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#1
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Hallo cash,
erst einmal ein Willkommen im KK-Forum. Einen Thread über diesen Tee ist im Bereich Andere Therapien - Immuntherapie zu finden. Ich setzte mal einen Link dazu http://www.krebs-kompass.org/forum/s...ead.php?t=2704. Wenn Du magst, kannst Du den ja mal durchlesen. Euch alles Gute.
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#2
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Hallo,
seit einiger Zeit habe ich am rechten Fuss einen schwarzen Zehennagel. Erst habe ich es nicht wirklich ernst genommen aber nun bin ich dann doch sehr beunruhigt, weil es nicht rauswächst. Habe ein wenig Angst, dass es sich um Hautkrebs handelt. Nur trage ich eigentlich NIE offene Schuhe sondern ausnahmslos IMMER geschlossene Schuhe. Kann mich auch nicht erinnern, dass dieser Fleck mal kleiner war ..... irgendwann hatte ich ihn halt bemerkt. Hoffe halt, dass es vom Fussballspielen kommt wo ich vielleicht mal nen Tritt dahin bekommen habe, aber dennoch blöd. Wäre dann ein Hautkrebs dort nicht sehr sehr unwarscheinlich, wenn man die Zehen nie in der Sonne hat? Werde am Mo. mal zu meinem Hautarzt gehen, aber bin trotzdem noch sehr beunruhigt
Geändert von VolUn (04.04.2009 um 21:59 Uhr) |
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#3
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Hallo VolUn,
der beste Ansatz ist der, dass Du am Montag zum Hautarzt gehst und es ihm zeigst. Nicht weil man gleich vom Hautkrebs ausgehen sollte, sondern weil, zum Beispiel den Fussballschuhstollen verursachte, Blutergüsse unter dem Zehnagel vorhanden sein können. Kann, nicht muss. Es kann alles sein, aber auch nichts. Das kann aber nur ein Arzt feststellen. Man sollte nicht immer vom Schlimmsten ausgehen, es aber immer durch einen Arzt abklären lassen.
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#4
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Hallo,
vor 6 Tagen wurde bei mir in der linken Nase ein plattenepithel karzinom diagnostiziert. Morgen findet im Nordstadtkrankenhaus in Hannover das Staging mittels MRT und CT statt. Die Situation ist absolut neu für mich und ich habe keine Ahnung, was ich tun muß. So weit ich weiß, liegt die Fünfjahresüberlebensrate bei dieser Art von Tumor nur bei 30% und auch dann nur bei maximaler Therapie ( OP Nasenresektion, Chemo und Bestrahlung). Ich meine, dass das alles zusammen keine Lebensqualität mehr hat, und ich überlege ernsthaft, mich an Dignitas zu wenden. Als Deutscher hat man in Holland glaube ich keine Chance auf eine "erlösende Spritze". Hat jemand ähnliche, vielleicht mittelbare Erfahrungen ? Es stürmt jetzt so verdammt viel auf mich ein, wo kann ich kompetente Beratung bekommen ? Als Kassenpatient habe ich sowieso schlechte Karten bezüglich diagnostischer Verfahren bzw. therapeutischer Behandlung. Gruß, Teknon (reichlich verwirrt ) |
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#5
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Hallo teknon,
warte erst einmal dein Staging an bevor du dich mit Suizidgedanken befaßt. Frage auch nach psychologischer Hilfe in der Klinik. MfG babs_Tirol
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#6
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Hallo teknon,
dass Du nach der Eröffnung dieser Diagnose erst einmal down bist, ist verständlich. Denn Rest kann ich leider nicht nachvollziehen. Weder den Suizidgedanken noch die angeblich schlechte Versorgung als Kassenpatient. Halte ich beides für überspitzt. Leider hast Du es versäumt, uns die Diagnose mitzuteilen. Das eine operative Entfernung des Karzinoms ansteht, ist klar, denn nur die kann ggf eine Tumorfreiheit gewährleisten. Kleine Tumore können sogar durch die Nase entfernt werden. Die von Dir angegebene Prognose ist eine scheinbar im Internet zu findende Zahl. Aber es heisst: "Prognose: abh. von Tumorlokalisation und -größe 5-Jahresüberlebensrate ca. 30%" (Quelle: http://www.hno.uni-kiel.de/hno/Klini...rchirurgie.php). Die wichtigsten Wörter in diesem Satz sind "abhängig von der Tumorgröße". Und die weisst Du hoffentlich. Du stehst am Anfang des Stagings. Es ist zu früh, um die Flinte ins Korn zu schmeissen. Operationen im Gesicht werden heute unter ästhetischen Gesichtspunkten vorgenommen, bin eins der vielen Beispiele dafür. Mal davon abgesehen, Melanompatienten haben ein weitaus schlechtere "Prognose". Und Prognosen sind dazu da nicht ernst genommen zu werden. Wie sagte so schön mal ein Arzt in einem Vortrag: Der Patient muss sich nicht an die Statistik halten und auch nicht die Prognosen der Ärzte befolgen. Mir drängt sich aber der Gedanke auf, dass Du bisher keine to do-Liste von den Ärzten erhalten hast. Wie wäre es mit denen mal zu reden? Oder warten alle auf das morgige Ergebnis? Und Du hast nicht gefragt? Auf alle Fälle toi, toi, toi für morgen. Und rede mit den Ärzten, auch über Deine Ängste!
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#7
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Hi,ich hoffe ich schreib hier richtig rein...
War beim Hautarzt weil mich mein Betriebsarzt wegen einem Leberfleck im Dekollte hingeschickt hatte weil er gejuckt hat und ziemlich auffällig ist. Meine Hautärztin hat ihn ausgemessen er ist 7mm gross,hat mehrere Farben und fällt zwischen den anderen Flecken sehr auf und juckt halt. Dann meinte sie ja sieht schon verdächtig aus wir machen noch ein Foto. Dann sagte sie man sollte es rausnehmen aber könnte ne unschöne Narbe bleiben.Und dann meinte sie ich soll im Herbst wieder kommen und wir nehmen es dann raus... Finde das alles sehr merkwürdig und habe mir einen 2. Termin bei nem anderen Arzt geben lassen, was sagt Ihr? |
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#8
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Hallo Kröte,
perfekt. Würde ich genauso machen. Wenn er verdächtig ist, dann kann nur eine Entnahme und der Histologe entscheiden, was genau sich hinter dieser Geschichte versteckt. Einerseits auf eine unschöne Narbe hinweisen und dann auf den Herbst verweisen ist nicht so tolle. Klar, eine frische Wunde bzw Narbe sollte im ersten Jahr nicht der Sonne ausgesetzt werden, deshalb nimmt man meist den Herbst für solche Sachen. Aber, wenn es sich um einen veränderten Leberfleck oder in Richtung bösartig gehendes, drehen sollte, dann kann eine weitere Sonneneinstrahlung nicht gerade förderlich sein. Zweiten Hautarzt konsultieren und dann zur "Not" raus damit, bevor "er" etwas anstellen kann. Eine "schöne" Narbenbildung kann einerseits durch den Chirurg etwas beeinflusst werden, andererseits kann man selber einiges machen, solange eine Keloidbildung nicht in den Genen verankert ist. Eine schöne Narbenbildung ist etwas tolles, aber man nimmt eine Narbe gerne hin, wenn man dafür vor Schlimmerem bewahrt wird. Aber soweit ist es ja noch nicht. Konsultiere bitte einen weiteren Hautarzt zur Abklärung.
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#9
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Vielen Dank für die Antwort!
Habe den nächsten Termin leider erst Ende Juni bekommen und mir schwirrt dauernt das Wort Krebs im Kopf rum... Aber da muss ich jetzt wohl abwarten. Man kann sich aber auch echt verrückt machen
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#10
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Hallo Kröte,
ich dachte beim Lesen Deiens Beitrags erst, ich hätte da was falsch verstanden. Dass das Ding erst im Herbst weggeschnibbelt werden soll, wenn es schon jetzt so auffällig ist und juckt, krieg ich nicht in den Kopf. Dass die größte Sorge der Hautärztin eine Narbe ist, bringt mich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Gut, dass Du einen Termin bei einem zweiten Hautarzt gemacht hast. Ich würde die Zweitmeinung sogar in jedem Fall bei einem Melanom-Zentrum einer Uni-Klinik holen !, notfalls als Drittmeinung. Denn auch hier im Forum liest Du immer wieder Beiträge über Hautärzte, die solche Leberflecken falsch eingeschätzt haben mit später sehr bösen Folgen. Viele Hautärzte haben noch echte Probleme mit Diagnosen zu Leberflecken /dysplastischen Naevi / Melanomen und der Dringlichkeit einer Behandlung. |
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#11
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Hallo Kröte,
also ich würde an deiner Stelle unbedingt in eine Uni "Hautklinik" gehen. Da gibt es doch bestimmt eine offene Sprechstunde. Ich würde an deiner Stelle nicht so lange warten. Wie schon gesagt, die Hautärzte sind sich auch nicht immer so sicher. Bei mir war es auch so mit den Hautmetastasen. Er sagte auch, dieses Ding sieht nicht so aus und was war es hinterher eine Hautmetastase. Ich wäre da wirklich sehr sehr vorsichtig. Viele Grüße Christiane |
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#12
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Hallo Zusammen,
ich bin neu im Forum und habe mir mir Eure Leidensgeschichten durchgelesen und bin von dem Mut und dem Mitgefühl beeindruckt. ich habe mich angemeldet weil ich grad panik habe, den ich hab seit ein paar Tagen solche komischen Hautverfärbungen an Beinen und zwischen den Fingern. Die sind so hell-bräunlich und sind aber unempfindlich. Zudem habe ich gestern an meinem Daumen einen kleinen, 1mm großen schwarzen Fleck entdeckt ,der nicht nach Grind aussieht. Es sieht aus als wäre es tief. Manchmal habe ich dort kleine Abschürfungen, weil ich aus Nervösität an meinen Fingern kratze, aber so sah es noch nie aus! Ich weiß nicht was ich jetzt damit anfangen soll, ich habe mich natürlich gleich im Internet verrückt gemacht und mich belesen, dass es einen Hautkrebs gibt der an den Nägeln entstehen kann und der soll nicht gerade die besten Heilungschancen haben. Kann mir da jemand einen Tip geben oder sollte ich mich gleich morgen auf die Socken zum HAutarzt machen, ich bin jetzt ziemlich beunruhigt... grüße Skinny |
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#13
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Hallo skinny,
eigentlich hast du dir deine Frage schon selbst beantwortet. Ich würde Morgen sofort zum Hausarzt gehen und wenn er keine Diagnose weiß, dann soll er dich gleich an einen Hautarzt weiterüberweisen. Alles Gute für dich -babs_Tirol-
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938 -Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden- |
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#14
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Hallo!
Ich hatte heute Nachmittag meine erste Hautkrebsvorsorgeuntersuchung. Ich bin 24, sehr hellhäutig mit roten Haaren, hatte leider schon sehr viele starke Sonnenbrände und mein Vater hat diese Krebsvorstufe (Keratose?) Deshalb war ich heute also auch einmal nachschauen lassen. Die Hautärztin hat zwei Flecken gefunden, die raus sollen. Beim ersten, sehr sehr kleinen, hat sie mir erklärt, dass er viel zu dunkel pigmentiert sei und deshalb beobachtet oder besser im Herbst entfernt werden sollte. Beim zweiten hat sie etwas anders reagiert. Der liegt am Fuß zwischen den Zehen und ist wesentlich größer. Sie meinte, der müsste unbedingt raus und evl. müsste dort auch Haut hin transplantiert werden, weil an der Stelle evl. zu wenig ist. Ich hab jetzt gerade total Angst. Ich hab vorgeschlagen, dass ich das schon im Julie machen lassen könnte, was die Ärztin sehr gut fand. Früher ginge eher schlecht, weil ich im Urlaub bin und arbeiten muss, Prüfungen hab usw. und dafür gut laufen können muss. Denkt ihr, dass es nicht schlimm ist, wenn ich die Flecken also erst Ende Juli rausnehmen lasse, oder gehe ich ein Risiko ein? Hat jemand Erfahrungen wie das ist mit Leberflecken wegschneiden am Fuß und evl. Hauttransplantation? Tut das sehr weh? Wie lange dauert es in etwa, bis ich wieder gut laufen und Auto fahren kann? Ich hab sehr schlecht durchblutete Beine, kann ich da Probleme mit dem Hauttransplantat bekommen? Und mach ich mich gerade umsonst verrückt und das ist "ganz normal" das mal leberflecken weggeschnitten werden und ich brauch mir gar nicht solche Sorgen machen? Wäre lieb, wenn ihr mir antworten könntet, Lg It's_me Geändert von It's_me (21.04.2009 um 21:12 Uhr) |
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#15
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Hallo It s me (komischer Name
)also erst einmal willkommen. Mein Rat: Fahre auf alle Fälle noch einmal in eine Hautklinik (second opinion)!! Du wirst mit der jetztigen Situation sowieso nicht "entspannt" lernen und in den Urlaub fahren. Ob du ein Risiko eingehst? Ja! Woher ich das weiß? Habe ich auch aus Dummheit gemacht und alles verzögert...und ärgern . Heute frage ich mich immer, was wäre wenn gewesen. Nein ehrlich: Diese Krankheit ist kein Spaß und kein Arzt kann verbindlich was über Wachstumsgeschwindigkeiten sagen. Also ... fahre noch einmal in eine Hautklinik. Viele haben eine offene Sprechstunde (z.B. Hornheide). Und erst wenn die sagen es hat noch Zeit, kannst du bis Juli warten. Sagen die "Rauß mit dem Ding"....WARTE NICHT.Lieber Gruß |
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