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#1186
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Hallo mein Vater leidet auch darunter.Chemotherapie hat nichts genutzt,jetzt soll eine Antikörper Therapie gemacht werden. Hat jemand schon erfahrrung mit dieser Therapie gemacht?
Nicole@c-n-janssen.de |
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#1187
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Mein Vater hat auch die Chemo mit Alimta + Cisplatin 4 mal hinter sich gebracht. Allerdings waren die Nebenwirkungen in Form von Übelkeit und schlechten Blutwerten so stark, dass wir die Therapie abbrechen mussten. Wir sind dann vor 10 Tagen für den 5. Zyklus auf Alimta + Carboplatin umgestiegen. Die Übelkeit ist zwar nicht ganz so stark, allerdings sind die Blutwerte wieder so schlecht, dass er morgen eine Bluttransfusion bekommen soll.
Wie soll das ganze weitergehen? Im Krankhaus hat die Ärztin gesagt es würden eh nur 6 Zyklen durchgeführt werden. Habt ihr da Erfahrungen? Ist nach 6 x Chemo wirklich schluss? Kann man dann gar nichts mehr tun? Bislang hat die Chemo bei den ganzen Quälereien wenigstens einen Stillstand des Tumorwachstums gebracht. Wir würden also gerne wenn möglich mit weniger Nebenwirkungen weitermachen. Alles Liebe und viel Kraft Astrid |
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#1188
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Hallo Astrid
Mein Vater hat nun 3 Zyklen gehabt,das heisst 1X pro Woche/4 Wochen lang, dann eine Woche Pause und dann wieder Chemo usw. (Gezmar Cisplatin).Vertragen hat er sie ganz gut aber seine Blutwerte sind auch so schlecht das er Blutübertragung bekommt. Jetzt bekommt er noch 2 Zyklen und dann wird wieder kontrolliert. Das ganze läuft nun seit Oktober 2004 .Besserung ist keine eingetreten. Das schlimme daran ist das mein Vater kaum noch isst,er sagt er kann es einfach nicht schlucken. Hat euer Vater da auch probleme? Bekommt ihr im Krankenhaus informationen über die Krankheit? Wie schon geschrieben soll mein Vater dann demnächst eine Antikörper-Therapie bekommen.Diese ist seit Januar 2005 zugelassen,ich habe Angst,dass sie ihn Als Versuchskaninchen benutzen. Euch alles Gute und weiterhin viel Kraft Nicole P.S.Wenn du möchtest können wir uns auch persönlich zumailen! Nicole@c-n-janssen.de name@domain.dename@domain.dename@domain.de |
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#1189
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Hallo Astrid
Mein Vater hat nun 3 Zyklen gehabt,das heisst 1X pro Woche/4 Wochen lang, dann eine Woche Pause und dann wieder Chemo usw. (Gezmar Cisplatin).Vertragen hat er sie ganz gut aber seine Blutwerte sind auch so schlecht das er Blutübertragung bekommt. Jetzt bekommt er noch 2 Zyklen und dann wird wieder kontrolliert. Das ganze läuft nun seit Oktober 2004 .Besserung ist keine eingetreten. Das schlimme daran ist das mein Vater kaum noch isst,er sagt er kann es einfach nicht schlucken. Hat euer Vater da auch probleme? Bekommt ihr im Krankenhaus informationen über die Krankheit? Wie schon geschrieben soll mein Vater dann demnächst eine Antikörper-Therapie bekommen.Diese ist seit Januar 2005 zugelassen,ich habe Angst,dass sie ihn Als Versuchskaninchen benutzen. Euch alles Gute und weiterhin viel Kraft Nicole P.S.Wenn du möchtest können wir uns auch persönlich zumailen! Nicole@c-n-janssen.de name@domain.dename@domain.dename@domain.de |
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#1190
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Hi,mein Alter Herr hat jetzt 8 Alimta-Chemos hinter sich gebracht,die er bis auf kleine Ausnahmen super vertragen hat.Er hat nur immer öfters Luftprobleme,viele Treppen steigen geht nicht.
Der Tumor ist schon 6cm dick.Er läßt sich leider auch bei ihm nur bremsen,mehr ist nicht drin.Die Ärzte haben ihm angeboten,er könne soviel Chemos haben,wie er möchte,wenn die Werte usw stimmen.Uns haben sie gesagt,er würde entweder an den Chemos sterben,oder am Tumor.Unausweichlich.Ich glaube,er wird die Chemos wählen,weil es eine gute Therapie ist,um mit den Folgeerscheinungen der Krankheit zu leben. Es ist schlimm sich damit abzufinden,das das Mesotheliom zu den schlimmsten und aggressivsten Tumoren zählt,die es gibt. Den anderen und ihren bemitleidungswerten Angehörigen viel Glück,ich denk an euch alle. Mfg Achim Deing |
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#1191
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Hallo Astrid u. alle anderen,
mein Papa hat am 22.2. die 6. Chemo mit Alimta. Auch mich würde interessieren, wie es weiter geht, wer Erfahrungen mit dem Leben danach hat?? Liebe Gitti, es tut mir so weh zu lesen, das wieder jemand den Kampf gegen den Krebs verloren hat. Ich wünsche euch allen viel Kraft..... Wenn ich diese traurigen Mails lese, kommt die Angst vor dem Tag, wenn es bei uns soweit ist... Man darf die Hoffnung nie aufgeben, denn die stirbt zuletzt, aber ich bin im Moment, trotz gutem Verlauf bei meinem Papa, selbst in einem ziemlichen Tief.... und darf damit niemanden in der Familie belasten u. das ist manchmal recht schwer... Manu, die gerade mal Trost braucht.... und deswegen mal ein paar Zeilen schreibt, weil das auch ein bißchen helfen kann... |
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#1192
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Hallo Achim,
vielen Dank für deine Informationen. Es macht Hoffnung zu hören, dass evtl. doch mehr Chemos möglich sind. Kannst du vielleicht mal genauer beschreiben wie die Chemos bei deinem Vater durchgeführt wurden? Welche Dosierungen? Welche Kombinationen? In welchem Krankenhaus wird er behandelt, vielleicht kann ich mich dort auch mal informieren. Hoffnungsvolle Grüße Astrid |
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#1193
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Hi,er hat auch Alimta/Cisplatin bekommen,Dosierung müßte ich mal nachfragen.Er wird in der Uniklinik Münster behandelt.
Aber insgesamt soll die Chemo mit Alimta nur eine Ansprechrate von 40 % haben.Aber mit ihr läßt sich die Krankheit besser aushalten. Mfg Achim |
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#1194
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Hallo, bei meinem Vater (74) wurde im vergangenen Juli die Diagnose Pleuramesotheliom gestellt. Er wird im Johanneskrankenhaus in Bielefeld behandelt und hat nun die 5. Chemo mit Alimta/Cisplatin hinter sich.Leider werden die Nebenwirkungen von Mal zu Mal heftiger. Hat jemand Erfahrungen mit einer begleitenden Misteltherapie?
Elke |
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#1195
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An Alle!
Danke, dass ihr in Gedanken bei uns seit. Das Leben geht weiter, aber teilweise so unwirklich. Gruß Gitti Hallo Elke! Herbert hatte auch die Misteltherapie gemacht, ich glaube sie hat schon viel gebracht. Viele Sterben schon nach einem oder 1 1/2 Jahren. Herbert hat gute zwei Jahre mit dieser Krankheit gelebt. Gruß Gitti An Alle Noch einen Tip, falls Eure Angehörigen schlecht essen oder über Übelkeit klagen. Bei Herbert haben Cortison Präperate geholfen. Gruß Gitti |
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#1196
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Hallo Zusammen
Beim Vater meiner Freundin wurde letzte Woche Rippenfellkrebs diagnostiziert. Er wird nun in der nächsten Woche eine Biopsie der Lymphdrüsen machen, wo abgeklärt wird, wie weit der Tumor bereits fortgeschritten ist. Das Programm der Ärzte sieht vor, dass er danach bestrahlt wird, dann folgt Chemo und dann soll in einer Operation der rechte Lungenflügel entfernt werden, gefolgt von weiteren Chemos. Ich bin ja eigentlich nicht direkt betroffen und trotzdem beschäftigt es mich extrem. Auch weil ich weiss, dass meine Freundin und ihre Familie extrem eingeschränkt sind. Sie schläft praktisch nicht mehr und macht sich nur noch sorgen. Hat jemand einen Rat, wie Angehörige wieder in ein möglichst normales Leben switchen können, ohne natürlich den Support für den Patienten zu unterlassen? Ich fürchte nämlich, dass sie sich dabei selber kaputt macht. Gerne erwarte ich eure Meinungen. |
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#1197
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Hallo Chad,
jeder geht mit der Diagnose anders um u. jeder verkraftet es anders. Einen Rat kann ich nicht geben. Wir leben seit einem Jahr mit der Diagnose und nichts ist mehr wie es war. Ich habe sehr viel über die Krankheit gelesen (u.a. auch die vielen Seiten hier). Es gibt immer wieder Hoffnung, aber auch viel Leid. Jeder Verlauf ist anders. Man muss lernen damit zu leben, jeder so wie er es kann, leider gibt es noch kein Heilmittel. Die Chemo mit Alimta ist sicher ein guter Weg, aber nicht jeder verträgt sie, bzw. schägt sie nicht bei jedem an. Ich würde dir gerne einen Rat geben, aber es kommt immer auf den einzelnen an, wie er damit umgeht u. damit leben lernt. Du kannst mir gerne Fragen stellen, wenn du etwas wissen willst. Alles Gute für deine Freundin u. ihre Familie. Für die sind jetzt gute Freunde wichtig!! Freunde, die da sind, zum Reden, Weinen, Trösten, Zuhören... Manu |
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#1198
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Hallo Ute, hallo Achim, mein Mann ist auch an einem Pleuramesotheliom erkrankt(inopperabel).Er bekam 4 Chemos mit Alimta und dann war der Tumor wieder gewachsen, jetzt bekommt er etwas anderes. Aber was mich viel mehr interessiert, wie geht es Achim? Über eine Antwort von Euch würde ich mich freuen.
Gruß Evafoelker@freenet.de |
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#1199
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Liebe Eva,
wenn Du auf der Krebskompass-Hauptseite in der oberen Leiste "Allgemeine Themen" und dann "Erfahrungsberichte" aufsuchst, wirst Du einen Erfahrungsbericht von Achim "Mein Leben mit der Prognose Rippenfellkrebs" finden, den Ute dann leider 2002 zu Ende führen mußte. Was mich bei Deinem Beitrag etwas irritiert hat, daß Du als Gast mit der Kennung "Ute und Achim" auftrittst. Du hast doch sicher einen eigenen Nickname (oder könntest Dir einen geben) oder könntest auch unter Deinem echten Namen schreiben. Das ist aber wirklich nicht schlimm. Ich war als Angehöriger betroffen: Meine erste Frau war 1996 an Mesotheliom erkrankt und hat es bis Juni 2000 überlebt. Unsere/ meine Erfahrungen habe ich in diesem Forum und im Hinterbliebenenforum geschildert "Einsame/gemeinsame Wege bei Krankheit" vom 19.07.2003 Ich wünsche Euch Zuversicht, Kraft und Mut die kommende Zeit GEMEINSAM zu erleben und durchzustehen. Shalom momo07@freenet.de |
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#1200
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Hallo Elke
Leider bekommen wir im Krankenhaus keine Antworten auf die vielen Fragen die man hat. Ich habe mir vorgenommen nach denn Ostertagen unseren Hausarzt um Unterstützung zu bitten und mit ihm klärende Gespräche zu führen. Wenn ich das so lese, werden fast alle mit Altima behandelt, mein Vater nicht und er hat auch diese Nebenwirkungen nicht. Er ist zwar auch oft müde, aber er hat auch sehr stark abgenommen in der Zeit und leidet an Blutarmut durch die Chemo und den Medikamenten. Über die Antikörper-Therapie kann ich leider nichts sagen auch übers Net habe ich nichts rausgefunden. Ich hoffe das mir unser Hausarzt da weiter helfen kann.Mein Vater ist 72 Jahre alt. Wenn du möchtest sende mir doch deine E-Mailadresse mit, dann halte ich dich auf dem laufenden. Für dich und deine Familie alles erdenklich Gute. Liebe Grüße vom Niederrhein nicole@c-n-janssen.de |
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