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#181
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Danke an euch alle, dass wir uns hier haben.
Wie will man einem Außenstehenden, nicht Betroffenen, diese Art von Verbundenheit erklären, und wie sehr das hilft vor allem!!! Kann man nicht.... braucht man vielleicht auch nicht. Hier mein "dummer Spruch", der mich wirklich verletzt hat....weil er von einer lieben mir nahestehenden Freundin kommt und vor allem, weil er ernst gemeint war. Ich hatte ihr von diesem Forum erzählt (per mail geschrieben, sie wohnt in den USA)und auch etwas später berichtet dass ich auf diesem Weg eine ganz liebe Freundin gefunden habe, mit der ich jetzt außerdem privat maile. Ihr Kommentar: Sie würde sich große Gedanken und Sorgen machen...schließlich ist es ja das Internet und das ist ja immer zweifelhaft, wen man da so kennenlernt und was für Absichten der verfogt. Aber sie würde hoffen, dass Ihr Bienchen (das bin ich Spitzname) das schon meistert..... Hat die eine Ahnung wie wenig uns hier allen der Sinn steht nach blöder Anmache und wie dumm es ist, solch ein Forum auf eine Stufe zu stellen, wie diverse Chatrooms, usw... Aber es hat mir was ausgemacht. Leider! Ich umarme euch alle in Gedanken. |
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#182
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Hallo Britta,
Du hast ja so recht, manche Dinge verstehen Leute nicht, die unsere Situation nur von "außen" sehen. Ich habe im Forum schon viele Antworten auf meine Fragen bekommen, auch als ich noch "stille Leserin" war. Ganz lieben Dank an Euch alle! Es tut gut zu wissen, dass Ihr da seid. Es grüßt Euch Frieda |
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#183
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Noch ein schöner...:
Tumor ohne Hormonrezeptoren, was Prognose massiv verschlechtert. Ich: "Aber irgendwie bin ich dennoch froh, dass mir die Hormontherapie erspart bleibt und ich nicht in die Wechseljahre komme mit 36." Meine Bekannte:"Aber es wäre doch schön, wenn Du das noch erlebt hättest!" Da spricht so vieles aus diesen Sprüchen, z.b. dass man für diese Menschen schon gestorben ist. Liebe Grüsse |
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#184
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Und dir wünsche ich eins,meine Liebe,
DASS DU DAS NOCH ERLEBST, und zwar mit voller Wucht und mindestens neunzig wirst, JETZT ERST RECHT, ganz ehrlich gemeint. Und ob mit oder ohne Hormonzetzeptoren...eine Garantie gibt es sowieso nicht, und es kann so oder so gut aus gehen. Und du hast Recht, es hat wirklich was für sich, nicht mit 36 schon in die Wechseljahre zu kommen..... |
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#185
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Hallöle an alle,
letztes Jahr in der AHB sagte ich (58 Jahre) meiner behandelnden Ärztin, daß ich eigentlich einen Rentenantrag (nach brusterhaltender Op, Chemo, Radiatio und Antihormontherapie) stellen möchte, worauf sie mir erwiderte: "Das können Sie gleich vergessen, deswegen bekommen Sie keine Rente. Schließlich ist Ihre Brust nicht amputiert und außerdem sitzen Sie ja nur am Computer. Wenn Sie einen Beruf hätten, bei dem Sie schwer arbeiten müßten und Ihnen die Brust amputiert wäre, dann käme das schon eher in Frage". Auf meine Frage, weshalb man denn dann in Rente käme, kam die lapidare Antwort: "Dafür war die Erkrankung nicht schwer genug!" Die Ärztin war noch sehr jung und ich konnte eigentlich nur lachen bei "soviel Einfühlungsvermögen" und sagte ihr dann, da kann man ja allen, die solche Anträge zu bearbeiten haben, nur mal so eine "leichte Krankheit" wünschen, damit die mal wissen, was eine leichte, bzw. schwerwiegende Erkrankung ist. Als ich das meinem FA zu Hause erzählte, war er der Meinung, daß die Dame wohl in dem AHB-Zentrum als behandelnde Ärztin mehr als unangebracht sei!!! Gott sei Dank,war ich auf den Rentenantrag nicht angewiesen, da ich am 01.12.03 auch nach einigen Querelen in den betrieblichen Vorruhestand gehen durfte. Ansonsten mußte ich mir eigentlich keine dummen Sprüche anhören, aber Schwiegermütter sind da sowieso die "Sensibelsten"!!!! Nach meiner Unterleibs-Op (Hysterektomie mit 35 Jahren) sagte sie zu ihrem Sohn: "Was willst denn jetzt mit der noch, die ist doch sowieso kei vollwertige Frau mehr!" Auf gut Deutsch: "Laß doch die jetzt laufen und such Dir eine gesunde Frau!" Leider hat sie das ihrem Schwiegersohn nicht gesagt, als nämlich einige Jahre später ihre Tochter die gleiche OP hatte, nur die war halt schon in meinem jetzigen Alter (58). Liebe Grüße an Euch alle und lacht über solchen Unsinn, den nur "dumme Leute" verzapfen können. Wir sind trotz Krankheit oder vielleicht gerade deswegen stark und lassen uns nicht unterkriegen!!! Alles Liebe wünscht Euch allen Magdalena |
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#186
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Hallo Ihr, ich hoffe es geht Euch gut.
Eben fällt mir ein Spruch meiner Schwester ein. Es war ziemlich genau vor fünf Jahren, als ich die 7. Chemo bekommen hatte, keine Kraft mehr hatte und tagelang nur noch auf der Couch gelegen bin. Ich weiß es noch wie heute. Es war ein toller Oktober. Ein richtig schöner Tag. Ich lag, wie schon gesagt, auf der Couch vor dem Fenster und hab vor mich hingedöst. Meine Nichte hatte Schulfest und eigentlich wäre ich gerne mitgegangen. Meine Schwester kam und meinte: also ich weiß nicht wie du das aushältst, ich muss jeden Tag mindestens einmal vor die Tür!??!?!?!?!?!!??!? Ohne Worte - oder. Eine schönen Oktober wünscht Euch Marie |
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#187
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Mir ist das Unglaubliche letzten Samstag auf einer Hochzeitsfeier passiert...
Unser Tischnachbar nachdem er reichlich angetrunken war: "Ich frage mich schon die ganze Zeit, ob man einer Frau, die nicht weiß, wie lange sie noch zu leben hat, anbieten sollte, sie zu ficken". |
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#188
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BOAHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!
Eva, ich hoffe, du hast diesem Kerl eine runtergehauen!!! |
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#189
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hallo allerseits,
ich bin relativ neu hier im CLub der Brustamputierten, aber ich hab auch einen netten Spruch vom ersten Besuch beim Onkologen nach der OP auf Lager: " Also, für das statistische 5-Jahres-Überleben würde ich bei Ihnen mal 100% annehmen....." (ich bin ja immerhin schon 45!) Ist doch echt tröstlich, nicht wahr?!?!?! Genauer wollte ich es eigentlich sowieso nicht wissen...... Ich bin der Dame fast ins Gesicht gesprungen und hab ziemlich vom Leder gezogen, inzwischen verstehen wir uns ganz gut, und sie hat eingesehen, dass der Satz wirklich voll daneben war! Trotzdem - von Onkologen sollte man gegenüber frisch operierten Brustkrebs-Patientinnen, die noch total unter SChock stehen, etwas mehr Einfühlungsvermögen erwarten können.... Aber: Was uns nicht umbringt ,macht uns nur härter und stabiler.... In diesem Sinne, viel Stabilität und Durchhaltevermögen für alle Betroffenen!!!! |
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#190
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Hallo Ihr Lieben, meine Schwester wohnt in Hamburg, also ein paar hundert Kilometer von mir entfernt. Letztens ist ihr Chef an Krebs gestorben. Meine Schwester rief mich an und war fix und fertig und weinte am Telefon. Das sagte sie doch zu mir (ich hatte 3 x Brustkrebs, 2001 das letzte Mal, da ging es mir nicht besonders) "Ich hab immer gedacht, Krebs wäre nicht so schlimm, ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, darum habe ich dich auch nicht im Krankenhaus besucht. Aber jetzt, wo mein Chef tot ist, tut es mir leid, daß ich dich nicht besucht habe". Ich war sehr, sehr traurig.
Alles Liebe Renate |
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#191
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Hallo zusammen!!!
Als ich bestrahlt wurde und danach von der Kur zurück kam besuchten uns alte Freunde die sich 1 1/2 Jahre nicht bei uns blicken liesen. Sie wussten von einem vorigen Telefonat von meiner Erkrankung. Ich erzählte von meiner Diagnose Krebs. Nach 30 Minuten erzählte sie mir von ihrem neuen Job bei einer Versicherung und fragte mich, ob ich denn eine Berufsunfähigkeitsversicherung hätte. Sie holte aus ihrem Auto einen dicken Ordner und erzählte mir 1 Std. von dieser Versicherung. Sie sagte, ich bring dir die nächsten Tage Unterlagen vorbei - es kann aber sein, dass ein Fachberater mitkommt - ich bin ja erst neu da und will dir nichts falsches erzählen. Ich war wie vor dem Kopf geschlagen. Ich sagte den Termin am nächsten Tag bei ihr ab und sagte, dass ich doch nicht interessiert wäre. Bis heute habe ich nichts mehr von ihnen gehört. Eine andere (Ex-) Freundin - wir kannten uns seit 15 Jahren- kündigte mir die Freundschaft. Ich war nämlich sauer darüber, dass sie die einzigste war die sich nicht bei mir gemeldet hatte als ich in Kur war und auch meinen Geburtstag als einzigste vergessen hatte. Sie hat sich übrigens nicht in der Kur bei mir gemeldet, da das Telefonat doch bestimmt teuer gewesen wäre und ich schließlich aus der Kur wieder gekommen wäre und sie doch nicht die blöde wäre die sich dann bei mir meldet, schließlich wäre ich weg gewesen. Ich hätte mich also bei ihr zurück melden müssen. Und meinen Geburtstag hätte sie vergessen und gedacht er wäre 1 Monat später. Ich hätte also allen Grund gehabt die Freundschaft zu kündigen, was ich aber niemals vorgehabt hätte. Sie kam mir allerdings zuvor und sagte "Lebwohl". Seitdem haben wir keinen Kontakt mehr. Alles Liebe von Sabrina |
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#192
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Während der Chemo rief meine Schwägerin mich an, sie begrüsste mich mit den Worten"Ich wollte mal hören, ob du noch lebst!"
Knuddelige Grüsse von Jeany |
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#193
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Auch was tolles: Meine Schwiegermutter mit DD und 120 kg Lebendgewicht einen Tag nach der beidseitigen Ablatio zu meiner Frau: "Sei froh, dass die Dinger weg sind, ich hab seit 20 Jahren Rückenschmerzen...."
Ihr Lebensgefährte schaute total verstört und lief aus dem Krankenzimmer. Meine Schwiegermutter rief ihm hinterher:"Hab ich was Falsches gesagt...??" Ich konnte es mir nicht verkneifen und sagte ihr:"Du warst schon bei der Hochzeit so unsensibel und hast meiner Schwester gesagt, dass Du lieber einen anderen Schwiegersohn gehabt hättest, aber das setzt die Krone auf!" |
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#194
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Gestern sass ich zusammen mit meiner Schwägerin bei meiner Schwiegermutter und die Beiden unterhielten sich über die letzte Folge der Lindenstrasse. Meine Schwiegermutter meinte, dass sie die Folge ganz schlimm fand, weil die Maja da ja an Krebs gestorben ist, darauf schaute meine Schwägerin mich an und meinte:"Die sah aber um einiges schlechter aus, als du jetzt!" Wenn man bedenkt, dass ich im Moment krebsfrei bin und alle Therapien hinter mir habe und mich wirklich vom Tod sehr weit entfehrnt fühle, ist das auch ein echt saublöder Spruch!!
Liebe Grüsse Jeany |
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#195
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Hallo, alle zusammen,
einfach köstlich hier, aber auch irgendwie manchmal traurig. Wenn man mal vorne anfängt zu lesen, findet man einiges bei sich wieder. Aber hier nun mal was von mir. Ein Freund unserer Familie: Ich liege nach der Chemo auf der Couch, bin fertig, nichts will ich essen, von nichts was hören, mir geht es einfach nur schlecht. Ein Freund von uns ruft an, traut sich nicht mich besuchen zu kommen (könnte ja schon ne Glatze haben!?), will mich aber dennoch "aufmuntern". Er: Na, jetzt kannst Du Dich aber nicht so hängen lassen, schau mal draußen ist doch so tolles Wetter; setz Dich doch jetzt in Dein Cabrio und genieße das tolle Wetter und mach eine Fahrt ins Grüne ! AAAAAAAAAHHHHHHHHH!!!!!!) Meine Schwester: Ich bin voll in meiner Chemostresswoche und muß Neupogen spritzen. Sie fragt, wie es mir geht. Ich erzähle von meinem Leid und natürlich den schrecklichen Knochenschmerzen und der Abgeschlagenheit. Sie: Ja, ja, das kenne ich oder was meinst Du denn wie es mir nach dem Tennis spielen geht ? (ooooooohhhhhhhhhhhhhhh neeeeiiiiiinnnn, das kann doch nicht wahr sein !) Meine Schwester und meine Mutter besuchen mich, mittlerweile habe ich schon keine Haare mehr, trage aber meinen Turban. Sie unterhalten sich über eine Frau aus unserer Stadt, die nach einem Gehirntumor öffentlich mit Glatze rumläuft und zu einer Veranstaltung ihrer Kinder dann auch noch mit Mundschutz gekommen ist: Meine Mutter zu meiner Schwester: Also nein, so rumzulaufen und da hat sich doch tatsächlich noch jemand neben sie gesessen, also ich hätte da Berührungsschwierigkeiten, ich hätte das nicht gekonnt, Du ? Meine Schwester hat es natürlich verneint. (ähm, wie bitte ??????????) Ein Arbeitskollege meines Mannes; die Kollegen wissen alle nichts von meiner Ablatio, aber von meiner Erkrankung. Der besagte Typ hat 3 Kinder, schläft nach "eigenen Angaben" jeden Tag mehrmals mit seiner Frau und ist auch Abenteuern nicht abgeneigt. Er: Was hat Deine Frau, Brustkrebs ? Also neee, so was käme mir gar nicht in die Tüte, was soll ich denn mit einer halben Frau ? (GGGGRRRRRRRRRRRRRRRRR !!!!!!!) Aber hier der absolute Obergau unserer Ärzteschaft: Ich bin im Krankenhaus, habe die Diagnose und das Behandlungschema erfahren, stehe irgendwie neben mir, aber auch noch am Anfang. Was passiert zuerst, ja natürlich, Chemo, schrecklich, werde ich sie vertragen ? Die Haare werden ausfallen. Das war für mich das erste Problem...Beim nachfolgenden Gespräch mit einem der Ärzte fragte ich natürlich, ob die Haare auch wirklich ausfallen (was wollte ICH denn hören ?) und wie lange es dauern würde. Er war wohl von diesem Gespräch ziemlich angenervt und sagte: Das wäre doch wohl jetzt nebensächlich, ob ich die Haare verliere, die wachsen ja nach, ich soll doch jetzt lieber an meine verlorene Brust denken, die wächst ja wohl nicht mehr nach (UFF, Volltreffer 100 Punkte) ! Von unserer Familie, Freunden usw. werden wir oft unbewußt verletzt, aber ich denke, sie können es sich einfach nicht vorstellen, wie es uns geht und wie wir fühlen, wie denn auch ??? Von unseren Ärzten könnten wir da mehr Einfühlungsvermögen erwarten, immerhin gehe ich davon aus, dass diese auch psychoonkologisch geschult werden, sollte man annehmen, ist aber leider oft nicht der Fall. Viel Mut und Kraft wünsche ich Euch allen.... Eure Anke ! |
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