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  #151  
Alt 18.10.2003, 09:06
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Standard Die dümmsten Sprüche (zum dranhängen)

Leserbrief in der HST vom 16.10.03 (Kurzfassung):

Verantwortungvolle Frau geht zu ihrer FA zur Vorsorgeuntersuchung. Als erstes will FA US für €35 durchführen. Die Patientin bittet um detaillierte Aufklärung, was von der FA nicht gemacht wird. Die Patienten lehnt US Untersuchung daraufhin ab. FA:" Dann suchen sie sich sofort einen neuen FA, ICH übernehme für sie dann keine Verantwortung!!"
  #152  
Alt 25.10.2003, 16:21
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Hallo zusammen!Nachdem ich alle dummen Sprüche gelesen habe, viele kamen mir bekannt vor(((Du siehst aber gut aus((hab immer ca. 10kg Übergewicht, gebräunte Haut vom Schwimmen))oder noch schlimmer man sieht aber nichts((trage meine Stomaversorgung ja nicht außen))muß ich doch noch was hinzufügen.
Im Feb. war ich wegen Wirbelbruch(auf Eisplatte ausgerutscht)im KH.Die erste Woche wo ich garnicht aufstehen durfte war ich ja allein, aber dann bekamm ich eine ältere Frau ins Zimmer.Das Sie Tag und Nacht schnarchte war zwar unangenehm, aber was kann man dafür.Aber Ihre Enkelkinder die Sie besuchten, waren dermassen laut das es nicht zum Aushalten war. Als ich mich dann nach 1 Stunde höflich bad etwas leiser zu sein und nicht dauernd an mein Bett zu stoßen weil mir das Schmerzen verursacht, beschimpften mich Ihr Töchter als kinderfeindlich und ich soll mich doch Privat legen lassen.Dann begaben Sie sich aber doch wütend und beleidigt in den Aufenthaltsraum.Als dann die Frau später zurückkam, blaffte sie mich an ich solle mich mit meinem bißchen Rücken nicht so anstellen (sie hat mir schon 5 Tage lang sämtliche wehwehchen aus Ihrem78jährigen Leben erzählt)sie wäre ja viel schlimmer drann mit Ihrem Fuß dem ein Nagel entfernt worden ist.Ich wäre halt noch nie krank gewesen.Da bin Ich dann aber sehr unhöflich geworden.Ich sagte dann:ich stell mich wegen meinem Wirbelbruch garnicht an, ich rede auch nicht über meine Bandscheiben-OP oder Knie-OP oder Banderriss, auch erzähle ich nur sehr selten von meiner Darmkrebs-OP bei der ich einen künstlichen Ausgang bekommen habe, weil mir sämtliche Krankengeschichten am A... vorbeigehen!!!Darauf die Frau:" Das glaube ich nicht".darauf riß ich mein Nachthemd hoch und sagte nur:"Dann schaun Sie her, oder glauben Sie vielleicht ich mache Spaß mit so ernsten Sachen?"Sie "Nein ,nein das will ich nicht sehen, da tun Sie mir aber leid, entschuldigung.Ich darauf"genau wegen diesem scheinheiligen Mitleid, welches ich nicht brauche, rede ich nur mit Menschen darüber die es was angeht"Dann war kurz Ruhe, dann fing Sie noch mal an und sagte wie leid ich Ihr täte und Sie hätte mal zu Ihren Töchtern gesagt, wenn Sie mal in der Lage wäre einen Künstlichen Ausgang haben zu müssen, würde Sie lieber sterben.Ich bin normal nicht so radikal, aber ich hab Ihr darauf geanwortet," das können S I E gern tun, I C H habe mich aber fürs Leben entschieden und das ist gut so und ich hoffe das es noch sehr lang dauert schließlich will ich ja meine Rente auch noch bekommen die ich einbezahlt habe.Die letzten 2 Tage hatte ich wenigstens meine Ruhe und mußte mir keine Krankengeschichten anhören.
Manchmal gehört auf einen groben Klotz ein grober Keil, manchmal(grad in der Anfangsphase der Krankheit oder wenn Rüchfälle sind)sind wir glaube ich auch sehr empfindlich und leicht verletzbar.Mir gings schon so.Heute nach 3 Jahren und wos mir relativ gut geht, habe ich ein dickeres Fell.Da erschüttern mich so Sprüche wie:"Das darfst Du aber keinem sagen"(meine Schwiegermutter,als Sie erfuhr das ich ein "Beuteltier"werde,hat aber als erste mit Fremden darüber geredet)nichtmehr.Leben und lebenlassen ist meine Devise. In diesem Sinne liebe Grüße und laßt Euch nicht zusehr ärgern.
Waltraud
  #153  
Alt 26.10.2003, 16:29
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Hallo zusammen,
hier auch von mir zwei Klopfer:

Ich telefoniere mit einer Arbeitskollegin (sie rief an):
"Schön, dass Du bald wieder zur Arbeit kommst und vor allem: schön, dass der Krebs weg ist!"
Ich: "Ich kann nur hoffen, dass er wirklich weg ist!"
Sie: "Natürlich ist der weg, die Haare wachsen doch nicht von allein wieder!"
AAAGGGGRRRRRRR!!!!!

Zwei Tage nach Verabreichung:
Ich überglücklich, weil nicht gekotzt, Magen hatte sich gerade wieder so richtig beruhigt.
Mein Mann (damals noch Freund) holt seinen Sohn über das Wochenende zu uns. Das Kind ist kreidebleich und liegt auf der Couch.
Ich mitfühlend: "Ach, Mensch, geht es ihm nicht gut, was ist denn los??"
Männe: "Er hat ganz übel Magen-Darm-Grippe!"
Ich: "Klasse, und weshalb holst Du ihn dann ab??? Hast Du nicht daran gedacht, dass ich mich anstecken könnte?"
Männe: "Er hat sich doch sooooo doll darauf gefreut zu kommen!!"
Am übernächsten Tag habe ich soooo doll gekotzt.
  #154  
Alt 18.03.2004, 16:17
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Meine Ma ist insgesamt seid 1990 dreimal am Brustkrebs erkrankt, mittlerweile wissen wir auch das es bei uns in der Familie liegt (Genetisch bedingt). Nach der zweiten Chemo wurde sie noch einmal krank, obwohl eigentlich kein Brustgewebe mehr vorhanden, da total Amputation.
Jedenfalls fragte meine Ma nach der OP den behandelnden Arzt wie es denn jetzt mit der Weiterversorgung aussehen würde. Diese blöde Kerl hatte meiner Ma nur gesagt, wieso Weiterversorgung? Ihnen geht es doch gut, kommen sie wieder, wenn es ihnen schlecht geht.
Ich hätte dem Kerl am liebsten im Nachhinein noch die Meinung gesagt, während meine Ma nur das Zimmer verlassen hat.
  #155  
Alt 20.03.2004, 20:15
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Nach der Tumorfeststellung bin ich zwei Tage ins Krankenhaus wegen der üblichen Metastasensuche Lunge, Leber, Knochen etc. Während meiner Untersuchungen am 1. Tag wurde eine ältere Patientin ins Zimmer gelegt. Sie war bereits bestens von der weiteren - jüngeren - Patientin im Zimmer über meine Erkrankung informiert (neinnein, wir sind ja nicht neugierig!). Sie hat mich ziemlich genervt, daher habe ich es bei einer kurzen - ich habe Krebs, einen großen Tumor in der Brust, und bin hier, um zu gucken, ob es Metastasen gibt - Erklärung belassen. 2. Tag, Knochenzinti. Ich komme ins Zimmer, die jüngere fragt mich nach dem Ergebnis, ich sage, super, keine Metastasen gefunden, darauf die Alte "Das ist doch schön, dann haben Sie ja gar keinen Krebs!" Da war ich schon kurz davor, ihr den 7 cm Tumor mal unter die Nase zu reiben!
Die Nacht hab ich übrigens weitestgehend lesend auf dem Flur verbracht, weil es ziemlich anstrengend war, sich ständig anhören zu müssen, dass die Nachtschwester ja ü b e r h a u p t keine Zeit hat, ihr einen Tee zu kochen!! Braucht man sicher dringend um 2.00 Uhr morgens, während die Schwestern damit beschäftigt sind, anderen das Leben zu erhalten. In der Nacht war auf der Station die Hölle los!
Andrea
  #156  
Alt 21.03.2004, 00:20
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Hallo Leute,

als Tochter einer betroffenen BK Patientin kann ich an dieser Stelle noch einen guten Spruch einer Nachbarin meiner Eltern beitragen. Nachdem meine Mutter sie über ihre Krebserkrankung informierte, meinte sie nur ganz trocken: "Ach, und ich dachte wir werden zusammen alt!" Nett oder? Anscheinend verbindet sie sofort mit Krebs den Tod und geht gar nicht davon aus, dass sie früher als meine Mutter sterben könnte =)

Wie auch immer,
LG Amylee
  #157  
Alt 21.03.2004, 21:22
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Hallo, ganz frisch
ich weiß seit 6 Tagen, daß ich Brustkrebs hab,war heut mit meinem Mann bei unsrer Tochter zum Kaffee eingeladen. Ihre Schwiegereltern kamen auch, haben höflich gefragt wie gehts. Als mein Mann meinte nicht so gut, (bin im moment wirklich nicht so gut drauf), wurd das einfach überhört - übergangen. Zum Abschied meinte der Schwiegervater meiner Tochter dann, ich wünsch euch eine schöne Woche, obwohl bekannt ist , daß ich Mittwoch meinen OP-Termin habe. Hab gesagt danke schön und bin gegangen ........ meine Tochter war sehr entsetzt
denk es ist sicher Hilflosigkeit die diesen Mann dies sagen ließ ........ schade aber es ist so
  #158  
Alt 22.03.2004, 13:28
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Nach meiner brusterhaltenden OP vor 3 Wochen empfahl mir der Oberarzt, mich doch gleich amputieren zu lassen, weil: "Was nicht mehr da ist, wird auch nicht befallen".
Ansonsten kommen immer nur die üblichen ätzenden Sprüche wie:
- ist doch alles wegoperiert, bist doch wieder gesund (haha, wieso dann Chemo, Bestrahlungen etc?)
- immer schön positiv denken
- der und die haben auch dieses und jenes und denen geht es ja soooo schlecht
- laß dich nicht so hängen und hör auf zu heulen
- ich könnte auch jederzeit auf der Straße überfahren werden
- ach, die Haare wachsen wieder nach

Ich könnte noch einige Schoten aufzählen, aber ich bin es leid, mich über diese dämlichen, wohl auch oft oberflächlich hilflosen Kommentare aufzuregen. Ich brauche schließlich meine ganze Kraft, um den Feind in meinem Körper zu besiegen und weiterhin für meinen kleinen Sohn dazusein. Trotz allem, es tut verdammt weh...
  #159  
Alt 22.03.2004, 18:26
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"Eine nette Nachbarin" (die Tratsche vom Dienst) die genau weiss, dass ich BK habe sah mich heute mit Kopftuch - sonst nur mit Mützen im Winter - und sagte: ich habe sie ja gar nicht erkannt, sie sehen aber komisch aus. Ich fragte: wie komisch, etwas zugenommen (10 Kilo bei der Chemo).... na ja, sie hatten doch immer eine so schöne wallende, blonde Mähne.... Danke liebe Nachbarin...
Da sind wir doch erhaben drüber!
Liebe Grüße
Heike
  #160  
Alt 24.03.2004, 08:16
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Der neueste Klopfer von meinem Mann (von dem ich mich nach überstandener Krankheit übrigens trennnen werde!):
"Wenn Dir die Hare ausfallen, brauchst Du Dir wenigstens nicht jeden zweiten Tag die Beine rasieren!"
Dankeschön, mein Herzlein, Du kriegst mich nicht mehr klein!!!!!
  #161  
Alt 29.03.2004, 18:03
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Zu diesen ganzen Geschichten fällt mir noch etwas besonders nettes ein, meine Kollegin.

Alles was man sich vorstellen kann, hat entweder die Frau selbeer, jemand in ihrer Familie oder ein Bekannter.

Wie oben bereits erwähnt ist meine Ma dreimal erkrankt, 01 (mit 21) hab ich in meiner rechten Brust einen etwa 10 cm großen Knoten gefunden (zum Glück gutartig, hab auch diese nette Gen).

Jedenfalls behauptet meine Kollegin das sie seid über zwanzig Jahren in beiden Brüsten mindestens vier Knoten hätte die jederzeit bösartig werden könnte, hatte allerdings weder eine Stansbiopsie noch sonst irgendeine Gewebeentnahme.

Seid ich weiß dass bei uns in der Familie das Gen ist und das auch ich betroffen bin, hat meine Kollegin mittlerweile an die zehn Bekannte die ja alle BK haben und eine Amputation erhalten haben und anschließend sofort eine Brustaufbau, allerdings mit Silikon.

Alles sehr fragwürdig find ich.

Aber die Frau hat wirklich alles, egal welche Krankheit man erwähnt sie weiß wie schlimm das ist, bzw. das ist ja schließlich gar nicht so schlimm.

Leider kann man vor dieser Person nichts verbergen, sind im Büro nur drei Leute und über gewisse Dinge (z. B. strengere Vorsurge) muß ich auch meinen Chef informieren, was sie dann sofort mitbekommt.

Mittlerweile habe ich erkannt, dass das einzige Mittel gegen diese Frau das weghören ist, ansonsten regt man sich nur auf und bekommt einen dicken Hals!
  #162  
Alt 16.04.2004, 20:48
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Mein Freund, auf den Brustkrebs seiner langjährigen Bekannten und früheren Freundin angesprochen:
Irgendwann musste sich dass ja mal rächen, so viele Ehen, wie die auseinandergebracht hat!
Oder ihre Freundin: habe gehört, Brustkrebs entwickelt man durch ganz viel unterdrückten Abscheu und Ekel und dergleichen...

Ich persönlich finde, hier sollte man es genauso halten wie mit den Fehlern seiner Eltern. Man erwarte nicht die Weisheit in hohen Dosen von "Menschen, die nun mal alle Fehler haben"... ich verlasse mich auf meine Stärke und meinen gesunden Menschenverstand.
  #163  
Alt 23.04.2004, 20:55
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Hallo liebe Mitbetroffene,
zu vielen Sprüchen, die man hier liest, fällt einem ja wirklich nichts mehr ein, obwohl ich auch glaube, dass einige davon aus Gedanken- oder Hilflosigkeit entstehen.
Einen Beitrag habe ich auch dazu:
ich (kurz nach der Ablatio nach jedem Strohhalm greifend) zur Stationsärztin:"Wie sind denn meine Aussichten?"
sie:"Als direkte Todeskandidatin würde ich Sie noch(!) nicht einschätzen."
Wahrscheinlich wollte sie mich trösten, dann vielen Dank auch!!!
  #164  
Alt 23.04.2004, 21:22
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wow, das ist ja teilweise echt erschreckend. Ich muss sagen, in meinem Bekanntenkreis waren alle toll. Hätte nicht gedacht, so prima Freunde zu haben. Auch meine Kinder haben das wunderbar mitgetragen. Nur mein Vater! der hat sich auch sowas in der Richtung geleistet: Ich war gerade Mitten in der Chemotherapie, schlapp, blass etc. ihr kennt das ja. Er ruft micht an..fragt wie es mir geht und fängt an zu Heulen. Jetzt denkt ihr sicher och der Arme hat mitgelitten..ihwo..er hatte gerade einen Film im Fernsehen gesehen, da ist die Frau an Krebs(Originalton) gestorben, dass war soooo traurig...hahahah
Nebenbei er hat mich auch sonst in der Zeit nicht unterstützt, obwohl ich alleinerziehend bin. Kann man nix machen:-( Hab jetzt aber auch keinen Kontakt mehr..sowas braucht kein Mensch.
Eure Geschichten -besonders die mit der Begegnung am Briefkasten- sind teilweise echt lustig..weiter so.
Gruß
Angelika
  #165  
Alt 23.04.2004, 22:47
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Mein Ex-Mann zu mir nach der dritten Chemo, als es mir richtig schlecht ging: "Ja, glaubst du, mir geht es gut? Ich habe solche Kopfschmerzen!" (Da hatte er am Abend vorher eine Flasche Rotwein getrunken).
Meine "beste" Freundin, vor 20 Jahren selbst an einem Kleinst-Haut-Tumor "erkrankt": "Ich hab auch Krebs gehabt und hab mich nicht so augeführt wie du. Man kann sich auch zusammenreißen."
(Nach Ablatio, Lymphknotenbefall, HER 2 Score 3 etc.)
Eine Bekannte (Ärztin!) in einem Brief an mich: "Du hast dich und deine Ängste deinen Kindern und deinem Mann zugemutet statt dich stationär psychotherapeutisch behandeln zu lassen. Kein Wunder, dass dein Mann es nicht mehr ausgehalten hat."

Mann, bin ich heilfroh, dass der weg ist! Und all diese "Freunde" dazu! Jetzt ist wenigstens Platz für wahre Menschen.

Alles Liebe
Gabriela
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