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3 1/2 Jahre sind geschafft. Haltet durch und alles Gute für Euch da draußen
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A winner is a dreamer who never gives up (Nelson Mandela)
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:hallo Kanina, mein tumor hat genau wie dein tumor die sele eigenschaften und es macht mir mut..lg
Berna QUOTE=Kanina;1393844]Ihr lieben Frauen, jetzt möchte ich euch auch Mut machen. Für mich war damals nach der Diagnose der Mutmachthread meine "Bibel" - rauf und runter und immer wieder habe ich die positiven Verläufe gelesen. Mit einem HER 2 Tumor ohne Östrogenrezeptoren und hohem KI Wert glaubte ich dem Tod näher zu stehen als dem Leben. Die Ärzte haben es nicht verstanden mir Zuversicht zu schenken. Im Nachhinein bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke, welch dämliche Antworten mir Ärzte auf meine Frage der Überlebenschance gaben. Völlig ungerechtfertigt sprachen sie von 50 / 50, einem halb vollem Glas oder ob ich wirklich meine Prognose wissen wolle … usw. unterm Strich glaubte ich, eine Überlebenschance unter 50 % zu haben. Tatsächlich lag diese wesentlich höher. Nun sind fast 6 Jahre rum. Mein Leben ist schöner geworden. Ich bin erfüllt von Dankbarkeit, Demut und Freude. Alles Liebe und Gute für euch. Kanina[/QUOTE] |
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Heute wieder Nachsorge gehabt. Es heißt nun jetzt ja Vorsorge :-) Alles Tipi Toppi. 7,5 Jahre nach der damals eher düsteren Prognose.
Allen die aktuell in der Behandlung stecken, möchte ich damit Mut machen
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Hallo ihr alle!
Dieses Jahr traue ich mich zu schreiben! Diagnose im Mai 2012, in der 16 ssw Mamma Ca rechts G3 triple negativ. 4 EC Chemos in der Schwangerschaft, danach 5 mal TAC Brusterhaltende OP im Dezember 2012 danach noch Bestrahlung. Heute war wieder Mammographie und Sonographie alles bestens!!! Liebe Grüße |
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So, die Diagnose ist jetzt über 2 Jahre her, Brustkrebs mit Knochenmetastasen, alles ganz schlimm. Und ich lebe immer noch. Mir konnte und kann niemand sagen, wie lange noch, aber beim CT war alles in Ordnung, die Metastasen sind verkapselt. Na, schauen wir mal.
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10 Jahre geschafft! Der helle Wahnsinn.
Ich bin inzwischen 40 Jahre alt, habe eine wunderbare Tochter (2,5 Jahre alt) und genieße das Leben in vollen Zügen nach ED mit G3 und Triple negativ in Dezember 2008. Ich habe seitdem über 15 Operationen hinter mir (u.a beidseitige Mastektomie), 6x FEC und 36 Bestrahlungen. Schwerbehindertenausweis und Teilrente unbefristet. Vielleicht ein kleiner Mutmacher. Liebe Grüße |
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#562
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Von mir auch mal ein positives Beispiel:
8 Jahre überstanden ![]() Januar 2011 Diagnose mit DCIS, in dem sich ein kleiner Tumor versteckt hatte, HER2 neu positiv, Hormonpositiv. 2mal OP, Gentest wegen Erkrankung meiner Schwester, unbekanntes Gen. Das behandelnde Krankenhaus drängte auf Chemo und Bestrahlung, meine Frauenärztin überließ mit die Entscheidung. Nach mehreren Gesprächen mit verschiedenen Ärzten habe ich mich gegen die Chemo und Bestrahlung und für eine Mastektomie entschieden, die 2012 durchgeführt wurde. Anschließend hatte ich 2,5 Jahre Tamoxifen, musste das aber wegen extremer Gewichtszunahme (von 62 auf 95) und massiver Gelenkprobleme absetzen. Mir geht es gut, hab zwar Kapselfibrosen wegen der Implantate, aber ansonsten ist alles in Ordnung. Ich wünsche all denen, die gerade im Tal der Tränen sind, dass sie auch mal hier schreiben können und positiv berichten können. |
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#563
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Hallo zusammen
![]() Trotz "ungünstiger Prognose" bin ich heute, 10 Jahre danach, immer noch da. Meinen 40. Geburtstag habe ich damals mit allen Freunden und Verwandten so gefeiert, als ob es der letzte runde Geburtstag sei. Nun marschiere ich, krebsfrei, mit großen Schritten auf die 50 zu! 😉 Alles Gute für euch alle Liebe Grüße Anja |
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#564
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Mir ging es wie vielen hier ich wollte sooooo gerne hören, dass man überleben kann. Auch mir kommen noch die Tränen wenn ich an unsensible Aussagen von Ärzten und Schwestern denke! Mein jüngeres Kind war damals erst 15 Monate alt und ich war mir sicher ihn nie als Schulkind zu erleben.
Damals kannte mein Mann eine Frau, die als einer der ersten in Österreich ohne Metastasen Herceptin bekommen hat. Sie hatte damals auch kleine Kinder wie ich und wenn ich Angst bekommen habe dachte ich immer an sie. Bei ihr muss es jetzt schon mind 15 Jahre her sein und sie ist gesund! Bei mir sind es jetzt auch schon 5 Jahre und 8 Monate. Meine 3 Tumoren waren alle Her2 neu +++ und Hormonnegativ, Ki 40% und keine befallenen Lymphknoten Größe T1c und ausgedehntes Dcis in der ganzen Brust Therapie: 4 x EC 4x Taxoter 1 Jahr Herceptin und Mastektomie ohne Aufbau Ich könnte zwar nicht, wie manche hier, behaupten, dass mein Leben besser geworden ist aber ich freue mich trotz Chemo Spätfolgen ( besonders Muskelschmerzen und Müdigkeit) über jeden Tag Leben und versuch es mir so gut es geht auch nicht von ewig schlecht gelaunten Menschen verderben zu lassen! Alles Liebe und schöne Feiertage!
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Alle Untersuchungen im Dezember ohne Befund!!!
7 Jahre mit TN! Lg mertens |
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@ Nursy
Zitat:
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Hallo ihr Brustkrebsmädels,
ich melde mich nun nach 10 Jahren wieder mal. Ich hatte 2008 Brustkrebs, alles gut überstanden. Seit 2008 keine negative Meldung mehr. Bin natürlich immer unter Kontrolle und das ist sehr wichtig,aber alles gut. Ich lebe ein ganz normales Leben, treibe Sport wie immer, esse gut, trinke gut d. H. Rotwein und feier die Feste wie sie kommen. Man vergisst es, bzw. es rückt in den Hintergrund. Nur um Euch allen eine Perspektive zu geben, alles wird gut und Ihr geht alle in ein normales Leben. Klar ist der Krebs nie aus dem Kopf, aber er entfernt sich im Laufe der Jahr schon sehr. Blickt in die Zukunft! Denkt nicht darüber nach, was alles kommen könnte, lebt einfach euer Leben. Sagt Euch eine Brustkrebsfreundin, die alles hinter sich hat. LG Silvia |
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Hallo Ihr lieben Hoffnungssuchenden,
ich freue mich über eine ganz aktuelle Sonographie und Mammographie ohne Befund nach 10 Jahren TN und G3. Mein Leben ist inzwischen "gewöhnlich" ,in vielerlei Hinsicht sogar schöner als früher. Die Diagnose verändert, macht aber auch mutiger neue Schritte zu wagen. Liebe Grüße |
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#569
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Mein letzter Besuch in diesem Forum ist schon lange her. Aber ich erinnere mich doch, wie wichtig es für mich war, gerade die Mutmach-Beiträge zu lesen.
Zur ED 2009 war ich gerade 40 und unser Sohn 16 Monate alt. Meine Prognose war relativ ungünstig und ich war mir nicht sicher, ob ich die Einschulung unseres Kindes erleben würde. Jahrelang begleitete mich Angst und die „Nachsorgetermine“ machten es nicht einfacher (es lief auch Einiges schief. Leider) Aber ich bin heute gesund und liebe und genieße das Leben. Meinen 50. habe ich hinter mir Und irgendwann habe ich bemerkt, dass ich nicht mehr so oft, dann irgendwann nur noch ganz selten..... an den Krebs denke. Euch allen, die Ihr gerade ganz tief in diesem Thema steckt, wünsche ich, dass es Euch genauso geht. Es ist möglich! Alles Gute für Euch alle wünscht Bettina |
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#570
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Nach der Diagnose vor drei Jahren habe ich in den Nächten immer wieder das Forum durchgefrostet auf der Suche nach Beiträgen, die von einem guten Verlauf der Therapie und vor allem nach Abschluss der Behandlung berichteten. Diese Nachrichten haben mich aufgebaut und mir Mut gemacht.
Deshalb melde ich mich jetzt auch mal wieder: Es wurde ein duktales Karzinom in der rechten Brust diagnostiziert, 1,6 cm, yT1c, N1a (3/23), L0,V0,R0, ER 80%, PGR 80%, Score 1, Ki nach OP 5 -10% Ich bekam 13 Chemos, die letzten drei wollte ich nicht mehr, denn die Neuropathien in den Füßen machten mir hzunehmend zu schaffen. Zum Glück hat sich das später weitgehend gebessert. Natürlich beschäftigte mich der Gedanke, ob diese Entscheidung falsch ist. Später allerdings sagte mit meine Onkologin, dass die Wirkung der Chemo insgesamt sowieso nicht so deutlich war. Danach folgte eine Amputation der rechten Brust mit sofortigem Wiederaufbau. Eigentlich hatte ich schon damit abgefunden, eine Brust zu verlieren und ich war mir sicher, später keinen Wiederaufbau machen zu lassen. Aber ein Wiederaufbau in der gleichen Operation - die Chance wollte ich ergreifen und habe es nicht bereut. Zwar sieht man die Narbe und die Brustwarze fehlt, aber was soll's. Es fühlt sich normal an, ich brauche keine Einlagen, keine besondere Wäsche und ein Dekolleté kann ich tragen. Nach der OP folgten noch 28 Bestrahlungen, die auf meiner Haut keinerlei Schäden hinterließen. Ich bin froh, dass ich eine solche kompetete Betreuung im Klinikum bekommen und ich hier im Forum soviele gute Tipps lesen konnte, wie man die Nebenwirkungen der unterschiedlichen Behandlungen mildern oder vermeiden kann. Beim Lesen der Geschichten im Forum habe ich mich immer wieder gefragt habe, wie es den einzelnen Frauen geht, von denen man nichts mehr liest, möchte ich mich heute melden. Ich habe jetzt drei Jahre hinter mir, fühle mich wohl und bin voller Energie. Die Zeit des Tumors liegt hinter mir und manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich diese Erkrankung hatte. Ich bleibe optimstisch und genieße mein Leben und lasse es mir nicht durch Spekulationen vermiesen. Frage nicht "Was könnte kommen?" sondern sage mir, "So lange keine Diagnose vorliegt, dass Herrmann, mein Tumor, wieder eingezogen ist, mache ich mir keine Sorgen. Und auch dann ist das nicht das Ende der Fahnenstange." Das wollte ich euch sagen. Meine Geschichte werde ich aufschreiben, ein Drittel hab ich schon. Mit diesem Buch möchte ich ebenso Mut machen wie manche andere vor mir auch. Ich weiß, dass man in den Zeiten der Diagnose und Therapie nicht genug Seelenfutter und Aufmunterung brauchen kann. Alles Liebe für jede von euch Nixe11
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Lobuläres Karzinom in der rechten Brust, 2,2 cm, leider mit winizgen Ablegern in der gleichen Brust. cT2(m), PN1 (3/23), davon 1/1,sn, c(M0), 100% ER, 70% PgR, Score 2. |
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