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#1
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Hallo,
ich (männlich, 32 Jahre alt) bin im Moment geschäftlich in Vietnam im Einsatz und muss wohl noch einige Monate hier bleiben. Mein Arzt hier im lokalen Hospital hat sich eine komische Veränderung unter einem Fingernagel angeschaut und gemeint das sei kein Krebs. Ich habe leider keine Möglichkeit das wirklich zu beurteilen aber vielleicht hat ja jemand von euch eine Ahnung. Das Ding was er als Trauma bezeichnet hat (mir ist aber nichts auf den Fuss gefallen!) ist 2mm gross. Am Tageslicht schaut das ganze sehr dunkel aus aber unter der Lampe ist es eher rötlich. Es war unter dem Fussnagel eingeschlossen aber ich habe ihn so weit abgeschnitten um zu sehen was das ist. Siehe dieses Bild hier: ![]() Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen? Ich habe hier im Moment keine Möglichkeit einen anderen Arzt aufzusuchen bin aber beunruhigt. |
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#2
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Zitat:
Hallo MadeinVietnam, wir sind hier auch nur betroffene Laien und keine Ärzte, daher können wir dir nicht sagen um was es sich an deinem Zehennagel handelt. Wenn es keinen anderen Arzt gibt, dann würde ich diesen Arzt in 6 Wochen nochmals aufsuchen- falls die Stelle noch immer so aussieht. LG - babs_Tirol-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#3
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Hallo Sirius,
tut mir leid, dass die Tochter von dir -mit 14 Jahren schon ein Melanom hat. Kannst du genauere Angaben zur Histologie machen ? Welchen Clark Level hat das Melanom, wie ist die Eindringtiefe? Sonst ist es sehr schwierig, dir konkrete Auskünfte zu geben. Es kommt leider hin und wieder vor, dass die Kinder schon Melanome haben. Die meisten Erkrankten sind jedoch älter als 40 Jahre. LG - babs_Tirol-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#4
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Hallo danke für die Antwort,
hier der Befund: irrigulär verbreiterte Epidermis. In der Junktionzone und suprabasal zahlreiche einzeln gelegene und irrigulär konfigurierten Nestern gruppierte atypisch,teils pleomorphe Malanozyten mit mittelgroßen, hyperchromatischen Kernen, die auch innerhalb der Epidermis ortsständiger Adexe und in wechselnd großen Nestern frei in der darunter gelegenen Dermis liegen. Fokal geringes, lymphozytäres Infiltrat um die einzelnen Tumornester. Insgesamt ist der Tumor asymetrisch aufgebaut und intraepidermal zu beiden Seiten hin unscharf begrenzt. Histologisches Gutachten : Maliges Melanom, Typ superfiziell spreitendes maliges Melanom Level.2, max Eindringtiefe 0,65 mm. In Schnittebene im gesunden exzidiert. Meine Tochter muß nächsten Mittwoch zum nachoperieren in die Klinik. Mittlerweile weiß ich das es scheinbar sehr früh erkannt wurde. Dennoch bin ich sehr beunruhigt, auf Grund ihres Alters, was da noch auf uns zukommt. Gruß sirius |
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#5
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Hallo Sirius,
es freut mich, dass das Melanom doch noch relativ frühzeitig erkannt wurde. Nach dem Nachschnitt würde ich aber vorsichtshalber noch um eine Lymphknotensonografie sowie einem Throraxröntgen für deine Tochter bitten. Hat sich dieses Muttermal jetzt erst entwickelt, oder hatte es deine Tochter schon sehr lange? Hat sie sehr viele Muttermale am Körper? Hatte sie in ihrer Kindheit viele Sonnenbrände? Auf jeden Fall sollte deine Tochter jetzt regelmäßig alle 3 Monate zur Hautkontrolle gehen. Von diesem Melanom wird aller Voraussicht nichts mehr nachkommen, jedoch könnten sich weitere Melanome bilden. LG babs_Tirol
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#6
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Zitat:
ich bin neu hier.Weiß nicht so recht wohin ich jmeine Frage richten soll. Meine Tochter 14 hat ein maliges Melanom im Decoltebereich. Gibt es hier irgendwelche Infos oder Erfahrungswerte in diesem Alter. Wär schön, wenn du mir weiterhelfen könntest. Danke sirius |
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#7
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Hallo Ihr Lieben, ich lese schon länger hier "still" mit und bin froh, Euch gefunden zu haben. Bei meinem Mann wurde im April 2007 ein Muttermal am Rücken entfernt, 1 weiteres steht "unter beobachtung". Nach 1 Woche Ergebnis: SMM, zum Nachschneiden in die Uniklinik. Es wurde großflächig nachgeschnitten. Das andere Muttermal hat er immer noch. In der Klinik wurde uns geraten, alle 3 Monate zur Kontrolle zu gehen. Das hat mein Mann auch gemacht, aber nun ist seine Ärztin der Meinung, 1x im Jahr reicht. Ich möchte das nicht und hab ihm geraten, den Arzt zu wechseln. Da er aber kein Privatpatient ist, muß er jetzt bis Juli auf einen Termin warten... ich hoffe so sehr, daß nichts mehr nachkommt!! Ich lese hier immer mehr von Interferontherapie. Ab welchem "Befund" wird das eigentlich empfohlen? Haltet die Ohren steiff, lg Nicola |
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#8
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Ich hatte im Juli 2005 ein MM, 0,55 mm, Level III am rechten Oberarm. Bisher sind alle Untersuchungen - jeweils 3 monatige Kontrolle - unauffällig. Seit dem bin ich mehr oder weniger stiller Mitleser in diesem Forum.
Mein Arzt meint jetzt, "da kommt nichts mehr" und will die Nachsorge nun alle 6 Monate durchführen. Dies scheint mir nach allem was ich gelesen habe auch niormal. Dennoch bin ich verunsichert, da er Metas zwar nahezu ausschließt, jedoch weitere Melanome durchaus für möglich hält. Ich bitte um eure Meinung und Danke im Voraus. |
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#9
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Hallo Egidius,
nett mal wieder von dir zu lesen, es freut mich, dass es dir gut geht. Meistens wird 3 Jahre nach der Melanomerkrankung, die Nachsorge auf alle 6 Monate reduziert. Ich denke es dürfte ausreichen, allerdings sobald es dir vorkommt ein Naevus verändert sich - sofort zum Hautarzt. Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass sich die anderen Muttermale niemals bösartig verändern werden. Liebe Grüße aus Tirol von - babs-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#10
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Hallo Nicola,
weißt du zufällig den Clark Level und die Eindringtiefe von dem Melanom aus 2007? Ich denke 1 x jährlich -so kurze Zeit nach dem Melanom -ist eindeutig zu wenig, selbst wenn es sich um ein in situ Melanom gehandelt haben sollte. Dein Mann sollte die Hautärztin wechseln, da es keineswegs nach so kurzer Zeit richtig ist - nur noch einmal jährlich zur Nachsorge zu gehen. Versucht doch weiterhin bei der Klinik alle 3 Monate eine ambulante Nachsorge zu bekommen. Alles Gute für euch - babs_Tirol-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#11
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Hallo lovemoni,
hoffentlich sich deine neuen entfernten Muttermale auch gutartig, ich drücke dir dafür die Daumen. Dysplastisches Naevuszellnaevus, kann man wohl eher nicht durch Blutuntersuchungen bestimmen, weil man es sieht. Ab 50 Muttermäler am Körper, die eine komische Form lt. ABCD-Regel haben ist man DNS betroffen. Ich würde die Kinder immer vor der Sonne schützen und ihnen eindringlich sagen, dass sie niemals ins Solarium gehen sollten. Meine Tochter, jetzt 18 Jahre alt hat von mir auch DNS geerbt, sie braucht nur noch 1 x jährlich zum Hautarzt, weil sich die Naevi nicht mehr verändert haben. LG - babs_Tirol-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#12
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Hallo an Alle,
...ich bin vor einiger zeit schon einmal hier gewesen und ich dachte alles hat einmal ein Ende...aber scheinbar findet mein Hautarzt immer mehr auffällige Leberflecken. Es fing im Januar ganz harmlos mit zwei stellen.Die wurden entfernt und es wurden dyplastische Näv.zellen entdeckt.Es mußte nachgeschnitten werden und es wurden noch drei entfernt.Auch die waren alle wieder nich in Ordnung.So geht es eit Wochen seither weiter, und letztes mal war wohl einer der ganz harmlos aussah noch schlimmer als die anderen. Jetzt meine Frage:ich habe noch ca. max 10 Punkte am ganzen Körper (bin sehr hellhäutig), ist es besser alle rausschneiden zu lassen, oder kann man nicht irgenwann mal ein Punkt machen?Habe das Gefühl, das wenn ich nicht hingegangen wäre , ich damit wahrscheinlich gut hätte weiterleben können?Oder rede ich mir das jetzt schön?Habe auf jeden Fall Panik das es eine Endlosschleife ist.....alle zwei Wochen Fäden ziehen und wieder schlechte Nachrichten...das zehrt echt so langsam an meinen Nerven!!!...und ist die Gefahr sooooo riesig das sich darus Hautkrebs entwickelt?Mein Arzt ist total lieb und informiert mich eigentlich ganz gut...denke nur ER muß ja sagen das sie alle entfernt werden müssen...ist ja schließlich sein Job!!! Hat da jemand Erfahrungen???Bin über jede Info oder Tip dankbar....Schon mal vielen lieben Dank im vorraus!!!!
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#13
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Hallo Krimmhield,
nun, es wird jetzt aussehen als ob ich Dir Angst machen möchte, aber ich kann Dir nur raten, lieber die Dinger entfernen zu lassen. Natürlich ist es die Aufgabe eines Arztes Vorsicht walten zu lassen, er muss entscheiden ob er etwas als "gefährlich" einstufen muss oder nicht. Jeder Arzt wird lieber weniger am Patienten rumschneiden als nötig, okay, Ausnahmen wird es immer geben. Gottseidank, waren alle Entnahmen scheinbar frühzeitig. Was passieren kann, wenn man etwas Bösartiges nicht rechtzeitig entdeckt, kannst Du ja im Melanom-Thread nachlesen. Und glaube mir, so ist es besser. Klar nervt das permanente Geschnipsel und das Fädenziehen, aber danach ist an und von dieser Stelle ausgehend mit allergrößten Wahrscheinlichkeit Ruhe. Auch klar ist, dass wenn Du nicht hingegangen wärst, Du in aller Ruhe vor Dich hingelebt hättest, bis im schlimmsten Fall die Metastasen Probleme gemacht hätten, denn scheinbar war der eine oder andere Nävus kurz vor dem Umkippen. Von daher, Kopf hoch und toi toi toi, dass letztendlich alles okay bleibt. Viele Grüsse JF |
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#14
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Hallo,
ich schreibe wg. meiner Schwiegermutter. Bei ihr wurden im Januar nach einer Hautuntersuchung 3 Melanome entdeckt (Oberschenkel, Rücken) und in der Klinik entfernt bzw. nachgeschnitten. Nun im April wurden schon wieder 2 verdächtige Muttermale entfernt. Heute bekam sie die Nachricht, daß sie wieder bösartig waren. Sie ist natürlich total fertig und mir gehen so einige Fragen durch den Kopf, die mir noch unklar sind. Der Hautarzt meinte, alle Muttermale wären früh genug rausgeschnitten worden und es gäbe keine Metastasen. Aber wie kann es denn dann sein, daß sich immer neue Melanome bilden und dies auch an verschiedenen Körperstellen?? Zudem wurde weder in der Klinik noch von seitens des Hautarztes mal ein CT, Röntgenbild der Lunge etc. gemacht. Da ich selber schon in Kontakt war mit Krebs, weiß ich, daß dies doch immer gemacht werden muß...oder nicht???? Kann es nicht sein, daß irgendwo im Körper der eigentliche Hauptkrebs sitzt und die nun immer wiederkehrenden Melanome nur die Metastasen dessen sind? Ich habe ihr nun nahe gelegt, unbedingt zum Hausarzt zu gehen und ein CT bzw. eine umfassende Untersuchung zu veranlassen. Natürlich will ich sie nicht unnötig beunruhigen aber ich finde das für sehr wichtig. Sie muß nun alle 3 Monate zum Screening und wir hoffen, daß es jetzt nicht so weitergeht. Angenommen, man hat bösartigen Hautkrebs wie sie, und die Melanome würden immer regelmäßig wiederkehren aber früh genug entdeckt und entfernt werden, gäbe es doch trotzdem eine uneingeschränkte Lebenserwartung oder sehe ich da was falsch? Ihr könnt ruhig offen und ehrlich mit mir reden, da ich ihr sicher nicht alles sagen werde, was ich weiß. Sie ist ein sehr labiler Mensch, der erst vor einem Jahr durch eine neue Partnerschaft wieder Lebensmut- und wille gefunden hat. Es ist so traurig, daß ihr gerade jetzt sowas wiederfahren muß. Für Antworten wäre ich soo dankbar. Lg Conny |
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#15
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Hallo Conny,
um Dir exakt zu antworten müßtest Du die Befunde über die Melanome Deiner Schwiegermutter nennen. Das sind beim Melanom die Tumordicke und der Clark Level. Schön, daß Du Deiner Schwiegermutter beistehst, das ist schon mal das Wichtigste, nicht allein gelassen zu werden. Herzliche Grüße Hedi |
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