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  #1471  
Alt 27.01.2006, 09:32
Achim Deing Achim Deing ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hi,meine Mutter ist jetzt in der 2ten Woche in der Pschychatrie.Mein Vater schläft nachts bei meinem Onkel.Ein 74jähriger pflegt einen todkranken 68jährigen.Aber sie haben alle Angst vor meiner kranken Mutter,die wie Dr.Mabuse aus der Klinik heraus droht,wenn unser Vater mit uns Kontakt hat,käme sie nie mehr zurück nach Hause.Bitte erspart mir hier Ratschläge oder Diskussionen darüber.Trotzdem haben wir heimlich Kontakt.Die Ärzte hier an der Uni,wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.Mein Vater lebt unnormal lange für diese Krankheit.Alle sonstigen Patienten sind spätestens nach 1,5-2 Jahren tot,deshalb staunen sie nur noch.In Essen hat man ihm gesagt,er solle vorerst nichts machen,er wäre total überbehandelt.
Seine Schmerzen,die sich angeblich keiner erklären kann,sind mit massiver Morphin und Novalginkonzentration gerade auszuhalten.Dadurch schläft er allerdings 70% des Tages.Er möchte gerne vom Morphium abgehen,um nicht nur zu schlafen.Deshalb möchte er gerne in eine Schmezklinik gehen,er glaubt das die was ändern können,ich glaube es allerdings nicht.Ich habe ihn die Tage nach ca 3 Monaten,wo ich ihn auch nur kurz im Auto gesehen habe,getroffen.Er ist uralt und spindeldürr geworden.Und er läuft schief.Es ist schlimm zu sehen,er war in mancher Hinsicht mein Idol.Aber er klagt nicht,halt die Nachkriegsgeneration,zäh wie Leder und ja keine Gefühle zeigen.Mal sehen wie es weitergeht.Keine Ahnung.Hatten oder haben eure Angehörigen nicht diese Wahnsinnsschmerzen?

Allen anderen hier wünsch ich das Beste und lasst euch von den Arschlöchern der BG's nicht unterkriegen,notfalls verklagt sie.


Mfg Achim
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  #1472  
Alt 28.01.2006, 01:04
Behralex Behralex ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Achim und alle anderen!!
sorry habe mich lange nicht gemeldet. Mein Vater hat sich heute stärkere Schmerzmittel verschreiben lassen. Ich glaube bisher war es noch kein Morphium, sodern Valeron. ´Meinem Vater wurden bei der letzten OP allerdings auch 3 Rippen amputiert, dafür hat er jetzt an der Stelle ein Gore-tex-Netz. Er klagt über Schmerzen hauptsächlich in dem Bereich. Er hat jetzt die 3. chemo hinter sich. Haben Eure Väter auch Bluttrasfusionen bekommen?, mein vater mittlerweile zwei, da die Blutwerte so schlecht sind.er sagt immer, jetzt geht es mit ihm zu Ende! Ich weiß gar nicht was ihm dazu sagen soll. Er sagt er wird immer schwächer. Komischerweise hat er eine total gesunde, braune Gesichtsfarbe, und seine Backen sind wieder richtig rund. Angeblich kommt das aber nur von der Chemo. ich weiß nicht mehr....
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  #1473  
Alt 31.01.2006, 21:28
Achim Deing Achim Deing ist offline
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Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 42
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hi,weiß jemand ne gute Schmerzklinik in NRW?
Mein Vater hat so starke Schmerzen das er es kaum noch aushält.

Mfg Achim
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  #1474  
Alt 01.02.2006, 10:44
zoom zoom ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Ihr alle!

Sternchen, lieben Dank für Dein Angebot, aber meine Eltern haben noch große Probleme mit fremden über die Krankheit zu sprechen.Trotzdem freue ich mich, daß Ihr alle so hilfsbereit seid.

Petra, die Telefonnummer meiner Praxis ist 0201/485505. Bin dort Montagsnachmittag zu erreichen und Donnerstags den ganzen Tag, aber von 12Uhr bis 15Uhr ist Mittagspause. Melde dich doch mal!

Ihr schimpft immer alle über die BG, aber wir haben noch nicht ein einziges mal Probleme mit denen gehabt. Die Zusatzrente wegen Berufskrankheit war innerhalb von 2Monaten geregelt. Unser Sachbearbeiter kommt alle 2Monate zu meinem Vater nach Hause und fragt ob alles in Ordnung ist. Die geben sich wirklich große Mühe und sind immer für uns da. Tut mir leid das Ihr da andere Erfahrungen machen mußtet!

Der zweite Pathologische Befund meines Vaters hat ergeben das in keiner Probe etwas bösartiges gefunden wurde.(Originalton: Kein residuelles Tumorgewebe- kein Hinweis auf malignität. Das Pleuramesotheliom ist offensichtlich auswärts begutachtet worden).
Da mach ich mir langsam Gedanken, ob er überhaupt diese Krankheit hatte.Die hatten ja schließlich große Schwierigkeiten die Diagnose überhaupt zu stellen( siehe alte Berichte von mir).Ich denke man hätte zumindest abgestorbenes Krebsgewebe finden müssen, oder?
Wir wollen mal mit unserem Hausarzt sprechen, wenn meine Eltern aus der Reha zurück sind.

Meldet Euch doch alle mal wieder

Liebe Grüße Andrea
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  #1475  
Alt 04.02.2006, 21:03
Petra.W Petra.W ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Tina!
Wie geht es Dir meine Liebe, wieder etwas besser, ich kann das so gut nachvollziehen, bist Du denn wieder gesund und gehst wieder arbeiten und unternimmst Du wieder etwas? Du hast mir so gute Ratschläge gegeben Tina, also versuche es auch. Dein Paps würde Dich auch nicht gern so sehen, oder!!!?? Das es sehr schwer ist, wissen wir alle und alle Guten Worte nützen gar nichts und trösten kann uns ja auch in Wirklichkeit niemand. Ich bin momenthan wöchentlich eine Stunde bei einer Psychologin, sie ist sehr nett, da kann ich alles erzählen, was ich niemand anderem sagen kann, denn die Leute wollen doch alle so etwas nicht hören, vom Tod, von Krankheiten und von den Ängsten die man hat schon gar nicht. Und wenn ich dann im Büro in Tränen ausbreche weil ich gerade an irgendeine Situation erinnert werde (Udo hatte letzte Woche Geburtstag) oder einfach mit den Nerven fertig bin, sind alle ganz hilflos, an erster Stelle mein Chef, na ja.....er hat sowieso kein Herz, ist ein Trampel wie er im Buche steht!!
Momenthan bin ich krank, schlapp, fühl mich elend und kriege glaube ich eine richtig dicke Erkältung und dann liegt man so allein zu Hause und denkt nur....!
Ja die BG läßt mich auch warten, alles dauert so lange, weil Udo war selbstständig und da geht das nicht so schnell. Aber man muß sich immer wieder bei der BG in Erinnerung bringen oder sich einfach mal mit dem Vorgesetzten des Sachbearbeiters verbinden lassen, das habe ich schon mal gemacht, dann ging das, was ich zu Beanstanden hatte innerhalb von 3 Tagen über die Bühne! Also bleibt am Ball!
Ich wünsche Deiner Mutter und Dir alles Liebe! Seid froh, dass Ihr Zwei Euch habt!! Freunde sind zwar gut, aber Familie ist ganz anders!! Da hält man einfach zusammen und kann sich gegenseitig trösten!!

Hallo Andrea,
schön so etwas zu hören, mal was positives. Die werden Deinen Vater schon richtig behandelt haben, alles andere wäre ja nicht auszudenken. Das wäre ja schön, wenn es endlich mal jemand schafft!!! Ich rufe Dich an!

Liebe Grüße auch an alle anderen hier im Forum!
Petra
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  #1476  
Alt 05.02.2006, 16:21
irisgraf irisgraf ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hi Petra!

Schön zu hören, daß Du wieder ein bißchen Energie hast, freue mich, was von Dir zu lesen. Finds auch total toll, daß Du aktiv was machst, damit Du wieder zu Kräften kommst in dieser schweren Zeit.

Wünsch EUch allen viel Kraft, mein Papa hat nächste Woche wieder CD- Kontrolle, er hat Schmerzen, er schreibts seiner kaputten Wirbelsäule zu ??!! Ich wünsch ihm so sehr, daß der Tumor nicht weitergewachsen ist, hab aber natürlich große Angst davor. Er hat jetzt seit einem halben Jahr keine Chemo mehr bekommen, weil der Tumor laut CD gestanden ist. Ich drück ihm die Daumen.

Euch allen alles Gute , "da sein" ist alles bei dieser Erkrankung, denk ich!

Iris
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  #1477  
Alt 11.02.2006, 18:57
irisgraf irisgraf ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Halloooooooooooooo!

Wo seid ihr denn alle? WIe gehts Euch???? Ich hab heut keine gute Nachricht. Der Tumor meines Vaters ist zwei cm gewachsen, bestimmt wird er am Mittwoch die nächste Chemo verpaßt bekommen.....dabei war er sooo stark und konsequent und hat wirklich alles gemacht, was möglich ist. Er hat auch ein bisserl abgenommen.......ich hab Angst!!!!!!

Iris
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  #1478  
Alt 13.02.2006, 19:21
Petra.W Petra.W ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Iris,
ach Du meine Güte, das ist ja wirklich keine gute Nachricht. Verstehe ich, dass Du Angst hast. Was soll ich Dir jetzt sagen, da hilft nur ran an die Chemo wenn es von der Verfassung her noch möglich ist, andere hatten auch ein Rezidiv und es ging nochmal gut. Hoffentlich habt Ihr Glück, ich wünsche es Euch wirklich.
Deine Angst kann ich so gut nachempfinden. Hilf Deinem Vater so gut Du kannst, er brauch Dich jetzt, steh ihm zur Seite, was meinst Du, was er für Ängste aussteht.
Sei tapfer und viel Glück,

Petra
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  #1479  
Alt 13.02.2006, 21:07
irisgraf irisgraf ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Liebe Petra!

Danke für Deine lieben Worte. Ja, von der Verfassung her geht das schon noch, aber wir werden ja sehen, was der Onkologe am Mittwoch sagt.Sag mir , wie`s Dir geht?? Konntest Du wieder ein bißchen zu Kräften kommen in dieser schweren Zeit---ich wünsch es Dir!

Alles Gute Euch allen
Iris
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  #1480  
Alt 14.02.2006, 14:02
engeleflieg engeleflieg ist offline
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Ausrufezeichen AW: Rippenfellkrebs

Man sollte sich mal überlegen wenns jemandem schon sooo schlecht geht ob man nicht besser die Zeit nutzen sollte die man noch gemeinsam hat oder ob es besser ist jemandem mit der Chemo noch so zu quälen wenn man doch weiss das es so gut wie keine Hoffnung mehr gibt.. wir haben am Schluss lieber noch die Zeit genutzt die uns blieb und für meinen Vater war es sicher so das beste.. daher denn wenn wir mal ehrlich sind.. Heilung ist bei der Diagnose eben noch nicht angesagt !!
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  #1481  
Alt 15.02.2006, 23:34
Sabine D. Sabine D. ist offline
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Beiträge: 3
Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo,

seit knapp zwei wochen hat meine mutti die diagnose pleuramesotheliom. wir sind völlig hilflos und verzweifelt. ich komme mir vor wie in einem nicht enden wollenden alptraum. meine mutti weiss jetzt dass diese krankheit nicht heilbar ist, sie hat allerdings keine ahnung was alles auf sie zukommen wird. nachdem ich in diesem forum schon so ziemlich alles gelesen habe, habe ich nur mehr panische angst.

die schulmediziner raten uns zur chemo (alimta). meine mutter ist aber schon abgesehen von ihrer krebserkrankung eine kranke frau (asthma, venen, herz, nebenhöhlen, netzhautabhebungen...) würde sie die chemo überhaupt aushalten? ich habe leider die erfahrung gemacht, dass im akh-wien keine menschlichen gespräche mit den ärzten möglich sind, die ziehen einfach ihr ding durch, so wie es halt im lehrbuch steht und aus!

ein allgemeinmediziner hat jetzt aus dem histologischen befund herausgelesen, dass die zellteilung eine sehr geringe ist und er daher die chemo nicht machen würde. da man den tumor dadurch agressiv machen könnte. hat von euch schon jemand gehört, dass es tatsächlich langsamwachsenden rippenfellkrebs gibt?

wir stehen vor einem totalen gewissenskonflikt. meine mutter will unbedingt etwas tun. sie ist mit den nerven total am sand. sie will gesund werden. ich will ihr diese hoffnung nicht nehmen obwohl ich weiss dass es noch niemand geschafft hat.

vor lauter aufregung und kummer spielt jetzt auch noch das herz verrückt. sie musste heute ins spital eingeliefert werden, da das herz total aus den rythmus ist, aussetzer hat und das ekg einfach nur schlecht ist.

kann mit jemand sagen wie lange die lebensverängerung durch die chemo tatsächlich ist? die schulmediziner sagten uns, dass die chemo den krebs nicht zum stillstand bringen könnte aber eine lebensverlängerung und auch die lebensqualität sei gegeben. stimmt das tatsächlich?

würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

mit ganz lieben grüßen aus wien

sabine
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  #1482  
Alt 16.02.2006, 03:19
sabine251068 sabine251068 ist offline
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Registriert seit: 16.02.2006
Beiträge: 1
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo binchen!

Habe deine zeilen vor 2.minuten gelesen...und bin in der selben situation..........LEIDER.......wie du!!Mein Papa hat die Asbest-Rippenfellkrebsdiagnose am 2.1.bekommen und wurde am 23.1.ins <krankenhaus eingeliefert.Er wurde am 24.opertiert...die op war positiv..ohne komplikationen.dann ging es 9.tage bergauf...und auf einmal wurde in der rechten lunge wasser festgestellt und ein bluterguß...und er wurde am selben tag nochmal operiert!tja und danach nur noch schmerzen...keinen schlaf...bis jetzt am sonntag...da gings ihm besser wieder...Gott sei Dank....und hatte hoffnung das er gestern (mittwoch)heim darf! tja und eigentlich hätte er auch heim dürfen,jedoch entschied er sich selbst das er in ein sanatorium gehen möchte,da er sich zu schwach fühlt,um nachhause zu gehen. der arzt hat dies gestern bewilligt!jedoch gibt es seit gestern abend ein neues problem...papa hatte fieber bekommen und hätte sowieso nicht heim dürfen.......tja und heute als ich bei ihm war...hatte er schon wieder fieber und lag nur im bett und war sehr schwach..und sagte zu mir...mei schatzerl....ich komm nicht mehr raus da.....und weinte dabei-....schlief aber gleich wieder ein weil er soooo schwach ist!!!!!!Als er schlief haltete ich seine <hand----und weinte!!!!!! laut ärzte würde eine chemo oder strahlentherapie nicht helfen---deshalb bekommt er auch keine!!! nur was ich dir sagen möchte...ich bin aus österrreich---graz---und nicht aus brd!!!
bei uns in österreich haben sie nun eine neue therapie entwickelt-------sie nennt sich KARAL und sie wird intravenös angewendet sprich jeden tag 6 stunden lang jedoch 26.tage lang!!! die nebenwirkung ist unter anführungszeichen nur oft auf die toilette gehen-sagen die ärzte!!! jedoch ist die studio über diese therapie in österreich noch nicht abgeschlossen---und papa gehört LEIDER noch zu den sogenannten versuchskaninchen!!!!! jedoch kam der arzt gleich nach seiner 1.op zu mir,und sagte das es immerhin eine 50% ige heilungschanche mit dieser KARAL gibt...als eben garkeine!!! tja was soll ich dir noch sagen? ich weis wie es dir geht!!! LEIDER!!! ich habe 3 kinder bin glücklich verheiratet seit über 2.jahren und habe meine MAMA auch schon vor bald 6.jahren verloren!!sie hatte kurz nach ihrem 50.geburtstag einen schlaganfall gehabt,war dann rechts behindert,und starb knappe 2.jahre später an einem herzinfarkt!!!ich bin seit 30.11.05 arbeitslos-habe noch im dezember arbeit gesucht...habe aber durch papas diagnose am 2.1. nicht mehr daran gedacht weil papa mich jetzt dringend braucht!!ich habe heute wieder viel geweint,weil bei mama am friedhof..und tja bat sie um hilfe...das papa einfach noch lange bei mir bleiben soll!!! jedoch bin ich sooooo HILFLOS UND WEIS LEIDER NICHT WIE ES WEITERGEHT"!!!!!!!!! oder viellleicht auch GOTT SEI DANK???? ES TUT WEH---SEHR WEH---WENN ES EINEM SO GEHT---WIE ES MIR LEIDER GERADE GEHT---UND AUCH VIELEN ANDEREN DERZEIT ---WIE AUCH DIR---BINCHEN---
ABER TROTZDEM WEIS ICH---ICH WERDE NICHT AUFGEBEN---MIT PAPA WEITERZUKÄMPFEN---ICH KÄMPFE MIT IHM----SO WIE IMMER IM LEBEN!!!!!! DAS LEBEN KANN SO SCHÖN SEIN -ABER AUCH SO WEH TUN!!!!

Übrigens bin ich auf diese seite gestossen..da ich im internet schon seit 21 uhr um hilfe suche!!! über infos dieser BESCHISSENEN KRANKHEIT!!! tja und ich weis leider auch nix über diese therapie ALIMTA !!! jedoch habe ich einen link gefunden der mir eine info über homöophatische mitteln wissen gegeben hat!! die firma nennt sich HOMEDA PHARMA-KSV wo ich mich per email bereits vorhin erkundigt habe was es für mittel dagegen gibt,und bereits sicher heute früh schon eine antwort bekommen werde! wir werden uns sicher wieder hier hören!!!

MIT ALLER KRAFT VORRAUS VERBLEIBE ICH

(DU HAST DEN GLEICHEN NAMEN WIE ICH) SABINE

Geändert von sabine251068 (16.02.2006 um 04:35 Uhr)
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  #1483  
Alt 16.02.2006, 23:08
Sabine D. Sabine D. ist offline
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Registriert seit: 04.02.2006
Beiträge: 3
Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo sabine aus graz,

freu mich sehr, dass jemand auf meinen hilferuf reagiert hat. wie ich feststellen konnte, hat jeder, der sich hier einschreibt ein sehr schweres los zu tragen. jeder hat seine eigenen traurigen erlebnisse.

ich hoffe deinem vater geht es wieder etwas besser. was war das eigentlich für eine op? eine pleuerabiopsie oder schon die ganz große auf die so viele warten?

von KARAL habe ich absolut überhaupt noch nichts gehört. ist das eine spezielles verfahren beim pleuramesotheliom (rippenfellkrebs) oder generell von krebs? das verfahren hört sich allerdings auch nicht so schonend an. bist du mit den homöopathischen mitteln weitergekommen?

ich habe heute meine mutter im spital besucht. ihr herz dürfte sich endlich wieder beruhigen. ihre krebserkrankung versucht sie im spital zu verdrängen, weil sie ja wegen der herzprobleme hier ist und nicht wegen des mesothelioms. das ist aber keine lösung. wie kann man den lernen diese furchtbare krankheit anzunehmen?

ich versuchen einfach nur von tag zu tag zu leben und ja nicht länger vorplanen.

ich wünsch dir ganz viel kraft und energie

sabine aus wien

(ich glaube wir haben nicht nur den gleichen namen sondern auch das gleiche geburtsjahr!)
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  #1484  
Alt 17.02.2006, 07:35
Anna Maria Anna Maria ist offline
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Beiträge: 25
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo an alle,

wieder ist der Kreis der Betroffenen größer geworden. Es ist schwer zu wissen, was so unvermeidbar ist. Und trotzdem immer wieder zu hoffen, obwohl Wunder nur sehr selten geschehen.
Meine Schwägerin hat ja nun auch einen Hirntumor dazubekommen. Dabei streiten sich die Gelehrten noch, ob es ein Metastase oder ein neuer Tumor sei. Um allen Eventualitäten vorzubeugen, bekommt sie erst einmal eine Hammerbestrahlung für den gesamten Kopf. Das ist, als ob das Gehirn gegrillt würde. Und man steht daneben und kann eigentlich nichts tun. Immer in der Hoffnung dass es eine klitzekleine Hilfe für sie ist, einfach nur da zu sein.
Hallo Achim - man hat lange nichts mehr von Dir gehört. Aber ich fürchte diesmal ist es ein schlechtes Zeichen. Ich wünschte so, Du könntest Deinem Vater wenigstens das Gefühlt der Nähe vermitteln. Es wäre bestimmt auch für Dich ganz wichtig, diesen schweren Weg gemeinsam gehen zu können.

Ich wünsche allen viel Kraft.

Eure Anna.
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  #1485  
Alt 17.02.2006, 14:35
Tina1207 Tina1207 ist offline
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Ort: Oberursel
Beiträge: 19
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Petra,

ja, bin mittlerweile wieder im Büro, seit einer Woche. Hatte einen Bandscheibenvorfall... aber da kann man ja wenigstens was gegen tun!

Arbeitskollegen und Chef´s sind eh so ein Thema für sich. Im ersten Moment sind sie bestürzt und fragen, ob sie einem irgendwie helfen können. Aber das ist dann auch ganz schnell wieder vergessen, und ich hab das Gefühl man wird noch mehr mit Arbeit zugeschmissen. Dass man sich aber vielleicht gerade am Anfang nicht so gut konzentrieren kann und nicht unbedingt die gewohnte Leistung bringt, wird ganz schnell vergessen.

Ich finde es ganz super, dass Du Dir Hilfe gesucht hast! Denke für meine Mutter wäre das sicherlich auch nicht verkehrt, aber da will sie nichts von hören.
Gestern ist es ein halbes Jahr her gewesen, dass mein Vater gestorben ist. Manchmal kommt es mir vor, als ob es schon eine Ewigkeit her ist, an anderen Tagen ist es wieder ganz frisch. Gerade jetzt, wo Olympia ist muß ich ganz oft an meinen Vater denken. Er hat das immer so gerne geschaut....

Unsere Anwältin hat jetzt eine Widerspruchsklage eingereicht. Mal sehen, wie die BG darauf reagiert. Mein Vater ist eben nicht der "typische" Fall gewesen. Man geht bei einem Banker nicht unbedingt davon aus, dass er mit Asbest in Berührung kommt. Aber bei unseren Nachforschungen haben wir sehr viele Stationen meines Vaters gefunden (also verschieden Bürogebäude) in denen Asbest war. Wir können jetzt nur hoffen, dass es zu einer erneuten Untersuchung der (hoffentlich noch vorhandenen) Proben kommt, am Besten von einer unabhängigen Stelle.

Hast Du denn Deine Grippe gut überwunden, Petra? Denke das erste Mal, wenn man dann krank ist und eben keiner da ist und sich um einen kümmert ist sicherlich sehr schwierig und doppelt schlimm!

Sei weiterhin so stark, wie Du es bist!!!
Ich bin jetzt momentan auf der Suche nach einem neuen Job....

Hallo Achim,

bei meinem Vater waren die Schmerzen auch so extrem. Er teilweise schreiend im Bett gelegen, das war so fürchterlich, weil man ihm ja selber nicht helfen konnte....
Die Ärzte in der KLinik haben es dann aber ganz gut geschafft meinen Vater so mit Schmerzmitteln zu versorgen, dass er schmerzfrei war. Hatte aber auch die Folge, dass er fast nur noch geschlafen hat. EIne Schmerzklinik kenne ich leider nicht! Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft!!!

Liebe Grüsse Tina
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