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#1051
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Hi,wir sind keine Ärzte,aber soweit ich weiß,wird Alimta immer in Komination mit anderer Chemo gegeben!Auch andere Krankenhäuser die das Pleuramestotheliom kennen geben Alimta!
Meinem Alten Herrn geht es verhältnissmäßig gut,er hat jetzt schon die 6te Ladung Alimta bekommen,gewachsen ist der Tumor nicht mehr,aber auch nicht geschrumpft.. Mfg Achim |
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#1052
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Mein erster Beitrag hier ist nun fast genau zwei Jahre her, damals wurde beim Freund meiner Mutter die Diagnose Rippenfellkrebs gestellt. Die Ärzte sagten damals nichts weiter dazu und die erste chemo kam anfang 2003, danach war angeblich nichts mehr zu sehen bei sämtlichen checkups, alles sollte in Rodnung sein und man sprach fast von einem Wunder und ich dachte damals die Diagnose war vielleicht nicht richtig ... Seit Sommer diesen Jahres ging es ihm aber immer schlechter, nur kein CT, kein Blutbild und nichts ergab einen Befund, alles sollte ok sein. vielleicht wäre da was hiess es, aber ein normales ct zeigte nichts, er stellte bei der Krankenkasse einen antrag auf eine Untersuchung mit einem besseren Gerät, das CT sollte dann auch kleinste Dinge zeigen. Anfang November ging er in die Klinik, angehende Lungenentzündung hiess es und er bekam Antibiotika, dann bekam er das ok von der Kasse, es wurde aber nochmal ein normales CT gemacht und nun ist da ein großer Tumor in der Lunge und auch die Leber ist voller Krebs und die Ärzte sagen es sähe schlecht aus. Er hat Hoffnung und glaubt fest an eine chemo, die kommen soll, Dienstag soll der Port gesetzt werden. Er hat in drei Wochen nun über 12 kg abgenommen, isst nicht und wenn er isst behält er nichts bei sich, er bekommt neben zwei Schmerzflastern mehrfach Morphium am Tag gespritzt, bekommt kaum Luft, bekommt Sauerstoff und die Leber scheint aufzugeben, denn jeden tag wird er gelber. Wir denken die Palliativstation wäre eine Lösung, einfach nun das Leben erträglich machen, aber er hat so große Hoffnung, wir fühlen uns hilflos, wollen seine Hoffnung nicht zerstören, aber im Grunde gibt es zur Hoffnung kaum Anlass und die Schmerzen werden immer unerträglicher und ich bin ehrlich, es ging jetzt alles so schnell auf einmal, ich hoffe den letzten Weg kann er nun auch in kurzer Zeit gehen
traurige Grüße, die nicht die Hoffnung zerstören wollen Nicole |
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#1053
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Liebe Nicole,
ich hoffe noch für Euch, musste aber eben auch schlucken als ich das mit dem Morphium laß, denn als mein Vater die Spritzen bekam bzw sich slebst gab hatte er nur noch ein paar Wochen und trotzdem waren die Schmerzen nie weg. Wurde denn jetzt wieder festgestellt, dass es Asbest/Pleuramesotheliom ist? LG Bianca |
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#1054
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Nochmal ich, weil ich rückwärts auf diesen Seiten weitergelesen habe und nun möchte ich noch etwas sagen, kann wieder länger dauern...
Wilfried, der Freund meiner Mutter wusste nie und weiss bis heut nicht was es bedeutet Rippenfellkrebs zu haben, er kennt nicht dieses Forum, weiss nichts von kurzer Lebenserwartung etc.. Seine Ex-Noch-Frai hatte das damals so entscheiden und wir waren hin- und hergerissen, ob er nicht wissen müsse, was los ist, weil er selbst gesagt hatte: Wenn ich wüsste ich hab nur noch wenig Zeit zum Leben, dann würde ich soviele Dinge noch tun wollen. Ich fand es falsch ihm das alles nicht zu sagen... aber es gab ihm Kraft, dann als es aussah, als wäre tatsächlich alles überstanden war ich noch glücklicher, dass er es nie erfahren hatte, denn er hatte bereits heimlich Morphium gesammelt, dass er damals nicht brauchte und er deutete an, dass er es einsetzen würde sich zu töten, bevor es der Krebs tut. Nun heute ist es wieder so, er weiss es nicht, aber ich glaub er will es nicht wissen, hat vor zwei Jahren vom sterben gesprochen und hatte keine Kraft zu kämpfen angesichts der Diagnose Krebs, jetzt will er kämpfen, nur jetzt ist es zu spät. Vor zwei Jahren habe ich hier auf Seite 1 angefangen zu lesen und hab gezittert um Achim und seine Frau und hab geweint, als ich am Ende lesen musste er hat es nicht geschafft und er hat so gekämpft. Ich war ohne Hoffnung und jetzt ist der Tag, vor dem ich Angst hatte vor zwei Jahren, der Tag ohne Hoffnung. Er hatte zwei relativ gute Jahre seit der Diagnose, aber er hat sich nicht vorbereiten können auf das, was nun kommt, nun ist er überfordert, ich denk er weiss was los ist, er spürt das, aber die Zeit ist knapp sich nun aufs sterben einzustellen und er will es nicht, wer will das schon :-( Er wird das Krankenhaus wohl nicht mehr verlassen, bei ihm zuhause sieht es aus, als käme er gleich wieder, war nicht eingestellt darauf zu gehen für immer. Einerseits war er im Verhältnis unbesorgter als wir es waren in den zwei Jahren, aber beraubt hat ihn diese Lüge dennoch. Noch immer liegt es weder bei meiner Mutter, noch bei mir ihm die Wahrheit zu sagen, weil seine Söhne es so entschieden haben und wir das respektieren werden, dennoch wäre es nun wirklich an der Zeit offen zu reden, denn die Palliativstation ist seine Hoffnung friedlich einschlafen zu können, soll man ihm diese chance nehmen, nur weil man seine Hoffnung nicht zerstören will ? Ich bin jetzt mal ähnlich direkt wie Winfried: Macht euren Lieben das Leben so angenehm wie möglich und verbringt soviel Zeit miteinander wie möglich, nur wenn ich lese "WIR" werden kämpfen, dann vergesst nie den Schmerz, die Gefühle der Erkrankten, sicher leiden wir alle mit, aber derjenige mehr und stärker, unvergleichbar stärker und am Ende ist der Tod. Angefangen auf Seite 1 gibt es niemanden hier, der das dauerhaft überlebt hat und wenn ihr das erstmal verarbeitet habt, dann könnt ihr helfen in einer anderen Form. Wilfried will nun eine chemo machen, keiner sagt ihm es wird nicht besser werden, nur eher noch schwieriger, muss er das auch noch erleiden, um dann endlich einschlafen zu dürfen ? Ich finde nein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt Shalom Mich hat es sehr berührt was Du geschrieben hast und wie ihr den Weg gegangen seid zusammmen. Wenn ich denn also in diesem Leben einen Wunsch frei habe, dann ist es der zu sterben ohne vorher zu leiden, denn nicht das sterben ist das schlimmste am Leben, es ist oft der Weg dorthin. Als die Kraft zuende ging wars kein Sterben, war's Erlösung ( In Erinnerung an meinen Vater, gestorben am 9.Mai 1994 nach einem langen Weg) Gruß nicole |
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#1055
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Nochmal ich, weil ich rückwärts auf diesen Seiten weitergelesen habe und nun möchte ich noch etwas sagen, kann wieder länger dauern...
Wilfried, der Freund meiner Mutter wusste nie und weiss bis heut nicht was es bedeutet Rippenfellkrebs zu haben, er kennt nicht dieses Forum, weiss nichts von kurzer Lebenserwartung etc.. Seine Ex-Noch-Frai hatte das damals so entscheiden und wir waren hin- und hergerissen, ob er nicht wissen müsse, was los ist, weil er selbst gesagt hatte: Wenn ich wüsste ich hab nur noch wenig Zeit zum Leben, dann würde ich soviele Dinge noch tun wollen. Ich fand es falsch ihm das alles nicht zu sagen... aber es gab ihm Kraft, dann als es aussah, als wäre tatsächlich alles überstanden war ich noch glücklicher, dass er es nie erfahren hatte, denn er hatte bereits heimlich Morphium gesammelt, dass er damals nicht brauchte und er deutete an, dass er es einsetzen würde sich zu töten, bevor es der Krebs tut. Nun heute ist es wieder so, er weiss es nicht, aber ich glaub er will es nicht wissen, hat vor zwei Jahren vom sterben gesprochen und hatte keine Kraft zu kämpfen angesichts der Diagnose Krebs, jetzt will er kämpfen, nur jetzt ist es zu spät. Vor zwei Jahren habe ich hier auf Seite 1 angefangen zu lesen und hab gezittert um Achim und seine Frau und hab geweint, als ich am Ende lesen musste er hat es nicht geschafft und er hat so gekämpft. Ich war ohne Hoffnung und jetzt ist der Tag, vor dem ich Angst hatte vor zwei Jahren, der Tag ohne Hoffnung. Er hatte zwei relativ gute Jahre seit der Diagnose, aber er hat sich nicht vorbereiten können auf das, was nun kommt, nun ist er überfordert, ich denk er weiss was los ist, er spürt das, aber die Zeit ist knapp sich nun aufs sterben einzustellen und er will es nicht, wer will das schon :-( Er wird das Krankenhaus wohl nicht mehr verlassen, bei ihm zuhause sieht es aus, als käme er gleich wieder, war nicht eingestellt darauf zu gehen für immer. Einerseits war er im Verhältnis unbesorgter als wir es waren in den zwei Jahren, aber beraubt hat ihn diese Lüge dennoch. Noch immer liegt es weder bei meiner Mutter, noch bei mir ihm die Wahrheit zu sagen, weil seine Söhne es so entschieden haben und wir das respektieren werden, dennoch wäre es nun wirklich an der Zeit offen zu reden, denn die Palliativstation ist seine Hoffnung friedlich einschlafen zu können, soll man ihm diese chance nehmen, nur weil man seine Hoffnung nicht zerstören will ? Ich bin jetzt mal ähnlich direkt wie Winfried: Macht euren Lieben das Leben so angenehm wie möglich und verbringt soviel Zeit miteinander wie möglich, nur wenn ich lese "WIR" werden kämpfen, dann vergesst nie den Schmerz, die Gefühle der Erkrankten, sicher leiden wir alle mit, aber derjenige mehr und stärker, unvergleichbar stärker und am Ende ist der Tod. Angefangen auf Seite 1 gibt es niemanden hier, der das dauerhaft überlebt hat und wenn ihr das erstmal verarbeitet habt, dann könnt ihr helfen in einer anderen Form. Wilfried will nun eine chemo machen, keiner sagt ihm es wird nicht besser werden, nur eher noch schwieriger, muss er das auch noch erleiden, um dann endlich einschlafen zu dürfen ? Ich finde nein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt Shalom Mich hat es sehr berührt was Du geschrieben hast und wie ihr den Weg gegangen seid zusammmen. Wenn ich denn also in diesem Leben einen Wunsch frei habe, dann ist es der zu sterben ohne vorher zu leiden, denn nicht das sterben ist das schlimmste am Leben, es ist oft der Weg dorthin. Als die Kraft zuende ging wars kein Sterben, war's Erlösung ( In Erinnerung an meinen Vater, gestorben am 9.Mai 1994 nach einem langen Weg) Gruß nicole |
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#1056
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nochmal ich, meine mam hat oft mit meinem dad über das sterben ansich geredet und kurz vor seinem tod im mai diesen jahres fragte sie nochmal was für ihn sterben bedeuten würde und er sagte "Erlösung"........ Ich vermisse ihn so sehr aber das er nicht mehr leiden muß und das hat er sehr, ist für mich der beste Trost. Trotz alledem haben wir bis zuletzt gehofft......
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#1057
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ich bin`s
es berührt mich so sehr wenn ich diese seiten durchlese. mein vater (63) steht, so wie seine schmerzen sind kurz vor den morphiumspritzen. er hat die letzten 3 jahre so viel hoffnung gehabt, aber seit ein paar wochen nimmt diese krankheit einen sehr schnellen verlauf. er weint viel, weil er doch so gerne hier leben würde. ich hoffe so sehr dass er nicht lange leiden muss. ich bin so traurig und geniesse ich die zeit mit ihm. zeit, jeden augenblick so kostbar. |
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#1058
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Hallo,
lese ich das richtig heraus, dass der Einsatz von Morphium so ziemlich die letzte "Etappe" einläutet? Mein Onkel, bei dem der Krebs erst im März 04 diagnostiziert wurde, erhält seit einigen Wochen Morphium, wobei die Dosis auch schon erhöht werden musste. Bezüglich Appetit hat er allerdings kaum Probleme, auch Spaziergänge u.ä. sind möglich. Also nochmals: Liegt die Lebenserwartung nur noch bei wenigen Wochen, wenn schon Morphium eingesetzt werden muss? Oder besteht da Hoffnung, dass er noch länger leben kann? (Dürft ruhig offen antworten, auch wenns hart ist.) Liebe Grüsse, Daniel |
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#1059
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Hallo Daniel,
nein um Himmels willen, mein Dad hat auch ziemlich früh Morphine in Form von Pflastern bekommen wobei die Dosis auch immer erhöht werden musste. Zum Schluss hat er ganz stark dosiertes Morphium bekommen und musste sich dieses selbst spritzen. Dann dauerte es nicht mehr lange. Sorry das ich mich so falsch ausgedrückt habe! Ich wünsche Deinem Onkel noch ganz viel Zeit!!! LG Bianca |
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#1060
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Hallo zusammen,
meinem Dad gehts leider im Moment nicht so sehr gut... Er ist ziemlich schlapp.. heut muss er zur Kernspint und am Montag bekommt er dann das Ergebnis von dieser... Ich hoffe das es ihm noch lange gut geht... Obwohl er isst, nimmt er weiter ab, kann mir einer erklären an was das liegt?? Mein Dad bekommt auch schon länger Morphiumpflaster aber das soll nicht gleich das Ende bedeuten... Es ist einfach das hilfsreichste gegen die Schmerzen. |
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#1061
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Oh je hier zu lesen ist nicht leicht. Vor allem nicht, wenn man selbst jeden Tag das Leid sieht.
Mein Vater(62) hat auch ein Mesotheliom. Diagose Rippenfellkrebs steht seit März 04. Aber die ganze Zeit ging man davon aus, dass ein Darmtumor die Ursache ist. Jetzt über 6 Monate später hat man festgestellt, dass zu 100% von Asbest verursacht ist. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Es ist ja nicht so, dass er in einer Hinterwäldlerklinik war, nein im Uniklinikum Mannheim und dann so eine Fehldiagnose. Die ganze Chemotherapie war umsonst. Jetzt stehen wir vor dem nächsten Problem. In der Klinik sagt man uns, dass man eine Chemo für ihn zusammenstellen würde. Unsere Hausärztin rät uns von einer weiteren Chemotherapie ab. Mit meinem Vater können wir darüber nicht reden, weil er das alles nicht wahrhaben möchte, was ich sehr gut verstehen kann. Er hofft auf eine Chemo, obwohl ich genau spüre, dass er weiss, dass es nicht mehr besser wird. Irgendwie werden wir alleine gelassen mit unserem Problem. Habt ihr einen Rat? Was haben die Chemos bisher definitiv für einen Erfolg erzielt? Ich wünsche uns allen die Kraft für unsere Angehörigen. |
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#1062
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Katharina
Wenn ihr mit ihm gesprochen habt darüber, er es also weiss und dennoch eine chemo will, dann soll er sie machen. Einfach kampflos aufgeben kann und will nicht jeder. Voraussetzung ist, dass er die Wahrheit kennt und sich dann selbst enteidet dafür oder dagegen, mit Eurer Hilfe, das ist klar, aber ich bin sicher ihr werdet ihn mit dieser entscheidung nicht allein lassen. Morphium ... Wilfried bekam es bereits 2002 bei der Diagnose, nur wunderte er sich, weil er zu der Zeit gar keine Schmerzen hatte, so hat er die Tabletten nicht genommen damals. Dann hatte er in den zwei Jahren nie wirklich Schmerzen, das änderte sich jetzt anfang Nov. und seitdem bekommt er Morphium, nicht wenig, zwei Pflaster je 50ml und zusätzlich Morphium in die Bauchdecke mehrmals täglich und das muss stetig gesteigert werden, aber ich denke das ist sehr individuell verschieden. LG Nicole |
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#1063
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Hallo Katharina,
bevor ihr etwas weiteres unternehmt, kann ich Dir nur die Klinik in Heidelberg empfehlen. Soviel ich weiss, ist im vergleich zu dieser Klinik jede andere "Hinterwald", was das Mesotheliom betrifft, und so wie es aussieht, seid ihr ja aus deren näheren Umgebung. Gruss, Albert |
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#1064
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Mein Papa hatte heute nacht wieder starke Schmerzen. Ein brennen und ziehen.. Mittlerweile wiegt er ja nur noch 65 kg, obwohl er eigentlich normal isst... Ich versteh das alles nicht... Er geht heut zum Arzt und fragt nach einem stärkeren Morphiumpflaster, im Moment hat er 75mg und jetzt will er 100 mg... Das macht mir alles solche Angst... Ich will nicht das er geht. Ich hoffe so, dass am Montag ein gutes Ergebnis bei der Kernspint rauskommt..
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#1065
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liebe julia
mein papi hat auch von 75mg auf 100mg pflaster gewechselt, zusätzlich schmerztropfen und cortison für appetit. mit den 100mg geht es recht gut.trotzdem hat er starke atembeschwerden,verliert an gewicht und ist sehr sehr müde. es ist so schwer für uns alle. ich verstehe dich und wünsche dir und euch kraft. |
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