![]() |
|
|
#1546
|
|||
|
|||
|
Hallo Shalom,
würde Dich gerne mal sprechen wollen. Kannst Du mich bitte mal anschreiben oder anrufen. Merci Heiko |
|
#1547
|
||||
|
||||
|
Danke Shalom für deine Worte und dir Bilja wünsche ich ganz viel Kraft und Hoffnung!Ich finde es so furchtbar das immer mehr an Krebs erkranken.Früher waren es in der regel mal vereinzelt Fälle wo man was über diese Krankheit hörte und heute ist es schon irgendwie so das in jeder Fanilie das auftritt.Ich habe so eine Wut auf das ganze und immer dieses Warum und Warum findet nicht endlich jemand etwas dagegen....???Mein Mann hat vorige Woche seine Chemo angefangen und Antikörper gabe.Es geht ihm sehr schlecht bricht viel und ist Körperlich sehr geschwächt.Er nimmt viele Medikamente gegen die schmerzen und die Übelkeit und Chemotabletten auch noch Xeloda.Ich habe große Angst weil ich mit zu sehen muss wie es immer schlimmer wird.Er ist nur noch im Krankenhaus länger als eine Nacht hält er Zuhause nicht aus.Ich denke das er sicherer im Krankenhaus fühlt...mir gehts sehr schlecht und ich hbe so Angst
|
|
#1548
|
|||
|
|||
|
Hallo Neti,
hast Du meine Mails bekommen? Habe gehofft von Dir zu hören. Liebe Grüße Andrea |
|
#1549
|
|||
|
|||
|
Hallo zoom,
weiß nicht ob Du den Bericht von bilja gelesen hast?? Sie ist meine Schwester. Ich habe Deine Berichte gelesen. Kannst Du mir sagen welche Lungenhälfte von Deinem Vater rausgenommen wurde?? Mein Papa hat es auf der linken Seite. Auf jedenfall hat mein Papa dieses verfluchte Pleuramesothelium. Er hat heute seine erste Chemotherapie bekommen. Es geht ihm gut, er ist nur müde. Bei meinem Vater hat es fast 6 Monate gedauert bis die richtige Diagnose gestellt worden ist. Die Ärzte haben ihn ins offene Messer laufen lasse, sie haben nichts unternommen obwohl sie ganz genau wußten wie es um meinen Papa steht. Aber Gott sei Danke haben wir dann die Berufsgenossenschaft eingeschaltet und die haben uns die Lungenklinik in Diekholzen bei Hildesheim empfohlen, wo mein Papa jetzt auch ist. Jeden Tag stelle ich mir die Frage warum er???? Warum gibt es keine Heilung?? Kannst Du mir irgendwie helfen?? Ich will nicht das er von uns geht, denn ich brauche ihn noch. Mein Papa war und ist immer noch mein Fels in der Brandung. ER hat mir immer geholfen und war auch immer für mich da und das wird nie wieder ein Mensch in meinem Leben ersetzen können.Ich weiß nicht mehr weiter, es tut mir weh ihn so leiden zu sehen und ich kann ihm nicht helfen. Ich weiß auch das wir keine Zeit verlieren dürfen, das das alles sehr schnell gehen kann. Frage mich auch ob es nicht vielleicht schon zu spät ist ihm zu helfen?? Würde mich sehr freuen wenn ich von Dir hören würde.. LG Lilli |
|
#1550
|
||||
|
||||
|
@zoom nein ich habe nichts weiter bekommen aber liegt auch daran das wir momentan kaum on sind.Wir sind umgezogen und warten noch immer auf Dsl.Mein Mann hat nun seine 2te Chemo schon hinter sich und hat danach immer ganz doll mit Übelkeit und erbrechen zu tun uns gruselt es vor jeder Chemo.
Hey Lilli wir haben alle große Angst einen geliebten Menschen zu verlieren aber so weit darfst du nicht denken.Du musst ganz fest glauben und deinen Dad mit vielen positven Gedanken unterstützen auch wenn es schwer fällt ich weiß.Aber irgendwann muss es auch mal gegen den Krebs ein wirksames Mittel geben das man Ihn vieleicht irgendwann mal wie eine Grippe behandeln kann....also immer fest glauben
|
|
#1551
|
|||
|
|||
|
Hallo Shalom,
ich habe lange nichts mehr von mir hören lasse. Es ist viel passiert. Mein Papa war im Oststadtkrankenhaus in Hannover, dort haben die Ärtze ihn schon für Tod erklärt. Wir haben keine Auskunft von den Ärzten bekommen und jede unserer Fragen war zuviel. Da ich mich um den Papierkram meines Papas kümmere habe ich auch die Berufsgenossenschaft über die Erkrankung meines Vaters informiert. Die Dame bei der Berufsgenossenschaft hat uns sehr viel geholfen. Ich schilderte ihr unsere Eindrücke aus dem Krankenhaus (Oststadt), worüber sie sehr erschrocken war. Normalerweiße hätte das Krankenhaus bzw. seine behandelnde Pneumologien diesen Vedracht der BG melden müssen, was aber nicht passiert ist. Dann noch der Knaller, die Ärtzin im Oststadt Krankenhaus meinte noch zu meinem Papa, das es ja jetzt keine Rolle mehr spielt wie lange er im Krankenhaus bleibt, weil die Kosten ja die BG übernimmt. Eine richtige Frechheit. Keiner kümmerte sich um meinen Papa er wurde wie ein Versuchsobjekt behandelt. Keiner kam ins Zimmer (Ärtze) und fragten mal wie es ihm geht, wie schon gesagt er wurde wie ein Tier behandelt. Meinem Papa ging es von Tag zu Tag schlechter und keiner unternahm etwas. Dieses Elend konnte ich nicht mehr lange ansehen und setzte mich wieder mit der BG in Verbindung. Ich erzählt der Frau alles, wie sie mit ihm umgehen, das mann keine Auskunft bekommt und das Tiere besser behandelt werden als mein Papa. Sie versprach mir sich darum zu kümmern. Am gleichen Tag kam der Professor zu meinem Vater und machte ihn richtig nieder. Das erste was er sagte war, das er zwei Stunden telefoniert hatte wegen meinem Vater und das er egal was er macht nicht wieder gesund wird. Da fragte Papa warum er solche Schmerzen beim gehen hat, darauf antwortete Prof.Schönhofer : Was meinen Sie denn, der Tumor wächst in die Breite und frisst sie auf. Da war mein Entschluß gefasst. Er bleibt nicht länger in diesem Krankenhaus. Wieder sprach ich mit der BG und erzählt alles was vorgefallen war. Die Frau gab uns einen guten Tipp. Das Krankenkaus in Hildesheim Diekolzen. Wir sprachen mit Dr. Meister (der Oberarzt aus Hildesheim) und brachten ihn nach Hildesheim. Mein Vater ist wie verändert. Er sprach lange mit Dr. Meister und das erstemal fühlten wir uns gut aufgehoben, vorallem mein Papa. Er füllte sich wohl. Auch seine erste Chemo hat er sehr gut überstanden und es geht ihm richtig gut. Er kann sogar wieder gehen und auch spazieren . Wir sind froh das es ihm so gut geht. Wir haben alles getan damit es ihm besser geht und sehen die Erfolge. Danke für die Anteilnahme. Wenn ich meinen Papa sehe, mit ihm spreche oder mit ihm einkaufen gehen, dann sieht er gar nicht krank aus. Er verhält sich auch gar nicht so. Er bekommt morgens und abends seine Medikamente, er nimmt zwischendurch keine Schmerzmittel. Er bekommt auch nur diese M-Stada 30mg mehr bekommt er nicht an Schmerzmitteln. Er nimmt auch nicht seine Schmerztropfen (Novalgintropfen). Bin froh das es ihm gut geht, das er nicht so leiden muss. Er bekommt jetzt noch zu der Chemo die Misteltherapie. Meine Schwester (Lilli, sie ist hier auch angemeldet als Lilli23) hat sich über die Immuntherapie informiert, unser Hausarzt meinte das das sehr gut ist. Weißt du was darüber??? Am 07.08.06 bekommt mein Vater die 2.Chemo, hab auch Angst davor, weil ich nicht weiß ob es ihm danach genauso gut geht wie nach der 1. Würde mich freuen von Dir mal wieder zu hören. Vielen Dank nochmal für Deine Anteilnahme. LG Bilja |
|
#1552
|
|||
|
|||
|
Hi,ich melde mich mal wieder nach langer Zeit.Meinem Vater geht es verhältnissmäßig gut seit dem er diese Eigenbluttherapie in München macht.Ansonsten wäre er langst gestorben.Es war schon 5 vor 12.Laut Uniklinik ist er austherapiert und müßte eigentlich schon 1 Jahr tot sein.Soviel zu den allwissenden Schulmedizinern.............Ich kann nur weiterhin jeden empfehlen neben der Schulmedizin auch andere Dinge auszuprobieren,die nicht wissenschaftlich bewiesen sind,denn es kann scheinbar nicht sein,was nicht sein darf...Auf Grund unserer massiven familiärer Probleme weiß ich aber nicht mal wo diese Immuntherapie in München stattfindet.Weiß evtl jemand wie diese Klinik heißt oder ob sie im Net vertreten ist?Unseren Vater dürfen wir aufgrund unserer Mutter schon fast ein Jahr nicht mehr sprechen,treffen ,besuchen usw.
Mfg Achim |
|
#1553
|
|||
|
|||
|
Hallo Bilja,
ich finde es tolll, daß Du den Mut gefunden hast, die unwürdigen Zustände für Deinen Vater zu beenden und AKTIV für ihn eine sehr gute Alternative gefunden hast. Du und Dein Vater haben nun wirklich in der Dame von der BG eine ausgesprochen gute Unterstützung gefunden. Nun heißt es unter veränderten Krankenhausrahmenbedingungen weiter den Krankheitsverlauf beobachten. Bitte lasse Dich nicht von kleinen Mißerfolgen herabziehen und auch von Zwischenhochs nicht in eine euphorische Stimmung versetzen, denn die Krankheit ist nach wie vor lebensbedrohlich und heimtückisch. Aber Du kannst viel durch liebevolle Begleitung für Deinen Vater tun, so nutzt ihr die gemeinsame Zeit für Euch am besten. Ich wünsche Euch viel Kraft und Mut für die kommende Zeit. LG Shalom
__________________
Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe) "Wilhelm Meisters Wanderjahre", 3. Buch, 18. Kapitel |
|
#1554
|
|||
|
|||
|
Hallo Shalom,
muss mich auch mal wieder melden. Mein Papa hat nun die Chemo hinter sich. Es geht ihm nicht gut. Das schlimmste an der ganzen Sache sind die Schmerzen. Er hat neulich von seinem behandelnden Arzt eine Überweisung zur Untersuchung ins Krankenhaus bekommen (Text: "Schmerz nicht mehr beherrschbar"). Es sollte untersucht werden, ob die Nervenenden, welche wahrscheinlich diesen Schmerz auslösen, bestrahlt werden können. Die Termine standen fest. Gestern war im Krankenhaus wo die entsprechenden Einstellungen/Aufzeichnungen für die Bestrahlung vorgenommen wurden. Als er dann heute dort ankam, wurde ihm gesagt, dass die Stelle für die Bestrahlung zu klein sei und dass man höchstens den gesamten Lungenflügel bestrahlen könnte. Die Alternative dazu wäre noch eine Schmerzpumpe. Er hat sich nun für die Bestrahlung entschieden, da Schmerzmittel offensichtlich keine Wirkung zeigen. Er steht kaum noch auf und isst sehr wenig. Ich habe nur Angst, dass er sich von der Bestrahlung noch eine Lungenentzüngung einfängt. Wenn bloß diese Schmerzen nicht wären.... Komisch ist ja, dass wenn er liegt, die Schmerzen fast weg sind. Das ist ja dann eher etwas mechanisches, oder. Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich Dich fragen soll. ich weiß ja, dass Du von diesen ganzen Behandlungen nicht besonders viel hältst. Was meinst Du zu dieser ganzen Sache? Solltest Du oder irgendemand anders hier eine Tip für uns haben, ich wäre sehr dankbar. Vielen Dank schon mal. Natiff |
|
#1555
|
|||
|
|||
|
Hallo Natiff,
ich wünsche Deinem Vater und Dir viel Kraft. Leider bin ich nur ein medizinischer Laie und habe nur die Erfahrung als Krankheitsbegleiter meiner Frau gehabt. Es steht mir also nicht an, medizinische Behandlungen Deines Vaters zu werten. Verwunderlich ist es schon, daß er auf Schmerzmittel so schlecht anspricht, das war bei meiner Frau anders, denn sie bekam diverse Schmerzmittel u.a. ZOFRAN. Andere Mittel sind mir nicht mehr geläufig, aber es waren Opioide, also starke Schmerzmittel, die chemisch den Opiaten nachgebaut sind, aber nicht süchtig machen. Schmerzen hatte meine Frau also nicht, jedoch wurden ihre Atembeschwerden größer, sodaß man in der letzten Lebenswoche die Atemnot nur noch mit Morphinen wegnehmen konnte. Nein. leider habe ich keinen Ratschlag für Dich, der Dir und Deinem Vater weiterhelfen könnte. Sei und bleibe bei ihm, um ihm Deine Nähe und Liebe zu zeigen. Liebe Grüße Shalom
__________________
Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe) "Wilhelm Meisters Wanderjahre", 3. Buch, 18. Kapitel Geändert von shalom (17.08.2006 um 12:13 Uhr) |
|
#1556
|
|||
|
|||
|
bei meiner Mutter wurde im April 06 eine Pleuramesotheliom diagnostiziert. Sie hat in den 50er und 60er Jahren die Arbeitskleidung meines Vaters gereinigt, der vor 8 Jahren an den Folgen von Asbestose gestorben ist. Meine Mutter ist 81 hat starke Rückenschmerzen und soll nur palliativ behandelt werden, da das Stadium schon sehr weit fortgeschritten ist und ihr körperlicher Zustand sehr geschwächt ist. Nachdem sie sich halbwegs an Fentanyl Pflaster 25, dann 50, gewöhnt hatte, ging es ihr den Umständen entsprechend eigentlich ganz gut. Sie versorgte sich selbst, konnte mit der Taxe auch noch irgenwohin fahren, nur gehen geht außerhalb des Hauses nur 50 m. Jetzt ist sie auf einmal seit 1 Woche verwirrt. Weiß keine Tage, kann nicht mehr zählen, findet den Kaffee nicht, kann nicht mehr telefonieren und ist leicht erregbar und äußerst verängstigt. Ein CT vom Kopf wies keine Anomalien auf. Der Hausarzt wußte nicht weiter und Mutter ist jetzt in einer neuroligischen Klinik. Hat einer von Euch bei dieser Erkrankung schonmal so etwas erlebt?
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. Danke |
|
#1557
|
|||
|
|||
|
Hallo Achim
probiers mal in der Asklepius Klinik in München-Gauting. Ist eine Spezialklinik für Thoraxchirurgie und Pneumologie. Die machen viel mit Mesotheliom Patienten sind auch an verschiedenen Studien aus Amerika dran. Telefon 089 - 857910 |
|
#1558
|
|||
|
|||
|
Hallo Natiff,
habe Deinen Bericht gelesen. Erstmal wünsche ich Dir und Deiner Familie viel Kraft. Ich finde es sehr komisch das er nicht auf die Schmerzmittel reagiert und die Ärzte seine Schmerzen nicht lindern können. Hast Du Denn schon mit den Ärzten gesprochen woran das liegen kann?? Schlägt die Chemo nicht an?? Mein Papa hat jetzt 2 Chemos hinter sich und es geht ihm sehr gut. Er hat keine Schmerzen, bekommt nur eine geringe Dose von Morphium. Er bekommt morgens und abends eine Tablette und das reicht ihm völlig. Das ist aber auch erst so seitdem das Krankenhaus gewechselt hat. Zuerst war er im Oststadtkrankenhaus in Hannover (darüber habe ich schon berichtet) und jetzt hat uns die BG empfohlen ihn nach Hildesheim zu schicken und da geht es ihm sehr gut. Denn als er im Oststadtkrankenhaus war ging es ihm auch sehr schlecht, er konnte kaum laufen usw. Die haben ihm dort falsche Medikamente gegeben. Sprich doch nochmal mit Eurem Arzt. Es gibt soviele Möglichkeiten, aber mann muss auch einen guten Arzt haben der dem Patienten hilft und sich für ihn einsetzt. Mein Papa bekommt noch zusätzlich zu der Chemo die Misteltherapie. Ich frage mich oft wielange es meinem Papa überhaupt noch so gut gehen wird. Und wie es überhaupt weiter gehen soll. Aber Du darfst nicht aufgeben. Die Hoffnung stirbt zu letzt. Hast Du denn schon mal was von der Immuntherapie gehört?? Falls Du Fragen hast, kannst Du Dich gerne melden. Wünsche Dir und Deiner Familie alles, alles Gute. LG Lilli |
|
#1559
|
|||
|
|||
|
hallo,
leider hat es mein Vater auch erwischt mit dieser schrecklichen Krankheit...zunächst einmal hatter er immer Wasser in der Lunge und dachten erstmal garnicht an solche Krankheit. Dann musste er leider seinen Türkei Urlaub im letzten Sommer abbrechen weil er sich nicht wohl fühlte. Anschliessend stellten die Ärzte hier in Berlin halt diese Krankheit fest. Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll, mein Vater ist 65 und ich erst 23, es ist so schrecklich für mich zu wissen das man diese Krankheit wahrscheinlich nicht heilen kann und denke manchmal an später was auf mich und meine Familie zukommen wird, sind 5 Geschwister, alle verheiratet ausser ich. Also er wurde letzten Sommer sofort operiert und bekam anschliessend 6 Chemos, danach war ein halbes Jahr Pause und jetzt hat er wieder die Chemo angefangen, jetzt kommt die 3. von der neuen. Ich weiss das ich noch sehr jung bin um alles zu verstehen und zu bearbeiten. Ich wollte fragen wie die Heilungchancen stehen bei dieser Krankheit oder wieviel Jahre man höchstens leben kann damit. Habe hier eure vielen Beiträge gelesen (dauerte sehr lange) und ich kam auch öfters zum weinen, weil ich immer an meinen Vater denken muss. Würd mich freuen wenn wir uns viele Informationen austauschen könnten, vielen Dank...Email:pioneer_e36@web.de |
|
#1560
|
|||
|
|||
|
Hallo pioneer e36,
erstmal wünsche ich Dir für die nächste Zeit viel Kraft für Dich und Deine ganze Familie. Mein Vater hat auch diese schreckliche Krankheit und er ist erst 63 und ich bin auch 23. Es ist sehr, sehr schwer mit dieser Situation umzugehen und es ist gerade für Dich sehr schwer zu verstehen. Ich verstehe Dich vollkommen es geht mir genauso. Habe noch 2 Schwestern die sind auch beide verheiratet und ich habe dieses Jahr im Februar geheiratet und die Hochzeit sollte im August stattfinden. Sie wurde aber abgesagt wegen Papa. Als hätte ich es etwas geahnt noch so schnell zu heiraten. Aber vor dem Schicksal kann mann nicht weglaufen. Bei meinem Papa ist eine OP komplett ausgeschlossen, weil die Diagnose zu spät festgestellt wurde, kannst Dir ja meine Berichte durchlesen da steht alles ausführlich drin. Um ehrlich zu sein, es gibt bei dieser Krankheit leider bis heute keine Heilung. Es wird Dir niemand sagen können wie lange Dein Vater leben wird. Bei jedem Menschen ist es anders. Es gibt welche die Leben damit 2 Jahre, aber manche Leben auch nur Monate damit. Genieß die Zeit mit Deinem Vater und nutze jede freie Minute mit ihm. Wünsche Dir von ganzem Herzen alles, alles Liebe und Gute für Dich und für Deine ganze Familie. Kannst mir auch gerne mailen: ljmicanovic@web.de |
![]() |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Ist Rippenfellkrebs immer ein Mesotheliom ? | Dortmund | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 9 | 02.10.2006 00:08 |
| Berlin - Rippenfellkrebs, Asbestose, Mesotheliom | HeikoBerlin | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 1 | 27.08.2006 05:36 |
| Rippenfellkrebs | SimoneB. | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 4 | 14.02.2006 07:41 |
| Chemo mit Alimta+Cisplatin bei Rippenfellkrebs | Chemotherapie | 2 | 12.01.2005 07:37 | |
| Wer hat Erfahrung mit Rippenfellkrebs? | andere Krebsarten | 11 | 16.02.2003 15:12 | |