![]() |
|
|
#1741
|
|||
|
|||
|
Hat jemand Erfahrung mit Tarceva bei Rippenfellkrebs oder kann mir hierüber eine Seite nennen? Habe bis jetzt dieses Mittel nur im Zusammenhang mit Lungenkrebs und BSDK gefunden.
Gruß Heike |
|
#1742
|
|||
|
|||
|
Hallo Heike,
es gibt eine ganze Reihe von englischen und deutschen Artikeln zu TARCEVA = ERLOTINIB, die jeweils den Schwerpunkt Lungenkrebs haben oder auch als eines der Kombinationspräparate gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs angesehen werden können. In irgendeinem Ärztelink habe ich gelesen, das unter Kosten- Nutzen - Gesichtspunkten der Einsatz des neuen Medikaments jedoch auch kritisch gesehen wird. Ich schliesse daraus, dass das Medikament wohl recht teuer ist, eine Heilung damit jedoch nicht garantiert ist. Auch im Stöbern (Googlen) englischer Beiträge zum neuen Medikament konnte ich nicht unmittelbar Hinweise entdecken, dass das neue Medikament erfolgversprechend gegen das Mesotheliom eingesetzt werden kann. Es ist also fraglich, ob man einem schwer kranken Mesotheliom-Patienten einem Medikamentenversuch aussetzen sollte mit ungewissem Ausgang. Zwei Links zu "Erlotinib": http://www.hsk-wiesbaden.de/Home/New..._Patienten.htm http://www.freie-aerzte-jobs.de/v4/a...=heft&id=52324 Mit lieben Grüssen Shalom
__________________
Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe) "Wilhelm Meisters Wanderjahre", 3. Buch, 18. Kapitel |
|
#1743
|
|||
|
|||
|
Hallo Shalom,
habe bei meinen Recherchen auch nichts gefunden, dass es bei Rippenfellkrebs helfen soll. Aber man greift ja nach jedem Strohhalm. Nachdem bei meinem Dad Cisplatin/Alimta eingesetzt wurde, bildete sich der Tumor zurück. Da er die Chemo nicht abkonnte, wurde die Therapie mit Vinorelbin fortgesetzt, dieses aber nur 2x. Der Tumor ist wieder gewachsen und man gibt meinem Vater nur noch wenige Wochen ( keine Monate ). dennoch sagt man uns, raus aus dem Krankenhaus und in ein Pflegeheim. Mein Dad hat so unwahrscheinlich abgebaut, nachdem er Vinorelbin am 30. Mai zzum 1ten Mal bekommen hat. Seit dem 01. Juni liegt er im Krankenhaus. Am 30ten konnte er noch laufen, jetzt muss ich ihn in den Rollstuhl setzen. Noch will ich mich damit nicht abfinden, zumal sein Prof mir sagte, dass man noch nicht weiß, ob man die Chemo fortsetzt, da er nichht der Onkologe ist.Da werde ich morgen erst einmal anrufen..ich will das jetzt genau wissen. Mir macht zu schaffen, dass mein Dad ja im Jan. eine neue Wohnung anmietete, am 12. 02. die Diagnose kam, ich den ganzen Umzug zum 01. Mai gemacht habe und mein Vater die Wohnung vielleicht insgesamt nur 7 Tage genutzt hat. Nun darf ich sie wieder auflösen. Hinzu kommt, dass wir am 09. Juni für meinen geliebten Neffen, 7 Jahre, die Diagnose Lymphdrüsenkrebs erhalten haben. Es hat uns voll erwischt und ich bin lagsam mit meinen Kräften am Ende. Sei ganz lieb gegrüßt Heike |
|
#1744
|
|||
|
|||
|
Hallo Heike,
Ja, es ist sehr schwer sich mit dieser Krankheit und den unerbittlichen Folgen abfinden zu müssen. Es ist eine ungeheure Belastung. Das Du das auch mal hier ansprichst, finde ich sehr gut. Es zeigt sehr deutlich, dass Du versuchst, alles für Deinen Vater zu tun. Es zehrt an Deinen Kräften und die Mühlräder des Schicksals drohen Dich zu zermalmen. Sei Deinem Vater nahe und lasse dem von Dir nicht beeinflussbaren Schicksal seinen Lauf, denn Du tust das Mögliche und hast das Dir Mögliche getan. Mehr kannst Du nicht tun. Ich wünsche Dir, dass Du im Kreise Deiner Familie oder mit Hilfe von Freunden Sorgen abladen und ein wenig Kraft schöpfen kannst. Sehr gut nachvollziehen kann ich die vielen Aktivitäten, die Du zu Anfang der Krankheit bis jetzt für Deinen Vater übernommen hast und die nun sinnentleert erscheinen. Tue einfach was getan werden muss, das Hinterfragen, warum man Dinge beenden oder auflösen muss bringt Dich und Deinen Vater nicht weiter. Nähe, Liebe und Zuneigung einander zu zeigen, ist dasjenige, was für die Erinnerung bleibt und in Rückschau und Vorschau auf das weitere Leben die Situation besser ertragen lässt. Mit lieben Grüßen und Kraftwünschen Shalom P.S.: Viele Deiner Aktivitäten und Beschreibungen kommen mir nur zu bekannt vor: Hoffen, Bangen, an ein Wunder glauben, Reha-Maßnahmen, technische und organisatorische Vorbereitungen für die ambulante Pflege zuhause, erneuter Krankenhausaufenthalt, 1.5 Tage Hospizaufenthalt vor dem Tode meiner Frau. Was wir getan haben war gut, richtig und wir haben uns gemeinsam auf das Unvermeidbare vorbereiten können. Das Ende des körperlichen Leids war für meine Frau, aber ehrlich gesagt auch für mich eine Erlösung. Wie es hätte weitergehen sollen, das hätte ich nicht gewusst. Auch ich war am Ende meiner Belastbarkeit, jedoch gesund und bekam die Chance zum Weiterleben, sie jedoch nicht.
__________________
Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe) "Wilhelm Meisters Wanderjahre", 3. Buch, 18. Kapitel |
|
#1745
|
|||
|
|||
|
Liebe Heike
Es tut mir sehr leid, dass es Deinem Vater so schlecht geht und Du nach all der Zeit und den zusätzlichen Belastungen nervlich am Ende bist. Dein Durchhaltewillen ist beeindruckend und ich bin mir sicher, dass Dein Vater Dir für all Deine Hilfe und Bemühungen nur allzu dankbar ist. Ich wünsche Deinem Vater, Dir und Deiner ganzen Familie ganz ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser schwierigen Zeit. Alles Gute und Liebe Stefan |
|
#1746
|
|||
|
|||
|
So nun auch noch von mir ein paar Neuigkeiten von meiner Mutter. Ihr wurde ja am 3.5.07 die rechte Lunge mitsamt rechtem Zwerchfell und einem Teil des Pericards in Gänze entfernt. Danach noch eine 2. OP wegen einer Nachblutung und dann nach 4 Wochen endlich die Entlassung aus dem Spital, damals aber recht geschwächt, denn nach 4 Wochen liegen und etwas laufen hatte sie schon enorm abgegeben (insg. 7kg). Nun, nach 3 Wochen Reha und bereits wieder 1 Woche zu Hause geht es Ihr soweit eigentlich sogut. Sie kann Ihren Alltag gut meistern, kommt die Treppen in unserem Haus problemlos rauf und runter aber halt eben einfach etwas langsamer als vorher. Die Reha hat ihr gut getan, der Appetit kommt langsam wieder, aber irgendwie ist der seit der Chemo nicht mehr derselbe. Wollen wir einfach mal hoffen, dass sich das mit der Zeit wieder gibt. Am Montag geht sie zur ersten Nachkontrolle nach der OP zurück ins Spital. Bis anhin haben die Kardiologen (sie hatte als Resultat der OP ein Vorhofflimmern bekommen) aber auch schon diverse Untersuchungen gemacht und diese haben ergeben, dass alls soweit i.O. ist. Nun hoffen wir einfach alle, dass das so lange wie möglich anhält.
Grüsse Stefan Geändert von stefanzh (05.07.2007 um 15:14 Uhr) |
|
#1747
|
|||
|
|||
|
Hallo Stefan
Schön wieder neues von Deiner Mutter und Dir zu hören, da wir ja zur Zeit fast das selbe durchmachen! Schön das es Deiner Mutter so gut geht! Mein Vater wurde am 29.5. opreiert, in meinem letzten Beitrag kannst Du wenn Du magst die ganze prozedur die er durchmachen mußte lesen. Jetzt am Monatg ist mein Vater nach 4 Wochen endlich nach Hause gekommen. Soweit geht es ihm ganz gut, er hat keine Schemerzen nur einen leichten Druck im Op bereich, er bekommt sehr gut Luft, kann schon Treppen in den 1. Stock steigen und macht schon kleine (übungs) spaziergänge. Sein Appetit ist soweit ganz gut seit dem er zu Hause ist ißt er natürlich ein wenig mehr. Das einzigste was er hat ist ein Reizhusten, der sehr nervig ist. AM Fareitag wurde noch eine Bronchiuskopie gemacht um sicher zu gehen das alles ok ist und das war es auch zum Glück! Seit der Zeit im Krankenhaus ist er sehr launisch und meckert sehr viel, man kann ihm nichts recht machen, am meisten muß meine Mutter darunter leiden! Aber zur Zeit beißen wir alle die Zähne zusammen und lassen ihn meckern weil wir denken das er mit allem noch zu Kämpfen hat (alles psychisch zu verkraften ,und auch die Medikamente die noch im Körper stecken) immerhin war er ja 2 Wochen auf der Intensiv Station mit sehr starken Med. Ab 11.7. bekommt mein Vater noch Bestrahlungen 25 Stück Wir hoffen alle das es weiterhin so gut Berg auf geht und sich das mit seiner laune auch noch bessert Ich würde mich freuen wieder von Dir zu hören liebe grüße aus Berlin Sabrina |
|
#1748
|
|||
|
|||
|
Hallo Sabrina
Ich wünsche Deinem Vater alles Gute mit der Bestrahlung. Schreib dann bitte unbedingt, wie er die vertragen hat. Meine Mutter geht am Montag zu ihrer ersten Nachkontrolle zum Thoraxchirurgen (machen CT und besprechen den OP-Erfolg). Da wird sich dann auch für uns das weitere Procedere entscheiden. Ich hoffe einfach mal, dass da keine Hiobsbotschaft kommt. Man hat uns eben auch mal so nebenbei gesagt, dass eine Bestrahlung nach der Chemo und der OP noch eine Option sei. Wie auch immer: weiterhin alles Gute und bis bald Stefan |
|
#1749
|
|||
|
|||
|
Hallo Steffan
ich melde mich sobald die erste Bestrahlung gemacht wurde. Drücke euch für Montag ganz fest die Daumen, bis denne Sabrina |
|
#1750
|
|||
|
|||
|
Nun mal noch das Update meiner Mutter: Sie war also am Montag bei der Nachuntersuchung. Soweit ist alles i.O. und die ärzte sind zufrieden, sehr zufrieden sogar (was auch mal erfrischend ist, wenn man was sehr positives mitgeteilt bekommt!)
Da meine Mutter bezüglich CHemo und OP an einer Studie teilgenommen hat, hat man ihr nun den 2. Teil der Studie erklärt. Sie könnte nun mit der Bestrahlung beginnen. Allerdings meinten die ärzte, sie würden ihr tendenziell eher davon abraten... Also wird sie, wie es momentan aussieht, keine Bestrahlung machen. Ich hoffe bei allen anderen Betroffenen geht es weiterhin bergauf. Viel Kraft und viele Grüsse aus dem regnerisch-kalten Zürich Stefan |
|
#1751
|
|||
|
|||
|
Hallo Stefan
Da freu ich mich ganz doll mit euch, dass läßt mich ein wenig hoffen. Schön mal etwas positives zu hören. Ab nächste Woche Mittwoch geht die Bestrahlung bei meinem Vater los! Ich meld mich dann mal und berichte... Liebe Grüße Sabrina |
|
#1752
|
|||
|
|||
|
Hi
ich wollte mich auch nochmal melden. Mein alter Herr ist auch verstorben.Er starb Dienstagabend in einem Krankenhaus.Er hatte schon seit ca 2 Wochen das Gefühl das er bald sterben würde.Am Vortag des Todes wurde er nachts total unruhig und war kaum noch zu beruhigen.Man hört ja immer wieder das die sterbenden es genau merken,was kommt. Im Krankenhaus ist er dann,so glaube ich wenigstens, im Morhiumrausch eingeschlafen. Nach 3 Jahren aller möglichen Behandlungsformen der Schul-und Alternativmedizin und allerbester Gesundheit vorher,dazu noch eine unnormale Zähigkeit und Willensstärke die ihn immer schon auszeichnete,hat er jetzt seinen Frieden gefunden.Er ist befreit von den wahnsinnigen Schmerzen. Er hat die letzten 3 Jahre weder gejammert ,noch sich beschwert oder ähnliches. Laut Uniklinik Münster müsste er schon 2 Jahre tot sein. Ich werde jetzt noch seltener hier herein schauen und wünsche euch allen und euren Angehörigen das allerbeste im Kampf gegen diese wahnsinnig schreckliche,unheilbare Krebsart, die hoffentlich irgendwann mal besiegt werden kann! Alles Gute,Achim |
|
#1753
|
|||
|
|||
|
Lieber Achim
Tut mir sehr leid, dass der Krebs einmal mehr seinen Tribut gefordert hat. Ich wünsche Deinem Vater, dass er nun an einem Ort ist, wo er Frieden und schmerzfreie Freude erfahren kann. Dir wünsche ich nur das Allerbeste, hoffe, dass Du genug Stütze erfährst, in dieser für Dich sicherlich schweren Zeit, und dass Du mit dem bitteren Verlust eines geliebten Menschen leben lernst. Zudem hoffe ich, dass Du dennoch ab und an hier vorbeischaust und was von Dir hören lässt. Alles Gute und ganz viel Kraft Stefan |
|
#1754
|
|||
|
|||
|
Hallo
Bis jetzt habe ich seit Oktober letzten Jahrews regelmäßig in diesem Forum mitgelesen um mich zu informieren. Bei meinem Lebensgefährten ( 45 Jahre ) wurde letztes Jahr im Oktober ein Pleuramesotheliom festgestellt. Primärstadium III.Nach den Chemos mit Cisplatin/Pemetrexed ging es ihm sehr schlecht. Die Nebenwirkungen waren so stark, daß ich ihn einige male als Notfall ins Krankenhaus einliefern mußte. Es gab krampfartige Unterbauchschmerzen wobei festgestellt wurde, daß es sich hierbei um eine Pertionealmesotheliose ( Bauchfellkrebs ). Wir sind dann im März in Heidelberg ( NCT ) gewesen um eine Zweitmeinung einzuholen, ob eine OP in Frage kommt. Doch auch dort wurde uns von einer OP abgeraten. Die Chemo hatte bis jetzt keinen Erfolg und wurde auf Gemcitabin umgestellt. Der Körperzustand verschlechterte sich zusehends, es gab Luftnot und noch eine Thrombose. Am 15.06.07 hat der Krebs ihn besiegt. Ich wünsche allen ganz viel Kraft und Glück Sylvia |
|
#1755
|
|||
|
|||
|
Liebe Alle,
nun geht es auch bei uns zum Abschied hin, meine Mutter wird sehr bald sterben. Kurz ihre Geschichte: 11/06 - Einlieferung ins Krankenhaus mit starken Schmerzen im Rücken 12/06 - zu Weihnachten die Diagnose: Pleurales Mesotheliom mit Metastasen in der Wirbelsäule und in der Lunge. Da die Rücken-Wirbel von starker Osteoporose sowieso schon stark angegriffen waren, drohende Querschnittlähmung. Meine Mutter konnte daher die ganzen Monate über nur in einer Position liegen. Kein Spazierengehen mehr, kein Sitzen, nur Liegen. Dazu auch die Info, dass die Krankheit nur gelindert, aber nicht mehr geheilt werden kann. Was für eine tolle Lebensqualität. Chemo vorerst: Alimte, alle 3 Wochen bis Ende 02/07 - stationärer Aufenthalt in verschiedenen Krankenhäusern Apetitlosigkeit, Gewichtsverlust ... etc.... kennen hier ohnehin alle! 03/07 - 06/07 - Aufenthalt zu Hause. mein 81-jähriger Vater hat sie gepflegt, und wir Kinder haben geholfen, so gut wir konnten (leben und arbeiten alle in anderen Städten) weitere Chemo: Alimte / Cisplatin, alle Monate nach einigen Wochen Gehörsturz vom Cisplatin, also wieder abgesetzt 06/07 - Gehirnschlag. Wieder ins Krankenhaus, wo sie seither liegt. Chemotherapie wurde nun komplett abgesetzt, da mehr Beschwerde als Linderung. Wenn ich meine Mutter besuche, dann ist jedesmal weniger da von ihr. Aber sie ist so unglaublich tapfer, viel tapferer als ich es je sein könnte. Letzten Freitag kam die Nachricht, dass sie wahrscheinlich sehr bald sterben wird. Sie ist derzeit noch ganz klar. Wir haben über den Tod gesprochen und sie hat mir gesagt, sie fürchtet sich manchmal ein wenig. Ich konnte sie noch ein bischen besser kennenlernen, weil sie jetzt ihre Maske nicht mehr braucht. Ich wünsche ihr, dass sie keine Schmerzen hat und leicht hinübergleiten kann. Mir wünsche ich, dass ich es als Abschied, den das Leben leider auch mit sich bringt, hinnehmen kann. Wünsche Euch allen anderen viel Kraft! |
![]() |
| Lesezeichen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Ist Rippenfellkrebs immer ein Mesotheliom ? | Dortmund | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 9 | 02.10.2006 00:08 |
| Berlin - Rippenfellkrebs, Asbestose, Mesotheliom | HeikoBerlin | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 1 | 27.08.2006 05:36 |
| Rippenfellkrebs | SimoneB. | Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom | 4 | 14.02.2006 07:41 |
| Chemo mit Alimta+Cisplatin bei Rippenfellkrebs | Chemotherapie | 2 | 12.01.2005 07:37 | |
| Wer hat Erfahrung mit Rippenfellkrebs? | andere Krebsarten | 11 | 16.02.2003 15:12 | |