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#766
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Habe noch eine Frage zum Thema Aszites. Eine Mitbetroffene (FIGO IIIc/Diagnose und OP im Dezember 2003) hat jetzt nach Abschluß der Chemo immer noch allerhand Aszites im Bauch, obwohl der Tumormarker bis auf 10 runtergegangen ist. Sie muß regelmäßig punktiert werden. Die Lymphdrainage bringt kaum Besserung.
Als positive Erklärung könnte ich mir vorstellen, daß die Lymphbahnen durch die Entfernung der L.knoten irgendwie blockiert sind; daß also nicht unbedingt noch Tumor vorhanden sein muß. Haben auch andere hier im Forum Erfahrung mit Aszites bei nicht nachweisbarem Tumorrest? Nochmals liebe Grüße Claudia F. |
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#767
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Hallo Ihr Lieben,
heute melde ich mich auch einmal wieder (und nicht nur, um anderen Trost zu spenden/liebe Tina). Den habe ich im Moment selber bitter nötig. Die Chemo mit Cyclophospamid plus Ovastat scheint nicht angeschlagen zu haben. Die Bauchfellmetastasen sind wohl zurückgegangen, dafür haben sich aber die Lebermetas, zumindest auf der rechten Leberseite, mengen- und größenmässig vergrößert. Das hat mich natürlich zuerst einmal "umgehauen". Zudem hatte ich den Tod von Anja M. am 13.04.02, sie hatte auch ein paar Mal im Forum gepostet und ist mir in den letzten 2 1/4 Jahren eine sehr enge Freundin geworden, mit der ich Freud und Leid geteilt habe, zu beklagen. Nun zu mir: die Lebermetas sind von 2 auf 5 cm (die größte) gewachsen. Das heißt: die Chemo mit Endoxan plus Ovastat hat nichts gebracht. Heute hatte ich einen Gesprächstermin mit meinem Arzt: zur Auswahl stehen: Topotecam intravenös an 5 aufeinanderfolgenden Tagen, Etoposid in Tablettenform oder eine Kombination von Hyperthermie-Behandlng (41,8 Grad) mit den Chemotherapeutiken Ifosfmid, Carboplatin und Etoposid an der Unikliik München. Habe gerade eine E-Mail an die Klinik München geschickt, um einen Besichtigungs- und Beratungstermin für die leztgenannte Therapie zu bekommen. Die Entscheidung fällt mir sicher nicht leicht, aber voraussichtich werde ich mich für die "Hammertherapie" entscheiden, da meinem Krebs mit sanften Therapien nicht das Handwerk gelegt werden kann. Liebe Tina: Ich hoffe, dass es Dir einigermassen geht - man wird ja mit der Zeit bescheiden. Liebe Coni: schön,, mal wieder von Dir zu lesen. Ein Rückgang hört sich doch schon mal ganz gut an. Mach weiter so! Liebe Grüße Brigitte |
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#768
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Liebe Nici,
ja, es ist üblich, dass man nach so einer OP auf der Intensivstation landet. Und zwar so lange, bis sich der Zustand normalisiert hat und der Darm wieder seine Tätigkeit aufgenommen haz. Bei mir wurde vor 3 Jahren die Diagnose Ovarialkarzinom gestellt. In der Zwischenzeit habe ich - trotz mehrfacher Rückschläge - ein sehr lebenswertes Leben geführt. Die Diagnose Krebs haut jeden erst mal um: Aber: man lernt damit zu leben. Bei der Erstdiagnose war mein Jüngster gerade mal 1,5 Jahre alt.Heute, nach 3 Jahren, ist er 4,5 Jahre alt und Gott sei Dank bis jetzt "prächtig gelungen". Die Rückverlegung eines künstl. Darmausganges kommt öfters vor, also wenn der Arzt dies sagt, gehe ich eigentlich davon aus, dass dies durchaus auch möglich ist (siehe Berichte von Anita in diesem Forum). Ich wünsche Dir und Deiner Familie, vor allem Deiner Mama, viel Kraft für die kommende Zeit, und vor allem viele positive Gedanken Brigitte |
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#769
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Hallo!
Bin neu hier, erwarte meine 3te ACA-Studien Injection, habe stetig wachsendes Ascites,TM von 134 auf unter 100 gesunken. |
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#770
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Hallo an alle,
melde mich hier auch mal wieder. Da es mir in letzter Zeit psychisch auch nicht sonderlich gut ging, habe ich jetzt eine Weile nichts von mir hören lassen. Also der Urlaub in Rio war prima, wir bekamen dann auch die Nachricht, dass bei meiner Mam erstmal alles in Ordnung ist (trotz TM bei 100?!??!), CT und Nachuntersuchung hatten nichts ergeben. Also erstmal keine Chemo mehr und nächste Untersuchung im Juli. Welch Freude :-) Eine Woche später (Karfreitag) hatte mein Vater dann einen sehr schweren Schlaganfall und wir sind dann auch direkt am nächsten Tag von Rio nach Hause geflogen. Er lag jetzt 2,5 Wochen im Krankenhaus und ist jetzt seit Montag im Pflegeheim. Rechts komplett gelähmt, kann nicht mehr sprechen, nicht mehr schlucken, hat jetzt eine Magensonde gelegt bekommen und es ist alles richtig sch..... Am Anfag war er noch ansprechbar, hat uns auch erkannt und wenn man ihn gefragt hat, reagiert... seit ein paar Tagen reagiert er wohl gar nicht mehr. Ich kann nur hoffen, dass er dieses "dahinvegetieren" bald überstanden hat und dass vor allem bei meiner Mutter jetzt nicht der nächste "Krebsschub" kommt. Aber das ist alles sicher nicht förderlich für diese Krankheit. Naja, soviel zu meinen Neuigkeiten, die auch nicht wirklich berauschend sind. Liebe Gaby, ich kann sehr gut verstehen, wie Du Dich gerade fühlst, ich bin auch ziemlich am Ende und weiss manchmal nicht mehr, wieviel ich noch aushalten kann. Aber irgendwie müssen wir da durch nach dem Motto "und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her". Auf das warte ich jetzt und ich kann nur hoffen, dass dies irgendwann demnächst auch mal auch bei uns/Euch allen zutrifft. Ich wünsche Dir und Deiner Mam ganz viel Kraft für die kommende Zeit. @Tina, drücke Dir ganz fest die Daumen, dass die Chemo stattfindet und Du nicht so schlimm unter den Nebenwirkungen zu leiden hast, wie beim letzten Mal. @Geli, Dir drücke ich auch ganz fest die Daumen, dass mit Deiner Studie alles in Ordnung geht, dass es hilft und dass Du nicht so sehr unter der "Akne" zu leiden hast. Allen anderen wünsche ich auch alles erdenklich Gute, vor allem natürlich, dass Eure Behandlungen anschlagen und es nur bergauf geht.... Bis bald mal wieder, liebe Grüße von einer traurigen Gabi |
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#771
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Hallo Gabi,
da meint es das Schicksal aber zur Zeit gar nicht gut mit dir und deiner Familie und ich kann in etwa nachvollziehen, welch schwere Zeit du durchmachst. Deine vielen Fragezeichen beim Tumormarker 100 sind wohl berechtigt. Ich möchte dir keinesfalls Angst "einjagen", aber ich denke, deine Mutter sollte den Tumormarker auf jeden Fall in ein paar Wochen nochmal kontrollieren lassen und nicht bis Juli abwarten. Sollte der Wert weiter nach oben gestiegen sein, dann muss wohl davon ausgegangen werden, dass der Tumor wieder aktiv ist. Je früher dann eine Behandlung eingeleitet wird, desto besser! Alles Liebe und viel Kraft für dich und deine Familie Anita |
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#772
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Hallo Ihr Lieben, ich muß heute mal meinen Frust runterschreiben!! Meine Schwester hat heute ihre 5.Chemo hinter sich gebracht, es war einfach wie verhext.Das Taxol wollte und wollte nicht richtig "durchtröpfeln".8 Tropfen in einer Minute!!!!Sonst waren wir immer gegen 13.00 -13.30 Uhr durch, heute war es 16.30!!!Na ja, wir haben ja nur noch eine nach!!!!!!!! Nebenbei etwas für die Ruprik"Ärtzte sind auch nur Menschen" Sie hatte letzte Woche eine gyn. Untersuchung, dabei wurde der Doc immer nervöser und nervöser, bis er zuletzt verzweifelt meinte, er könne gar nicht ihre Eierstöcke finden!!(Wie auch am 15.1.war ja ihre große Total-OP?)Sie meinte dann lakonisch:Moin Moin Herr Doktor, was er gar nicht so verstand. Dann las er nochmals in Ihrer Akte, errötete ganz dezent und meinte, das wird wohl ein toller Tag??Wir wollen nach der Chemo dann zu Prof.Grönemeyer, der soll ihrer LeberMeta veröden. Drückt uns mal die Daumen!!!
Tina, ich hoffe, daß Du die nächsten Tage einigermaßen auf die Reihe bekommst, wir drücken Dir ganz doll die Daumen und wünschen Dir für Dich gaaaaanz viel Kraft! |
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#773
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Hallo Claudia und Karin,
bei mir war es gerade ähnlich..... der Befund vom CT sagte aus, dass mein linker Eierstock weg sei, aber am rechten Eierstock eine zystische Veränderung sei, die beobachtet werden sollte. Mein Gyn hat nur den Kopf geschüttelt.... erstens habe ich beide Eierstöcke weg und von einer Zyste ist auch nix zu sehen... er hat die Untersuchung nochmal ganz gründlich wiederholt mit Ultraschall.... da war nix zu sehen. Wir schauen uns das nochmal in 4 Wochen an, aber das ist auch schon recht komisch, was die auf dem CT so alles sehen. Werde das nächste CT evtl. wieder in einer anderen Praxis durchführen lassen. @Tina das sind ja gute Nachrichten mit dem TM.... das macht doch wieder richtig Mut... es geht voran. :-) Liebe Grüße Kerstin |
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#774
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Hallo ihr Lieben,
ich war in letzter Zeit etwas schreibfaul. Aber mir macht mein KH-Termin am Montag großen psychischen Stress. Ich muss ein paar Tage stationär aufgenommen werden, da ich meine große 1-Jahres-Untersuchung habe. Ich schlaf schon die ganze Woche total schlecht und bin ganz kribbelig :-). Liebe Geli, ich drück dir die Daumen, dass du bald mit einer neuen Therapie anfangen kannst. Liebe Tina, ich hoffe, dass es dich nicht zu arg derbeutelt. Der Tumormarker ist ja super nach unten gerutscht! Ich wünsch euch Allen ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein! Liebe Grüße Margit |
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#775
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Liebe Margit B.,
ich kann voll verstehen, dass Dich der Termin am Montag nervös macht. Aber es hilft nichts, da musst Du durch. Ich wünsche Dir, dass bei den Untersuchungen nichts gefunden wird. Ich werde Anfang nächste Woche ganz fest an Dich denken! Liebe Grüße Brigitte |
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#776
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Hallo Claudia F.:an Grönemeyer sind wir über zwei ganz unterschiedliche Wege gekommen. 1. Eine Freundin hat ne Freundin, die ist ganz eng mit Grönemeyer befreundet und hat den Kontakt hergestellt, 2. meine Klassenkameradin Astrid, die jetzt im "Club" mit BK ist war mit ihrem Schwager und ihrem Sohn schon bei ihm in Bochum. Der Mann ist die Wucht.Bei ihrem Schwager hat er eine Zyste im Nacken mit Laser "wegrasiert" bei der die KKH-Ärzte sich nicht trauten und er spätestens nach 6 Monaten aufgrund des Wachstums der Zyste vom Hals an gelähmt gewesen wäre. Bei ihrem Sohn hat er nach einer komplizierten Hüftoperation den Pfusch der KKH-Ärzte korrigiert.
Liebe Brigitte: Ja die Zeit rast so dahin!!Wir fangen mit der Chemo schon um 8.00 Uhr an. Da bekommt sie als erstes die 1000mg Selen gespritzt, dann das volle Programm.Sie hat nur eine Meta von 1,6 cm, das reicht ja auch.Gestern bei der Chefvisite hat man sie total in Panik versetzt. Dr.Müller wollte sie unbedingt nach der letzten Chemo neu "aufschneiden" und ihre Lymphknoten alle aus dem Bauch entfernen, das wäre nur aufgrund ihrer LeberMeta noch nicht passiert. Dies hat sie jedoch vehement abgelehnt. Ihre Gyn.hat ihr heute am Tel. gesagt, das wäre richtig gewesen.Man solle doch erst mal eine Kernspin bei ihr machen um zu sehen, was denn jetzt der Stand der Dinge sei.Gott sei Dank ist ihre Ärztin eine ganz Tolle und Liebe!! Sie meinte auch, daß sie auf dem richtigen Weg sei(nach Bochum)es würden heutzutage schon andere Wege gegangen, nicht mehr die Entfernung der Lymphknoten, das wäre ja nur das Standardprogramm.Man muss wirklich alles den Leuten aus der Nase ziehen!!!Freiwillig kommt keiner so richtig mit seiner Meinung bzw.Einstellung zur Sache rüber. Wie Prof.Grönemeyer die Meta verödet weiß ich noch nicht genau, die Gyn. meinte, das würde er per Laser machen.So wie ich mehr weiss, lass ich es Euch allen sofort wissen. Übrigens, die Entfernung der Nackenzyste kostete nur €600,--!!!! Ich wünsche Euch allen ein tolles, sonniges Wochenende ohne "Macken" Liebe Grüße Karin HH |
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#777
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Hallo Margit B.,
auch ich drücke dir für deine Untersuchung nächste Woche fleissig alle Daumen. Mit dieser Angst müssen wir leben, das kann uns niemand abnehmen. Wäre wirklich prima, wenn du uns bald mit einem positiven Eintrag eine Freude machen könntest! Dir und allen anderen wünsche ich einen schönen 1. Mai! Viele Grüsse Anita |
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#778
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Hallo Margit,
wieso musst du für die Untersuchung ins Krankenhaus? Gruß.. Kerstin |
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#779
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Hallo Kerstin,
ein KH-Aufenthalt ist in meinem KH nach einem Jahr vorgesehen. Wie ich die Gyn-Station kenne, werden sie mich sicher bis Freitag dabehalten. Mir wurde gesagt, dass es auch für mich angenehmer ist, da ich auch wieder eine Darmspiegelung (ev.Magen?), CT, Mammographie gemacht wird und eine Knochendichtemessung möchte ich auch machen lassen. Scheinbar gehören diese Untersuchungen bei uns in Österreich zur Standard-Nachsorge. Wenn ich die Untersuchungen einzeln machen würde, dann müsste ich die Termine alle selbst veranlassen und öfter ins KH fahren und die Befundbesprechung wär dann einmal irgendwann..... Aber im Oktober wird bei uns das neue KH eröffnet und da werden solche Nachsorgetermine sicher nicht mehr stationär gemacht. Ich danke euch Allen fürs Daumendrücken und wünsch noch einen schönen Sonntag. Margit |
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#780
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Hallo Tina,
hört sich gut an, dass der Tumormarker so runtergegangen ist!!! Toi, toi, toi, dass er brav noch weiterruntergeht. Bei mir wurde heute Blut für die Tumormarkeruntersuchung abgenommen, morgen erfahre ich die Ergebnisse. Ich hoffe,dass meine Tumormarker auch so brav sind ;-) Die Chemos werden, außer dass sie mein Blutbild so kaputt gemacht haben, doch den Tumorzellen auch eins aufs Haupt geben!!! Bin heute zu einer Bluttransfusion für Mittwoch verdonnert worden (meine lieben guten roten Blutkörperchen wollen trotz Spritzen nicht so wie sie sollten) :-( ). Wegen Verstopfung durch die Chemos (leide darunter sehr) hat mir mein Hausarzt Movicol empfohlen. Es ist ein neuartiges Abführmitel und wirkt sehr sanft. Der Stuhl wird weich und das ganze flutschte bei mir nach zwei Tage ganz locker und schön hinaus. Keine Krämpfe, keine Magendarmbeschwerden dadurch. Ich habe innerhalb von zwei Tagen drei Beutelchen genommen (ich denke zwei hätten auch gereicht), danach unterstütze ich meine Verdauung mit Pflaumensaft (nach östlicher Philisophie macht er schön ;-) ) und Leinssamenschrott und ganz viel trinken. An den Tagen nach der Chemo habe ich auf das Antiko..mittel (Navoban bei mir) verzichtet, über Erwarten hatte ich auch keine Übelkeit. Verdauungsmäßig ist jetzt alles ganz Klasse! Mit Verdauungsbeschwerden sollte man sich wirklich nicht abquälen - also die Ärzte löchern!!! alles Liebe & Gute Ich wünsche Euch allen gute Nerven, viel Glück bei Euren Untersuchungen und dass der Krebs gewaltig eins aufs Haupt bekommt!!! Carmen |
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