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#2101
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mit Freude habe ich soeben Deine Worte gelesen. Ich bin sooooooooo unendlich froh, dass die Chemo bei Dir etwas zum Guten bewirkt hat...
ich drück Dich virtuell und schicke Dir viele Grüße nach Tirol... Marie-Luise @ Lilianera, ich wünsche Deinem Mann alles erdenklich Gute und hoffe, die Bluttransfusionen bringen etwas. Mein Mann hat nach der OP 8 EKs bekommen, während der Bestrahlungen 2 Stück und morgen nochmal 2 Stück. der blöde HB-Wert will und will nicht nach oben... aber der Onkologe sagt, das sind jetzt alles die Nachwirkungen der Chemo und der Bestrahlungen. Man muß halt das Gesamtpaket betrachten und das war nun mal nicht ohne... |
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#2102
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Hallo ihr Lieben!
Ich schreibe aus Österreich. Meine Mutter hat im Oktober 2007 die Diagnose Pleuramesotheliom erhalten. Ich muss sagen, wir wissen nicht warum es sie getroffen hat. Meine Mutter hat einige Jahre als Kindergärtnerin gearbeitet und war seit meiner Geburt vor jetzt 30 Jahren Hausfrau. Jedenfalls geht es ihr momentan sehr schlecht. Wir warten eigentlich nur noch auf den besagten Anruf. Meine Mutter lebt seit Anfang Mai in einem Seniorenheim. Dort wird sie sehr gut gepflegt. Meine Geschwister, mein Vater, meine Tanten und ich wechseln uns momentan ab. Es ist immer jemand bei ihr. Sie hat in der letzten Woch so sehr abgebaut. Wir haben bereits darüber gesprochen, wie sie sich ihr Begräbnis vorstellt. Wer das Licht tragen soll und alle diese Dinge. Seit den letzten zwei Tagen kann sie nicht mehr schlucken. Sie hat jetzt ein Pflaster für die Schmerzen bekommen. Seit gestern schläft sie nur noch, das aber sehr ruhig, bis auf das Husten. Ein lockerer Husten. Ich habe nur Angst das sie leiden muss, bzw. erstickt. Ich hoffe sie kann bald einschlafen. Meine Mutter würde im Oktober 70 Jahre werden. |
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#2103
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hallo Claudia...
es ist traurig, hier immer wieder zu lesen, wie schnell es doch einen Menschen treffen kann. Innerhalb einer Sekunde ändert sich das ganze Leben und wir müssen uns mit Dingen befassen, die man lieber ganz weit weg schiebt. Ich wünsche Euch ein dickes Paket Kraft und hoffe für Dich/Euch, dass Deine Mutter nicht viel leiden muß. Bei meinem Mann wurde auch im Oktober 07 die Diagnose gestellt, so wie es aber aussieht, war es noch früh genug. Es tut mir so unendlich leid, dass es bei Deiner Mutter wohl zu spät war... liebe Grüße aus Duisburg Marie-Luise |
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#2104
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Hallo Claudia,
es ist immer wieder bedrückend, solche Zeilen zu lesen, mein Papa bekam die Diagnose auch letztes Jahr im Oktober. Ich wünsche Euch viel Kraft, uund dass es für deine Mutter ohne Leid zu Ende geht. Mein Papa hat sich nun die ganzen Unterlagen aus dem KKH geholt und für den 13.8. einen Termin zum MRT in der Ruhrlandklinik in Essen geholt. Das Knappschaftskrankenhaus kann nur ein CT machen, ein Bekannter hat ihm empfohlen, einn MRTmachen zu lassen. Mal schauen wie das Ergebnis aussieht. Bei den kälteren Temperaturen geht es ihm auch wieder etwas besser. LG Kiana |
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#2105
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Hallo an alle
Mein Mann hat die erste Chemo gut überstanden . Wenn bis Morgen nicht soviel Wasser nachgelaufen ist wird der Schlauch gezogen. Am Montag wird nochmal geröngt, und wenn alles okay ist darf er heim. Die nächste Chemo soll dann in 3 Wochen sein. @ Marie-Lüise vielen Dank für deine lieben Worte @ Hans danke das Du immer ein offenes Ohr für mich hast. Liebe Grüsse Liliane |
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#2106
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Hallo an alle Betroffenen und Angehörigen,
ich lese nun in diesem Forum schon eine kleine Zeit lang mit. Mein Vater ist auch betroffen. Bei ihm wurde das Pleuramesotheliom im Februar 2008 diagnostiziert. Er ist seit dem schon mehr als 100 Tage immer mit Unterbrechungen im Krankenhaus. 2 Chemos hat er schon bekommen. Aber das hat alles noch nichts gebracht. Seit 2 Monaten ca. hängt er an einem Sauerstoffgerät. Morgen sollte die 3. Chemo sein. Die 3 Wochen dazwischen ging es ihm ziemlich schlecht. Immer wieder wahnsinnige Magenschmerzen und Schmerzen auf den Rippen. heute morgen ist er mit dem Krankenwagen ins KH gebracht worden, weil er Blut erbrochen und auch dickes Blut im Stuhl hat. Richtig pechschwarz. (was ist das denn nun schon wieder???) Er hatte seit der Diagnose schon so viele verschiedene Probleme, ... nur noch 1000 Thrombozyten und wäre fast verblutet im Mai,.... Lungenentzündung Ende Mai,... ich weiß schon gar nicht mehr was alles. Bin einfach nur noch fix und fertig. Habe heute kein frei bekommen an der Arbeit und werde hier schier wahnsinnig, weil meine Mutter mit ihm allein in der Klinik ist. Sie ist auch schon 76 und mein Vater 78. Aber ich kann sie ja auch nicht andauernd auf dem Handy anrufen. Hoffentlich kann ich hier heute bald weg. es grüßt Dagmar |
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#2107
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Hallo Dagmar,
ich kann deine Gefühle gut nachempfinden, sei erst einmal ganz lieb gedrückt. Leiderk ann ich dir auch keinen Tipp geben, denn bei meinem Vater war so etwas noch nicht. Drücke die Daumen,dass du bald Feierabend machen und zu deinem Vater kannst. Ihm drücke ich die Daumen, dass es bald wieder etwas besser wird. Wünsche euch ganz viel Kraft. LG Kiana |
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#2108
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Hallo an alle.
Meine Mutter ist am 02.08.08 verstorben. Ich verabschiede mich hiermit von euch. Ich wünsche allen viel Kraft. Meine Mutter hat nur Schmerztherapie erhalten und damit fast ein ganzes Jahr gelebt. Hydal, Respicur, Fortecortin usw. waren einige Medikamente. Sie ist ganz friedlich eingeschlafen. Ich will niemandem die Hoffnung auf Heilung oder Besserung zerstören, aber gegen Pleuramesotheliom gibt es leider nichts. Nutzt die Zeit die ihr habt. Redet mit eueren Lieben über den Tod, das Begräbnis ob ihnen noch etwas auf dem Herzen liegt. Danach ist es zu spät und die Zeit vergeht so schnell. Meine Mutter war ein lieber Mensch. Sie hat ihr ganzes Leben lang nicht getrunken und nicht geraucht. Sie ist auch nicht mit Asbest in Kontakt gewesen. Meine Mutter hat im Kindergarten gearbeitet. Kinder waren ihr Leben. Wir, meine Geschwister und ich und ihre Enkelkinder werden sie sehr vermissen. Ich habe es noch nicht richtig begriffen, dass sie nicht mehr da sein soll. Aber ihr Leiden hatte ein schnelles Ende und sie konnte einschlafen. Ich wünsche euch alles Gute Claudia |
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#2109
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Hallo Claudia,
ich drücke Dich ganz doll und wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Es wäre schön, wenn wir Dich nach einiger Zeit hier wiedertreffen könnten damit Du, wenn Du die Kraft dazu hast, anderen Beteiligten zur Seite stehen kannst. Sei ganz lieb gegrüßt Heike
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#2110
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Hallo Claudia,
sei ganz lieb gedrückt. Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft fürdie nächste Zeit, vielleicht lässt du ja irgendwann mal wieder etwas von dir hören. Lieben Gruß Kiana |
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#2111
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Hallo Claudia
Schade, dass Deine Mutter ein weiteres Opfer des Mesothelioms wurde. Ich hoffe, Ihr konntet die letzte Zeit optimal nutzen und wünsche Dir von ganzem Herzen viel Kraft und Zuversicht für die Zukunft. Würde mich freuen, wenn Du mal wieder vorbeischaust... Gruss Stefan |
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#2112
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Liebe Claudia,
in Worte kann man das nicht fassen. Schon gar nicht dann, wenn man es für einen gewissen Zeitraum gerade mal geschafft hat, sich dieses verdammte Pleuramesotheliom vom Hals zu schaffen. Sehr große Stärke für allezeit wünsche ich euch von ganzem Herzen. Rolf |
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#2113
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Liebe Claudia...
es tut mir so leid, zu lesen, dass es bei Deiner Mutter nun doch so schnell ging. Leider fehlen einen in solchen Momenten die richtigen Worte... ich wünsche Dir alles Liebe dieser Welt... Marie-Luise |
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#2114
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Hallo zusammen,
mein Papa war heute in Heidhausen und hat mit Professer Teschler gesprochen. Der will jetzt erst einmal alle Unterlagen checken und dann wohl noch ein MRT machen und dann entscheiden,ob mein Papa nicht doch operiert werden kann . So sieht er es erst einmal nicht, will aber untersuchen und dann entscheiden. Meinem Vater geht es mit dieser Aussage sehr gut und er ist schon ganz gespannt, was dabei nun rauskommt. Bis Mitte nächster Woche will er sich wieder melden, sollte er es nicht schaffen, soll mein Vater sich melden. LG Kiana |
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#2115
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Hallo Kiana,
hab gerade gelesen, dass ihr in der Ruhrlandklinik wart. Ich drück euch die Daumen, dass dein Vater dort operiert werden kann. Mein Schwiepa wurde ja dort auch im Januar operiert und war sehr zufrieden mit den Ärzten und auch mit dem ganzen KH. (Wir selber wohnen nur einen Steinwurf von der Klinik entfernt *g*) Leider hat mein Schwiepa ja später die Lungenentzündung bekommen, den Rest kennt ihr ja... Aber ich wollte eben nur zur Klinik sagen, dass er dort bestens aufgehoben ist! Alles Gute für euch! LG Bettina
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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. (Albert Schweitzer) |
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