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#286
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Liebe Funda,
ich möchte Dir sagen, dass Du ganz sicher nicht seinen Tod mitzu verantworten hast. Du ganz siche nicht. Du hast so um ihn gekämpft, hast versucht, die bestmögliche Therapie für ihn zu finden. Nur war am Ende die Krankheit schneller. Bitte gib Dir selber nicht die Schuld an irgendetwas. Dein Vater war ganz sicher sehr stolz auf Dich und sehr dankbar für die Hilfe, die Du ihm geboten hast. Diese Krankheit zerstört einfach alles. Die Hoffnung, die Freude, den Lebensmut. Ich drücke Dich ganz doll - und ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du bald einen Weg findest, mit dem Verlust umzugehen. Liebe Grüsse, Sonja (sunniee) |
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#287
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Hallo ihr Lieben,
ich bin schon ganz verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Nach 6 Wochen Krankenhausaufenthalt steht es nun fest: "Mesotheliom". Ich möchte meinem Vater helfen und weiß nicht wie! Ich fühle mich so hilflos! Die Ärzte sagen, man könne den Tumor nicht entfernen und es gebe keine Heilung. Chemo bzw. Bestrahlung sei zwecklos und er solle seine Zeit noch nutzen. Ich kann es nicht fassen. Sein Hausarzt hat ihm eine Reha vorgeschlagen die Ärztin im Krankenhaus meinte heute jedoch, das bringe doch alles nichts mehr. Mein Vater hat soviel Hoffnung und immer wird ihm diese genommen. Er ist 64 Jahre aber fit und sehr junggeblieben. Bitte helft mir doch, was wir machen können. Welche Behandlungsmöglichkeiten/formen gibt es bzw. habt ihr gute Referenzen von Ärzten oder Adressen? Ich bin schon ganz verzweifelt und kann es nicht glauben, wie die Ärzte meinem Vater allen Lebensmut nehmen. Bitte schreibt mir doch. Meine E-mailadresse ist: silkedav@aol.com Herzlichen Dank für Eure Mithilfe. Liebe Grüsse |
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#288
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Hallo alle Betroffenen,
verfolge Eure Briefe schon eine ganze Weile, weil mein Bruder aufgrund von Asbest Rippenfellkrebs hatte. Ich habe viele Informationen von Euch bekommen und gemerkt, wieviele doch genauso leiden müssen. Ich hoffe nicht, dass ich jetzt Hoffnungen zerstöre, aber mein Bruder hat es trotz einer leidvollen Alimta-Therapie nicht geschafft. Er ist am Wochenende gestorben. Er war erst 42 Jahre alt. Ich bin froh, dass es dieses Forum gibt. Auch wenn man hier von vielem Leid liest, man fühlte sich nicht so allein. Bei allen, die mir (wenn auch unbewusst) geholfen haben, möchte ich ganz herzlich bedanken. Ich wünsche allen eine Menge Kraft und Hoffnung viele liebe Grüße an alle |
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#289
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Hallo ihr Lieben,
ich habe beim Ausfüllen wohl einen Fehler gemacht. jetzt probiere ich es nochmal: Ich bin schon ganz verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Nach 6 Wochen Krankenhausaufenthalt steht es nun fest: "Mesotheliom". Ich möchte meinem Vater helfen und weiß nicht wie! Ich fühle mich so hilflos! Die Ärzte sagen, man könne den Tumor nicht entfernen und es gebe keine Heilung. Chemo bzw. Bestrahlung sei zwecklos und er solle seine Zeit noch nutzen. Ich kann es nicht fassen. Sein Hausarzt hat ihm eine Reha vorgeschlagen die Ärztin im Krankenhaus meinte heute jedoch, das bringe doch alles nichts mehr. Mein Vater hat soviel Hoffnung und immer wird ihm diese genommen. Er ist 64 Jahre aber fit und sehr junggeblieben. Bitte helft mir doch, was wir machen können. Welche Behandlungsmöglichkeiten/formen gibt es bzw. habt ihr gute Referenzen von Ärzten oder Adressen? Ich bin schon ganz verzweifelt und kann es nicht glauben, wie die Ärzte meinem Vater allen Lebensmut nehmen. Bitte schreibt mir doch hier im Forum oder unter meiner E-Mailadresse: silkedav@aol.com Herzlichen Dank für Eure Mithilfe. Liebe Grüsse Silke |
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#290
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Liebe Silke,
wenn Du möchtest kannst Du mich unter U.A.Koch@t-online.de anmäilen. Ich gebe Dir dann gerne meine Telefon Nummer, Achim hatte auch diesen Krebs. Er wurde mit Chemo u.s.w. behandelt. Ich kann Dir bestimme einige Fragen beantworten. Dieses Angebot gilt auch für alle Anderen die Fragen haben. Viele Liebe Grüße Ute |
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#291
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Liebe Reni,
ich wollte dir nur ganz, ganz lieb mein allerherzlichstes Beileid ausprechen. Es tut mir so wahnsinnig leid dass dein Bruder den Kampf gegen diese grausame Krankheit verloren hat. Es ist so traurig wenn ein so junger Mensch viel zu frueh gehen muss. Fuehle dich von mir ganz fest in den Arm genommen. Ich wuensche dir und deiner Familie alles, alles Gute und vor allen Dingen ganz viel Kraft. Stille Gruesse von Regina (mein Papa ist am 19. Oktober an dieser bloeden Krankeheit gestorben!) |
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#292
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Liebe Silke,
Ich weiss aus eigenenr Erfahrung - schliesslich hat mein Vater auch diese furchtbare Krankheit gehabt - wie schlimm es ist wenn ein Patient mit dieser Diagnose leben muss. Wenn du ein bisschen in diesem Forum herumgelesen hast wirst du bestimmt auch nicht auf so furchtbar viel Positives gestossen sein. Leider kann man im Moment nur sehr, sehr wenig gegen diese dumme Krankheit ausrichten. Trotzdem sollte dein Vater nicht die Hoffnung und vor allen Dingen den Lebensmut aufgeben. Ich finde es einfach unmoeglich von seinen Aerzten dass sie ihm alles negative so direkt ins Gesicht knallen. Warum sollte er denn keine Reha machen? Wenn er koerperlich noch recht fit ist dann hilft ihm das bestimmt. Vor allen Dingen hilft es bestimmt auch ihn psychisch zu staerken. Das ist gerade bei dieser Krankheit ganz, ganz wichtig. Bitte, bitte verliert nicht den Mut, ganz egal was ihr hoert, gesagt bekommt oder lest. Versuche deinen Vater wo es geht positv zu unterstuetzen. Das macht so viel aus. Rede mit den Aerzten und sagen ihnen klipp und klar dass sie ihm auf keinen Fall den Eindruck geben sollen dass es bereits jetzt schon hoffnungslos waere. Es lohnt sich immer zu kaempfen. Mich macht das alles was du geschrieben hast sehr, sehr traurig und nachdenklich. Vielleicht magst du mir ja auch mal mailen. Ich wuensche euch alles, alles Gute und viel Kraft und Durchhaltevermoegen. Alles Liebe wuenscht Euch Regina rbach@quicksurfer.com |
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#293
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HALLO ALLE ZUSAMMEN,
ich bin die schwester von Silke. Bei unserem lieben Vater hat sich leider die Diagnose "Mesotheliom" verfestigt. Die Ärzte sagen, es gibt keine Heilungschance! Dennoch sind wir hoffnungsvoll, möchten einfach alles versuchen um ihm zu helfen. Unserem Vater geht es noch sehr gut - auch er hat viel Hoffnung. Wer kennt sich denn gut aus mit alternativen Heilmethoden usw. und kann uns Tipps geben? Wir sind sehr verzweifelt und sind für positive Infos und Ratschläge sehr dankbar. Habt Ihr schon etwas von der 21-Tage-Krebstherapie von Dr. Clark gehört? Wir haben das Buch : "Alle Krebsarten sind heilbar" gekauft und schöpfen neue Hoffnung! Bitte schreibt uns zurück. Bis hoffentlich bald, Eure Anjaanja.david@lsmw.de |
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#294
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Hallo Anja,
mein Mann bekam diese Diagniose im Nov./2001. Seit dieser Zeit hat er keinerlei schulmed. Behandlung bekommen. Wir haben sehr viele alternative Dinge probiert. Dein o. a. Buch haben wir gerade bestellt. Kann daher dazu noch nichts sagen. Wir haben aber das Buch von ihr "Heilung ist möglich". Im Moment bekommt mein Mann gerade die von Dr. Clark entwickelte Behandlung mit dem Frequenzgenerator. Wenn du mehr wissen willst, dann frage ruhig. Du kannst mir auch mailen. Behn.Schnega@T-Online. de Alles Gute für Euch Renate |
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#295
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Hallo alle zusammen
Seit ich hier mitlese kommt jede Woche eine neue Todesmeldung :-(( Ich hatte nichtmal die Chance Euch und Eure Angehörigen kennenzulernen, so sag ich einfach nochmal allen zum Verlust ihrer Angehörigen mein herzlichstes Beileid. Ute Danke, der Tip war gut, sa hab ich mir das Übersetzen sparen können. Allerdings hab ich leider den Eindruck, daß sich das alles auch nicht wirklich lohnt. Egal wieviel Hoffnung hier manchmal ist, der nächste Beitrag ist viel zu oft eine weitere schlimme Nachricht vom Tode. Das belastet mich doch sehr und es tut mir so unendlich leid für alle hier. Bei Wilfried it derzeit alles noch undurchsichtiger, als bisher jemals. Er hatte zwei Infusionen Chemo, danach war auf dem Ultraschall nichts mehr zu erkennen. Die Ärzte konnten es kaum glauben, auch nicht erklären, sagen vorher haben sie etwas gesehen. Wenn ihr euch erinnern könnt, ich weiß nicht allzu viel, weil ich ja nicht mit den Ärzten reden kann, aber ich bin sicher es gibt nur zwei Möglichkeiten.Entweder er hatte nie Rippenfellkrebs oder sie finden es nur nicht, kurz gesagt nehme ich an, sie wissen es im Moment selber nicht. So warten wir ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung und ich versuche weiter ihn zu ermuntern in eine andere Klinik zu gehen. Ich werde weiter mitlesen, aber keine weiteren Fragen mehr stellen, weil eh keiner mehr die Kraft und die Hoffnung hat etwas dazu zu sagen, was ich natürlich auch verstehe. Sollte ich erfahren, daß die chemo doch etwas mit dem verschwinden auf dem Ultraschall zu tun hat geb ich natürlich Bescheid. Auch wenn endlich klar ist was genau nun los ist. Ansonsten bleibt mir erstmal nur Euch alles Gute und viel Kraft zu wünschen und sorry, daß ich mit den dauernden Todesmeldungen derzeit nicht umgehen kann und mich lieber zurückziehe. Seid nicht sauer und gebt mir Zeit. Danke LG Nicole |
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#296
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Hallo Renate,
Wie schlägt denn die Therapie mit dem Frequenzgenerator bei bei Deinem Mann an? Wie fühlt sich Dein Mann dabei? Wir sind im Moment noch ganz aufgewühlt und wissen nicht ganz genau was gut und was schlecht ist... aber wir denken das Wichtigste für unseren Vater ist, dass er sich selbst nicht aufgibt und dass er Mut und Kraft für so eine Therapie hat. Wir möchten auf jeden Fall dieses 21-Tage Programm von Dr. Clark anwenden! Es wäre klasse, wenn es irgendwelche persönlichen Erfahrungswerte gäbe. Was hälst Du von dem Buch "Heilung ist möglich"? Ich habe es heute auch bekommen. Viele liebe Grüsse an Euch alle Anja PS: Wir freuen uns auf alle Informationen und Antworten und drücken allen Betroffenen ganz fest die Daumen! anja.david@lsmw.de anja.david@t-online.de |
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#297
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Hallo an alle,
meine Mutter(69)hat nun die Klinik verlassen, ist zu Hause und hat kaum Beschwerden. Leider konnte die Lunge nicht verklebt werden, weil sie sich nicht ausgedehnt hat und nicht mehr funktionsfähig ist. Wir wurden mit der Diagnose nach Hause geschickt, nach Meinung des Arztes sollten wir zu Gunsten der Erhaltung von Lebensqualität nichts tun. Der Befund lautet: Pleuramesotheliom links ED, Nebendiagnose: DM II b. Leider kann ich damit nicht allzuviel anfangen, kenne nur die Einteilung der Stadien nach T1, T2...usw. Da es unerträglich für uns beide wäre, sich dem Schicksal einfach so hinzugeben, will ich auf jeden Fall noch einen anderen Arzt konsultieren. Was haltet Ihr von der Ruhrlandklinik in Essen? (Wir kommen aus dem Ruhrgebiet.Oder könnt Ihr mir eine andere Adresse empfehlen? Meine zweite Frage: Wer hat Erfahrungen mit dem Medikament ALIMTA? Im Moment versuchen wir mit gewöhnlichen Mitteln und möglichst positiven Gedanken den Körper zu stärken. Herzlichen Dank an alle, die ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben, wünsche euch viel Kraft. Dana KOPF HOCH! NACHT FOLGT NICHT AUF NACHT _ DAZWISCHEN IST DER TAG BERG FOLGT NICHT AUF BERG _ DAZWISCHEN IST DAS TAL EBBE FOLGT NICHT AUF EBBE _ DAZWISCHEN IST DIE FLUT [d_mazur@web.de] |
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#298
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Hallo zusammen,
ich habe vor mich vor längerer Zeit einmal zu Wort gemeldet (S. 8 und 10 dieses Threads) und bin seitdem stummer Mitleser geblieben. Ich möchte kur den Fortgang der Erkrankung meiner Mutter schildern, weil er deutlich macht, dass ich die Konsultation zumindest eines zweiten Facharztes für geboten halte. Bei meiner Mutter wurde im Sommer letzten Jahres ein Pleuramesotheliom diagnostiziert. Der Tumor wurde weitestgehend entfernt und der Onkloge der Klinik riet ihr, im Hinblick auf den zu erwartenden Verlust an Lebensqualität und die schlechte Prognose, auf eine Chemotherapie zu verzichten. Sie war schon fast bereit dieser Aussage zu folgen, da sie in früheren Krebs-Erkrankungen bereits mit Chemotherapie behandelt worden war und deren Umstände kannte. Die Familie bewog sie allerdings dazu einen zweiten Onkologen zu Rate zu ziehen. Dessen Empfehlung lautete dagegen, keinesfalls auf eine Behandlung zu verzichten. Daraufhin und wohl auch, weil sie eher eine "Kämpfernatur" ist, unterzog sie sich der Chemptherapie. Monate später forderte mein Vater die Herausgabe der Akten der behandelnden Klinik an, um weitere Ärzte konsultieren zu können. Nach einigem hin und her händigte man meinem Vater die Akte aus, damit er die benötigten Unterlagen kopieren konnte. Dabei fiel ihm ein dort abgeheftetes Schreiben eines renommierten Professors auf, dessen Meinung konsiliarisch seitens des Krankenhauses eingeholt worden war. In diesem Schreiben wurde die Diagnose Pleuramesotheliom verworfen, es handele sich vielmehr um ein Sarkom. Diese Information schlummerte zu diesem Zeitpunkt bereits seit 6 Wochen(!) in den Akten, ohne das wir, geschweige denn der behandelnde Onkolge, Kenntnis davon erlangt hätten! Die Prognose dieser Diagnose ist zwar nur unwesentlich besser, als die ursprüngliche, allerdings wäre auch diese Hoffnung vergebens, wenn meine Mutter auf eine Chemotherapie verzichtet hätte. Der von Ihrem Onkologen zusammengestellte "Cocktail" passte glücklicherweise auch zu der neuen Diagnose. Meiner Mutter geht es unter der Therapie relativ gut. Sie hat in einer Behandlungspause kürzlich sogar eine Fernreise unternommen, die ihre Kräfte für die vor uns liegende Zeit wieder ein wenig regeneriert hat. Diese Darstellung soll lediglich herausstellen, wie wichtig es sein kann weitere Fachärzte hinzuzuziehen, und nicht Hoffnungen auf eventuelle Fehldiagnosen wecken. Der Fall meiner Mutter ist hier wohl eine absolute Ausnahme. Ich wünsche allen Betroffenen und ihren Angehörigen viel Kraft und Mut für die Zukunft! Ich freue mich über jede Nachricht, in der wieder Hoffnung aufkeimt und ich fühle mit denen, die leider Trauriges berichten. Ich bin sehr froh, dass diese Forum einen solchen Gedankenaustausch ermöglicht. Peter tormenthor@gmx.net |
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#299
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Hallo Anja,
ich denke ihr müßt die Bücher erst einmal richtig lesen, um euch mit dieser These vertraut zu machen. Dann ist es auch sicher wichtig jemanden zu finden, der sich gut damit auskennt. Für uns ist es ein guter Ansatz. Wir "verlassen" uns natürlich nicht nur darauf und probieren vieles aus. Alles zusammen hat ja bewirkt, dass mein Mann die Krankheit, mit Erhaltung seiner Lebensqualität, aufhalten konnte. Dies ist bei dieser Krebsart ja schon viel. Ich wünsche euch von Herzen viel Erfolg bei euren Bemühungen. Renate |
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#300
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Hallo Dana,
was ich von der Ruhrlandklinik gehört habe ist nur gutes. Der Herr Hamm aus Essen ist dort behandelt worden. Sein Sohn Guido hat unter www.asbestopfer.de eine eigene Seite aufgemacht, wo auch alles über die Behandlungen des KH stehen. Schau mal dort rein. In Siegburg gibt es einen super Onkologen, wo Achim und Herr Hamm behandelt worden sind, die Chemo hat Herr Hamm dann in Essen bekommen. Wenn Du noch Fragen hast mail mich an U.A.Koch@t-online.de dann gebe ich Dir meine Tel. Nr. Alles Gute Ute |
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