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#1111
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Liebe Bettina,
ja !! Michaela ist was Besonderes! Ich mag sie sehr gerne! Ich finde schon, dass der Krebsinformationsdienst weitergeholfen hat. Obwohl ich es schon ein kleines bißchen merkwürdig fand, das auf die Psychoschiene zu schieben. Hast schon recht, Bettina, ich spreche mit meinem Onkolgen und gehe dann wahrscheinlich gut gelaunt aus dem Sprechzimmer raus. Das kann er! Liebe Grüße Christel |
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#1112
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Hier war ja ein großes abendliches Treffen angesagt, und ich nicht dabei...
Guten Abend, bzw. gute Nacht Ihr Lieben, heute will ich mal nicht ganz so spät ins Bett und habe tatsächlich schon die Weihnachtsgeschenke für meine KG-Praxis eingepackt, finde mich richtig klasse...Da hatten Bettina und ich gestern richtig Glück, denn heute war es ja nicht so toll , draussen entsprechende Lux zu tanken, damit die Wintermüdigkeit nicht Überhand nimmt. Hier hat es mal geregnet, mal getröpfelt. Dagegen war der gestrige Weihnachtsmarktbummel richtig schön, nun weiss ich, was wo in diesem Jahr ist.Ich kann gar nicht mitreden, da ich erstens (noch) keine Angst vor Hirnmetas habe, zweitens "Dank" MS einmal im Jahr ein Kopf-MRT machen lassen kann. Als ich wieder erkrankte, hatte ich lediglich Sorge, dass vielleicht der Unterschied zwischen neuen MS-Herden und Metas nicht zu erkennen sei. Da wurde ich jedoch seitens des Radiologen beruhigt. In diesem Jahr hane ich es noch gar nicht angesprochen, vielleicht gehe ich im neuen Jahr mal wieder zur Neurologin, jetzt häufen sich andere Termine. Einer dieser Termine ist ein Treffen mit Engel und Familie . Aber erst bin ich ab Montag auf Borkum und am folgenden Wochenende in den Niederlanden (Christel, ich habe neulich von Dir gegrüßt). Also wundert Euch nicht, falls ich nicht in den KK komme.Liebe Christel, Erika hat Recht, versuche, mit Deiner Angst zu kommunizieren, frag sie, was sie will. Erinnerst Du Dich? Meine Psychologin sagte gleich, als wir uns das erste Mal trafen: es ist ganz wichtig, sich viele angstfreie Momente zu schaffen, Kraft zu schöpfen und zu regenerieren, da die Angst viel Energie frisst. Liebe Eva, schön, dass Du weiterhin hier reinschaust und auch mitschreibst. Warum sollten Gerti und Du das auch nicht, ebenso Christina, ich freue mich immer, wenn ich einen Beitrag von Dir lese! Astrid nicht zu vergessen! Was macht der Gesang und das Entsagen von Süßem? Liebe Tanja, ich schließe mich Christel an, das Rauchen wieder aufzugeben wäre angesichts einer familiären Disposition nicht verkehrt.Vielleicht versuchst Du es mal damit, Dir aufzuschreiben, wieviele Du rauchst oder auch einen Zeitplan aufzustellen. Ich kam damit gut klar, kontrollierte so die Stückzahl und sah auf die Uhr, um die Zeit zwischen zwei Zigaretten zu verlängern. Ist nur so eine Idee... Lieber Wolf, wie geht es Dir? Ich wünsche Dir alles Gute für die nächste Zeit mit all ihren Unannehmlichkeiten. Hoffentlich sind es nicht zu viele und Du kannst trotzdem die Vorweihnachtszeit genießen. Oh, nun ist es doch wieder spät geworden und ich habe möglicherweise die oder den einen oder anderen Vergessen, anzusprechen, Biba ach ja, morningsun, Östel und alle anderen, ich sage nun gute Nacht! Michaela
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#1113
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Hallo Ihr Lieben,
mich gibts noch, ich hab gestern mein kleines langes Schwarzes ausgeführt und war auf dem Ball. Tolle Rock'n Roll Band - schade, dass ich nicht Boogie tanzen kann. Aber ich fand die Kombination aus dem Abendkleid kombiniert mit den langen Haaren einfach nur supersuperschön. Ich fühle mich gestern einfach nur gut, es war ja das erste Mal weggehen seit dem Tod meiner Mum. Aber Zitat:
Ich entsage nach wie vor Süßem, aber irgendwie gehört Sport dazu, die Bauchmuskeln sind schwächlich, deshalb ist auch der Bauch da. Das war immer mein Problem. Ich kann mich aber zu Sport nicht wirklich so aufraffen, zu knapp ist momentan die Zeit und zu groß ist der innere Schweinehund. Gesang - ich muß üben üben üben und am Montag zum Logopäden - meine Stimmbänder schließen bei den Vokalen nicht ganz, so dass die Stimme zu hauchig ist, weil zu viel Luft kommt. Witzigerweise hab ich das Rezept zum Logopäden ganz einfach bekommen, was mich wirklich wunderte. Aber der HNO ging davon aus, dass ich keinen Logopäden finde, der sich wirklich mit der Stimme auskennt. Die meisten behandeln kindliche Sprachstörungen, da bin ich ja bereits drüber hinaus. Aber ich habe einen gefunden, gleich im Nachbarort, der ist zwar älteren Semesters, hat aber auch Sänger und Opernsänger als Patienten. Mal sehen. Zu den Ängsten: Christel, ich glaube, es wäre schon gut, sich da irgendwo mentale Unterstützung zu holen. Dieses Damoklesschwert schwebt ja doch über jedem, es sollte aber nicht Deine ganzen Gedanken einnehmen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer so Ängste beherrschbar sind (ich war ja damals krank und daraus folgte eine Angststörung). Ich war zwar in Therapie, aber so richtig konnte sie mir die Angst nicht nehmen (bei mir war es immer, weil ich so oft krank war, ein kleines Kind hatte, ich Angst hatte auszufallen - das hat sich so immens gesteigert, dass ich schon bei kleinsten Anzeichen vom Körper daheimblieb). Es war mir klar, dass ich die Ängste nicht haben muss, aber der Durchbruch hat nur ein Antidepressivum gebracht (das ist nicht wegen der Ängste nahm, sondern als Kopfschmerzprophylaxe). AD ist angstlösend, also hatte es den netten Nebeneffekt, dass ich meine Ängste in Wohlgefallen auflösten, es mir gut ging und meine Seele einfach mit den Monaten lernte, wie es ist, angstfrei zu sein. Nur mal so als Tipp, wenn es wirklich zu arg werden würde. Keine Beruhigungsmittel! Wenn dann AD. Jetzt muss ich mich doch meinem Haushalt widmen, vor allem der Wäsche. Morgen darf ich mit Sohnemann auf ein Fußballhallenturnier, da ist dann der ganze Nachmittag vertan - und das am 1. Advent. Ich wünsche allen alles Liebe Astrid |
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#1114
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Guten Abend, Ihr Lieben,
ich wünsche allen hier einen schönen ersten Advent , mit und ohne Süßigkeiten, sprich Kekse oder Printen, Lebkuchen, Baumkuchen, Plätzchen...Ich erlaube mir, Euch meinen Atzventzkrantz zu präsentieren. ich liebe ihn nicht so bunt, hatte ihn auch schon mit grau, meiner Lieblingsfarbe, was natürlich nicht jedermannns Geschmack ist... Liebe Grüße Michaela
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#1115
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Hallo ihr Lieben,
ihr habt alle recht, recht, recht!! Die Angst ist da, vor was auch immer, aber man darf sie nicht gewinnen lassen, weil sie dann zu viel kaputt macht. Im Moment geht es mir gut. Wie fast immer, wenn ich draußen war. D.h. bei mir dann 9 Löcher Golf. Ein Spaziergang wäre sicher ähnlich gut. Wenn das mit der Angst zu übermächtig wird, werde ich dann doch wohl psychoonkologische Hilfe in Anspruch nehmen. Astrid, ich habe Tavor. Davon habe ich aber noch keine genommen. Bis jetzt reichte das Gefühl, sie bei Bedarf nehmen zu können. Vielen Dank auch noch für Deinen schönen Bericht! Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Avent! Ganz liebe Grüße Christel |
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#1116
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Guten Morgen ihr Lieben,
den Adventsgrüssen möchte ich mich anschließen, obwohl mir der Beginn dieser Weihnachtszeit eher schwer fällt. Am Freitag hatten war die Weihnachtsfeier von meinen Arbeitskollegen. Mir war da gar nicht nach, aber ich bin hingegangen, weil mir von meinen Kollegen viel Unterstützung und Verständnis entgegengebracht wird. Die ersten beiden Monate des Jahres war ich ja krank geschrieben und dann habe ich meine Stunden verkürzt um ganz viel Zeit für meinen Papa zu haben. Es war ja auch ganz nett Freitag abend, aber es ist schon erschreckend zu sehen, wie sorglos das Leben von anderen sein muss! Mein Vater ist zur Zeit nicht so gut drauf, so langsam kommt bei ihm wohl auch etwas Kraftlosigkeit hinzu, weil er immer irgendetwas hat. Aber ich versuche alles um seine Motiviation wieder zu steigern und bin auch guter Dinge. Nun wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag! LG P.S.: Auch wenn ich hier nicht ganz so oft schreibe - jeden Tag lese ich eure Artikel und in Gedanken bin ich sowieso ganz oft bei euch. |
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#1117
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Liebe Morningsun,
[aber es ist schon erschreckend zu sehen, wie sorglos das Leben von anderen sein muss! [/quote] War das bei Dir nicht auch so vor der Erkrankung Deines Vaters? Bei mir war das so. Solange alles in Ordnung war, hab ich mir auch keine großen Gedanken gemacht. Ich denke mal, das ist völlig normal. Es ändert sich erst die Einstellung, wenn etwas passiert ist. Dann sieht man auch, wie sorglos andere sind. Bei mir war da auch eine Portion Neid dabei, ich hätte auch gerne wieder das Leben vor der Erkrankung gehabt - sorglos, spontan. LG Astrid |
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#1118
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ich finde es nicht erschreckend, sondern schön, dass es doch viele gibt, die ein sorgloses Leben führen können. Und - hinter die Fassade kann man doch eh nicht schauen, wer weiss, ob es bei Vielen wirklich so sorglos ist, wie es an der Oberfläche scheint.
Aber ich glaube auch nicht, dass Morningsun diese Aussage mit dem "erschreckend" so gemeint hat, in unserer Situation fühlt man sich unter anderen Menschen halt nicht so wohl und die "normalen" Unterhaltungen interessieren einen sowas von gar nicht, man fragt sich da oft, was man da eigentlich dabei tut. Mir geht es dzt. mit wirklich sehr guten Freundinnen so, die meinen es gut mit mir (und haben mir in den ganz schlimmen Phasen auch sehr geholfen)und wollen mich ablenken, indem sie mit mir jetzt normalen "Klatsch und Tratsch" reden und mich interessiert das nicht die Bohne. Dann aber denke ich mir, wie würde ich wohl umgekehrt reagieren - und ich stünde der Situation wohl auch hilflos gegenüber. Aber wir hier - die wir in irgendeiner Weise betroffen sind, ob als selbst Erkrankter (das ist natürlich das Schlimmste), als Angehöriger oder Hinterbliebener - wir haben eine andere Sicht der Dinge, was im Leben wichtig ist und was nicht. Und unser aller Leben wird nie wieder so sein wie vorher. liebe Grüsse an alle - Eva
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Peter: 1948 - 2007 5 Jahre dauerte sein Kampf und fast bis zuletzt hatte er einen eisernen Überlebenswillen. Am 9.11.2007 hatte sein Leiden ein Ende.... ich bin mir sicher, jetzt geht es ihm gut |
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#1119
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Sicher habt ihr beide irgendwie Recht. Vielleicht war "erschreckend" nicht ganz das richtige Wort - auch wenn ich glaube, das ihr wisst was ich meine!
Und mir ist auch klar, dass mein Leben früher wahrscheinlich genauso war, man ist halt blind durchs Leben gegangen. Diese Situation hat natürlich mein ganzes Leben verändert! Und Eva - in deiner Aussage dass wir wissen was wichtig und was unwichtig ist im Leben, kann ich dir nur zustimmen!! |
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#1120
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Hallo Morningsun,
und wie die Beiden Recht haben. Weil uns jetzt diese böse Krankheit erwischt hat, müssen wir doch allen ihr unbelastetes Leben gönnen. Wir hatten es doch auch bis wir oder unsere Angehörigen krank geworden sind. Ich liebe es besonders unter unbeschwerten Menschen zu sein, die einfach nur ihr Leben geniessen. Dabei wird mir auch immer wieder deutlich, wie oberflächlich man manchmal ist, wenn alles um einen herum stimmt. Aber verurteilen? War ich nicht auch so? Aber auch trotz Krankheit haben wir alle schöne Momente im Leben. Ich bin auch ganz sicher, die gibt es bei Deinem Vater, wenn ervielleicht seine Lieben um sich herum hat und der Schmerz mal nicht die erste Stelle im Denken einnimmt. Bleibe ihm zuliebe auch ab und an mal unbefangen und fröhlich. Er wird es Dir danken. Liebe Grüsse und einen schönen Adventsonntag Dir und allen anderen Lesern und Schreibern hier im Forum Gloria |
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#1121
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Liebe Astrid,
wie so oft bin ich auch jetzt wieder mal Deiner Meinung. "Bei mir war da auch eine Portion Neid dabei, ich hätte auch gerne wieder das Leben vor der Erkrankung gehabt - sorglos, spontan." Genau das hätte ich auch gerne wieder gehabt. Ich wünsche auch sehr, dass Du es wieder bekommst. Ganz so wie früher wird es nicht sein. Aber fast. Denn egal wie wir um unsere Eltern trauern, es ist normal, dass sie vor uns sterben. Das sage ich meinem Sohn auch. Viel schlimmer ist es wohl, wenn man ein Kind verliert. Und wissen wir wirklich was wichtig ist? Ist Überleben allein wichtig? Wollen wir nicht auch Spaß und Lebensfreude? Eben auch die Leichtigkeit des Seins? Wenn ich diese sorglose Fröhlichkeit sehe, freue ich mich und hoffe, dass die alle da ihr Leben genießen können. Es ist eh so kurz!! Dieses Wissen, ja, das haben wir mehr verinnerlicht als andere, aber ist das wirklich so wichtig? Ich freue mich sehr, wenn ich lese, dass Tanni auch mal wieder lachen kann, freue mich über Astrids lange Haare und dass sie ausgeht, freue mich, dass Christina zu einem Grönemeyerkonzert gehen und es genießen kann. Wobei ich genau weiß, dass sie irgendwann heftig geweint hat, weil sie so was Schönes nicht mit Günther teilen konnte. Ich möchte sehr gerne, dass meine Angehörigen mich im Herzen behalten, aber dass sie ein fröhliches und glückliches Leben auch ohne mich führen. Denn auch für sie ist das Leben kurz. All das sind eigentlich eher Novembergedanken. Herzliche Grüße an euch alle! Christel |
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#1122
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An Alle!Ich wünsche allen einen wunderschönen ersten Advent. Und noch etwas zum Thama Angst: Wir fürchten uns nicht vor den Dingen an sich, sondern vor unserer Vorstellung von den Dingen! Ein alter Leitsatz der Stoiker mit lieben Grüssen Östel Geändert von östel (02.12.2007 um 14:07 Uhr) |
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#1123
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Hallo Ihr Lieben,
ist zwar schon Abend, trotzdem wünsche ich euch allen einen kuscheligen 1. Adventsabend mit euren Lieben. @ Michaela: Freu mich riesig auf dich, mein Papa übrigens auch, da er sonst Niemanden kennt, der auch diese Diagnose hat. Du warst ja schon am Telefon sooooooo nett. Ich bin sicher, wir werden ein paar schöne Stunden zusammen verbringen. Vorher wünsch ich dir noch eine schöne Zeit auf Borkum und in den Niederlanden. Ist schon ein Wahnsinn, wie aktiv du bist, Hut ab. Ein tolles Beispiel für andere Kranke, wie auch unsere großartige Christel-Mouse und Ulla und und und... Ihr seid die Größten!!!GlG an alle
__________________
Engel ![]() Paps: 07.11.1952 - 11.08.2008 Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über Deinem Dach dunkle Wolken stehen. Geändert von Engel07 (02.12.2007 um 20:44 Uhr) |
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#1124
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Hallo Ihr Lieben,
nun wollte ich Euch allen auch einen schönen 1. Advent wünschen, ging aber nicht, weil Teledoof mir das Internet gekappt hatte Aber da man ja in allen Dingen stets versuchen sollte, auch Gutes zu entdecken - immerhin konnte ich mir noch die Haare raufen. Später geht das je vermutlich nicht mehr Zum Leben danach.... Ich denke es ich ungeheuer weise von der Natur vorgesehen, dass wir das Leben jetzt noch mehr genießen, vielleicht sogar besser verstehen. Natürlich wünscht sich niemand diese Krankheit und natürlich wünsche ich mir die Zeit von "vorher" zurück, aber dieses Genießen von Dingen, die einem nicht Betroffenen selbstverständlich sind, das ist doch etwas, was wir ohne diese Krankheit so nie kennengelernt hätten. Würde es diese veränderte Sicht der Dinge nicht geben oder würden wir die Dinge auch so schon mit anderen Augen sehen - wären wir dann nicht viel trauriger? Sind nur so ein paar Gedanken und die müssen nicht die Wahrheit bedeuten Östel - ein wunderbarer Satz. Danke Einen schönen ersten Advent kann ich ja jetzt nicht mehr wünschen, aber dann wünsch ich Euch eben eine wunderschöne Woche Liebe Knuddelgrüße ![]() Wolf |
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#1125
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Ich freue mich sehr, wenn ich lese, dass Tanni auch mal wieder lachen kann, freue mich über Astrids lange Haare und dass sie ausgeht, freue mich, dass Christina zu einem Grönemeyerkonzert gehen und es genießen kann. Wobei ich genau weiß, dass sie irgendwann heftig geweint hat, weil sie so was Schönes nicht mit Günther teilen konnte.
Ich möchte sehr gerne, dass meine Angehörigen mich im Herzen behalten, aber dass sie ein fröhliches und glückliches Leben auch ohne mich führen. Denn auch für sie ist das Leben kurz. All das sind eigentlich eher Novembergedanken. Herzliche Grüße an euch alle! Christel[/QUOTE] Mensch Christel, schreib sowas nicht, ich musste direkt weinen.. Denk bitte an das Leben, ich sage nicht man soll die rosarote Brille aufsetzen, aber schieb die Novembergedanken mal schnell beiseite. So fit und aktiv wie du bist, bin ich nicht mal im Traum. Drück euch ganz dolle Tanja
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Geliebte Mama, du wirst immer in unseren Herzen sein und niemals werden wir dich vergessen! Milica *07.08.1953 - † 26.09.2007 Leider hat "ER" wieder gewonnen und ein Opfer gefordert, dennoch kein Grund Ihm nicht den Kampf anzusagen! |
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