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#1066
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Ein Arzt hat es uns so erklärt. Der gesamte Körper versucht gegen den Krebs anzukämpfen und das kostet enorme Energie und Kraft. Deshalb nehmen Krebspatienten ab. Meinem Vater hat ein Sauerstoffgerät zu Hause und für das Auo sehr gut getan. Es ist aber auch ein Schritt für ihn gewesen, der nicht leicht war, denn so ein Gerät zieht einen auch noch mehr runter. Mein Vater hat immer gesagt"Jetzt hab ich schon ein Sauerstoffgerät zu Hause und was kommt als nächstes"???- Ich wünsche Euch ganz viel Kraft. Viele liebe Grüße Bianca
Ach ja und mein Dad hat immer so Shakes getrunken die viele Vitamine, Ballaststoffe usw hatten und hoch kalorienreich. Gibt es in der Apotheke und wurde ihm vom Hausarzt verschrieben. Es hieß Palneum oder so ähnlich und gibt es in versch. Geschmacksrichtungen. |
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#1067
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Hallo...
Mein Vater ist heute ins Krankenhaus gekommen, er hat heut morgen kollabiert.. es war sooo schrecklich. Die Ärzte sagen, es könnte sein, das Metasthasen gestreut haben und welche im Kopf sind. Aber sie meinten auch dann müsste er verwirrt sein und das ist er nicht. Im Moment geht es ihm einigermaßen.. Der Arzt sagte, wenn Methastasen gestreut haben, kann man nichts mehr machen, wenn keine, dann hat er vielleicht noch 2-3 Jahre... Es ist alles soooo furchtbar... Traurige Grüße Julia |
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#1068
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:-( Ich hatte einen langen Beitrag geschrieben, nun ist er leider nicht mehr da, ist abhanden gekommen und seid nicht böse, aber ich hab nicht die Kraft das alles noch einmal zu schreiben... also werde ich nur kurz zwei Dinge ein zweites Mal schreiben
Bianca, T'Schuldigung, ich hatte Deine Frage nicht beantwortet: Ja es ist Rippenfellkrebs, ein großer Tumor an der Lunge und die Leber ist nun auch stark angegriffen, der Krebs hat also gestreut. Alles war mehr als merkwürdig, alles aussagen, alle Untersuchungen in den zwei Jahren, da fehlt mir das Verständnis. Immer wieder Ultraschall, CT und Blutbilder regelmäßig, dennoch konnte nichts unternommen werden, weil sie die Streuung in der Leber erst jetzt bemerkten, nun, da eine OP nicht mehr möglich ist und auch kaum eine chemo mehr Sinn machen wird. Ich denk wenn eine chemo Sinn machen würde, dann hätten die Ärzte damit nicht nun schon zwei Wochen gewartet. Noch immer gibt es keinen Termin, also scheint es nicht eilig. Seine erste chemo haben sie sofort begonnen, da war auch egal, dass das an Weihnachten 2002 war ... zum Thema Angst und sterben, ist jetzt schwer in ein paar Sätzen zu erklären, ich hatt viel dazu geschrieben, damit es verstanden werden kann, weil ich doch zu anderem Denken anregen wollte. Ich hoffe ihr versteht nun auch so, was ich sagen möchte damit... Julia schrieb sie hat angst und sie will ihn nicht verlieren und ich kenne dieses Gefühl, wie wir alle hier, ABER ich möchte anregen nachzudenken. Ist Trauer nicht oft Selbstmitleid ... weil wir hier weiterleben müssen ohne denjenigen ? Das klingt hart und die Reaktion hängt vom Glauben ab an ein "Danach". Ich bin kein gläubiger Mensch, glaube auch nicht an ein Leben nach dem Tode, jedenfalls war das bis vor ein paar Tagen so ... jetzt denke ich erneut nach darüber ... aber das soll hier nicht Thema sein. Bei deiser Erkrankung beginnt die Trauerarbeit schon vor dem Tod, es scheint irgendwann unausweichlich und man wird gezwungen darüber nachzudenken. Das geht dem Kranken selbst nicht anders, er verliert uns alle, muss sich auf seinen Tod vorbereiten und hat bestimmt mehr Angst als wir, die Angst geht vielleicht, wenn die Schmerzen irgendwann das Gefühl von Erlösung durch den Tod wachsen lassen. Die angst ist anders, WIR haben Angst denjenigen zu verlieren, derjenige hat Angst vor dem sterben... So ist das jetzt schon Trauerarbeit, wir versuchen uns vertraut zu machen mit dem was kommen wird und genau das versucht der Erkrankte auch, nur endet seine Angst wenn er stirbt und unsere Angst setzt mit diesem Punkt erst richtig ein... was dann denkt man dann wahrscheinlich. Aber ich denke jetzt und hier sollte der Erkrankte die Hilfe bekommen diesen Schritt dann gehen zu können, wenn es soweit ist, nicht jetzt schon unsere Angst spüren davor, habt Mitleid, dass sie nicht leben dürfen, habt angst um sie, wegen dem was sie ertragen müssen jetzt und hier. Versteht mich nicht falsch, aber der Krnake hat den schweren Weg bis zum Tod, jedenfalls bei dieser Diagnose und er hat mehr Grund Angst zu haben, traurig zu sein, nehmt Euch nicht so wichtig will ich sagen damit und vielleicht gibt es Euch halt zu wissen, dass es ihnen danach besser gehen wird. Was danach kommt, nach dem Tod ? Ich weiss es nicht, aber der Gedanke sie finden Erlösung und eine andere Art des Seins gibt mir Kraft sie bis dahin zu begleiten. Also habt keine Angst davor was dann kommt, versucht jetzt zu leben und zu geben was in eurer Macht steht. Lernt loslassen, weil das sterben schon begonnen hat, nur der Tod wird es beenden und das ist in diesem Falle oft ein langer schmerzlicher Weg. Bei einem Unfalltod ist das anders, es kommt plötzlich und sofort beginnt die Trauer, hier ist noch Zeit zu reden, aber leider auch Zeit zum nachdenken über den bevorstehenden Verlust, aber bitte versucht Euch zu versetzen in den Erkrankten, seine angst, sein Schicksal, dann habt ihr vielleicht eine andere Sicht zu Eurer eigenen Angst und zur eigenen Trauer. Ist sooo schwer zu erklären was ich meine damit ... tut mir leis, dass ich das alles nicht noch einmal so verständlich hier aufschreiben konnte ... zum abschluss noch ein Gedicht, das ich hier schon vor zwei Jahren gepostet hatte. Das möchte ich wiederholen ... |
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#1069
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Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen immer noch eimal lesen fällt mir schwer manchmal ...
Ich wünsche Dir Zeit Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben. Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freu’n und zu lachen. Und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen. Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken, nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken. Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen, sondern die Zeit zum Zufriedensein können. Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum vertreiben. Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben, als Zeit für das Staunen und Zeit zum Vertrauen, anstatt nach der Zeit der Uhr nur zu schauen. Ich wünsche Dir Zeit nach den Sternen zu greifen Und Zeit um zu wachsen, das heisst um zu reifen. Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben. Es hat keinen Sinn diese Zeit zu verschieben. Ich wünsche Dir Zeit zu Dir selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden. Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben. Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben. |
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#1070
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Hallo zusammen
Ich hab mich länger nicht mehr gemeldet, seit dem mein Vater am 31. Juli dieses Jahres an Pleuramesotheliom gestorben ist. Ich hatte einfach noch nicht die Kraft dazu; es ist alles noch zu frisch und ich vermisse ihn unendlich. Aber ich war froh, um die Informationen, die ich aus diesem Forum erhalten habe. Durch die ganze Krankheit meines Vaters und meinen Beruf (Arbeitssicherheitsspezialist) habe ich mir auch ein relativ grosses (Laien!)-Fachwissen dazu angeeignet und kann vielleicht etwas von dem weitergeben, was mir viele von Euch gegeben haben. So brutal es ist; die Krankheit ist unheilbar und führt relativ schnell zum Tod. Trotzdem haben wir bis zur letzten Stunde die Hoffnung nicht aufgegeben. Unsere Hoffnung war, dass halt doch noch irgendeine Forschungsanstalt eine Chemo findet, die hilft. An diesem Stohhalm haben wir uns 33 Monate geklammert. Das wichtigste ist aber die Krankheit zu akzeptieren und dem Patienten die Schmerzen zu nehmen, dazu gehört halt Morphin. Am wirksamsten ist gegenwärtig die Alimtachemo, welche in Mitteleuropa noch nicht offiziell, aber an Studienteilnehmer, verabreicht wird. In den USA wurde Alimta anfangs dieses Jahres freigebenen, man rechnet hier damit, dass die Zulassung nächstes Jahr erteilt wird. Alimta kann sogar den Tumor extrem zurückbilden lassen, sodass der Patient wieder eine gute Lebensqualität erhalten kann. Aber eine Heilung verheisst auch Alimta nicht. Soviel zu den medizinischen Aspekten, Ein andermal mehr; es fällt mir immer noch nicht leicht über diese brutale Krankheit zu schreiben. Liebe Grüsse und viel Mut Euer Phil |
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#1071
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Hi Nicole, im nachhinein betrachtet hast Du vollkommen Recht ich muß immer öftre daran denken, wie es meinem Dad wohl gegangen sein muß bzw versetze mich mehr in seine Lage ansattt in meine. Als Shalom damals schrieb, war ich verletzt bzw wollte das alles nicht wahr haben. Wir haben die Krankheit zwar angenommen aber über den Tod selbst habe ich nie mit meinem Dad gsprochen. Das war irgendwie ein Tabuthema zwischen uns. Daran gab es nichts zu rütteln.Selbst als er schon 1 1/2 Tage vor seinem Tod ins Krankenhaus kam, wollte ich es nicht wahrhaben, wollte mit den Ärzten reden, wollte wollte wollte. Dabei hatte er sich schon entschieden. Er wollte und konnte einfach nicht mehr. Mich traf, so blöd wie es klingt, sein Tod wie ein Knüppel und obwohl mans wusste (tief im inneren)kam es plötzlich und überraschend. Ich bin in den Tagen und auch danach total ausgerastet, verstand die Welt nicht mehr, wollte immer noch mit den Ärzten reden, wollte eine Obduktion obwohl wir ja wussten woran er gestorben ist, wollte mit den Schwestern reden usw usw. Du hast Recht wenn Du sagst das Angehörige egoistisch sind. Ich wollte ihn mit seinen 52 Jahren einfach nicht gehen lassen.Kann meine Gefühle auch schlecht ausdrücken. Auch ich glaube nicht mehr an einen Gott befasse mich aber seit seinem Tod, mit dem Leben nach dem Tod. Liebe Grüße Bianca
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#1072
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Lieber Phil, mein aufrichtiges Beileid für Dich und Deine Familie. Es ist einfach zum k*** das es gegen diese Krankheit keine Waffen gibt.
Dein Papa hat nun seine Ruhe und Frieden gefunden und muß endlich nicht mehr leiden. Stille Grüße Bianca |
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#1073
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Liebe Julia, es tut mir in der Seele weh, wenn ich Deine Zeilen so lese. Inwiefern ist er kollabiert? Hat er keine Luft mehr bekommen? Ich denke an Euch. Bianca
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lieber phil
mein tiefstes beileid. stiller gruss simone |
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Phil
Fühl Dich gedrückt ! Ich finde es ganz toll, dass Du hier nun versuchen möchtest anderen zu helfen - Hut ab davor und Danke im Namen aller, die hier sind und noch kommen werden. Hier bei uns ist die Lage unverändert, jedenfalls gesundheitlich betrachtet. Wilfried beginnt zu realisieren und wagt sich nun mit ersten unsicheren Schritten an das Thema sterben. Heute erzählte er meiner Mutter, er wisse nun, er habe nicht mehr viel Zeit, das habe er seiner schwester ansehen und anmerken können, sie habe wie ein Häufchen elend bei ihm gesessen und sie ist Krankenschwester, sie hat nichts gesagt, konnte aber ihre Gefühle nicht verbergen ... dann hat Wilfried angefangen von seiner Beerdigung zu reden ... niemand habe ihm widersprochen bei dem Thema sagte er. Dennoch ist es kein offenes Thema, im Gegenteil, aber keiner hat den Mut und ich verstehe das sogar, obwohl man es ihm schuldig wäre/ist. Ich selbst wüsste auch nicht, wie ich es anfangen sollte, würde aber gern ein offenes Gespräch mit ihm führen, nur bin ich nicht grad seine Hauptbezugsperson und solch ein Gespräch könnte wohl nicht stattfinden zwischen uns. Dabei würde ich es ihm wünschen, Offenheit, wenn er sie will und damit umgehen kann. Ich glaub wir sind schon wieder ein wenig egoistisch und drücken uns vor dieser Verantwortung, weil es uns so enorm schwerfällt. Nicht jeder will darüber reden, aber manche eben doch, das ist "mein" Grund für die Palliativstation, ich denke dort könnte man ihm helfen sich vorzubereiten, die Menschen dort leisten soviel in diesem Bereich... feige irgendwie von mir/uns, aber wir sind auch nur Menschen und können nicht alles leisten, was richtig oder gut wäre, das sehe ich ein, dennoch bleibt ein schlechtes Gewissen zurück das nicht selbst leisten zu können. Ist Ute eigentlich noch hin und wieder hier ? Oder weiss jemand wie es ihr nun geht ? LG nicole |
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#1076
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Hallo Bianca... Wir wissen nocht nicht kenau warum er diesen Krampfanfall bekommen hat. Entweder wegen dem Luftmangel, Schlafmangel oder weil der Krebs gestreut hat. Das kann uns aber jetzt noch keiner sagen. Es geht ihm aber schon wieder viel besser und wir müssen jetzt einfach abwarten.
Meine Mama hat gestern zu mir gesagt, das sie ihn doch noch sooo sehr brauch. Mir tut das in der Seele weh, wenn ich Sie so traurig sehe. Und mein Dad will auch noch nicht weg, und solange er noch ohne Schmerzen ist, ist es auch gut so... Liebe Nicole, ich weiß was du meinst. Am schwierigsten ist es den Menschen gehen zu lassen, weil man weiß dann ohne ihn auskommen zu müssen und ich weiß nicht ob ich damit fertig werde.. Eine freundin hat zu mir gesagt: Gott holt sich nur die Besten Menschen... Und wenn ich so darüber nachdenke, scheint was wahres dran zu sein. Ich glaube zwar nicht an Gott, aber ich glaube, dass danach irgendwas kommt... Trotzalledem werde ich meine Hoffnung das wir noch ein schöne Zeit mit meinem DAd verbringen dürfen nicht aufgeben... Liebe Grüße JUlia |
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#1077
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Julia
Zitat"Trotzalledem werde ich meine Hoffnung das wir noch ein schöne Zeit mit meinem DAd verbringen dürfen nicht aufgeben... " Nein das sollst Du auch nicht, das darfst Du auch nicht und das ist es was ich meine, sterben werden die Erkrankten irgendwann, aber die Zeit bis dahin ..., das wollte ich sagen mit dem Gedicht "Ich wünsche Dir Zeit..." nutzt diese Zeit intensiv und mit allen Sinnen und wenn es dann soweit sein wird, dann ist der Abschied vielleicht ein klein wenig leichter, aber nur vielleicht. Wilfried... es wird zunehmend schwerer, er ruft oft mitten in der Nacht an aus dem Krankenhaus, weiss nicht wo er ist und welcher Tag grad ist. Das sind die Schmerzmittel nehm ich mal an, gut für ihn, denn ich denke er würde die Realität kaum verkraften können ohne, so kann er immer mal wieder Ruhe finden und er ist relativ gelassen, weil es ihm einfach schwerfällt sich zu konzentrieren und zu erfassen was um ihn herum geschieht. Nun hoffe ich für ihn, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis er erlöst wird, inzwischen ist er oft zu schwach aufzustehen oder klar zu sprechen, nun ist er nicht mehr nur krank, er leidet und das hoffe ich ganz fest für ihn wird bald beendet sein Traurige Grüße nicole |
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#1078
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leiter gibt es nicht gegen rippenfellkrebs,ein höffnung,meine frau hanni ist am 17 august gestorben,aber durch alimta therapie,wo ich jede empfohlen habe über 1 jahr ist sie gestorben ohne atem problemen wie sie sich gewunscht hat damals,das leben geht weiter vielleicht einfach oben als unten,egal c est la vie...
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#1079
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Hallo!
Bei meinem Dad wurde ein kleiner Punkt im Kopf gefunden, dieser ist aber so winzig und kann den krampf nicht ausgelöst haben. Wahrscheinlich wurde der Krampf durch die Spritze verursacht. Die Ärzte meinten, dass das im Kopf nicht schlimm ist und einfach beobachtet werden muss und man kann es sehr gut bestrahlen und dadurch auch vernichten. Also heißt es für uns erstmal aufatmen. Die Schlappheit kommt von dem höher dosierten Morphium-Pflaster, aber da wird sich sein Körper noch dran gewöhnen. Heute sind nochmal Gespräche mit den Spezialisten und da wird auch über das neue CT gesprochen. Der Tumor ist nicht gewachsen und auch nicht geschrumpft sondern zum Stillstand gekommen... Liebe Grüße Julia |
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#1080
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Vor 6 Wochen wurde mein Vater,63, ehemaliger MA in Kernkraftwerken, nach einem Urlaub, ins KrHs eingeliefert.Starker Husten. Nachdem festgestellt wurde, das er eine Wasseransammlung in der Lunge hat. Forschungsklinik Borstel: Punktiert, weitere Untersuchungen, CT, Diagnose: Rippenfellkrebs. Ohnmacht! Ab nach Hause. Sauerstoffgerät. Hausarzt und behandelderer Lungenfacharzt. Herr B. damit können SIe alt werden. Es ist kein Krebs. Ein Geschwulst, die wie Gras wächst. T1. Bestrahlungen aber eilig, AK ST. Georg, HH. BG anerkannt. Antidepresiva! Krankheit wird verdrängt! Besonders von meiner Mutter. Angst! Allgemeinzustand gut. Wir kommen uns näher. Machen Dinge die wir noch nie gemacht haben. Ins Stadion zum HSV und so. Krankheitsgespräche werden ausgeklammert. Oberflächlichkeiten! Nein, irgendwie Nähe. Die Ärzte sind feige. Wo sind die Psychologen, Seelsorger, die Menschen an die Seite gestellt werden müßten!! Wo sind Ärzte, die Hoffnung geben, ohne den bequemsten Weg zu gehen.
Warum wird nur bestrahlt? |
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