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#646
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Hallo.
Vor knapp 2 Jahren war ich einmal hier auf der Seite, habe es dann aber nicht weiter geschafft mich mit dem ganzen Leid auseinander zu setzen. Dieses Forum hatte ich schon fast vergessen, doch heute bin ich mal wieder hier. Am 11.10.2002 ging mein Onkel von uns. Das war etwa 7 Monate nachdem die Ärzte bei ihm die Diagnose Rippenfellkrebs stellten. Er litt unglaublich und wir alle lebten 7 Monate lang in Unsicherheit und Angst. Oft gab es Tage andenen niemand mehr daran glaubte dass er wieder gesund werden würde. Doch er schaffte es immer wieder dem Tod von der Schippe zu springen. Jede Nacht war einer seiner Geschwister oder seiner Eltern im Krankenhaus. Meine Grosseltern hatten schreckliche Angst ihren Sohn zu verlieren. Er war doch so ein lebensfroher Mensch, der gerne feierte und meist gute Laune verbreitete! Doch Anfang Oktober 2002 hatten selbst die Ärzte nur noch wenig Hoffnung. Er hing zwar an Schläuchen und bekam alleine zu wenig Luft, aber am 2. Oktober sagten sie uns, er würde die nächste Woche nicht überleben. Er überlebte diese Woche und die Ärzte sagten, er hätte gute Chancen auf Besserung. Am 11. Oktober starb er. Seine Geschwister und seine Eltern waren alle bei ihm. Sie alle standen zu ihm und mussten mit ansehen wie er starb. Ich habe nicht geweint, als ich von seinem Tod erfuhr. Ich konnte es nicht. Die Trauer war zu groß. Ich konnte es nicht verarbeiten. Aber richtig konfrontieren konnte ich mich noch nicht damit. Nach einigen Wochen oder soger Monaten träumte ich eines Nachts noch einmal seinen ganzen Leidensweg. Ich erlebte im Traum alles noch mal. Die Diagnose, die Chemo, die Krankenhausbesuche, seinen Tod, seine Bestattung! Alles schien real. Ich wachte auf und war vollkommen durcheinander. Mein ganzes Kopfkissen war voller Tränen und ich weinte noch mindestens eine Stunde weiter. Ich konnte nicht in die Schule gehen, weil ich so aufgelöst war. Nach dieser Nacht ging es mir besser. Ich hatte in dieser Nacht einen grossen Teil der Trauer verarbeitet. Wenn ich heute auf den Friedhof gehe oder über meinen Onkel spreche denke ich meist an die guten Sachen. Ich weiß jetzt, dass es ihm heute besser geht und dass sein Tod der einzige Ausweg war. Allen Menschen, die auch von dieser Krankheit betroffen sind, wünsche ich viel Kraft und Stärke! Mit viel Willenskraft und viel Glück kann man auch diese Krankheit besiegen! Auch wenn mein Beitrag wahrscheinlich nicht sehr aufbauend für Betroffene und Angehörige ist, sollte niemand jemals die Hoffnung aufgeben. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt! Gruß Larissa (KessyS.@gmx.de) |
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#647
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Hallo Gitti, bei meinem Vater ist es manchmal ähnlich. Er motzt auch viel rum und sagt Dinge die er sonst nie so gesagt hätte. Mit mir macht er das allerdings nicht. Eher mit meiner Mutter oder meiner kleineren Schwester.Wir haben ein sehr inniges Verhältnis und sind uns sehr ähnlich. Derzeit hat er wieder Schmerzen und seine Leukozyten waren ganz unten im Keller. Er war dann ambulant im Krankenhaus und hat eine Spritze bekommen. Die Blutwerte stimmen wieder aber er fühlt sich sehr schlapp und liegt seit einigen Tagen nur im Bett. Er hat ein neues Psychopharmaca (schreibt man das so?) verschrieben bekommen, dass ihn eher hochpuschen soll, als das er down ist. Hab den Eindruck, als wenn er sich hängen lässt. Mitte Januar wird wieder ein CT gemacht und ich denke mal auch das er Angst davor hat, wie wir alle. VLG Alex
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#648
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Hallo Alex!
Ich glaube es ist einfach auch sehr schwer, so eine Krankeit hinzunehmen und ihr ausgeliefert zu sein, und dies macht den Schwiegervater wahrscheinlich auch so schwierig. Momentan kommt dazu, dass er sehr schlecht ißt und häufig auch sehr schlapp ist. Vielleicht war er deshalb auch häufiger "grandiger". Danke für Deine Info, es tut einfach gut der Austausch untereinander, ich werde dies meiner Schwiegermutter erzählen, damit sie merkt es liegt nicht an ihr, sondern an der beschissenen Krankheit. Gruß Gitti Hallo Friedmar! Danke für Deine schnelle Antwort. Ich konnte nämlich beide Seiten öffnen und sah beide Formulare die gleich ausschauen. Ich werde es mir in der nächsten Zeit mal herunterladen. Danke Gitti name@domain.de |
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#649
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Hallo An Alle...
Ich wünsche allen viel Kraft und Geduld fürs neue Jahr... Mein Vater war letztens zur Nachuntersuchung und der Krebs ist am wachsen,was mir klar war,da er Schmerzen hatte.Wieder ein unendliches Tief und danach die grosse Hoffnung, das alles schon gut wird.Jetzt sollte er an der Studie mit Alimta teilnehmen.Ging erstmal nicht,da seine Nierenwerte zu hoch waren.Er nimmt viele Medikaménte wegen seinem Blutdruck,Zucker und seinem durch die Chemo geschwächtem Herzen.Nun soll er erstmal zwei Wochen jeden Tag 3 liter trinken und sein Arzt soll die Tabletten umstellen.Und wenn die Nierenwerte niedriger sind bekommt er Alimta. Hat jemand Erfahrung oder weiss jemand etwas? Mit freundlichen Grüssen Melek |
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#650
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Tja, was soll ich sagen ... ich war letzte Woche bei meinen Eltern. Der lange befürchtete Rückschlag hat meinen Vater nun doch noch erreicht. Man konnte lange verdrängen, daß er Krebs hat und nun nimmt er seit Weihnachten Schmerzmittel und abends Schlafmittel um nachts überhaupt etwas schlafen zu können. Er hat Schmerzen, so daß er nicht liegen kann. Er sagte heute morgen: "Es fühlt sich an als ob mir jemand mit 'nem Spaten hinten ins Kreuz geschlagen hätte".
Er soll nun bald Alimta bekommen, vielleicht sogar in Verbindung mit einer weiteren Hyperthermie. Da sein Arzt an der Entwicklung der ersten Version von Alimta beteiligt war, hat er die entsprechenden Kontakte, so daß mein Vater entweder bald in Hamburg in eine Studie kommen soll oder er direkt von der Pharmafirma ein Studienkontingent bekommt, so daß dies vielleicht sogar vor Ort durchgeführt werden kann. Am Donnerstag kriegt er Bescheid wie es nun weitergeht. Es wird Zeit das was passiert, es geht ihm momentan wirklich nicht so gut. Aber er hat sich wenigstens riesig über unseren Besuch gefreut, denn er liebt seine Enkelkinder (2 und 3 Jahre) über alles. Ich hätte gerne positiveres berichtet, aber das ist wohl der Lauf der Dinge bei dieser Sch...krankheit. Auch wenn ich es wirklich fast das ganze letzte Jahr gut verdrängen konnte ... jetzt hat mich die Realität wieder eingeholt. Viele Grüße Soni |
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Hallo Soni
Bei uns war es auch seit Monaten so,dass wir fast die Krankheit vergessen hatten.Meinem Vater gaht es wie Deinem.Er nimmt auch in letzter Zeit ziemlich oft sein Schmerzmittel.er sollte auch an der Studie mit Alimta teilnehmen,nur seine Nieren werte müssen erstmal stimmen.Näheres wissen wir in einer Woche. Auch ich fahre täglich mit meiner Kleinen zu ihm und die Freude ,die er dann hat macht mich sehr glücklich. Jetzt ist wieder so ein Tief da und versuche wieder stark zu sein. Ich wünschte mir das alles nur ein schlimmer Traum wäre.... In Liebe melek :-( |
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Liebe Soni,
ich hatte schon so sehr daran geglaubt, dass Dein Vater DERJENIGE ist, der es schafft, die Krankheit zu besiegen. Aber sie ist einfach zu bösartig und hinterhältig. Wir können ihr derzeit einfach nichts entgegen setzen. Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, dass die neuen Medikamente anschlagen. Mein Dad ist nun seit über 9 Monaten tot, meine Schwester seit 3 Monaten. Dieser furchtbare Teufel Krebs muss doch endlich zu besiegen sein!!! Alles LIebe, Sonja (sunniee) |
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#653
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Hallo Sunniee,
ich freue mich immer sehr über Deine postings und auch sehr über Deine Anteilnahme, man hat sich doch eine Weile begleitet. Das mit Deiner Schwester tut mir sehr leid. Es ist einfach furchtbar so machtlos akzeptieren zu müssen, daß es keine Hilfe gibt. Meine Eltern und auch der Arzt meines Vaters sind sehr optimistisch, daß sich mit den nächsten Behandlungsrunde wieder eine längere beschwerdenfreie Zeit rausholen läßt. Ich hoffe sie behalten recht und klammere auch an diese Hoffnung. Viele liebe Grüße Soni |
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#654
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hallo,
ich bin beim Suchen nach Informationen über diese heimtückische Krebsart in diesem Forum gelandet. Nun nach dem Lesen sitze ich hier,... heulend... und begreife erst richtig, wie krank meine 54 jährige Mama eigentlich wirklich ist. Sie hat im November 2003 das erste Mal ca. 1,5 Liter Wasser aus dem Lungenbereich punktiert bekommen. Noch konnte kein genaues Ergebnis festgestellt werden. Das Wasser kam aber ziemlich schnell wieder. Im Dezember war schon wieder 1/2 Liter drin und im Januar schon wieder über 1 Liter. Gestern hat Sie nach der Endoskopie dann die Diagnose bekommen: Die Krebszellen sitzen an der Pleura. Rippenfellkrebs, wie es hier wohl genannt wird. Ich habe bisher immernoch geglaubt, dass man das eventuell leicht operieren kann. Aber das habe ich mir wohl eingeredet.... um mich selbst zu beruhigen, vielleicht? Ich muss dazu sagen, dass meine Mama jemand ist, der nicht so kämpfen wird, wie ich es von einigen extrem starken und lebenswilligen Patienten hier gelesen habe. Ich vermute eher, sie wird ihr restliches Leben genießen wollen, die so lange gewünschte Weltreise machen, oder so. Was mich so umhaut ist, dass es ihr doch zur Zeit so gut geht. Sie sieht für mich kerngesund aus! Sie ist doch noch jung und agil! Könnt ihr mir sagen, ob sich das schlagartig ändern wird? Wird sie bald nicht mehr meine Mam sein, die ich so aufbrausend und gerade mal richtig lebenslustig kenne? Ich möchte kurz dazu erklären, dass sie erst im Novemer wieder geheiratet hat. Sie gedachte nach der Scheidungszeit von meinem Vater mit anschließendem längerem Alleinsein, nun glücklich und zufrieden mit ihrem neuen Mann das Leben genießen zu können. Und nun sowas! Ich bin am Boden zerstört und möchte ihr mit Tat und Rat zur Seite stehen. Ich denke, dass ich mir beim Lesen hier ein bisschen Kraft holen kann und diese dann auch an meine Mutter weitergeben kann. Ich sende heute mein Mitgefühl an alle Leidenden, an alle Angehörigen und Freunde, die den Menschen, die wir so lieben beistehen, soweit und solange uns das möglich ist! Alles Liebe Dani A. |
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Hallo Dani
Erstmal tut es weh zu lesen,das erneut ein Mensch an dieser schrecklichen Krankheit erkrankt ist.Ich wünsche Euch viel Kraft und Geduld.Jeder von uns hat sicherlich die erste Zeit heulend die Beiträge gelesen,so wie du und war verzweifelt.Ist es teilweise immernoch. Lies dir die Beiträge nochmal in Ruhe durch und frag die Ärzte Löcher in den Bauch.So wie viele geschrieben haben ist die Chemo mit Alimta ,die beste ,die auf diese Krebsart reagiert.Diese Krankheit wird zum grössten Teil durch Asbest ausgelöst,hatte deine Mam denn mit Asbest Kontakt,denn wenn so ist,wird alles nicht von der Krankenkasse sondern von der Berufsgenosseschaft übernommen. Von wo kommt ihr denn?Wir kommen aus Berlin und die Chemo wird in Berlin Heckeshorn verabreicht. Wenn du konkretere Fragen hast frag einfach jeder von uns wird Dir versuchen zu helfen. Kopf hoch... liebe grüsse melek |
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#656
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hallo Melek,
vielen Dank für dein sofortiges Reagieren auf meinen Beitrag. Eben sagte meine mum, dass sie in ihrem Körper keine Bestandteile von Asbest nachweisen können. Nun können sie überhaupt nicht sagen, woher die bösen Zellen kommen. Wir wohnen in der Nähe von Koblenz. Meine mum hält den Kopf zur Zeit sehr tapfer oben, was ich sehr bewundere. Sie geht nächste Woche erst noch mal zur Untersuchung, um zu checken, ob die Lymphknoten auch schon angegriffen sind. Wenn das nicht der Fall sein sollte, will sie sich natürlich noch von einem anderen Arzt Rat holen, was ja nicht schaden kann. Ich fand für diesen Zweck Heidelberg sehr angemessen, weil dort wohl sehr viel Erfahrung zu diesem Thema vorliegt. Mit dieser Annahme liege ich doch richtig, oder? Lieben Gruß und nochmals vielen Dank Dani A. |
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#657
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Hallo Dani!
Beim Lesen deiner -oder besser gesagt der Geschichte deiner Mutter- hatte ich Tränen in den Augen, weil das genau das wieder spiegelt, was vor knapp 2 Jahren in unserer Familie war. Damals ist mein Onkel auch mit Kungenbeschwerden zum Arzt gegangen und man diagnostizierte Rippenfellkrebs. Das versetzte auch unsere Familie in große Angst und Trauer. Er hat versucht zu kämpfen und konnte sich nur einige Monate gegen den Krebs währen. Er ist im Oktober 2002 gestorben. Doch ich denke, dass deine Mutter gerade durch ihre Hochzeit sehr großen Lebensmut gewonnen hat (meine Tante hatte sich kurz davor im Streit von meinem Onkel getrennt). Ich denke, dass deine Mutter daraus viel Kraft schöpfen kann! Ich wünsche euch alles alles Gute! MfG Larissa |
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#658
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Hallo Dani
Einen anderen Arzt zu Rate zu ziehen ist gut.Es gibt viele Beiträge über Heidelberg.Du könntest auch unter www.asbestopfer.de einiges nachlesen. Mir haben die ganzen Beiträge viel Kraft und Stütze gegeben. Ich wünsche Dir und Deiner Mam alles Gute Liebe Grüsse Melek |
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#659
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Hallo Dani,
du machst jetzt die schlimmste Zeit durch, ich weiß, wie dir zu Mute ist. Vielleicht können dir meine Worte über die Trauer ein wenig hinweghelfen. Meine Mutter, heute 70 bekam die Diagnose im Januar 2003 also genau vor einem Jahr. Es hieß, sie wäre zu alt für eine OP und jegliche anderen Maßnahmen. Sie hätte 8-18 Monate zu leben.Ein Schock. Wir zogen einen anderen Arzt zu Rate, gleiche Empfehlung-nichts zu tun. Seit dem nimmt meine Mama größere Mengen von Vitaminen und Kräuter - eine Art Selbstmedikation mit Einverständnis des betreuenden Onkologen, wohl mehr aus psychischen Gründen. Der Hausarzt empfahl darüberhinaus Mistel-Spritzen, die nimmt sie auch. Und es geht ihr relativ gut, nach 12 Monaten. Gott sei Dank. Sie hat keine Schmerzen, manchmal mehr, manchmal weniger Luftnot. Ich weiß natürlich nicht, was noch kommt, aber was ich sagen will: Es ist nicht sofort alles anders, alles zu Ende (jedenfalls ist es bei meiner Mama so)Ihr könnt noch miteinander so viel schönes erleben. Macht alles bewußt und genießt jeden Tag. Das klingt fatal, aber man lernt mit der Zeit, mit der Krankheit zu leben. Außerdem ist deine Mama noch jung, da sind die Ärzte eher bereit, etwas zu tun, die Chancen auf Erfolg sind dann höher. Ich habe im Mai 2003 geheiratet und erwarte ein Baby. Ich glaube fest daran, dass sollche Ereignisse wie auch Vorfreude und Erwartungen den Lebensmut des Kranken aufrechterhalten! Ich wünsche dir viel Kraft und noch viele, viele gemeinsame Jahre, was ich auch meiner Mutter und mir wünsche! Viele liebe Grüße, du bist nicht allein Dana |
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#660
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hallo Melek,
vielen Dank für deinen Tip mit der Seite. Die wurde hier ja auch schon des öfteren erwähnt und ich kenne sie auch schon. Vielen Dank trotzdem nochmal! hallo Larissa, ja, ich hatte deine Geschichte hier im Forum gelesen. Alles wieder sehr herzzerreißend! Es ist echt grausam, hier die gesammelten Trauergeschichten zu lesen. Aber sonst kommt man ja nicht so gut an Infos und echt tolle Tipps, die es hier auch gibt. Nochmal an alle hier: Mir geht jede einzelne Geschichte ans Herz, weil für mich eben nicht nur die Geschichten, sondern die Menschen von Bedeutung sind, die dahinter stehen! Aber aus jeder einzelnen Erzählung hier kann vielleicht irgend ein anderer etwas ziehen, was für ihn oder seinen Angehörigen von großer Bedeutung sein kann. Deswegen ist es wichtig sich zusammen zu tun! Ich danke allen, die sich dazu durchringen können! hallo Dana, vielen Dank für deine aufmunternden Worte! Das hilft schon ungemein weiter sowas, zu wissen, dass man mit seinen Gedanken, Sorgen und Nöten nicht alleine ist. Eine Frage zu den Vitaminen und Kräutern, die deine Mutter nimmt. Hat sie die von einem Heilpraktiker verschrieben bekommen? Das muss frau ja dann alles selber zahlen, gelle?! Aber DAS ist es uns ja auch wert! Und die Misteltherapie? Die verschreibt ein Arzt? Oder auch wohl eher der Heilpraktiker? Noch eine Frage: Hat deine Mum denn keine Wassereinlagerungen immer wieder? Oder ist sie schon verklebt worden? Bei meiner Mum ist in dieser Richtung noch nichts passiert, weil die halt erst noch am hin- und herdiskutieren sind, ob nun was, und wann ja, was gemacht genau werden soll. Am Mittwoch hat sie ja erst Mal noch die Untersuchung, wo geschaut wird, ob die Lymphen nicht auch schon angegriffen sind. Wollen wir da erst mal das beste hoffen! Weiter schauen wir erst mal nicht. Immer schön einen Schritt nach dem anderen in diesen ätzenden Zeiten, gelle?! Danke euch allen und lieben Gruß Dani A. |
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