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  #31  
Alt 21.09.2006, 19:20
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Tränen Tränen ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Schmetterling

Mach dich nicht fertig, es zeigt Stärke wenn ihr dem Tier zu Liebe ein neues Zuhause suchen würdet, aber der vorschlag von meiner Vorschreiberin den hätte ich dir auch gemacht. Ich habe seit dem 19. unseren neuen Hund und seit heute bekomme ich Chemo was sich erst gestern wirklich entschieden hat und nun weiß ich wie ihr euch fühlt. Ich bin ko aber ich habe das Glück das 2 liebe Menschen habe die mit mir zusammen wohnen und mit ihm gehen würden. Gib den Hund wenn ihr euch entscheidet ihn abzugeben nur an seriöse Tierliebhaber, aber erspart ihm das Tierheim oder Tierquäler. Wir habe unseren aus dem Tierheim und da bekommen die Hunde nicht genug auslauf wie auch wenn 50 Hunde und etliche andere Teire betreut werden müssen.

Ich wünsche dir alles Liebe und überlegt euch das mit dem Hund gut.

Liebe Grüße Nicole
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  #32  
Alt 21.09.2006, 19:29
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Flips Flips ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Hallo, Ihr Lieben

vielen Dank dass Ihr mich so liebevoll aufgenommen habt.

Es grüsst Euch ganz herzlich ein total verheulter Flips
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  #33  
Alt 21.09.2006, 20:22
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Heike 1963 Heike 1963 ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Lieber Blauerschmetterling,

ein Retriever ist ein Energiebündel und muss konsequent erzogen werden. Das erfordert viel Zeit und Härte gerade jetzt in der Welpenzeit. Tut dem Hund was Gutes und gebt ihn ab, sonst tanzt er Euch sein ganzes Leben auf dem Kopf herum. Das bedeutet nur Stress! Und mit einem Welpen kann der nächste Tierliebhaber noch arbeiten, bei einem erwachsenen Tier ist das nicht mehr so einfach möglich. Er wird schnell zur Last und dann?

Ich habe 2 Terrier. Die sind genauso lebendig und eigen wie ein Retriever. Während meiner Therapie konnte ich mich nicht so mit ihnen beschäftigen, wie ich es sonst tue und was soll ich Dir sagen? Ein halbes Jahr habe ich nun gebraucht, um so einige eingeschlichene Marotten wieder zu korrigieren und ein ruhiges Leben zu führen.

Heike
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Ich habe nicht mit Krebs gerechnet,
der Krebs hat nicht mit mir gerechnet.
Nicht mit meiner Phantasie,
meiner Lernfähigkeit,
meinem Überlebenswillen...

Ursula Goldmann-Posch
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  #34  
Alt 21.09.2006, 21:33
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Blauerschmetterling Blauerschmetterling ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Wegen Heike`s Aussage bin ich nun ein wenig verunsichert. Wir haben uns geeinigt und die Hilfe unserer Kinder angenommen, denn sie wollen den Hund behalten. Morgens früh macht mein Mann die kleinere Runde, gegen Mittag gehe ich, reicht zum Gassigehen und gegen Abend fahren die Kinder zu der großen Wiese, wo der Hund sich austoben kann und die Kommandos übt, die er in der Hundeschule gelernt hat und auch noch weiter lernt. Einige Befehle klappen schon ganz gut, da wir auch zu Hause üben. Am Wochenende werden mein Mann und ich unseren Spaziergang machen, soweit wir können. Sollte mal ein Krankenhausaufenthalt nötig sein, gibt es immer noch die Hundepension. Und zur Not ließe sich sicher ein Schüler oder eine Schülerin finden, die sich etwas verdienen wollen und den Hund ausführen. Zur Zeit lehnen meine Kinder diesen Vorschlag ab. Mal sehen wie es wird, wenn die Uni wieder begonnen hat. Ins Tierheim wäre Luka, unser Hund auf gar keinen Fall gekommen. Wir hätten Verbindung zu dem Züchter aufgenommen, der sicher noch viele Interessenten hat.
Ich habe auch das Thema auf mich und meine Traurigkeit gebracht. Meine Familie ist hilflos und fühlt sich in dieser Situation überfordert. Sie wissen nicht, wie sie mir helfen können. Ich machte Ihnen klar, dass ich nicht viel erwarte, etwas mehr Aufmerksamkeit, von der Jugend Geduld, was sicher sehr schwer ist und Verständnis dafür, dass ich mal meine Ruhepausen brauche. Haben sie auch eingesehen. Und doch glaube ich, es ist vieles nicht ausgesprochen worden. Sie sind ratlos, sehen, dass ich Hilfe brauche, da diese Zustände immer länger anhalten und empfehlen mir einen Psycho Onkologen. Bei dem nächsten Treffen unserer Selbsthilfegruppe werde ich das ansprechen. Ich werde noch hart an mir arbeiten müssen und lernen, auch mal Arbeit liegenzulassen. Bei extremer Lustlosigkeit fällt es mir nicht schwer, aber an den guten Tagen übernehme ich mich immer. Sollte stattdessen lieber mit dem Hund spazieren gehen.
Danke für Eure Unterstützung.
Liebe Grüße
Blauerschmetterling
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  #35  
Alt 22.09.2006, 08:08
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rihei rihei ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

hallo Blauerschmetterling...
auch ich habe mich für dich gefreut, das du im Gespräch mit deiner Familie einiges klären konntest....das ist der erste Schritt.....
und das nicht alles auf einmal geklärt werden kann, ist auch klar......und wie dann das geklärte in die Realität umgesetzt wird, ist noch eine ganz andere Geschichte....
Wegen deinem süßen kleinen kann ich dich gut verstehen...die wachsen einem einfach so schnell ans Herz und genau wie du geschrieben hast, können sie einen ruckzuck aus einem Tief herauslocken......
die andere Seite ist die, wie es Bellinda geschrieben hat.
Da muß man dann wirklich versuchen zwischen dem eigenen "Egoismus" und dem Wohl des Tieres zu unterscheiden.
Ich wünsche dir, das deine Kinder dich wirklich in dieser (und natürlich nicht nur in dieser) Angelegenheit unterstützen.
Mir ging es vor 5Jahren genauso wie Bellinda....ich mußte während meiner Scheidung meinen kleinen Yorki abgeben, da mein damaliger Mann sich nicht um ihn kümmern wollte und ich es aus beruflichen Gründen zeitlich nicht konnte.....
Er hat einen super Platz gefunden, bei einer Hundedame, die er abgöttisch geleibt hat...aber selbst heute denke ich noch manchmal an ihn....ob es ihmn wohl gut geht und so weiter.....
ich kann dir nur den einen Rat geben....höre auf dein Herz.....
und wegen deiner Traurigkeit....laß dir einfach Zeit.....es ist ein tiefgreifender "Eingriff" in jeder Beziehung gewesen....etwas in uns ist gestorben und Trauer ist eine ganz persönliche Angelegenheit, die jede und jeder für sich bewältigen muß.
Das deine Familie hilflos ist, kann ich verstehen...mein Mann kann damit überhaupt nicht gut umgehen....meistens wechselt er so schnell wie möglich das Thema, weil er reisige Angst hat, mich zu verlieren. Das war auch mit ein Grund, das ich mir einen Therapeuten gesucht habe, weil ich einfach jemanden brauche, mit dem ich wirklich über alles reden kann und zum meinem Glück habe ich so einen auch gefunden.
Lass dich von unseren Ratschlägen nicht verunsichern, sondern sieh sie einfach als "Möglichkeiten" die du in Erwägung ziehen kannst und dann entscheide, wie du es für richtig hältst. Niemand wird dich dafür rügen, denn es ist nun mal dein Leben und deine Entscheidung.....
liebe Grüsse
Rihei
P.S.:entschuldige bitte, wenn ich "klugscheisserisch" klingen sollte, aber das ist nun mal leider so eine Angewohnheit von mir
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  #36  
Alt 22.09.2006, 10:08
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Blauerschmetterling Blauerschmetterling ist offline
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Nachdem wir einiges geklärt haben, geht es mir besser, ich fühle mich heute sogar richtig gut, trotz der Arbeit, die noch vor mir liegt. Eines habe ich mir fest vorgenommen, nur soviel zu tun, wie es meine Kräfte und die Knochenschmerzen in meinen Händen zulassen. Zur Zeit schmerzen die Gelenke und Finger sehr stark, dass ich manchmal nicht zugreifen und festhalten kann. Luka schläft jetzt auf dem Balkon, sodass ich in Ruhe und ungestört die Küche putzen kann. Heute Mittag kommt meine Hilfe, die mir noch andere Reinigungsarbeiten abnimmt. Eine Oberstufenschülerin. Warum habe ich nicht gleich daran gedacht. Das Gute liegt so nah. Vielleicht kann sie auf den Hund aufpassen und Gassigehen, wenn ich zur Lymphdrainage gehe und die Kinder ihre Termine haben. Im nächsten Jahr ist Luka soweit, dass ich ihn mitnehmen kann. So war es auch gedacht, als Begleithund für mich und meine Spaziergänge, die ich zur Entspannung machen möchte. Noch darf er auf Grund seines Alters nicht so lange laufen und manchmal zieht er zu stark. Dann geht er mit mir und nicht umgekehrt. Muss er noch lernen und ich bin zuversichtlich.

Ein Vorschlag kam gestern doch von meiner Familie, hatte ich vergessen. Ich sollte wieder schreiben. Als ich an meinen Büchern gearbeitet hatte, fühlte ich mich besser, wurde von Traurigkeit abgelenkt und blühte auf. Ich wollte im Winter wieder damit anfangen bzw. weitermachen. Habe auch schon begonnen, nur bleiben Ideen aus, wie es in dem Kinderbuch weitergeht. Kommt noch.

Euch allen liebe Grüße
Blauerschmetterling
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Geändert von Blauerschmetterling (22.09.2006 um 11:28 Uhr)
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  #37  
Alt 23.09.2006, 09:53
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Wünsche Euch allen ein erholsames Wochenende. Frei von trüben Gedanken und Beschwernissen. Voller Lebensfreude und ohne Kummer. Fühlen wir uns so leicht und beschwingt, wie ein Schmetterling.


Liebe Grüße
Blauerschmetterling
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  #38  
Alt 27.09.2006, 09:21
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Der Knoten ist geplatzt. Ich bin aus meinem Loch heraus gekrabbelt, langsam und mühevoll, aber nun stehe ich oben und schaue nicht mehr hinab. Ich entferne mich und mache einen großen Bogen um diese dunkle Tiefe, damit sie nicht mehr mit ihren langen, gierigen Fingern nach mir greifen kann. Ich habe erkannt, dass ich meinen Stress selber verursache, durch meine innere Unruhe, die mich immer wieder antreibt und nicht zur Ruhe kommen lässt. Ihr habt Recht, man soll auf die Warnsignale des Körpers achten und sich nicht überfordern. Mehr Gleichgültigkeit an den Tag legen, da viele Dinge wirklich unwichtig sind im Leben und auch mal liegen bleiben können. Mein Wohlbefinden ist wichtig, dann erledigt sich vieles von allein. Ich habe mir fest vorgenommen, kommt die Traurigkeit zurück, was nicht auszuschließen ist, werde ich es mir gut gehen lassen und mich an kleinen Alltäglichkeiten erfreuen. Unser Hund hat mir viel Lebensfreude zurück gegeben. Seine Anhänglichkeit und Verschmustheit rührt mich und oft bringt er mich zum Lachen. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Wir haben alles im Griff, vieles regelt sich von selbst, man muss nur darüber reden. Oft habe ich meinen Kummer für mich behalten, was ein Fehler ist. Wir sind doch eine Familie und stehen, komme was wolle, alles gemeinsam durch.

Viele liebe Grüße
Blauerschmetterling
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  #39  
Alt 27.09.2006, 21:42
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Ausrufezeichen AW: Traurigkeit ohne Ende

Hallo, Ihr Lieben

muss mich entschuldigen, mein Problem in ein bestehendes ohne Nachzudenken eingefügt zu haben...

Mir ging´s an diesem Abend einfach nur noch sch..., war traurig, ängstlich, einsam, allein. Habe die Überschrift- Traurigkeit ohne Ende- gelesen, und schon war ich drin, mittendrin.

Und dann masslos enttäuscht, übergangenworden zu sein???

Lieber blauer Schmetterling, ich drücke Dich ganz doll, hoffe, das Schöne im Leben wird überwiegen, und Du findest immer jemanden, der Dich auffängt, wenn Du fällst, und Du sollst immer jemanden haben, der Dich bedingungslos liebt.

@noddie und Bellinda
Danke, für die privaten mails. Irgendwie geht bei mir gerade die Sonne auf, obwohl es schon sehr dunkel draussen ist. Danke, danke Moni
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  #40  
Alt 29.09.2006, 09:23
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Heute läuft es nicht so gut, wie in den letzten Tagen. Keine Traurigkeit, sondern der körperliche Ablauf funktioniert nicht. Als ob ich mich in Zeitlupe bewege und es stört mich nicht, bin gleichgültig. Der Druck im Kopf scheint mich zu lähmen. Gestern abend war etwas merkwürdiges mit mir geschehen. Ich unterhielt mich mit meinem Mann und merkte auf einmal die Ungeduld meines Mannes, da ich nicht mehr fließend sprach. Ich kann das Gefühl in meinem Kopf nicht beschreiben, es war komisch. Ich merkte selber, dass ich nur noch stockend sprach, nach Worten suchte, sie manchmal nicht fand und die Zunge war so schwer. Als mir schwindelig wurde, gab ich meinem Mann zu verstehen, dass irgend etwas nicht stimmt und er brachte mir schnell ein Glas Wasser. Langsam wurde es besser, von meinem Mann voller Sorge beobachtet. Und heute diese Zeitlupe. Werde mit kleinen Schritten in den Tag gehen. Und es macht mir nichts aus.

Blauerschmetterling
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  #41  
Alt 01.10.2006, 16:33
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Endlich geht es mir besser. der Druck im Kopf hat nachgelassen und schwindelig ist mir auch nicht mehr. Wir hatten den Blutdruck gemessen = 110:69, schon ein wenig niedrig. Vielleicht leide ich unter dem Wetterumschlag. Oder es ist die innere Unruhe und Sorge, wegen meiner Nachsorgeuntersuchungen kommende Woche. Bei der letzten Mammo wurde in der gesunden Brust ein Fibroadenom festgestellt. Auf mein Drängen hin, zur weiteren Untersuchung ging ich in die Klinik. Die Radiologin hatte Wochen später, ihre Beurteilung zurück gezogen. Es wundert mich, dass man ein und dasselbe Röntgenbild unterschiedlich beurteilen kann. Ein Arzt hat das Fibro beim Ultraschall gesehn, ein Anderer nicht. Nun bin ich gespannt und auch nervös. Noch ein paar Tage, dann weiß ich mehr.

Blauerschmetterling
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  #42  
Alt 01.10.2006, 18:06
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Hallo, liebe Anneli

Da fällt mir doch ein Stein vom Herzen.....

Ich drücke Dich und vor allem die Daumen für die Kontrolluntersuchung.
Hoffe, daß derjenige, der nicht´s sah, recht hat.

Ach ja, trinke 1 Glas(Betonung 1) Sekt. Hebt den Blutdruck und schmeckt.
Alles, alles Liebe

Moni
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  #43  
Alt 01.10.2006, 18:30
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Hallo Moni,
das ist eine gute Idee. Habe schon lange keinen Sekt mehr getrunken. Hebt vielleicht ein wenig die Stimmung und nimmt mir meine Unruhe vor der Mammo am Mittwoch. Sollte es doch ein Fibro sein, kann ich es jederzeit in der Klinik entfernen lassen, wozu ich mich auch entschlossen habe. Brauche diese Sicherheit, denn es könnte sich dahinter ein Tumor verstecken, der unentdeckt bleibt.
Alles Liebe für Dich
Anneli
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  #44  
Alt 02.10.2006, 12:54
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

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  #45  
Alt 02.10.2006, 18:09
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Standard AW: Traurigkeit ohne Ende

Hallo Bellinda,
Mittwoch gehe ich zur Mammo und am Freitag zur FÄ. Werde auf jeden Fall von meinem Aussetzter erzählen. Ich neige öfter zu niedrigem Blutdruck. Aber der Druck im Kopf ist immer noch nicht ganz verschwunden. Werde auf eine CT drängen, da ich auch Knochenschmerzen habe. Etwas Sorge mache ich mir schon, da ich sehr vergesslich geworden bin. Vielleicht normal, da altersbedingt. Den Blutdruck hatten wir zu Hause erst einen Tag später gemessen mit einem automatischen Gerät. Hoffentlich sind das keine Vorboten für einen Schlaganfall. Bin am Mittwoch in der Klinik und werde dort mit einem Arzt darüber reden.

Liebe Grüße
Anneli
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