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#31
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Hallo Verena,vielen Dank für Deine Antwort.Ja ich versuche schon die ganze Zeit mich wie immer zu verhalten doch leider ist das gar nicht so einfach ich versuche mir nichts anmerken zu lassen wie ich darunter leide was ich so weiß worüber sie keine Ahnung hat die Ärzte geben mir doch viel auskunft zum Glück ihre Famiele kümmert sich auch super um sie doch ich bin bis jetzt die einzige die mit einem Arzt über die Krankheit gesprochen habe ich glaube die Famiele hat Angst ich gebe zu ich auch aber meine Freundin ist relativ gut zurecht sie war jetzt drei Wochen im Krankenhaus für Untersuchungen und seid Freitag wissen wir es nun endgültig am Dienstag bekommt sie ihre erste Chemo.
Ach Verena das mit Deinem Dad tut mir unendlich leid ich finde keine Worte um Dich irgendwie aufzubauen manchmal weiß ich selber nicht mehr was ich machen soll. Ich wünsche Dir aufjedenfall weiterhin viel Kraft.Bis bald hoffe ich Deine Madeleine |
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#32
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Hallo Madeleine,
ich drücke Euch für morgen die Daumen! Es wird schon alles gut werden! Klar, man muß sich schon darauf einstellen, dass die Chemo einen aus den Socken hauen kann! Aber ich versuche es immer so zu sehen : "Die Chemo schwächt nicht nur den Körper, sondern auch die Krankheit und die betroffenen Zellen!" Also sei nicht ängstlich oder geschockt, falls es Deiner Freundin nach der Behandlung vielleicht nicht so gut geht. Mein Vater hatte einen netten Mann in seinem Zimmer (in der Klinik) liegen. Der hat uns auch so einiges über seinen Weg mit der Krankheit erzählt. Er ist jetzt 72 und hat innerhalb des letzten Jahres Chemos, Bestrahlung und 2 OPs überstanden. Nach der 4 Chemo ging es ihm richtig schlecht!!! Inzwischen ist er fast wieder gesund! Und bei Euch wird hoffentlich auch alles wieder gut werden! Ich denk an Euch! VERENA |
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#33
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Hallo Verena,
vielen Dank für Deinen Zuspruch ich weiß schon das das alles nicht einfach wird aber ich glaube das wir es schaffen egal was kommt ich denke gemeinsam wird alles zu bewältigen sein wenn man nur die Kraft hat.Meine Freundin hat sie und ich eigendlich auch jetzht heißt es erstmal abwarten ob die Chemo morgen anschlägt.Ich wünsche es ihr so sehr. Liebe Grüße und danke für Deine Antwort alles Gute auch für Dich und wir hörn bestimmt voneinander machs gut Madeleine |
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#34
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Meine Mutter hatte vor fünf jahren einen re. Lugenflügel entnommen bekommen weil dort ein o,8 cm. grosser tumor sass. Vor einem Jahr trat bei ihr ein nichtkleinzelliges Bronchial-Ca. mit metastischer Tumormanifestation i.d.Schilddrüse auf. Jetz liegt sie im Krankenhaus und bekommt eine Magensonde weil sie seit vier Monaten nichts mehr essen kann. Die Schilddrüse wächst zu. Die Ärzte sagten mir gestern sie haben keine hoffnung mehr... Ich möchte das nicht so hin nehmen und bitte um Auskunft um eine eventuelle Spezialklinik oder ähnliches wo ich meine Mutter hin bringen kann. Bitte helft mir, ich kann nicht mehr und weiss nicht was ich tun soll. Sie ist erst 53 Jahre alt....
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#35
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An alle Betroffene,
ich wünsch Euch alles Gute fürs neue Jahr und seit zuversichtlich. Ein Spruch für die Zukunft: Wenn eine Tür zugeschlagen wird, geht irgendwo eine Neue auf. Last Euch nicht unterkriegen, Eure Angehörige brauchen Euch. Alles Liebe eure Karin M. |
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#36
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Hallo,
bei meinem Vater wurde ein Lungenkarzimom mit Metastasen an der Leber und im Gehirn festgestellt. Die Diagonose wurde am Freitag gestellt. Kann mir jemand alternativer Heilmethoden nennen oder gute Buchtipps (Heilfasten) etc. nennen? Bitte meldet Euch bei mir. Lieben Gruß an alle |
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#37
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Hallo ich brauche jemand mit dem ich reden bzw. schreiben kann.... mein Vater leidet seit Mai´01 an einem kleinzelligen Bronchialkarzinom, er hat unzählige Metastasen im Körper und unerträgliche Schmerzen, er bekam über 30 Chemositzungen und Bestrahlung was im Grunde nix bewirkte, der Tumor streute immer wieder.... was mir so sorgen macht sind die Schmerzen, er bekommt am Tag 32 Tabletten unter anderem auch Morphium und Morphium-Pflaster, da ich selbst nicht mehr zu Hause wohne, es sind ca. 200km Entfernung, bekomme ich meistens nur am Telefon mit, was Sache ist. An Weihnachten war ich mit meinem Mann und meiner Tochter wieder zu Hause und ich bin sehr erschrocken wie er aussieht, als er im Bett lag sah er aus wie tot, total eingefallenes Gesicht und ganz blass und soo mager - er war immer ein richtiger Mops, das tut mir so leid. Ich habe keine Geschwister, war immer seine Prinzessin und ich kann ihm überhaupt nicht helfen.... ich fühl mich so schlecht.... er kann aufstehen und laufen, aber ihn ekelt das essen an.... vor Weihnachten ist die Lunge punktiert worden, weil Wasser drinn war. Ich weiß nicht wie lange es so weiter gehen kann, jeden Tag und Nacht so schmerzen.... und er ist doch erst 50 Jahre alt!! Was mich auch noch interessieren würde ist, die Leukozyten sind jetzt zu hoch, ob man da was machen kann, sein Hausarzt meinte das die Schmerzen erhöht werden durch die hohe Leukozytenzahl, weiß da jemand Bescheid? Bitte meldet Euch bei mir.... bin total verzweifelt.... viele Grüße Lena
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#38
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Hallo Lena,
das klingt sehr schlimm, was Dein Dad gerade durchmacht!!! Es ist wirklich schlimm einen geliebten Menschen so leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können! Mein Vater hat zwar auch manchmal Schmerzen gehabt, aber durch die Metastasen in seinem Kopf (die sein Kurzzeitgedächtnis angegriffen haben)konnte er sich kurz darauf wenigstens nicht mehr daran erinnern. Was sagen denn die Ärzte zu seinem Zustand? Ich kenne mich mit dem Thema Krebs leider nicht sooo gut aus. Mein Vater (58) litt seit Juni 02 an einem nicht-kleinzeligen Bronchial-Ca. Ich habe mir meine Infos über die Krankheit lediglich aus dem Internet geholt. Entweder vom "Krebs-Kompass" oder von der Seite : www.krebs-webweiser.de Vielleicht findest Du dort ein paar weitere Infos. Drücke Dir die Daumen und hoffe, dass man Deinem Dad helfen kann! Liebe Grüße VERENA |
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#39
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Hallo ihr lieben,
Hallo Verena, meine Freundin hat die erste Chemo einigermaßen gut vertragen,bis auf ein wenig Übelkeit ist alles gut gelaufen.Am 18.Dez.ist sie aus der Klinik entlassen worden und sollte dann ambulant weiter behandelt werden.Sie war super glücklich wieder zu Hause zu sein,doch nach zwei Tagen bekam meine Freundin einen Krampfanfall und ich mußte sie wieder ins Krankenhaus bringen. Die Ärzte haben dann sofort mit einer Kortisonbeh.angefangen und haben dann am Montag darauf festgestellt das sie Hirnmetastasen hat.Seit dem Bestahlen sie den Kopf.Ich weiß gar nicht was ich jetzt machen soll! Gestern habe ich einen Arzt getroffen der sie behandelt hatte als sie noch auf einer anderen Station lag,der wußte wohl bescheid das sie wieder im Krankenhaus ist und was los ist.Er fragte mich ob sie denn wüßte wie ihre Prognose ist.Ich hab gesagt ich weiß es ja nicht mal.Er sagte das es ziemlich schlecht aussieht,und das die Behandlungen nichts mehr heilendes bewirken.Wie solls den jetzt weitergehen?Meine Freundin weiß es nicht das ich mit dem Arzt gesprochen habe.Ich trau es mich auch nicht ihr zu sagen.Ich weiß nicht wie sie reagieren würde ich glaube sie würde sich ganz aufgeben.Ach menno!das ist alles so schwierig zu verstehen,warum!Das fragt sich sicher jeder der betroffen ist doch ich denke da bekommt man keine Antwort auf die Frage WARUM. Was soll ich denn jetzt machen ? Irgendwo im Internet habe ich gelesen das die Prognose nur zwischen zwei und sechs Monaten liegt. Kann mir jemand helfen? Ich wünsche Euch allen alles Liebe und ganz ganz viel Kraft Bis bald Eure Madeleine |
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#40
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Hallo zusammen
Meine Mutter (48 J.) wurde mit grosszelligen Lungenkarzinom diagnostiziert mit 2 Ablegern in der Leber und 1 auf einer Rippe aber diese konnte man nur auf einem PET erkennen. Leider liegt der Tumor direkt bei der Hauptschlagader was eine Operation verunmöglicht. Der Arzt meinte sie solle einfach ihr Leben weiterleben und geniessen. Nun hat sie sich entschieden und mit einer Chemotherapie begonnen. Ist es wirklich so hoffnungsl? Wer hat Erfahrungen mit einer gleichen/ähnlichen Situation gesammelt. Vielen Dank für Eure Hilfe. |
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#41
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Hallo Gabi
Bei meiner Mutter wurde vor fünf Jahren auch ein grosszell. Lungencarcinom festgestellt. Jetzt hat sich wieder eine Metastase an der Hauptschlagader gesetzt, und die Ärzte das selbe gesagt. Sie ist komplett Metastasenfrei und kann nicht operiert werden. Heute war ich in der Uniklinik Ffm und habe eine Untzersuchungstermin für sie gemacht.DSie Ärzte dort sagten mir das sie noch einige ( nicht viele ) Möglichkeiten haben meine Mutter zu behandeln. Gehe in andere Krankenhäuser und erkundige dich, was die sagen. Lass es nicht schleifen denn man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Wenn drei Ärzte das gleiche sagen, ist es ok. aber kämpfe solange du kannst, ich tue es auch gerade. Meine Mutter ist 53 und die beste Mum der Welt.... nn |
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#42
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Hallo Tanja,
darf ich einmal fragen, wie deine Mutter 5 Jahre lang behandelt worden ist? Das ist doch schon eine lange Zeit, wo man fast von einer Heilung ausgehen kann. |
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#43
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Hallo Kai
Meine Mutter hat tatsächlich fünf Jahre lang keine Beschwerden. Alles war ok, sie war immer vierteljählich zur Untersuchung und selbst als die Ärzte davon sprachen das nach fünf Jahren die Wahrscheinlichkeit besteht nichts mehr zu bekommen hat sich dann dieser Tumor an die Schilddrüsenloge gesetzt. Dieser Tumor ist allerdings so agressiv das selbst die momentane Chemo nichts half. ich muss dazu sagen das der re.Oberlappen der Lunge damals operativ entfernt wurde. ( Sorry, habe ich ganz vergessen) |
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#44
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Hallo. Mein Papa hat Lungenkrebs und eine Meta. an der Wirbelsäule, welche auch durch Bestrahlung wegging. Die Chemos helfen nicht. Nun hat er auch noch Wasser in der Lunge. Sein Herz ist sehr schwach und körperlich ist er sehr angeschlagen. Meist ist er sehr "verwirrt" und weiß nicht mehr was er möchte oder tun will. Er ist zur Zeit in Wittingen ( bei Uelzen/Lüneburg) im Krankenhaus. Jedoch sind wir dort nicht sehr zufrieden. Wer kann mir bitte sagen, wo mein Papa am Besten aufgehoben und geholfen werden kann???
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#45
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Hallo Madeleine,
es tut mir so leid das zu hören. Wenn ich Deine Zeilen lese kommt es mir so vor, wie wenn ich über meinen Dad lesen würde. Er hatte ja auch Hirnmetastasen. Die Ärzte haben meiner Mom auch freigestellt meinem Vater zu erzählen, was wirklich los ist und wie schlimm es um ihn steht. Wir haben uns dafür entschieden nichts zu sagen und einfach für ihn da zu sein und ihm trotzdem das Gefühl der Hoffnung zu geben. Ich denke, das hat ihm geholfen.... Ich glaube auch nicht, dass er etwas geahnt hat bevor er dann doch so plötzlich starb. Klar, jeder muss das für sich selbst entscheiden.....! Aber ich hätte genauso wie Du die Angst, dass man sich mit einer so endgültigen Diagnose vielleicht doch aufgibt!? Ich kann sehr gut nachfühlen, was Du jetzt mitmachst. Mir ging es da nicht anders. Ich habe das alles nur deshalb geschafft, weil ich versucht habe meinen Dad im Vordergrund zu sehen. Ich habe mir immer wieder gesagt, dass es egal ist was ich fühle oder möchte und dass es jetzt nur darauf ankommt meinem Dad die letzte Zeit so gut wie möglich zu machen. Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit, damit Du Deiner Freundin zur Seite stehen kannst! Bis bald..... VERENA |
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