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#226
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Hallo, Norbert!
Ist ja alles fast unerträglich so zu leben.Fast nicht essen und trinken zu können. Schluckprobleme und Übelkeit täglich. Das sagten uns die Ärzte vorher auch nicht. Alles Gute und hoffentlich stärkt die die künstliche Ernährung etwas. Meine Mutter geht auch Do. ins Krankenhaus, um die Bauchschmerzen und Darmkoliken u die anderen Symptpome zu klären. Offizielle Nachuntersuchung ist ert am 10 Juni. georg s. |
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#227
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Wer braucht das Buch "Essen und Trinken nach Magenentfernung" nicht mehr?
Im Buchhandlung nicht erhältlich. Nachdruck 4. Ausgabe schon geplant, aber... Meine Mama wurde am 31.03.2004 operiert, seit ein paar Tagen ist jetzt zu Hause. Kommt mit dem, was der OP Arzt gesagt hat überhaupt nicht klar. Hat ständigt Probleme. Sie isst und trinkt einfach zu wenig! Wir machen uns sehr grosse Sorgen um sie. |
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#228
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Hallo,
Mein Vater ist 62/181/96kg und es wurde ihm wegen eines Adenokarzinom (T2b,N0,M0)im Antrum, 4/5 des Magen entfernt. Er wurde vor 17 Tagen operiert. Die Genesung im Krankenhaus verlief erstaunlich gut, und nach 14 Tagen wurde er nach Hause entlassen ohne eine Chemo zu erhalten. Er konnte relativ gut essen, aber jetzt seit 4 Tagen hat er nach jedem Essen (nur ein paar Löffel) ein Übelkeitsgefühl und seit Gestern möchte er am liebsten überhaupt nichts Essen da er Angst hat wieder zu Erbrechen. Ich weiß, es ist noch nicht lange her seit der OP, aber kann jemand uns ein paar Tipps geben der in der gleichen Situation war, ob das im Moment "NORMAL" ist oder sollten wir wieder ins Krankenhaus fahren? Ich mach mir Sorgen wenn das ein paar Tage anhält das er immer schwächer wird und dass dies seine weitere Genesung hindert. Für jeden Tipp bin ich sehr Dankbar. PS: Wir haben uns das Buch " Essen und Trinken nach Magenenfernung" schon gekauft. Über so ein Verhalten (Genesung) kurz nach der OP konnten wir nichst finden. Vielen Dank. |
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#229
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Man soll nicht zu früh loben. heute gehts Mutter wieder nicht so gut. (Darmkolik,Übelkeit)trotz neuer Medikamente, die anfangs halfen.
Warscheinlich wird es so immer ein auf und ab sein. Eingeschränkte Lebensqualität. |
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#230
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Guten Abend,
mein Opa muss sich seit 2 Wochen nur übergeben und konnte nichts essen oder trinken. Vor 3 Tagen wurde er ins Krankenhaus geliefert und man hat ihn tröpfchen verabreicht. Vor 2 Tagen haben sie gemerkt das der Magen verängt ist und deshalb nichts drinken konnte, deshalb haben sie ihn einen Tubus hineingesetzt ( kunststoffrohr ) damit er die ernährung runter bekommt. Wollte Fragen, kann man den Krebs nicht operieren? den Magen herausnehemen oder sonstiges ? Und wie schaut es mit der Lebensdauer aus? Wäre sehr sehr dankabar wenn einer mir helfen könnte. Mit freundlichen Grüßen L.S |
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#231
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habe gestern morgen erfahren,dass meine mutter(70 jahre)magenkrebs hat.sie wurde ins krankenhaus eingeliefert,weil sie aszites hat.ihre wurden 4 liter abpunktiert.sie hat eine spezielle form dieses krebses,siegelring-karzinom.die stufe ist T4,im bauchfell sind wohl schon metasthasen(peritonealkarzinose)die ärztin sagt,es gibt keine hoffnung mehr,no op,chemo wäre auch nicht von nutzen.ist wirklich alles hoffnungslos?????
ich möchte nicht,dass sie 6 monate quälend mit chemo anstatt 4(oder wie lange auch immer)monate lebt. ich bin total frustrier,aber dass könnt ihr alle wohl nachempfinden........name@domain.de |
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#232
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Hallo!
Vor zwei Jahren wurde bei meiner Mutti Magenkrebs festgestellt, was für uns alle sehr schwer war. In einer Operation wurde ihr der gesamte Magen entfernt. Nun geht sie zwar schon wieder arbeiten, jedoch fällt ihr alles sehr schwer und es treten oft Probleme auf, mit denen wir einfach nicht umgehen können. Gibt es im Großraum Leipzig / Torgau Selbsthilfegruppen oder Betroffene, in / mit denen man darüber reden kann? Ciao, Kristin |
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#233
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Hallo, Kristin - deine Sorgen verstehe ich nur zu gut. Arbeitet deine Mutter Teilzeit oder voll? Was genau sind ihre Probleme? Mir als "Lady magenlos" gehts ähnlich wie deiner Mutter, oft sehr gut, dann aber melden sich wieder Probleme mit dem Essen und Trinken, der Verdauung, die Müdigkeit, nächtliche Speiseröhrensäuerlichkeit, Dumpings, depressive Gedanken, Nervenschwäche etc. Ich wohne im Kanton 'Thurgau' in der Schweiz, arbeite zur Zeit Teilzeit. Hier in der Nähe gibt es gar keine Selbsthilfe. Mein einziger Kontakt was die Krankheit betrifft, ist das Krebsforum. Dazu habe ich einen ganz lieber Kontakt mit einer magenlosen Mail-Freundin, die ich im Forum getroffen habe, und natürlich das Buch von Mestrom.
Melde dich, falls du Fragen hast, die sich per Mail beantworten lassen. Alles Gute für deine Mutter, Elke |
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#234
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Hallo Elke,
freue mich, daß Dir das Forum hilfreich ist. Ich bin die Birgit, die in dieser Rubrik den ersten Beitrag geschrieben hat. Meine OP war am 15.06.98, bin derzeitig OK, daß soll aber nur heißen, das ich mit den Gegebenheiten klarkomme und auch gute Gesprächspartner hier über das Forum gefunden habe, die mich aufbauen wenn ich mal wieder auf Talfahrt bin. Wir haben in unserer Stadt eine gute SHG Fauen nach Krebs, bin da aber die einzige Magenlose! Allen Forumbesuchern viel Kraft. mit INTERNET- tem Gruß Birgit |
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#235
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Hallo Elke,
danke für deine Antwort. Meine Mutti arbeitet Vollzeit. Sie hat einen ziemlich anstrengenden Job. Sie arbeitet in einer Reha-Klinik u.a. für Krebskranke im Restaurant. Die Arbeit ist physisch ziemlich anstrengend, das weiß ich ,weil ich selbst mal dort gearbeitet habe. Und dass es auch auf die Psyche geht ist klar, vor allem, wenn man wieder jeden Tag mit der Krankheit konfrontiert wird. Manchmal geht es ihr wirklich gut. Dann gibt es wieder Tage, sogar Wochen, wo sie nur durchhängt, sich übergeben muss und überhaupt nichts schafft. Sie fühlt sich oft allein gelassen und auch von uns manchmal nicht richtig verstanden. Was für sie auch schlimm ist, ist die Tatsache, dass mein Papa jede Woche auf Montage fährt und nur am Wochenende zu Hause ist. Ich hoffe, das wird sich bald ändern. Ich hab nur immer Angst, dass alles wiedre kommt, ich meine die Krankheit, wenn sie sich immer so aufregt und über diese Situation ärgert. Man kann sie dann einfach manchmal nicht zur Ruhe bringen. Ich wünsche allen hier alles Gute!! Ciao, Kristin |
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#236
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Hallo Birgit und Kristin,
Kristin, vielleicht arbeitet deine Mutter einfach zuviel und braucht mehr Ruhepausen, um zu sich selbst zu kommen, denn Ärger und Negativstress sind für Magenlose nicht gerade gut. Birgit, deine Beiträge habe ich alle gelesen und bewundere deine Einstellung. Arbeitest du auch so viel wie Kristins Mutter? Jedenfalls holt dich dein positives Denken aus den Tiefs bei 'Talfahrten' immer wieder raus. Das ist bei mir auch so. Aber du beweist, dass das sogar über Jahre gut geht. Super! Internette Grüsse und alles Gute, Elke |
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#237
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Hallo Ihr "Magenlosen" Hier tut sich ja im Moment gar nicht viel ,ist zum Einen ja recht, (allen geht es gut) zum anderen aber denk ich dann immer ,Ihr traut Euch nicht mehr zu schreiben. Mir geht es geht ein paar Tagen wieder ausgezeichnet ,ich kann nach den 6 chemos auf einmal auch wieder schlucken und essen(ist wie weihnachten) und ich hoffe das es jeden Tag ein Schrittchen weiter aufwärts geht.Hab jetzt gerade Chemopause 2 Wochen und dann mal sehen . Ich grüße euch alle und passt auf Euch auf
Norbert |
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#238
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Hallo Norbert,
freue mich mit Dir, wenn Du erlaubst. Am 15. diesen Monats sind nun 6 Jahre nach der großen OP vergangen. Ich habe mich an die gewissen Einschränkungen gewöhnt, z.B. muß ich derzeitig auf die Butter beim Spargel verzichten. Schmeckt aber trotzdem. Mit Müller- Milchreis für zwischendurch habe ich jetzt ganz schön an Gewicht zugelegt. Und dann lacht auch die Sonne und erwärmt das Gemüt. Bin rundum zufrieden mit mir und genieße es. Hoffe, daß es noch lange so bleibt. Drücke Dir die Daumen, daß auch Du das schaffst. Auch liebe Grüße an alle mitlesenden Magenlosen. auch Euch viel Sonnenschein wünscht Birgit |
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#239
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Hallo an dich liebe Birgit,du warst ja wohl die erste die hier vor sechs jahren geschrieben hat ,und ich hab alles gelesen was es über den magenkrebs hier so gibt ,hab auch viel darüber gelernt ,man steht dann nicht mehr so hilflos vor den ärzten.
leider steht es nicht so zum besten mit mir ,hab halt auch noch metastasen im bauchfell ,und meine riesengroßen probleme mit dem essen ,manchmal geht's manchmal nicht ,und dann muß alles wieder raus ,hab bereits 40 kg abgenommen war aber gottseidank ein "schwerer junge " mit 105 kg vor der OP.ich hab auch zusatznahrung ,aber ich kann machen was ich will ich kann mein gewicht nicht halten .hast Du noch einen rat was ich machen kann???? Danke für Deine mühe norbert |
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#240
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Meinem Vater (77!) wurden Ende März ca 4/5 des Magens entfernt, Chemo war allerdings nicht notwendig. Inzwischen ist er noch Haut und Knochen (von 72kg bei 1,68m auf 5kg), recht schwach auf den Beinen und hat Probleme mit der Ernährung. Wer kann mir über seine Erfahrungen nach einer solchen Operation berichten??
Schon mal Danke, Susanne |
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