesem verdammten Rippenfellkrebs gestorben. Danach mußten wir den Körper zur Obduktion freigeben da es ja um eine Hinterbliebenenrente für die Schwiegermutter geht. Hat jemand Erfahrung mit den Berufsgenossenschaften gemacht.Für jede Antwort oder Tip bin ich dankbar. [Sauerandel@aol.com |
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#2
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Hallo Ihr!
Mein Vater (65) ist seit Dezember von der Diagnose betroffen und bekommtim Moment die dritte Alimta/Cisplatin-Behandlung auf der Onkologie in Graz. Wir waren auch bei zwei Ganzheitsmedizinern ,die immunstärkende Zusatzpräparate verschrieben haben,von denen der Onkologe jetzt eindringlich abrät,was meinen Papa natürlich sehr verunsichert! Habt Ihr Erfahrungen mit Zusatzpräparaten, und wie stehen Eure Schulmediziner dazu?? Bitte um Hilfe! Iris |
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#3
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Hi,es ist schlimm,die Schulmediziner würgen überall!! jegliche Alternativmedizin oder Behandlung ab!
Wer hat schon Erfahrung mit dem Mittel "Ukrain"? Und wenn es nur vom hören-sagen ist! Mfg Achim Deing |
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#4
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Hallo Achim,
ich habe zwar keine Erfahrung mit Ukrain, aber hier im Forum (im Bereich andere Therapien) http://www.krebs-kompass.org/Forum/s....php3?id=11679 gibt es einen Thread zu diesem Thema. Grüße, Thomas |
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#5
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Hi,meinem Vater gehts beschissen,jetzt nach der 9ten Chemo.Er ist nur noch müde,hat überall Schmerzen und er fühlt sich nur noch unwohl.So langsam verliert er den Lebensmut,läßt sich jetzt auch ein wenig hängen.Ich kann es verstehen,es ist aber nur schwer mit anzusehen und es auszuhalten.
Mfg Achim |
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#6
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Hallo Achim,
das tut mir sehr leid für euch... Ich kenne das Gefühl total hilflos zu sein und nicht zu wissen, wie alles weitergeht... Bei uns sind es jetzt auch schon 4 Monate her, dass mein Vater gestorben ist und am Samstag werde ich meinen ersten Geburtstag ohne ihn feiern.. Aber ich weiß er wird trotzdem da sein... Von der BG haben wir auch immer noch nichts gehört.... Alles zum kotzen... Ich hoffe, dass du noch eine schöne Zeit mit deinem Vater haben kannst, denn es werden auch noch Tage kommen an dem es ihm wieder besser geht, glaube mir. Aber die Tag an denen es schlechter ist, werden auch mehr werden.. Ganz herzliche Grüße Juia |
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#7
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Hallo alle Ihr zusammen!
Vielleicht wißt ihr ja eh was drüber,aber mein Vater macht nach seiner dritten Chemo jetzt gerade Atemgymnastik mit einer Physiotherapeutin.Hinterher fühlt er sich immer total gut! Wir mußten uns allerdings selberdarumkümmern,von Seiten der Onkologie wird "nur" das Chemo-programm durchgezogen!!!! HAtirgendwer von euch Erfahrungen mit unterstützenden Maßnahmen??? |
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#8
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Ein Jahr ohne Dich. Ich vermisse Dich unendlich und es gibt Tage, da glaube ich es immer noch nicht.............. Ich liebe Dich.
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#9
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Oweia,
vor drei Tagen hatte ich noch nie etwas von Rippenfellkrebs gehört, bis bei meinem Vater diese Diagnose gestellt wurde. Er ist 61 Jahre alt und hat in unser aller Erinnerung nie mit Asbest zu tun gehabt. Ich habe in den letzten Tagen unheimlich viel gelesen und bin jetzt heute abend auf diese Forum gestossen. Es macht mich zum einen sehr traurig, zum anderen sehe ich mich in meinem ersten Befürchtungen bestätigt. Mein Vater ist ein starker Geist mit einem festen Willen, auch zum überleben, aber er ist auch ein Realist und realistisch muss man bleiben. Und wenn man die Berichte hier nüchtern betrachtet, bleiben ihm selbst mit starkem Überlebenswillen wahrscheinlich nur noch maximal zwei Jahre. Scheisse...... Im Moment trägt er noch die Pleura-Drainage, da täglich noch um die 300ml Lungenhaché (so nennt er es selber) abgesaugt werden. Wenn dies weit genug gesunken ist, soll mit der Chemo begonnen werden. Auf welchen Standard die aufsetzt weiss ich noch nicht. Ob eine OP möglich und sinnvoll ist weiss ich nicht. Ehrlich gesagt habe ich aus diesem Forum das Gefühl, dass die OP erhebliche Risiken birgt und nicht wirklich unbedingt lebensverlängernd wirkt. Ich glaube ich weiss einfach bald gar nichts mehr....... Morgen fahre ich wieder zu ihm. Ich glaube wir haben noch nie so ehrlich und freundschaftlich ein Vater-Sohn Gespräch gehabt wie die letzten Tage. Er weiss genau was mit ihm los ist und wie es weitergeht; doch träumt auch er von einem Wunder. Er erzählte von der ersten Nacht nach der Diagnose: >>>>"Im Traum traf ich Gott, und ich fragte ihn ob ich nicht noch ein paar Jahre bekommen könnte. Doch er lächelte und sagte: Mein guter Sohn, du hast deine Jahre schon bekommen. Du hast zwei Enkelkinder, du hast viele Länder bereist. Das ist mehr als ich vielen anderen geben konnte."<<<<< Einen ruhigen Feiertag wünscht euch allen Andreas |
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#10
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lieber andreas
der traum deines vaters hat mich sehr berührt. wünsche euch viel kraft. geniesst die gespräche zwischen euch. leider kann mein vater nicht mit mir solche gespräche führen, ich wünschte es mir so sehr. und doch muss ich es akzeptieren. in liebe simone |
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#11
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Hallo Andreas, es ist furchtbar das es wieder jemanden getroffen hat. Dieses unglaubliche Gefühl zwischen Bangen und Hoffen. Ich kann Dir leider nichts positives erzählen, denn auch mein Vater hat den Kampf nach 14 Monaten verloren. Hier in Hamburg gab es kürzlich einen Artikel einer Frau die ebenfalls an Rippenfellkrebs erkrankt ist und die OP gemacht hat. Ich drücke Euch alle Daumen und genießt die Zeit.
http://www.abendblatt.de/daten/2005/03/31/415654.html |
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#12
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Meinem Vater wurde vor drei Tagen die Diagnose Rippenfellkrebs gestellt. Wie ihr euch vorstellen könnt sind wir alle total fertig, nun versuchen wir verweifelt Informationen über erfolgreiche Therapien zu sammeln - ein wie es scheint sehr aussichtsloses Unterfangen. Gibt es jemanden der diese Krankeit überlebt hat? Gibt es in Österreich Ärzte, die bei der Diagnose Rippenfellkrebs nicht sofort die Flinte ins Korn werfen? Wo sind die Spezialisten für diese Krankeit (ev. Essen?)? Was soll ich tun?
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#13
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Hi,bei uns geht es im Moment wieder etwas besser.Mein Vater hat im Moment nur geringe Schmerzen,aber hustet viel und hat bei längeren oder schnell gesprochenen Sätzen Luftprobleme.
Wir versuchen jetzt doch evtl das umstrittene Krebsmittel "Ukraine".Es gibt mehrere Kliniken die es spritzen in Kombination mit der "Hyperthermie"-Therapie".Mein Vater hat nichts mehr zu verlieren und ist bereit die enormen Kosten dafür notfalls selber zu bezahlen.Die BG und die Krankenkasse versuchen sich un die Kosten zu drücken.Bei der Krankenkasse könnte ich es noch verstehen,aber was die BG so abzieht ist unterste Schublade. Spezialisten sind unter anderem Heilbronn und Essen. Mfg Achim Deing |
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#14
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Hallo zusammen... Es ist schlimm zu lesen das wieder 2 Menschen an dieser beschi... Krankheit erkrankt sind... Ich kann leider auch wie Bianca nichts positives erzählen, denn auch mein Vater hat nach nur 9 Monaten den Kampf aufgeben müssen... Jetzt sind es fast 5 Monate seit dem er nicht mehr da ist. Der erste Vatertag ohne ihn meinen ersten Geburstag ohne ihn. Es ist alles soo unwirklich. Vor kurzem hab ich mir eine alte Kasette angehört auf der auch er zu hören war.. Ich musste nur weinen und konnte nicht glauben, diese Stimme niemals mehr real zu hören... Aber ich besuche ihn sehr oft und rede mit ihm in Gedanken...
Lieber Paps ich wünsche dir einen schönen Vatertag wo immer du auch bist... Du bist der beste Paps den man sich wünschen konnte... Traurige Grüße Julia |
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#15
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hallo helena,
auch bei meiner mutter ist erst kürzlich die diagnose mesotheliom gestellt worden. sie soll in zwei wochen eine strahlentherapie beginnen, an den einschnittstellen der lungenbiopsie. ich habe mich per email mit einem arzt in essen in verbindung gesetzt und mich ausserdem über eine freundin an die klinik graz gewandt. wenn ich von diesen stellen antwort erhalte kann ich sie dir gerne weitergeben. es ist alles noch so neu und beängstigent. wenn du willst bleiben wir in kontakt. karin |
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