Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rauchen und Brustkrebs?
Hallo,
ich habe meinen Tumor schon unter der überschrift "Im freien Fall durchs Therapienetz?" geschildert. Deshalb wieder hole ich es nicht nochmals.
Haben eigentlich alle hier teilnehmenden Patientinnen, die vor ihrer Erkrankung rauchten, damit aufgehört? Oder den ärztlichen Rat gekriegt, aufzuhören?
Ich habe vor meiner Erkrankung 1 Schachtel Zigaretten/Tag geraucht, jetzt versuche ich, so wenig wie nur möglich zu rauchen, komme aber immer noch auch ca. 15 St./Tag.
Meint ihr, das könnte mit einen eventuellen Rückfall begünstigen?
Viele Grüsse
EVA
Hallo Eva,
ich hatte vor meiner OP 5 Jahre nicht mehr geraucht. Nach Diagnosestellung war (blöderweise) der erste Griff zur Zigarette und damit war es natürlich wieder aus mit dem "Nichtrauchen". Ich rauche allerding max. 4 Stück am Tag mit sehr viel Genuss und doch manchmal mit schlechtem Gewissen.
Mich würde auch interessieren, was andere Betroffene davon halten.
Schöne Grüße - Gerda
N'abend Eva!
Ich rauche auch noch. Leider. Aber gerne.
Mir hat bis jetzt noch kein Arzt gesagt, dass ich WEGEN dem Brustkrebs aufhören sollte zu rauchen. Nur mein Hausarzt fragt hin und wieder mal, OB ich noch rauche!
Am Anfang, NACH der Diagnose, rieten mir ein paar Bekannte, doch jetzt am besten mit dem Rauchen aufzuhören. Aber damals sagte ich den Leuten, ich hätte jetzt nicht auch noch die Kraft dazu.
War wohl wahr, ... aber andererseits war's wahrscheinlich auch noch ein zusätzliches gutes Argument für eine Ausrede! - Ich glaube, ich WILL gar nicht.
Liebe Grüsse
von Brigitte
Hallo Gerda und Brigitte,
mir geht`s ganz genau so. Ich rauche, zwar mit permanent schlechtem Gewissen, aber aufhören glaube ich, will ich auch nicht.
Bei mir fragen auch so viele Bekannte, ob ich denn, "um Gottes Willen" noch rauchen würde? Das sind aber alles die eher militanten Nichtraucher.
Der Prof., der mich behandelt, meinte, ich solle mich nicht selbst unter Druck setzen, aber grundsätzlich gelte, je weniger, desto besser, aber das wissen wir ja sowieso alle.
Liebe Grüsse
EVA
Eva packt ein heißes Thema an, über das man immer lieber nicht redet. Jeder fragt mich, ich würde ja wohl um Himmels Willen nicht mehr rauchen? Aber ich rauche noch, bin zwar auf eine ganz leichte Marke umgestiegen (R 1) und inhaliere nicht tief, aber aufhören will ich auch nicht.
Ich fühle mich betrogen und denke, alles ist mir verboten: vom Essen werde ich fett, also immer aufpassen, Alkohol vertrage ich überhaupt nicht mehr, Sex habe ich jetzt auch keinen Bock mehr drauf, welches Gelüst bleibt mir denn noch?
Das das Rauchen schädlich ist, ist klar. Aber das versuche ich zu verdrängen.
Wenn man im Kopf nicht bereit ist, aufzuhören, hat es eh keinen Sinn, dann wird man immer wieder rückfällig.
Und so ein hin und her ist auch Stress für den Körper,
das tut ihm bestimmt auch nicht gut.
So rauche ich weiter
Gruß, Dorothea
Wie Brustkrebs entsteht
Im gesunden Gewebe wird nach einer vorgegebenen Zellordnung die Zelle gebildet, die bestimmte Aufgaben erfüllt. Durch Teilung einer bereits vorhandenen Zelle entsteht eine neue Zelle, die genau die Funktion der alten Zelle übernimmt, aus der sie entstanden ist. Diese Zellteilung wird von Genen gesteuert. Tumorzellen - beziehungsweise entartete Zellen - gehen zwar aus gesunden Zellen hervor, bei ihnen herrscht jedoch in der Zellteilung ein Chaos, denn die zelluläre Ordnung ist aufgelöst. Sie wachsen unkontrolliert, das heißt, sie sind unterschiedlich groß, teilen und vermehren sich unterschiedlich rasch und haben oft bizarre Formen. Diese Tumorzellen entwickeln Zellverbände, die gut-, aber auch bösartig sein können.
Bei der Entstehung von Brustkrebs breiten sich die Tumorzellen zunächst in den Milchgängen und Drüsenläppchen aus und wuchern in unterschiedlicher Größe zu bösartigen Tumorzellverbänden, also einem Karzinom. Daher heißt der medizinische Ausdruck für Brustkrebs Mammakarzinom.
Irgendwann durchbrechen die Tumorzellen die Basalmembran, verbreiten sich im umgebenden Brustgewebe und zerstören es. Danach dringen sie in die Lymphbahnen, manchmal auch in die Blutgefäße ein. Auf diesem Weg gelangen sie in den Körper, nisten sich in entferntere Organe ein und bilden dort Tochtergeschwülste, so genannte Metastasen.
Bösartige Tumoren wachsen schneller als das gesunde Gewebe und zerstören es. Über Lymphbahnen und Blutgefäße gelangen Tumorzellen in andere Organe und bilden dort Metastasen aus.
Wird dieses zerstörerische Werk der Tumorzellen frühzeitig erkannt, zum Beispiel durch die Entdeckung eines Knotens in der Brust, dann bestehen in der Regel noch keine Tochtergeschwülste, und die Krankheit kann geheilt werden. Deswegen sind die Maßnahmen zur Früherkennung von ganz entscheidender vorbeugender Bedeutung.
Brustkrebs wirksam behandeln
Liebe Rena,
danke für deine Ausführungen - aber was willst du uns in Bezug auf "Rauchen und Brustkrebs" damit sagen?
Schöne Grüße - Gerda
ich schliesse mich den Zeilen Gerdas an. Was hat Dein Beitrag denn mit der Frage nach dem Rauchen zu tun?
Mein Beitrag übers Rauchen kam wohl nicht an.
Laut Ärzten entsteht BK durch folgende Faktoren: früher Beginn der Regel. Geburten ab 30 Jahren, erbliche Veranlagung und Übergewicht.Rauchen gehöre bei BK nicht zu den Faktoren. War gerade bei der Nachsorge und habe meinen Arzt noch einmal deswegen gefragt. Natürlich sagt kein Arzt rauchen sie. Aber die Ärzte in Reha, mein Gyn und alle anderen die ich gefragt habe, haben zu mir gesagt, dass sich kein Tumorpatient Schuldgefühle zuschreiben darf.
Warum eine Zelle entartet wissen sie bei BK immer noch nicht. Bei Gebärmutterhalskrebs konnten sie es nachweisen,dass es durch einen Virus kommt. Ich rauche mein Zigarettchen und die Ärzte (wenn nicht gerade Nichtraucher) meinen, das ich das ohne schlechtes Gewissen machen kann.
Gruß Rena
Hallo ihr "Mitraucher"
die Beiträge gefallen mir sehr gut. Ich bin auch ein Mitraucher. Es tut gut zu hören, dass auch einige ein schlechtes Gewissen haben. Aber ich denke das mit dem Rauchen wird von Ärzten oft überbewertet. Ich glaube auch nicht, dass BK durch Rauchen entsteht. Warum sind sonst Frauen mit BK betroffen, die nicht rauchen? Warum gibt es Metast. in Leber oder Lunge bei manchen Menschen, die nicht oder nie getrunken bzw. geraucht haben?
Also ich lasse meinen BK nicht nur in e i n e Ecke drängen, es sind sehr viele Faktoren die zu BK führen.
Und Leben und geniessen sollen wir schliesslich auch. Ich habe das R. lediglich eingeschränkt auf ca. 10 St. pro Tag. Und mir geht es sehr gut dabei.
Das ist mir wichtig.
In diesem Sinne liebe Grüsse an alle (Raucher) Vero
Hi zusammen,
ehrlich gesagt, ich weiss nicht, ob es mir beim Rauchen GUT geht dabei. - Obwohl mir's schmeckt! Aber das schlechte Gewissen ist da. Weil ich weiss, dass es garantiert nicht gut ist für den Körper. Für die Zellen. Für den ganzen Sauerstoffhaushalt. Tja!
Ich glaube zwar auch nicht, dass das Rauchen exakt zu Brustkrebs führt. Eher zu Lungenkrebs. Oder Kehlkopfkrebs. Oder Speiseröhrenkrebs.
Aber ich paffe fröhlich weiter! Blöde Sucht!
Bald seit dreissig Jahren!
Habe mir mal das Buch "Endlich Nichtraucher" gekauft. Habe es gelesen. Aber nicht GANZ. Das war für mich so eine "Gehirnwäsche", ... dass ich mir sagte, ich lese das Buch dann mal, wenn ich wirklich aufhören WILL!
Ich will aber immer noch nicht ...
Rauchende Grüsse
von der "krassen" Brigitte
Hallo,
ich glaube auch nicht an einen Kausalzusammenhang. Dafür gibt es zu viele Frauen, die nie geraucht haben und trotzdem betroffen sind.
Aber Fakt ist, Rauchen schädigt das Immunsystem. Ich betrachte Krebs als einen Defekt des Immunsystems. Deshalb ist Nicht-Rauchen für mich eine Vorsichts-, keine Garantiemaßnahme. Abgesehen davon: Ich war eine süchtige Raucherin (50 Zigaretten am Tag!) und bin unendlich froh, dass ich am Tag der Diagnose das Rauchen eingestellt habe.
Auch wenn ich vielleicht für Krebs keinen Vorteil habe: Ich bin meinen chronischen Husten sofort losgeworden, meine Haut hat sich verbessert udn vor allen Dingern geniess ich das Gefühl endlich frei zu sein!
Letztendlich ist es eine Entscheidung, die im Kopf beginnt. Allan Carr hat mir übrigens dabei durchaus geholfen. Jedoch nicht als ich ihn gelesen habe. Da fand ich ihn nur penetrant. Später dann. Und übrigens auch das: Heute jogge ich, mach also genau das was er schreibt.
Viele liebe Grüße - raucht so lange ihr wollt, und wenn ihr nicht mehr wollt, dann wünsch ich Euch die Kraft, die ersten blöden Tage einfach durchzustehen. Ein Olivenstein im Mund hat mich im übrigen davor bewahrt, dauernd zu Süßigkeiten zu greifen
Hallo ihr lieben Raucher,
niemand weiß genau wie unser Brustkrebs enstand. Ich selbst habe leider auch 10 Jahre lang, und daß nicht wenig, geraucht. Zum Glück damit auch vor 5 Jahren aufgehört. Ich denke unabhängig von irgendeiner Erkrankung wissen wir doch alle daß das Rauchen das Immunsystem schwächt. Ich erinnere mich noch an die vielen Erkältungen die ich früher hatte. Der Schritt zum Nichtrauchen ist sicherlich schwer. Doch es lohnt sich! Mehr Lebensqualität durch besseren Geruchs- und Geschmackssinn. Bessere Kondition. Un die Ersparnis und vieles mehr. Mir hat damals das Buch "Endlich Nichtraucher" von Alan Carr geholfen. Natürlich muß der eingene Wille zum Aufhören da sein sonst geht nichts.
Alles Gute für Euch!
Hallo alle zusammen,
auch ich habe bis zur Diagnosestellung im Nov.01 eine Schachtel am Tag geraucht. Als ich meine BK Diagnose bekam war es allerdings das Erste, das ich aufgab. Ich habe mich vor der Erkrankung nie wohl gefühlt bei dem Gedanken zu den Rauchern zu gehören. In meinem Bekanntenkreis rauchte fast keiner mehr, nur ich war eine Ausnahme. Ich fühle mich jetzt wirklich freier und gesünder, auch wenn ich ab und zu noch Verlangen nach einer Zigarette habe. Aber ich bin auch der Meinung, das Rauchen schadet unserem Immunsystem. Krebskranke brauchen z.B. viel Vitamin C. Nachweislich leiden Raucher aber an Vitamin C Mangel und sind wesentlich anfälliger für Erkrankungen jeglicher Art. Ich kann nur sagen, ich bin froh jetzt Nichtraucher zu sein. Ich habe einfach das Gefühl etwas sehr wertvolles für meinen Körper und meine Seele getan zu haben.
Liebe Grüße von
Doris
Hallo alle miteinander,
habe euere Berichte mitverfolgt und möchte auch dazu was schreiben. Ich bin 32 Jahre und vor 8 Wochen bekam ich das ergebnis BK. Bin Brusterhalten operiert, mittlerweile in Chemo habe 2 von 4 schon hinter mir und am Mittwoch kommt die 3. Seit ich Chemo habe schmeckt mir die Zigarette überhaupt nicht mehr. Hatte kurz einen durchhänger nach etwas 2 Wochen nach der Chemo und musste mir umbedingt eine anzündung aber der Geschmack fehlte einfach. Jetzt bekomme ich meine 3 Chemo und habe seit dem keine mehr geraucht. Hoffe das ich dies auch durchhalten werde und nicht mehr zur Zigarette greifen werde. Hat jemand gleich erfahrung mit der Chemo und Zigaretten gemacht wie ich ? Würde mich sehr Interessieren.
Liebe Grüße von
Gigi
Hallo Gigi,
mir ist es am Anfang auch so ergangen, aber es war die allgemeine Geschmacklosigkeit im Mund, von der Chemo ausgelöst und ca 8 Tage nach der Chemo kam der Geschmack wieder. Allerdings habe ich es um die Hälfte reduziert.
Aber ich drücke Dir die Daumen, dass Du Durchhaltevermögen hast.
Dir alles Gute und toi,toi,toi auf Deinem Weg.
Liebe Gruesse Vero
Hallo an Alle,
ich konnte leider bis heut nicht mit dem Rauchen aufhören, aber ich habe es wenigstens geschafft etwas weniger zu rauchen.
Grüße
Angel
Besser wäre es mit dem Qualmen aufzuhören, aber das kleine Suchtmännchen läßt den meisten keine andere Wahl als zu rauchen!
Besser geht es ohne Qualm!!!
Maryjoe
P.S. Sowas kommt von einer absoluten Nichtraucherin, die trotzdem BK bekommen hat, aber nur, weil sie immer dem Qualm der anderen ausgestzt war!
Nicht böse sein wegen meinem Eintrag.
M.
Wir wissen alle, daß es nicht gut ist zu rauchen,aber der "Krückstock" ist doch das einzige Laster, das uns geblieben ist.
Viele Grüße
Hallo an alle hier
Ich habe kein schlechtes gewissen das ich Rauche,denn meine erfahrung hat mir gezeigt als ich in der Reha in einer Carzinom-Gruppe
war,und wir waren 9 Frauen dort alle hatten Brustkrebs.Aber ich war die einzige die Raucht,alle anderen waren nichtraucher.Wir wissen ja alle das es ungesund ist.Aber ich Denke es gibt so vieles was nicht gesund ist,denkt man mal nur an die umweltverschmutzung.Was solls mir schmeckt die Zigarette.
Viele Grüße
Priska
Hallo,
daß Rauchen ungesund ist, ist eh klar!!!
daß aber die Chemotherapie weitaus gefährlicher, weil Zellen zerstörend, ist, scheint nicht so klar.
Über Krebs ist letztlich sehr sehr wenig bekannt; daher das Rauchen auch ein Lieblingsverdacht, obwohl es Nichtraucher offenbar gleichermaßen trifft...
Ich rauche auch weiter - und seis nur, um nicht noch mehr in eine Depression zu fallen und mich noch schlechter zu fühlen
Gruß
Anka
Wie man sieht, seid Ihr Euch alle über den immunschädigenden Effekt des Rauchens bewußt. Ich wünsche den Noch-Raucherinnen, daß sie ihre Form, Streß abzubauen auf einer anderen Ebene ausleben lernen und bald das Schädliche ablegen können. Es gibt viele andere super "Krückstöcke", z.B. tanzen, ...
Zu der letzten Aussage von Maryjoe möchte ich doch noch bemerken: Deine Aussage, "... die trotz Nichtrauchens BK bekommen hat, aber nur, weil sie dem Qualm der anderen ausgesetzt war" ist unglaublich! Ist Dir bewußt, was Du damit sagst? Gruß von Robie
Ja es ist mir klar was ich geschrieben habe.
Brustkrebs kommt nicht nur vom Rauchen,da spielen schon viele Faktoren eine Rolle.Und da es wissentschaftlich nicht erwiesen ist,kann man nicht behaupten das brustkrebs nur vom rauchen kommt.
Ich habe selber 2x Brustkebs gehabt,und Rauche troztdem,jetzt erst recht.Und ich stehe auch dazu.
Es muß jeden selbst überlassen sein ob er raucht oder nicht.
Viele Grüße Monika
Mensch bin ich froh, dass ich diese Rubrik gefunden habe. Ich habe mir nämlich nach meiner Diagnose (Gebärmutterhalskrebs) geschworen, mit dem rauchen aufzuhören. Aber nicht lange nach der Chemo habe ich eine gepafft. Und dann habe ich mir gesagt, jetzt aber nicht mehr. Pustekuchen!! Ich war oft so deprimiert, da war die Zigarette ein kleines Trösterchen. Natürlich immer mit schlechtem Gewissen. Ich werde auch oft gefragt, ob ich denn nun auch mit dem Rauchen aufgehört habe. Ich würde so gerne sagen: Das geht euch alle gar nichts an. Ich höre schon im voraus die Kommentare ( in der Regel fragen die Nichtraucher). Na ja, sage ich dann, natürlich! Nur ab und zu paffe ich eine, aber ohne Lungenzug. Ist gar nicht wahr. Leider bin ich wieder auf dem alten Level. Gehört für mich auch ein bisschen zum geniessen, denn ich geniesse wirklich jede. Übrigens hatte meine Schwester auch Brustkrebs vor 3 Jahren und sie hat nie eine Zigarette angerührt. Der Arzt sagte zu ihr, dass sie gar nicht in dieses Schema Krebskranke passe. Pech für sie also. Allerdings habe ich noch nicht das Selbstbewusstsein vor anderen als meiner Familie und engsten Freunden, die das verstehen zu rauchen. Würde gerne wissen, wie ihr euch gegen die gutgemeinten Kommentare wehrt
Liebe Grüsse
Hedi
Hallo Hedi,
was machst Du denn für Sachen? Wieso stehst Du nicht dazu? Natürlich wissen wir alle, dass es schädlich ist, und ich habe es um die Hälfte reduziert, aber ich stehe dazu. Es geht niemanden was an, was Du machst. Etwas schönes brauchen wir schliesslich auch noch. Die genannten Nichtraucher die nachfragen, wissen ja auch nicht was es heisst, mit so einer Krankheit leben zu müssen, wenn sie nicht selber davon betroffen sind. Bei der nächsten Frage ob Du denn noch rauchst, kannst Du ja einfach gegen fragen mit: ja und? Und ein schlechtes Gewissen haben wir glaube ich alle, die gerne Rauchen. Für mich ist es ein Stück Gemütlichkeit, das ich nicht missen möchte. Und bei uns (wir leben in einem kleinen Dorf) blüht der Klatsch + Tratsch in jedem Fall. Aber da muss man drüber stehen. In diesem Sinne und liebe Gruesse Vero
Hallo Hedi
Ja die Gewissensbisse mach dir darum keinen Kopf.Was kommt kommt ob mit zigarette oder ohne.Solange einem die Zigarette schmeckt ist das doch ok .
Viele Grüße Monika
Hallo Rita und ihr alle,
Krückstock hin oder her, es ist und bleibt ein SUCHT:das grüne Suchtmännchen muss befriedigt werden.
Auch Alkoholiker kommen von der einen Sucht zur anderen.
Nur die Sucht der Rauchens wird sogar noch vom Staat gefördert!
Trotzdem liebe Grüße
Maryjoe
Hallo Maryjoe,
Du solltest mit Deinen Äusserungen und Beschuldigungen etwas vorsichtiger sein. Denn da Du ja Nichtraucherin bist und Deinen rauchenden Kollegen die Schuld an Deinem BK gibst und nun Alkoholiker noch andere Suchtarten anhängst und dann auch noch Staatsförderung??? Das ist in meinen Augen gestänkert. Deinen "Zeigefinger" brauchen wir garantiert nicht!!!! Jeder ist für sich selber verantwortlich und ich finde das schon hammermässig, was Du hier schreibst.
hallo Anonoym,
Nur weiß nicht weiß und es auch ignoriert, was Raucher den Nichtrauern an Zumutungen antun, der schreibt so, wie Du. Deshalb kann ich Nicole nur beipflichten.....moderate Diskussionen ok, aber bitte nicht so!
Maryjoe.
Meine liebe Maryjoe,
jetzt schlägt`s aber schön langsam wirklich 13.
Da dies ursprünglich eine meiner Fragen war, muss ich jetzt doch glatt nochmals meine Meinung/Unmut zu deinen Äußerungen kund tun.
Meine Frage war: "RAUCHEN UND BRUSTKREBS?".
So, das und nichts weiter. Also nur, in wie weit andere Betroffene das mit diesem Thema halten. Die Frage war nicht, "Wie viel oder wenig mute ich als Raucher den Nichtrauchern zu?" Das, so denke ich gehört dann nämlich in ein anderes Forum.
Und wenn ich mir das so angucke, kann ich der Nicole nicht zustimmen, Du pflegst Dich nämlich auch nicht gerade eines moderaten Tones zu befleissigen.
Das musste jetzt raus, was auch immer Du und andere militante Nichtraucher davon halten mögt.
Gruß EVA
Selbst die Ärzte wissen nicht, wie Rauchen Krebs fördert. Hier tappen sie alle im Dunkeln und können nur vermuten. Sicherlich wissen wir alle, die wir rauchen, daß es nicht gesundheitsfördernd ist. Und mit Sicherheit versuchen wir alle irgandwann, irgendwie damit aufzuhören, es einzuschränken ..... mit mehr oder weniger Erfolg. Es ist eine Sucht - und das ist uns ja allen klar. Und auch ich rauche mit Brustkrebs weiter!
Ich denke nämlich, daß zum Ausbruch einer Krebskrankheit sehr viel mehr Faktoren eine Rolle spielen wie z.B. Streß und vor allem seelische Belastungen, die nicht undbedingt sofort als solche von uns erkannt werden, ich denke, dies habe ich für mich analysieren können. Und sollten wir Frauen, die wir Brustkrebs oder eine andere Krebsart haben, nicht einmal ehrlich sein und überlegen, wie viel wir in uns hineinfressen, wie viel wir einstecken, wie oft wir nicht mit der Faust auf den Tisch hauen, wie oft wir nicht einfach ganz laut sagen, was wir möchten - weil wir ja immer Harmonie und Frieden möchten, weil ja Frauen das ausgleichende Element sind -, warum reagieren wir nicht anders??? Die Antwort ist dann der Krebs, der uns dann zwangsweise auf einen anderen Weg führt. Und ich denke, nur auf diesem Weg läßt er sich bekämpfen. Grundsätzlich Stabilisierung des Immunsystems aber vor allem Suche nach dem eigenen Ich und den eigenen Wünschen. Ich bin gerade dabei. Ob ich es aus eigener Kraft schaffe oder professionelle Hilfe annehme, weiß ich noch nicht. Aber ich will !!!
Und ich rauche weiter!
Ute
Raucht Ihr alle ruhig weiter........aber habt ihr schon mal eine Lunge eines Rauchers in der Pathologie gesehen?
Dann wärt ihr alle kuriert.....schwarz wie die Nacht von innen.......
Naja...dies ist die Meinung und das Wissen eines Nichtrauchers!
Maryjoe
Hallo Maryjoe,
ich frage mich gerade, was hier oder was mit Dir los ist. Am 25.08. hast Du behauptet, ...als 'Nichtraucherin' BK bekommen zu haben, weil Du dem Qualm anderer ausgesetzt war´st, und am 31.08. richtest Du einen Brief an mich mit dem Eingangssatz 'Ja, es ist mir klar...' und schließlich mit der Unterschrift 'Monika'. Hierin schreibst Du, Du rauchst trotzdem weiter, jetzt erst recht! Wenn diese Äußerungen beider Daten von Dir kommen, dann möchte ich Dich bitten, bei Deinem einen Namen zu bleiben (ich erinnere mich, daß Du früher schon mal einen weiteren Namen benutzt hast), damit die Glaubwürdigkeit Deiner Aussagen erhalten bleibt. Was ist hier gerade los?
Gruß von Robie
Hallo,
zwei Dinge sollte man grundsätzlich trennen:
Heißt die Frage "Macht Rauchen Krebs" muß man das im Hinblick auf Mund, Lippen. Kehlkopf, Bronchien, Lunge, Blase eindeutig mit ja beantworten.
Wenn ich mich frage "Kann ich als Brustkrebspatientin noch weiter rauchen" ist das ja keine wissenschaftliche Frage. Da spielt ja vielmehr die Frage der Lebensqualität mit hinein. Für uns Nichtraucherinnen gehört zur Lebensqualität eine rauchfreie Umgebung genießen zu können, für die Raucherinnen gehört die Zigarette mit zur Lebensqualität.
Deswegen braucht keiner auf dem anderen herumzuhacken, das Leben mit Krebs ist ja schon schwer genug
Gruß Anna.
Hallo Anna,
ich sehe die Sache genau so wie Du. Ich verstehe nicht, warum hier mehr oder weniger gezankt wird. Wir haben es doch alles schon so schwer im Leben. Es kann doch jeder so halten, wie er es für richtig hält und wie er sich wohl fühlt.
Seit dem ich erkrankt bin, habe ich ein großes Bedürfnis nach Frieden. Ich rege mich nicht mehr über "Kleinigkeite" auf und kritisiere auch niemanden. Es gibt wesentlich wichtiger Dinge. Ich bin für jeden Tag froh, an dem ich Frieden und Freude am Leben habe.
Liebe Grüße
Regina
Also, erst mal bin und bleibe ich NICHTRAUCHERIN!
Nur ich habe diesen zweiten Eintrag sicher nicht gemacht!
ok,das damit.
Jeder Raucher(in) soll seine Gewsundheit gerne ruinieren, nur nicht auf meine Kosten!Denn im Gesundheitswesen müssen diese stärker belastet werden als solche, die gesund leben und sich so ernähren.
Sucht bleibt Sucht.......nur das Mitel ist jeweils anders!
Maryjoe
Hallo Robie, kannst mir ja mal mailen, dann könnten wir darüber endlose Diskussionen führen.
Trotzdem liebe Grüße.
M
Ich bin 48 Jahe alt und rauche seit meinem 16. Lebensjahr. Bis zum April 02 habe ich ca 35 Zigartten am Tag geraucht. Geraucht habe ich auch vor meiner Krankheit mit schlechtem Gewissen, weil es einfach zuviel war, aber ich habe gerne geraucht, auch wenn nicht jede Zigarette geschmeckt hat. Je mehr ich mir vorgenommen habe zu reduzieren, um so mehr habe ich geraucht.
Dann kam im April die Diagnose Brustkrebs. Ich habe darauf gewartet, dass mir nun jeder Arzt sagen würde, sofort aufhören mit dem Rauchen. Dem war aber nicht so. Lediglich der Chefarzt hat bei der Chefarztvisite gebellt: "Rauchen Sie?? Aufhören, sofort sonst können sies vergessen, dann werden sie nicht gesund, und zu meinem Mann: rauchen Sie auch? Passivrauchen schädigt auch" und weg war er.
Ich habe dann nach dem Krankenhaus erstmal reduziert, auf 10 täglich. Es war der Horror. Ich konnte mich ja kaum auf was anderes konzentrieren als darauf, wann ich denn wieder eine rauchen "darf", also habe ich mir gesagt, dann kannste jetzt auch gleich aufhören. Das ist jetzt gut 5 Monate her. Ich bin stolz, das ich es geschafft habe. Leider habe ich 7 Kilo zugenommen und die nur jeweils zur Hälfte linke und rechte Pohälfte und Oberschenkel (lol).(inwieweit die Hormontabeletten auch noch ein Rolle spielen, weiss ich nicht)
Aber ich habe immer wieder Phasen, wo ich gerne wieder anfangen möchte und ich muss noch immer kämpfen, nicht wieder anzufangen.
Aber ich möchte gerne durchhalten.
bin neu hier aber immer im Chat. Ich hatte auch Brustkrebs 1995 und Chemo und Bestrahlung dann 7 Jahre Ruhe und jetzt Krebs inder Pleura. Ich rauche auch habe nie damit aufgehoert. Mein Arzt meinte Chemo und Nichtrauchen ist zu viel Stress. Jetzt bekomme ich Hormone die dick machen .- also wieder nicht rauchen - nicht essen zuviel stress. Ich rauche weiter leider mehr als vorher dabei war ich auf 7 Stück runter aber mein Wille ist nicht stark genug. Da mir 2 ärzte gesagt haben das meine Lebenserwartung noch bei 10 Jahren liegt denke ich auch gar nicht daran aufzuhören - Macht do Spass. Muss ja auch täglich 14 Std. arbeiten das ist viel schädlicher-
Das war eine Antwort an alle ich bin 47Jahre alt und weiblich
Hallo,an alle!
Mein Arzt hat mir versichert,meinen Brustkrebs nicht vom Rauchen gekriegt zu haben.Das war schon sehr beruhigent,denn ich habe täglich 2 Schachteln geraucht.Allerdings hab ich ich mich von dieser Sucht verabschiedet,als mein Mann mich im Juli ins Krankenhaus gebracht hat.Am Anfang war es ziemlich schwer,denn mein Mann raucht nach wie vor und unsere Freunde überwiegend auch.Aber ich habe unser Haus zum "Nichtraucher" Haus gemacht.Seitdem geht es,aber ich muß auch eingestehen das mir das sicher nicht leichtfallen würde wenn mir nicht schlecht werden würde seitdem ich Chemo kriege!Es muß aber jeder selber wissen!Ich wünsche viel Kraft beim durchhalten!
Ich habe Eure Beiträge mit Interesse verfolgt, obwohl ich Nichtraucher bin. Bei mir liegt das Übel jedoch im Rotwein, von dem ich nicht lassen will (kann ?). Und dabei immer das schlechte Gewissen. Denn seien wir doch mal ehrlich, natürlich sind Rauchen und auch Alkohol schlecht für das Immunsystem und somit für Krebs. Oftmals denke ich, dass es doch pervers ist, auf der einen Seite Vitamine zu nehmen und auf der anderen Seite seinen Körper vorsätzlich zu schädigen. Aber so ist der Mensch nun einmal, kann schwer von lieb gewordenen Gewohnheiten lassen.
Wenn nur das schlechte Gewissen nicht wäre !!!
Liebe Grüsse aus Berlin von Petra
Ich bin 55 Jahre, rauche seit meinem 17. Lebensjahr und in den letzten Jahren eigentlich nach meiner Meinung zu viel!!! Ich bin bin an BK brusterhaltend operiert worden, keine Chemo, nur Bestrahlung - also Glück gehabt - heutiger Status!!! Ich rauche weiter.
Ich toleriere alle Nichtraucher und hoffe, daß sie nie mit dem Rauchen anfangen. Rauchen ist eine Sucht - und das wissen wir Raucher auch alle selbst. Nur - wer nie geraucht hat und versucht hat, es aufzugeben, kann eigentlich in dieser Rubrik des Forums nicht mitreden!!!
Ich gehe von mir aus und ich weiß auch ganz genau, daß Rauchen nicht gesund ist, daß man es lassen sollte. Ich möchte versuchen, es während meiner AHB aufzugeben. Ich bin willens dazu, aber ich weiß nicht, ob es klappt. Ich weiß, daß es mir sehr schwerfällt.
Ich würde mir wünschen, daß alle Nichtraucherinnen nicht so vehement gegen das Rauchen argumentieren und somit auf die Raucher "einschlagen" würden.
Wir Raucher wissen selbst, daß es nicht gesundheitsfördernd ist. Aber seid doch bitte tolerant. Ich würde nie versuchen, jemanden zum Rauchen zu gewinnen. Das Gegenteil ist leider viel öfter der Fall!
Gebt uns eine Chance...
Liebe Grüße, Ute
Hallo an alle Raucher und Nichtraucher,
jeder muss es für sich selbst entscheiden und keiner sollte dem Anderen deswegen Vorwürfe machen. Auch Du nicht Maryjoe, wo Du es doch besser weißt. Raucht in Deiner Selbsthilfegruppe niemand?
Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine Zigarette angerührt und werde auch zu Hause nicht mit tabakqualm konfrontiert und habe trotzdem Brustkrebs bekommen. Jetzt sogar nach einem Jahr ein Rezidiv.
Mein Arzt sagt dazu: Rauchen ist nicht die Ursache allein sondern unsere ungesunde Umwelt spielt eine große Rolle.
Liebe Grüße. Birgit
Hallo Eva,
Ich hatte meine Brustkrebsdiagnose 99. Ich bin zurzeit krbesfrei. Ich rauche immer noch; aber immer mit schlechtem Gewissen. Denoch weiss ich, dass mein Krebs niemals mit meiner Raucherei was zu tun hatte. Ich musste mein Leben zwar ändern... kann aber nicht sagen, ob zum guten oder zum Bösen.... Ich versuche einfach, anders zu denken. Ich sagte, ich versuche es.... es ist schwer und ich lebe sehr isoliert, obwohl das andere Menschen nicht verstehen. Es ist wie eine Rebellion. Ich bin hübsch, intelligent - so sagt man (frau), aber eigentlich, mache ich schlussendlich, was ich will. Viele verstehen nicht, dass ich noch rauche. Ich manchmal auch nicht. Trotzdem lass ich mir nicht alles nehmen. Ich musste mich schon genug einschränken. Vielleicht höre ich irgendwann damit auf, aber dann, wann ich es will. Und noch kein Arzt konnte mir bestätigen, dass Rauchen mit Brustkrebs eng in Verbindung steht. Mein Urgrossonkel, einer der ältestens und bekanntesten, spanischen Aertzte sagte einmal:
DU KANNST KRANK WERDEN: WEGEN DER SCHLECHTEN ERNAEHRUNG, VIEL ALKOHOL, VIELEM RAUCHEN... ABER WAS DICH WIRKLICH UMBRINGT, IST DAS SCHLECHTE GEWISSEN!
Lebe und geniesse
Herzlichst
Deine Li
Hallo Li, dein Uronkel hat vollkommen Recht. Das schlechte Gewissen ist das schlimmste. Ich hatte vor 8 Jahren BK vor 11 MOnaten haben sie nun einen Tumor in de Lugenhaut vestgestellt aber es war eine Metastase vom Brustkrebs. Ich rauche auch und momentan mehr als vorher. Es war besser als ich es geschafft hatte nur 10 am Tag zu paffen, aber der gute Wille hielt nicht lange vor. Geht mir zur Zeit nicht so super - aber ich rauche dennoch -(leider) schlimmer jedoch als das Rauchen ist für mich der Stress bei der Arbeit und den kann ich nicht ändern selbst wenn ich es wollte sonst verhungere ich (übertrieben)Sie geben mir noch zirka 10 Jahre ohne Rauchen wäre es vielleicht 1 oder 2 mehr ich weiss es nicht. Aber auch mir hat es noch kein Arzt verboten wegen dem Stress den man dann hat beim Aufhören (gesegnet die die es so einfach lassen können)
Alles Liebe
Schroeder
Hallo Schroeder,
mein Mann hat 35 Jahre lang 40 Reval pro Tag geraucht. Er raucht jetzt seit 1 Jahr nicht mehr. Es ging ohne Entzugserscheinungen. Er hat das Buch gelesen: Carr - Endlich Nichtraucher. Das gibt es als Taschenbuch. Einen Versuch ist es wert.
Ich wünsche Dir alles Gute.
Brigitte
Hallo, an alle Raucher und Nichtraucher!
Jeder von uns kann Krebs bekommen. Ob durch "Zufall"? ist dahin gestellt! Der Raucher bekommt ein schlechtes Gewissen und schiebt es auf sein Laster. Was soll dann der Nichtraucher sagen, der Lungen oder Brustkrebs bekommt? Ist es dann die vergiftete Umwelt? So lange der Mensch gesund bleibt,egal,ob, mit und ohne Laster, die wenigsten von ihnen denken frühzeitig darüber nach: Lebe, lebte ich gesund? Es (gibt) gab sie, die nie ein Laster hatten, immer gesund lebten, sich ernährten und trotzdem an einer Krebsart starben, quer durch alle Altersgruppen. Es (gibt) gab sie, die rauchen, trinken, sündigen beim essen, und trotzdem steinalt werden ohne Krankheiten. Es ist auch eine Veranlagung, z.B. wenn in der Familie bestimmte Krankheiten sich wiederholen. Aber deshalb ein schlechtes Gewissen haben? Was sollen dann die Kinder sagen, die früh an Krebs und anderen Krankheiten starben und noch sterben müssen? Ein Thema worüber man lange
diskutieren kann.
Herzliche Grüße sendet Euch Susen
Hallo Maryjoe,
für mich als BK-Kranke & Raucherin war dieser Beitrag natürlich sehr interessant. Nur Deine Aussagen empfinde ich als ziemlich störend. Eva hat diese Anfrage bestimmt nicht gestartet, um sich beschimpfen zu lassen oder gar noch von Dir dafür verantwortlich gemacht zu werden, dass Du BK bekommen hast. Unglaublich sowas.
Ich denke, in diesem Forum sollte wir alle zusammenhalten und uns in jeglicher Form unterstützen.
Gruß von Gabi
IMMER DIE rAUCHER; DIE DIE NICHTRAUCHER NICHT AUSSTEHEN ODER VERSTEHEN KÖNNEN!
PUNKT AUS!
hallo Gabi,
nach dem Eintrag von "Gast" kannst Du sicher auch nachvollziehen, warum ich mich seit Monaten nicht mehr in diesem oder anderen Foren zu Wort melde.
Es ist mir einfach zu blöde, mit diesen agressiven Menschen, die anscheinend durch die Krankheit nichts dazu gelernt haben, zu kommunizieren.
Gruß
EVA
Bettina Wendel
26.01.2003, 20:41
Hallo Ihr Lieben,
Ich rauche trotz Rezidiv nach drei Jahren leider immer noch, habe aber jetzt wirklich vor es mit Hilfe des Artztes zu lassen. Hoffentlich wirds nicht so schlimm.
Aber das Rezidiv kommt sicher nicht vom Rauchen dessen bin ich mir sicher auch laut der Ärtzte.
Viele liebe Grüße
Bettina
Liebe Eva,
bitte lass Dich doch nicht verschrecken von einigen wenigen "Unverbesserlichen". Es gibt doch so viele nette Frauen hier. Es wäre schade, nichts mehr von Dir zu hören!!
Liebe Grüße von Gabi
Hallo Eva;
ich will eigentlich nicht dran glauben, dass ich vom Rauchen BK bekommen habe - obwohl laut meinem Arzt zwischen Rauchen und Brustkrebs ein Zusammenhang bestehen kann. Er hat mir geraten, sofort aufzuhören.
Ich hatte mir jedenfalls immer schon - rein theoretisch - gewünscht, irgendwann mit dem Rauchen aufzuhören, hab aber gleichzeitig gewusst, dass ich es im "normalen Alltag" nie schaffen würde. Also hab ich den Krankenhausaufenthalt genutzt und seit dem Tag der OP (ist jetzt fast 2 Monate her) keine Zigarette mehr geraucht. Im Krankenhaus war's relativ einfach - da raucht keiner neben dir und du musst wegen jeder Zigarette vor das Haus gehen (im kalten und regnerischen Dezember war das wirklich ungemütlich). Und zu Hause war ich schon 10 Tage OHNE - das hat mir psychisch total geholfen, auch hier keine mehr zu rauchen. Und dann hab ich noch einen wunderbaren Mann, der gleichzeitig aufgehört hat.
Ich bin total stolz und wünsche jedem Raucher und jeder Raucherin, dass er/sie es irgendwann mal schafft aufzuhören ist ein ganz tolles Gefühl (nach 20 Jahren 1,5 Schachteln tgl. weiss ich, wovon ich spreche).
Liebe Grüße - Tina
Früh geraucht, zu spät gereut
Hier ein Artikel, den ich im Medical Tribune gefunden habe, zwar ist die Zahl der Patientinnen, die untersucht wurde, sehr gering, aber vielleicht ist ja trotzdem was dran.
Gruß Anna
VANCOUVER - Der Griff zur Fluppe gilt leider als cool. Und soll mitunter ein Übermaß an Babyspeck gleich automatisch mitregulieren. Denken vor allem weibliche Teenager in zunehmendem Maße. Abgesehen davon, dass die Qualmerei aus verschiedenen Gründen ganz schön ungesund ist: Eine kanadische Studie analysierte die Daten von 2000 Frauen, die Hälfte davon Brustkrebspatientinnen. Die Zahlen sprechen Bände:
Wer in den ersten fünf Jahren nach Beginn des persönlichen Periodensystems, sprich
der Menarche, begonnen hat zu rauchen, hatte ein 70-fach erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Woran das liegt, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist das Gewebe der noch im Wachstum befindlichen Brustdrüse in der Pubertät besonders empfindlich.
link: http://www.medical-tribune.com/GMS/nachrichten/Fruehraucher
An Alle die nach BK immer noch rauchen und es nicht lassen können, dies zur Info:
Gesundheitliche Folgen des Rauchens:
Jeder dritte Deutsche raucht und setzt sich somit über 40 krebserregenden Substanzen, Nikotin und vielen anderen gesundheitsschädlichen Stoffen aus. Das Inhalieren von Tabakrauch ist ursächlich verantwortlich für 85 - 90 Prozent der Lungentumoren, 80 - 90 Prozent der chronischen Atemwegserkrankungen und über ein Drittel aller koronaren Herzerkrankungen. Zwischen Zigarettenrauchen und der Entstehung von Tumoren des Kehlkopfes, der Lippen, der Zunge, der Speicheldrüse, der Mundhöhle, des Rachens, der Speiseröhre, der Bauchspeicheldrüse, der Blase, der Nieren, des Magens und des Gebärmutterhalses besteht ein Zusammenhang. Selbst für Brustkrebs stellt der "Blaue Dunst" einen Risikofaktor dar. Raucher erkranken außerdem öfter an Leukämie.
Wie bereits erwähnt stehen bei Rauchern aber ganz klar die Herz- und Kreislauferkrankungen, die sich wie folgt äußern, an erster Stelle:
• Herzinfarkt, durch unter anderem eine akute Verengung der Blutgefäße chronischer Bluthochdruck (in Verbindung mit unter anderem fetthaltiger Ernährung und übermäßigem Alkoholkonsum potenzieren sich die Faktoren gegenseitig, das Außmaß der Erkrankungen wird somit größer)
• Schlaganfall
• Raucherbein
Hinzu kommen Erkrankungen, die teilweise bei den meisten Rauchern zu den lästigen Nebenerscheinungen gezählt werden, die aber in ihrer Gesamtheit betrachtet keinesfalls als harmlos anzusehen sind:
• chronische Bronchitis "Raucherhusten meist mit Emphysem (Lungenblähung)
erhöhte Cholesterinwerte
• Osteoporose (Knochenschwund) wird verstärkt
• Schwindel
• chronische Zahnfleischentzündung
• schnellere Hautalterung
• Wechseljahre bei Frauen treten früher ein
• Beeinträchtigung des Sehvermögens durch Makuladegeneration (dies kann unter
• Umständen zur Erblindung führen)
• Magenschleinhautentzündungen
• Impotenz
Raucher sollten auch noch folgendes bedenken:
• 20 Minuten nach der letzten Zigarette gleicht sich die Herzschlagfrequenz und die Körpertemperatur derjenigen des Nichtrauchers an.
• Schon 8 Stunden nach der letzten Zigarette hat sich das Kohlenmonoxid in den Blutbahnen verflüchtigt und dem Sauerstoff Platz gemacht.
• Schon einen Tag nach dem Rauchstop wird das Herzinfarktrisiko kleiner.
• Zwei Tage nach dem Rauchstop verfeinert sich der Geruch- und Geschmacksinn, drei Tage nach dem Rauchstop bessert sich die Atmung merklich.
• Die Lungenkapazität kann sich nach 3 Monaten um bis zu 30% erhöhen.
• Ein Jahr nach dem Rauchstop ist das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße.
• Zwei Jahre nach dem Rauchstop ist das Herzinfarktrisiko auf fast normale Werte abgesunken.
• 10 Jahre nach dem Rauchstop ist das Lungenkrebsrisiko fast gleich groß wie bei echten Nichtrauchern.
• 15 Jahre nach dem Rauchstop ist das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleich groß wie bei lebenslangen Nichtrauchern.
Viel Spass beim Studieren des Artikels,
hallo, warum habt Ihr meinen beitrag gelöscht???vom 26.1.03....
anfrage:hatten Sie mal einen Stoss an der Stelle abgekriegt?
Jugendliche werden rasch nikotinsüchtig
Krebsentstehung
27.01.2003 Luzern - 53 Prozent der 12 - 15-jährigen, die beim Zigarettenkonsum inhalieren, sind nikotinabhängig und können mit dem Rauchen kaum aufhören. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind verheerend wie der Lungenspezialist Franz Michel anlässlich des Forums für Gesundheitsförderung vom 21. Januar in Luzern aufgrund seiner langjährigen Erfahrung feststellte.
Obwohl, Rauchen kann durchaus positive Wirkungen zeigen, wie verschiedene Studien beweisen. Die Konzentrations- und Denkfähigkeit werden verbessert, Nikotin wirkt entspannend und appetithemmend. Eigentlich nicht schlecht, wenn die enormen gesundheitlichen Schäden nicht wären. Die Forschung zeigt deutlich, dass Nikotin ein sehr hohes Suchtpotenzial aufweist: Nikotin erreicht innerhalb von sieben Sekunden das Gehirn! Über die Hälfte der Rauchenden möchte vom Glimmstängel wegkommen - vor allem wegen der störenden Sucht und den Gesundheitsrisiken. Hanspeter Lehner von der Fachstelle für Suchprävention erklärte, wie das Umfeld der Jugendlichen wie auch das der Erwachsenen einen entscheidenden Einfluss ausübt, ob jemand zum Raucher wird oder eben Nichtraucher bleibt. Der Raucheranteil steht in Abhängigkeit zu verschiedenen Schutzfaktoren, dazu gehören die Einstellung zum Leben, die eigene soziale Anpassung, die Stressbewältigung und als wesentlicher Punkt der Kreis der Kolleginnen und Kollegen. Erfreulich ist, dass trotz Zunahme des Rauchens bei Jugendlichen die Mehrheit keinen Tabak konsumiert. Viele sind überzeugt, Rauchen sei ungesund, es sei zu teuer und überdies "einfach gruusig".
Die einen verzichten von heute auf morgen auf das Rauchen, andere brauchen dazu Hilfen wie Broschüren, Bücher, Nikotin-Ersatzmittel, Kurse, Selbsthilfegruppen, Akupunktur oder Hypnose. Für diejenigen, die auf das Rauchen in Zukunft verzichten möchten, bietet die Lungenliga Luzern spezielle Kurse an. (Infos: Lungenliga Luzern, CH 041 429 31 10).
pardon, hab auf seite 2 auf Vera's Beitrag vom 21.9.2002...antworten wollen,( 7 Jahre nach BK PLeura-ca...) mit der Anfrage ,ob sie sich denn vorher im Bereich der Pleura-Ca- Stelle angestossen habe...
leider ist mein Schreiben von 13:40 ja nicht im Zusammenhang erschienen.
Mein Vater(Nichtraucher) z. B. bekam nach einer Verletzung am >Schienbein> Knochenkrebs.!Deshalb stell ich mir die Frage und diese an Alle...Es muss ja nicht eine Metastase sein...bei Vera, oder?
Liebe Grüsse
von einem neuen gast
Hallo
Ich denke mal, jeder muss das für sich entscheiden.
Wir Alle wissen, das Rauchen ungesund ist. Ich selbst habe auch geraucht, aber aufgehört.( ohne Verlangensattacken oder Hilfen)
Ob Rauchen und Brustkrebs nun im Zusammenhang stehen, wissen wohl die Wissenenschaftler auch noch nicht so genau. Das belegen die vielen unterschiedlichen Berichte. Bei Mädchen in der Menarche soll es aber äusserst ungut sein und sogar das Risiko erhöhen.
Mit Alkohol ist das aber etwas anderes. Da sieht man sogar deutlich einen Zusammenhang.
Man sollte alles nur in Maßen geniessen. Seufz , kleine Laster sind ja manchmal auch schön!!
Liebe Grüsse und alles Gute für Euch Alle
Cathie
Hier noch mal ein Link dazu:
http://www.rp-online.de/news/wissenschaft/medizin/2002-
Cathie
http://www.websmileys.de/smoke18.gif
Hallo an alle Rauerinnen und Nichtraucher
auch ich habe seit vier Jahren BK und habe in dieser zeit zweimal versucht mit dem Rauchen aufzuhören. Das war vielleicht jedesmal ein Kampf!!! Inzwischen habe ich meinen Konsum auf höchsten 10 Stück pro Tag reduziert und es gibt Tage an denen ich überhaupt nicht rauche. Aber wenn mir danach ist, nehme ich mir die Freiheit und rauche eine Zigarrette. Auch lasse ich mir ein oder zwei Glas Pils oder einen guten Wein nicht verbieten. Denn was mir Freude macht ist auch gut für mich.
Andererseits respektiere ich auch, wenn jemand nicht passiv mitrauchen will. Da kann ich mich auch zurückhalten. Schadet ja auch nicht!! Schade finde ich nur, daß Raucher und Nichtraucher sich dermaßen "bekriegen" und manche Nichtraucher mit ihren Bekehrungsversuchen zeitweise vergessen, daß ein Krebspatient ganz bestimmt nicht vergisst, daß Rauchen schädlich ist. Ich bin der Meinung, jeder sollte das tun nachdem ihm ist. Der Krebs gängelt uns genug, deshalb verzichte ich nicht auf meine Zigarrette.
Liebe Grüße Jeanette
Hallo Maryjoe,
ich rauche auch! Macht es denn Sinn, dass ich zum Hannovertreffen komme?? Nach der Art der Auseinandersetzung befürchte ich fast, dass ich anstatt ins offene Messer zu laufen, lieber zu Hause bleibe... Schweres Geschütz, was hier gegen die Raucher aufgefahren wird... ob das wohl so gesund ist??
Grüße
Ruth
Hallo an alle krebsbetroffene RaucherInnen und NichtraucherInnen,
warum wird hier immer über den Zusammenhang zwischen (Brust-)Krebsentstehung und Rauchen diskutiert? Mir stellt sich diese Frage überhaupt nicht - Krebsentstehung hat nämlich vielfältige Ursachen. Ich finde viel interessanter zu überlegen, inwieweit das Rauchen eine zusätzliche Schwächung für's Immunsystem darstellt und ob ich meinen Zellen als Betroffene solch eine Schwäche weiter zumuten will. Für mich ist oder war das Rauchen nur einer von mehreren Punkten in meinem Leben, für bzw. gegen den ich mich entschieden habe. Das gäbe es ja noch viele andere Beispiele. Jeder muß für sich selbst entscheiden, welche schädlichen Dinge er/sie weiter verfolgt und welche er/sie in Zukunft zugunsten der Gesundheit läßt. Jeder ist eben für sich selbst verantwortlich. Den Weg, der für alle gleichermaßen gilt, gibt es nicht.
Gruß von Robie
http://www.websmileys.de/smoke18.gif
Passivrauchen
Passivrauch ist gefährlich, so heißt es immer wieder, doch warum ist man als Passivraucher auch einem hohen Krebsrisiko ausgesetzt, wenn man doch nicht selber raucht? Der Grund hierfür ist, dass man als Passivraucher zu 85% den sogenannten Nebenstromrauch, der aus der Zigarette austritt, einatmet. Hierbei ist zu wissen, dass man den Rauch einer Zigarette in zwei "Raucharten" einteilt: den Haupt- und den Nebenstromrauch. Der Hauptstromrauch ist der Anteil, den der aktive Raucher selbst ein- und ausatmet und dessen Anteil an Schadstoffen maßgeblich vom Raucher selbst bestimmt wird, nämlich in der Art und Intensität in der geraucht wird. Der Nebenstromrauch hingegen -er unterscheidet sich übrigens nur unwesentlich vom Schadstoffgehalt des Hauptstromrauches- entsteht nicht beim Ziehen an der Zigarette sondern in den Pausen zwischen den einzelnen Zügen. In den wesentlich längeren Pausen wird so ein ca. 4-5 fach größeres Volumen an Nebenstromrauch im Vergleich zum Hauptstromrauch gebildet. Diesem erheblichen Anteil ist man somit als Passivraucher ausgesetzt. Messungen haben ergeben, dass im Nebenstromrauch auch manche krebserregenden und giftigen Stoffe in bis zu 100-fach höherer Konzentration als im Hauptstromrauch zu finden sind, da das Verbrennungsprodukt am Ende der Zigarette bei niedrigeren Temperaturen und einem anderen ph-Wert gebildet wird.
Mögliche gesundheitliche Folgen des Passivrauchens:
• Wissenschaftler und Ärzte gehen nach neuesten Studien davon aus, daß durch Passivrauchen in Deutschland pro Jahr bis zu 3200 Menschen sterben.
• Hält man sich für längere Zeit (einige Stunden) in einem Raum auf, indem viel geraucht wird, nimmt man selbst als Nichtraucher eine Menge an krebserregenden Stoffen auf, die dem Konsum von ca. 5-8 Zigaretten entsprechen.
• Ist man auch als Nichtraucher ständig zum Passivrauchen "gezwungen" können durchaus auch Krankheitssymptome auftreten, die vorwiegend für aktive Raucher bezeichnend sind:
• chronisch entzündliche Atemwegserkrankungen
• Kopfschmerzen
• nachlassende Konzentrationsfähigkeit
• Übelkeit
• Bindehautentzündungen
• Schwindel
• Besonders unfreiwillige Passivraucher wie Kleinkinder und Säuglinge leiden besonders unter dem Rauch meist ihrer Eltern. So ist nachgewiesen worden, dass Kinder deren Eltern ihrem beisein rauchen viel häufiger an Infektionen, Husten und nicht zuletzt an Asthma leiden.
Für Euer schlechtes Gewissen, was die Raucher den Nichtrauchern antun.
Gast
Lieber namenloser Gast, der du unser schlechtes Gewissen intensivierst (auch gut für die Gesundheit!),; die wenigen Zigaretten, die ich rauche, rauche ich nie im Beisein von Kindern oder Nichtrauchern. In meiner Wohnung ist das Rauchen nur auf dem Balkon erlaubt; in der Firma gibt es einen Raucherraum, in den ohnehin kein Nichtraucher geht. An meinem Arbeitsplatz, obwohl ich ein Büro für mich allein habe, rauche ich nicht. Ich kenne viele, die es ähnlich handeln. In den öffentlichen Gebäuden, auf Bahnhöfen, in vielen Restaurants (teilweise) ist das Rauchen ohnehin schon verboten. Also tut bitte nicht so, als würdet Ihr von morgens bis abends mit Rauch eingelullt.
Gabi aus Hamburg
Ich kann mich Gabi nur anschließen !!
Jeanette
ich würde allen mit krebs,egal welcher krebs raten mit dem rauchen auf zu hören !!! denn der körper brauch ein gutes immunsysthem um mit den krebszellen fertig zu werden und das rauchen das immunsysthem schwächt ist ja eine bewiesene sache ! ich selber war raucher auch wo ich meine diagnose krebs(allerdings im gehirn)bekommen habe ,ich rauchte auch nach der bestrahlung noch ! doch als ich dann ein rezidiv(neuer tumor an gleicher stelle)diagnostiziert bekam verging es mir entgültig ! und hirntumore kommen nicht vom rauchen das weiss man schon ! aber ich denke ich sollte meinem körper helfen sich zu heilen !!! gewiss spiele ich noch heute mit dem gedanken eins zu rauchen eben weil ich auch ziemlich zugelegt habe aber mein rezidiv ist bis jetzt nicht weiter gewachsen also lasse ich es und stärke mein immunsysthem mit vitaminen (aloe-saft z.b.) es muss jeder für sich selber entscheiden ich kann es (manchmal leider) nicht mehr mit gutem gewissen tun ! ich hoffe die worte kommen so an wie ich sie meine !!!! ich wünsche auf jeden fall allen krebskranken viel kraft und energie ihre krankheit zu akzeptieren und evtl. zu besiegen ! liebe grüsse an alle annett
Hallo, mein Name ist Sylke, bin brusterhaltend operiert und gerade in der Chemo. Anschließend Bestrahlungen und Behandlung mit GnRH und Tamoxifen. Soll nach der Bestrahlung zur Reha. Suche eine Klinik, wo keine so harten Krebsfälle sind, sondern mehr leichtere, die nach der Reha schnell wieder arbeiten gehen. Wurde mir dringend empfohlen, weil mich alles andere so runterziehen würde. Wer hat Erfahrung mit Rehalkliniken und kann mir da einen Tip geben? [email]sylke.hartmann@arcor.de
Hallo Sylke,schön, dass es dich nicht so doll erwischt hat.
Ich finde es schwer Erkrankten gegenüber nicht fair,was du hier äußerst.Wer entscheidet über harte und nicht so harte Krebsfälle? Du?
Damit du nicht nicht runtergezogen wirst, verzichte lieber auf eine Reha und geh sofort wieder arbeiten, denn ich glaube kaum, dass du dir deine "Mitkranken" aussuchen kannst.
Alles Gute Doris
Rauchst du - Stirbst du -
Rauchst du nicht - Stirbst du auch
Lasst Euch bloss nicht fertig machen !
gast , Gast , noch ein Gast , Gast_2 und Gast Karin
Sind z.Z. überall dabei Unruhe zu stiften .
Am besten nicht mehr Antworten .
Liebe Grüsse
ein Ex :-Q
Ich habe nach MamaCa (Okt. 2001) jetzt Metastasen in der Lunge. Die ersten Wochen nach der Diagnose habe ich nicht geraucht, nun tu ich es wieder. Ich habe zwar ein schlechtes Gewissen dabei, aber ich kann es nicht lassen. Es sind höchsten 5 Zigaretten und das auch nicht jeden Tag.
Gruss
Nati
Hallo , Nati !
Allen Carr das dicke Buch ( für Wiederholungstäter)
hat´s bei mir gebracht und
weil ich operiert werden wollte (Lungenkrebs) .
Jetzt , po , habe ich zum Glück keine Luft mehr für den
"blauen dunst" .
Aber ich musste erst Lungenkrebs bekommen......
Liebe Grüssevon biba
Ps: Meine Prognose ist gut ! So tu ich jetzt auch alles für meine Gesundheit .
Hallo Biba,
ich habe keinen Lungenkrebs und wie soll ein Buch mir da helfen? Ich lebe sehr gesund (habe ich übrigens vorm Krebs auch schon gemacht!), achte auf meine Ernährung, bewege mich viel an der frischen Luft usw.
Im übrigen war ich auch keine Brustkrebsrisiko-Patientin, hatte nie Übergewicht, habe meine Periode mit 14 bekommen, meine 3 Kinder gestillt und auch kein Brustkrebs in der Familie....Es kann also jeden treffen!
Gruss
Nati
Hallo , Nati !
So wie Du das jetzt auslegst , hatte ich es nicht gemeint .
Ich wollte nur MEINEN Weg darstellen .
Natürlich kann es jeden treffen .
Geh Du nur Deinen Weg ; er wird für DICH schon richtig sein .
Liebe Grüsse
biba
Hallo Biba,
ich wollte dich nicht angreifen.
Es ist nicht einfach mit dieser Sitation klar zu kommen. Ganz aufhören schaffe ich einfach nicht und ich denke/hoffe, dass das bischen mir nicht Schaden kann.
Naja, vielleicht schaffe ich es auch noch, wer weiss....
Liebe Grüsse
Nati
Hallo alle zusammen
Leider gehöre ich auch zu den Suchthaufen.Ich kann gar nicht beschreiben,was ich schon alles versucht habe um aufzuhören.Mein Name ist Schwächling,was das Rauchen anbelangt.Es gibt doch für mich immer wieder einen "Grund" und eine "Entschuldigung" um weiter zu paffen.
Ich habe jetzt von einer Kollegin erfahren wie sie es geschafft hat.Sie hat Zyban genommen.Das soll eine Tablette sein,die den "Suchtschalter" im Hirn "aussteckt".
Ich werde mal meinen Arzt fragen,was er dazu meint.
Drückt mir die Daumen.
Alles Liebe
Marianne
Liebe Nati !
Zu meinem Mann sagte ich im Februar , als ich die Verdachtsdiagnose Lungenkrebs bekam :
Ist die Prognose schlecht , will ich nur noch leben , mit ALLEN Genüssen .
Ist die Prognose gut , will ich ALLES dafür tun , dass es so bleibt .
Dann habe ich mit dem lieben Gott noch einen Deal gemacht und den versuche ich jetzt einzuhalten , weil er meine 1. Bitte erfüllt hat .
Das war mein Weg - Februar 03 bis heute
lieben Gruss
biba
Liebe Marianne !
Ich drücke Dir die Daumen , ganz fest .
Glaube mir , ich war ein starker Raucher , mein Krebs hiess Herr Marlboro und wurde von mir sehr höflich behandelt , als er noch mein Untermieter war . Im Gegenzug "erwartete" ich natürlich dasselbe von ihm (keine Metastasen).
Ich bin sehr glücklich , dass ich operiert werden konnte und
habe heute GERNE lieber Luftnot , als dass ich rauche .
Will sagen , ich verstehe alle Raucher .
Ganz liebe Grüsse
biba
Hallo an Alle,
heute morgen ist bei mir die Mailbox ständig voll und so möchte ich mich als Raucher auch mal gleich in Euere Runde einreihen.
Ich war auch eine starke Raucherin und seit meiner Diagnose BK habe ich es reduziert, aber leider nie aufgehört. Ja, der gute
Vorsatz ist da, aber der innere SCHWEINEHUND ist eben stärker.
Last uns gemeinsam eine Rauchen!
Ganz liebe Grüße
Angel
Liebe biba
Danke für dein Daumen drücken.Eigentlich wollte ich schon aufhören vor der Diagnose.Ich schaffe es einfach nicht.Bin ein ziemlich nervöses Huhn.
Etwas habe ich mir geschworen.Wenn ich das Zyban kriege und ich es schaffe, geht eine Spende an den KK.Da ist das Geld besser angelegt als der Teer in meiner Lunge.Du siehst,ich habe also noch einen Grund mehr um aufzuhören.
Alles Liebe
Marianne
Hallo Marianne,
das ist eine Gute Idee - statt Zigaretten eine Spende für den KK.
War selber schon eine Raucherin und weiß wie das ist.
Mein Mann sagt immer ( der qualmt wie ein Ofen ) wenn alle aufhören, hat der Staat ja gar kein Geld mehr.
Gruß
Ingrid
RAUCHT ALLE WEITER; DAMIT DER STAAT GUT VERDIENT UND DIE INDUSTRIE SICH FREUT!
Hallo Ingrid
Na ja,der Staat ist mir in diesem Falle ziemlich egal.Ich bezahle ja schon AHV (komme aus der Schweiz)und Steuern.Also werde ich versuchen den Staat mit meinem Rauchen nicht mehr zu unterstützen.Lieber den KK als Rauchfreie.
Gruss Marianne
Hallo an Alle !
Bin heute zum ersten Mal hier. Vor 2 Wochen bekam ich die Diagnose BK, wurde erhaltend operiert und fange am 11.8. mit der Chemo an. Seit Tagen quält mich mein schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber, weil ich immer noch rauche. Ich rauche seit knapp 30 Jahren, anfangs allerdings nur wenig, heute ca. 25 am Tag. Eigentlich möchte ich ja aufhören, aber momentan bin ich zu nervös, weil ich Angst vor den Nebenwirkungen der Chemo habe. Nun versuche ich, zu denken, dass mir die Ziggis in der Chemo vielleicht nicht mehr schmecken und ich es dann schaffe. Aber wie ist es dann in den Chemopausen und danach ?
Liebe Grüße
Claudia
Hallo Claudia,
nach meiner BK-Diagnose habe ich erst mal weiter geraucht - sogar eher verstärkt. Einen Tag vor der OP - morgens um 6 Uhr - habe ich meine letzte Zigarette geraucht. Das war Anfang November 2002. Nach 8 Zyklen Chemo und 31 Bestrahlungen und nun für die nächsten Jahre Tamoxifen bin ich froh, dass ich es erst mal geschafft habe. Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Nebenwirkungen der Chemo bei mir nicht schwächer waren, als bei "pausenlos" weiter rauchenden Mitstreiterinnen.
Als ehemalige recht starke Raucherin hoffe ich nun, nicht irgendwann wieder schwach zu werden.
Ich wünsche dir alles Gute
ilse
Hallo Leute,
also für mich (als BK-Betroffene) besteht da kein Zusammenhang.
Bei Aufnahme der Krankengeschichte zeigte sich der Arzt ziemlich erstaunt, weil er mich in keine *Schublade* stecken konnte. ;-)
Sämtliche Risikofaktoren waren nicht vorhanden (Wurde hier an anderer Stelle schon erläutert...
Mens nicht zu früh, Kinder vor dem 30. LJ. geboren und auch gestillt, keine Verwandten mit BK u.s.w....).
Statistisch gesehen dürfte ich gar nicht erkrankt sein, aber Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. ;-)
Rauchen ist natürlich nicht gesund, aber als Risikofaktor für BK wird es nicht gesehen; jedenfalls wurde ich noch nie darauf angesprochen.
Während der Chemos habe ich nur ganz wenig gequalmt, schmeckte eben nicht so richtig.
Inzwischen bin ich wieder auf dem alten Level...eine Schachtel am Tag.
Worauf ich IMMER geachtet habe:
niemals auf nüchternen Magen geraucht
immer viel(!) getrunken
eine Vitamintablette täglich -speziell für Raucher -(Drogerie-Markt)genommen
Schlafzimmer rauchfrei gehalten
Alles vielleicht ein bißchen naiv, aber für mich war/ist es wichtig. ;-)
Wer weiß,;-) vielleicht sind die tatsächlichen Ursachen für eine Krebserkrankung längst bekannt, nur verrät man uns die nicht... ;-)
(Ein Schelm, wer jetzt an etwas Böses denkt;-)).
Fazit:
Nichts Genaues weiß man. ;-)
Mir ist übrigens aufgefallen, wann ich mich besonders wohl fühle...
abends, wenn es in der Wohnung ruhig geworden ist... mit einer großen Karaffe mit frisch gepresstem Orangensaft... vor dem Compi, Aschenbecher und Zigaretten daneben. ;-)
Das ist für mich Leben pur! ;-)))
LG
Norma
Hallo Ilse und Norma !
Vielen dank erstmal dafür, dass Ihr geantwortet habt. Mit meiner Antwort hat es jetzt etwas gedauert, weil ich ja vor einer Woche mit der Chemo angefangen habe und etwas damit zu kämpfen hatte. Zum Glück bisher allerdings eher selisch als körperlich.
Ilse, ich finde es bewundernswert, dass Du es tatsächlich geschafft hast, aufzuhören und drücke Dir alle Daumen, dass es so bleibt und natürlich, dass Du es auch so geschafft hast und hoffentlich nie mehr diese Diagnose hören mußt. Leider schmeckt es mir trotz Chemo immer noch, eigentlich sogar fast noch besser als vorher. Verrückt, nicht ?
Hallo Norma ! Du schreibst mir, leider, natürlich aus der Seele. Auch ich passe in kein Schema der BK-Risikofaktoren und sage mir, dass ich deshalb nicht unbedingt aufhören muß zu rauchen. Mein Arzt meinte nur zu diesem Thema, er empfielt es nicht. Na super, welcher Arzt empfielt schon das Rauchen ? Aber egal, ich denke, letztendlich muß jeder selber einen Weg finden. Eigentlich habe ich mehr Angst davor, in was weiß ich wieviel Jahren wieder zu erkranken und mir dann selbst sagen zu müssen: hättest Du mal besser aufgehört. Aber der Geist ist bei diesem Thema bei mir fast genau so schwach wie das Fleisch. Mich würde noch interessieren, wie lange die Erkrankung bei Dir her ist und wann Du die letzte Behandlung hattest. Wäre nett, nochmal was von Dir zu lesen.
Euch Beiden nochmals Danke fürs Schreiben,
liebe Grüße von
Claudia
Hallo Claudia !
Dass du den ersten Chemo-Zyklus gut bewältigt hast, finde ich prima. Was du diesmal über das Rauchen bzw. Nicht-Rauchen geschrieben hast, finde ich OK. Ich denke, man sollte sich da nicht so sehr unter Druck setzen. Mein Sohn und einige Bekannte, ab und zu auch mein Mann, "liefern" mir mit einer frisch angerauchten Zigarette immer mal den Duft, den ich noch ganz gerne schnuppere - allerdings nicht in dicken Rauch-Schwaden; da reagiere ich nicht so begeistert. Ich möchte auf alle Fälle nie wieder damit anfangen. Ein absoluter Schutz vor dem Wiedererkranken ist - wie bekannt - das Nichtrauchen allerdings keinesfalls.
Meine Krankengeschichte hat so begonnen: Ich habe am 4.11.02 nach einem Hallenbadbesuch beim Auftragen der Körperlotion - sozusagen zufällig ..... Am 12.11.02 wurde ich brusterhaltend operiert, bekam prompt Bakterienbefall an der betroffenen Stelle und musste aus diesem Grund leider über 3 Wochen in der Klink verbringen. Volles Programm war angesagt: Antibiotika, Voltaren - täglich Spülen mit H2 O2 und Kochsalz. Absolut hässlich !! Dann musste ein Port gelegt werden, da die Venen den Streik ausgerufen hatten.
Meine Chemo-Therapie umfasste 4 Zyklen AC und 4 Zyklen Docetaxel - vom 19.12.02 bis einschließlich 22.05.03.
Dann gings mit 31 Bestrahlungen weiter - vom 12.06.03 bis einschl. 28.07.03.
Zu Beginn der Bestrahlungszeit habe ich dann auch schon -notgedrungen - mit der Einnahme von Tamoxifen begonnen. Und die Nebenwirkungen sind bekanntermaßen "nicht ohne".
Bleibt nur zu hoffen, dass ich endlich die Wasseransammlungen in den Beinen, die Knochenschmerzen, Schweißausbrüche und Hitzewallungen los werde. Das macht einen an manchen Tagen doch recht mürbe.
Ab Dienstag, dem 26. August, starte ich für 4 Wochen in die AHB in Bad Sooden-Allendorf. Ich verspreche mir sehr viel davon.
Zum Abschluss will ich noch anmerken, dass ich mich trotz der OP und der Therapie n i c h t wie eine Sechzigjährige fühle, obwohl ich - das lässt sich nicht bestreiten - Jahrgang 1943 bin := )
Dir wünsche ich für die Therapie das Beste (auch mental)
bis dann
mit herzlichem Gruß - ilse
name@domain.de
Liebe Claudia,
meine Diagnose ist von Nov. 2001 und meine letzte Therapie (Bestrahlungen) war im Nov. 2002 beendet.
Eine harte und lange Zeit, aber inzwischen geht es mir wieder recht gut.
Nachher muss ich im Rahmen der Nachsorge zum Lunge röntgen und ich hoffe, außer meiner Portanlage sieht der Arzt nichts Weiteres. ;-)
Knochenszintigramm letzte Woche war ok.
Jetzt geh ich erst mal schlafen. Der Orangensaft ist alle. ;-)
Herzliche Grüße
Norma
Rauchabstinenz und frische Kost - das reduziert die Lungenkrebsrate
Viel Obst und Gemüse reduziert Karzinomrisiko / Forschung zur Chemoprävention
MÜNCHEN (wst). Die Hinweise verdichten sich, daß mit einer gesunden Ernährung auch das Bronchialkarzinomrisiko verringert werden kann. Und selbst eine gezielte Chemoprävention von Lungenkrebs, etwa mit COX-2-Antagonisten und vielleicht sogar mit neuen oralen Antidiabetika, ist im Gespräch. Voraussetzung ist, daß auf das Rauchen verzichtet wird.
Ergebnisse mehrerer Studien sprechen dafür, daß ein hoher Obst- und Gemüseverzehr das Krebsrisiko im allgemeinen und das Bronchialkarzinomrisiko im besonderen reduziert. Darauf wies Professor Karl-Matthias Deppermann vom Fachkrankenhaus Berlin-Buch beim Pneumologenkongreß in München hin. Deppermann stellte die Ergebnisse von vier Kohorten-Studien vor.
In der Adventist Health-Studie mit mehr als 30 000 Teilnehmern war dank der Tatsache, daß hier nur vier Prozent rauchten, die Bronchialkarzinom-Inzidenz über den Beobachtungszeitraum von sechs Jahren mit 61 Betroffenen ohnehin vergleichsweise gering. Menschen, die nur dreimal wöchentlich Obst aßen, hatten aber ein fast viermal so hohes Lungenkrebsrisiko wie Menschen mit zweimal täglich Obst auf dem Speiseplan.
In einer Studie über neun Jahre mit 11 580 älteren Menschen erkrankten 1335 Teilnehmer an einem Bronchialkarzinom. Bei Frauen war das Risiko um so niedriger, je mehr Obst und Gemüse sie verzehrten. Bei Männern wurde dieser Einfluß nicht nachgewiesen.
In einer norwegischen Studie mit 16 713 Teilnehmern bekamen innerhalb von fast zwölf Jahren 168 Menschen ein Bronchialkarzinom. Dabei bestand eine inverse Korrelation zwischen dem Krebsrisiko und dem Verzehr an Provitamin-A-haltigen Lebensmitteln und Milch.
In der Iowa Women’s Health-Studie entwickelten von 41 837 Frauen über die vier Beobachtungsjahre 179 ein Bronchialkarzinom. Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr war hier assoziiert mit einer Halbierung des Lungenkrebs-Risikos.
Da auch mehrere Fallkontrollstudien den Zusammenhang zwischen hohem Obst- und Gemüsekonsum und reduziertem Lungenkrebsrisiko stützten, sollte auch aus pneumologischer Sicht versucht werden, den offiziellen Empfehlungen von Ernährungswissenschaftlern zu folgen, sagte Deppermann. Täglich sollten 400 bis 800 Gramm Obst und Gemüse, verteilt auf fünf bis zehn Portionen, gegessen werden.
Bei der Forschung zur Chemoprävention des Bronchialkarzinoms gibt es Ansätze, die Hoffnung machen. So legen Ergebnisse aus in-vitro- und Tier-Versuchen nahe, daß die Cyclooxygenase 2 (COX-2) nicht nur für die Pathogenese des Kolonkarzinoms, sondern auch des Bronchialkarzinoms bedeutsam ist. In einer klinischen Studie zur Prävention des Bronchialkarzinoms mit dem COX-2-Hemmer Celecoxib würden bereits Langzeitraucher aufgenommen, so Professor Hubert Wirtz aus Leipzig.
Ebenfalls geprüft werde der präventive Effekt von Retinoiden und ihnen chemisch ähnlichen Rexinoiden. Und: Aus experimentellen Untersuchungen gebe es überzeugende Hinweise, daß die bei Typ-2-Diabetikern zunehmend genutzten Glitazone die Rückdifferenzierung entartender Zellen in der Lunge und anderen Organen anstoßen können, sagte Wirtz.
Hallo Gast,
du bist hier im Brustkrebsforum!
Im übrigen habe ich mich immer gesund ernährt, also viel frisches Obst, Gemüse, Salate, Vollkornprodukte usw. und trotzdem Brustkrebs bekommen. Für Krebserkrankungen gibt es sicher tausend Ursachen und die sind mit Sicherheit noch nicht alle erforscht. Man sollte nicht soviel auf´s rauchen schieben.
Gruss
Nati
Hallo, Ihr Alle! Eigentlich müßte ich jetzt einen Thread aufmachen mit dem Thema: Übergewicht durch zuviel Süßes, Hilfe ich bin Naschsüchtig! Aber das verkneife ich mir wohl tunlichst. Es stimmt, was einige von Euch schon gesagt haben, wir alle passen in kein Schema. Ich mußte mir auch schon anhören, ich sei zu dick, daher habe ich wohl meinen Brustkrebs oder zumindest die Veranlagung dazu?! Ich selbst hab´s auf 10 Jahre Mobbing geschoben! Aber - nix genaues weiß der Mensch! Daher, soll doch jede/r nach seiner Facon selig werden, ich würd mir meine Tafel Schokolade auch nicht wegnehmen lassen! Jedenfalls nicht freiwillig.
Herzlichst Monika :=)
Hallo mein lieber Schwan
Dachte ich bin die einzige bescheuerte die noch raucht, nach Brustkrebs, aber wie ich jetzt sehe gibts noch ne Menge mehr,
ich seh das so , meine Tanten und cousinen haben nie geraucht und nie gesoffen aber die sind auch gestorben, was solls also bringen???Das es net gesund ist weiß jeder und ich will dieses Jahr noch damit aufhören, weil die so schweineteuer werden hoff wir werden alle noch 100 Jahre alt , der Arzt meiner Schwester meinte bei uns ist es vererbt, sind jetzt schon zu dritt und die kleinste hats am dollsten erwischt obwohl die fast nicht raucht hat sie den Mist auch noch in der Leber, mal sehn wie s weitergeht.
Hallo,
ich rauche täglich 4 Zigaretten mit viel Genuss. Glaube nicht, dass diese schädlich sind.
Gruß
Hallo Petra,
meine Mutter hat auch nie geraucht, nie getrunken, nie über die Stränge geschlagen. Und ist vor 5 Jahren an Eierstockkrebs gestorben.
Ich rauche nicht viel ca. 5 Zigarretten am Tag, an manchen Tagen auch garnicht, aber das bisschen möchte ich mir nicht nehmen lassen. Wer weiß wieviel Zeit ich noch habe....
Gruss
Nati
Hallo
Sag ich doch, gut rauchen kann einen Teil dazu beitragen, streite ich auch nicht ab, aber denk mal wenns vererbbar ist so wie bei uns in der Familie spielts dann auch keine Rolle mehr. Kenn zu viele die keine Laster hatten und sich gesund ernährten die trotzdem von uns gegangen sind!
Gruß Petra
Hallo,
bei meiner Mutter (55 J.)wurde in (/03 BK diagnostiziert. Sie hat nie geraucht, aber über 5 Jahre Hormone geschluckt.
Ich selbst habe ca. 14 Jahre geraucht, und zwar mehr als 1 Schachtel am Tag.
Im Januar 2003 habe ich aufgehört, mir hat das Projekt "rauchfrei-online" sehr geholfen.
Dort gibt es u.a. auch ein Forum, in dem man sich austauschen kann.
Wer möchte, kann die Seite ja mal anschauen, ich finde es sehr empfehlenswert,zumal ich nie gedacht hätte, dass ich es schaffen würde.
Viele liebe Grüße an Euch alle,
Silke
Hallo an Alle!
Vom Rauchen bekommt man Lungenkrebs, Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Kehlkopfkrebs, untergewichtige Babies, schlecht durchblutete Haut, Wundheilungsstörungen, gelbe Finger usw. aber k e i n e n B r u s t k r e b s!!!!!
Ich hoffe, das beruhigt Euch
Hallo Paloma!
Man versaut man sich aber ganz schön die Chancen auf Heilung bei der Therapie:
Frauen, die während der Therapie weiterrauchen, haben ein mehr als doppelt so hohes tödliches Risiko!
Das beruhigt dann eher nicht.
Hallo,
ich rauche, seit ich 16 bin. Heute bin ich 56, mit 55 habe ich BK bekommen. Ansonsten bin ich gesund! Ich schiebe meine Krankheit nicht aufs Rauchen, viele andere mir bekannte Faktoren können eine gewichtige Rolle spielen.
Aber.... ich weiß, daß Rauchen nicht gesund ist! Ich weiß, daß ich es lassen sollte! Wenn ich - selbständig - allein in meiner Wohnung/meinem Büro sitze, qualme ich so vor mich hin, ohne nachzudenken. Bei Geschäftsterminen und Besprechungen muß ich auf das Rauchen verzichten. Und es geht! Nur bin ich bisher zu schwach oder zu faul oder wie immer man das nennen mag, um das Rauchen konsequent aufzugeben. Noch immer rauche ich viel zu viel. Ich gehe jetzt wieder zur Kur und habe mir dieses Mal vorgenommen, das Rauchen aufzugeben. Die Motivation ist noch nicht hundertprozentig ausgeprägt aber ich hoffe, daß es mir gelingt! Ich weiß, daß ich es schaffen kann ..... drückt mir die Daumen.
Alle Raucher haben mein vollstes Verständnis. Ich weiß, wie "leicht" es ist, aufzuhören. Und ich wünsche allen, die es versuchen, recht viel Glück.
In diesem Sinne
Conni
Hallo Conni,
ich weiß, daß du das schaffen kannst!!!
Um dich zu motivieren, es zu lassen, hier
http://www.healthscout.com/news/1/8007238/main.html
Darin steht, daß das Risiko für Raucherinnen bei der Brustkrebstherapie 2,5mal höher ist als bei Nichtrauchern. Und wenn sie es schaffen, endlich aufzuhören, haben sie die gleichen Chancen wie die Nichtraucherinnen.
Viel Kraft für alle!!!!
Wenn ich 100% wüsste das man von Rauchen Brustkrebs bekommt, würde ich aufhören. Aber ich kenne viele die total gesundheitsbewusst gelebt haben und auch vor Brustkrebs nicht geschont waren.Ich rauche gerne und es tut meiner Seele gut.Selbst bei meiner EC Chemo hatte ich Lust auf eine Zigarrette.
Hallo,
auch gehöre dazu habe nach meiner Op ein paar Monate nicht mehr geraucht, aber da leider alle in meiner kleinen Familie, Mann und Sohn, und der ganze Freundeskreis raucht, habe ich auch wieder damit angefangen, ich rauche nicht mehr soviel wie früher aber 10 St. sind es doch meistens und im Bekanntenkreis werden es auch mal mehr aber dann lass ich es am nächsten Tag bei 4-5 St., denn nach dem Kaffee oder Essen schmeckt sie so gut. Mein Prof. weiss das auch und er sagt auch zu mir das Wohlfühlgefühl gehört auch dazu man muss es nur in Krenzen halten.
Gruss Doris
Hallo Ihr Lieben,
hier kommt der Artikel nochmals...:-))
Ärzte Zeitung, 08.01.2004
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Bei Raucherinnen ist Brustkrebs-Rate deutlich erhöht
OAKLAND (ikr). Frauen, die Zigaretten rauchen, müssen verstärkt damit rechnen, an Brustkrebs zu erkranken. Das hat sich jetzt in einer großen Kohorten-Studie mit mehr als 100 000 Teilnehmerinnen bestätigt.
In der California Teachers Study wurde bei insgesamt 116 544 Frauen unter anderem die Rate der Brustkrebserkrankungen innerhalb von fünf Jahren ermittelt. Außerdem wurden die Frauen nach ihrem Rauchverhalten befragt (JNCI 96, 2004, 29).
Bei 2005 Frauen wurde während des Beobachtungszeitraums ein invasives Mamma-Karzinom diagnostiziert. Allerdings: Bei Raucherinnen war die Brustkrebsrate um 30 Prozent höher als bei Frauen, die noch niemals geraucht hatten.
Dieses Ergebnis war unabhängig davon, ob Passivraucherinnen einbezogen wurden oder nicht, berichten Dr. Peggy Reynolds aus Oakland im US-Staat Kalifornien und ihre Mitarbeiter. Bei Frauen, die das Rauchen aufgegeben haben, ist das Brustkrebsrisiko nach den Ergebnissen der US-Studie hingegen nicht signifikant erhöht.
Hallo Marion,
mir ging es ähnlich.Hatte letzte Woche die 6.( und letzte)Chemo und auch eine scheißangst. Der Gedanke an die Nebenwirkungen machten mich echt fertig. Obwohl ich es ja vorher schon 5x "üben" konnte.Aber die letzte war halt die schlimmste.Jetzt ist eine Woche vergangen, die Nebenwirkungen lassen so langsam nach. Kopf hoch, einmal noch da durch. Das schaffst Du schon. Ich wünsche Dir alles Gute.
Liebe Grüße Petra
Hallo Ihr Lieben,
nun habe ich gestern meine letzte Chemoinfusion erhalten, und mir ging es trotz anfänglicher Angst recht gut. Wir hatten wieder richtig Spaß in Tübingen *g*.
Bei einem Gespräch bzgl. Hormontherapie (Bin hormonrezeptor positiv 12+)habe ich erstmal das Tamoxifen abgelehnt und daraufhin ein Rezept für Arimidex und Zoladex erhalten. Ich ziehe aber derzeit eine Eierstockentfernung einer Hormontherapie vor.
Es wurde noch eine Mamma-Sono gemacht in der man in der tumorfreien Brust eine Auffälligkeit entdeckte. Das heißt am kommenden Di. wieder eine Stanzbiopsie...dann habe ich wenigstens Sicherheit was diese Auffälligkeit bedeutet(seit 10/03 vorhanden und gestern war das Etwas schon kleiner geworden).
Liebe Grüße
Marion
Hallo Marion,
wie schön, daß Du die Chemo gut hinter Dich gebracht hast. Hat das Daumendrücken doch genützt! Ich freue mich für Dich.
Warum sträubst Du Dich gegen Tamoxifen? - Mein Tumor war auch hochgradig hormon-rezptor-positiv und nehme Tam. seit Juli, 2003; habe absolut keine Nebenwirkungen, wenn man von einem Mehrgewicht von 2 kg absieht. Es könnte sein, daß Du es auch problemlos verträgst.
Sei herzlich gegrüßt von
Lucy
Hallo Lucy,
ich wehre mich gegen alle Hormontherapie-Medikamente da die Nebenwirkungen mir hier wie ein Dschungel vorkommen und ich eigentlich wirklich der meinung bin, daß ich keine Nebenwirkungen weiter behandeln lassen möchte. Sicherlich ist es auch hier wie bei der Akuttherapie Nebenwirkung kann aber muß nicht sein...
Dein Dauemdrücken hat mir bei der letzten Chemo sehr geholfen; könntest Du bitte am Di. bei der Stanzbiopsie wieder so fest drücken?
Liebe Grüße
Marion
Hallo Marion,
gerne drücke ich Dir wieder die Daumen am Dienstag; ich wünsche Dir vor allem ein harmloses Ergebnis. Also mach's gut
Alles Liebe
Lucy
[Karin
Hatte Mai 2003 Brustkrebsoperation, Juni Operation Unterleib-Verdacht Krebs - Gott sei Dank im Vorstadium erwischt.
Habe bis vor 4 Wochen ca.30 Zigaretten geraucht. Jetzt endlich ist es mir gelungen auf der Kur aufzuhören.
Ihr schreibt das bei Brustkrebs Rauchen nichts ausmacht. Das stimmt. Aber Brustkrebs wollt Ihr nicht, aber Lungenkrebs riskiert ihr ?
Ich gehe auch nicht mehr ins Solarium, obwohl ich es sehr vermisse. Früher dachte ich auch immer mich trifft es eh nicht ! Doch keiner ist gefeit. Ein Tipp zum Rauchen aufhören ist das Buch: "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr. Hat mir geholfen ohne jeglich "Hilfsmittel" nur mit Gehirnwäsche aufzuhören. Es geht mir besser den je !
Viel Glück, Gesundheit und Erfolg
wünscht euch Karinname@domain.de
hallo Lucy, bin aus meiner Reha zurück.Erhlen konnte ich mich nicht richtig.Habe ein Lymphödem bekommen,der Arm tut ganz schön weh.Am 1.3.04 habe ich meine Krebsnachsorge,hoffentlich ist alles in Ordnung.In der Reha haben sie ein Pleuraerguss gefunden,weiss keiner wo es her kommt.Wollte eigentlich wieder arbeiten gehen,aber fühle mich noch schlapp.Meine Knochen u. Glieder tun weh,wahrscheinlich noch von der Taxotere Chemo.Bis bald,liebe Grüsse Conny
Hallo Conny,tut mir leid,daß Du Dich nicht richtig erholen konntest in der Reha.Hast Du es denn geschafft,mit dem Rauchen aufzuhören?Ich habe es bis jetzt auch noch nicht geschafft.Muß nächste Woche zur Reha nach Bad Soden Salmünster.Habe mir fest vorgenommen,dann endlich aufzuhören!Wo warst Du in Reha?Wünsche Dir alles gute für Deine Nachkontrolle,und drücke Dir die Daumen!
Herzliche Grüße Inge
Hallo Inge, bist du wieder aus deiner Reha Bad Sooden S. zurück? Hoffentlich hast du dich gut erholt.Habe meinen Internet Anbieter gewechselt u. mich dann neu im Forum angemeldet.Irgendwie war mein Name Conny vergeben u. jetzt ist mein Name Kuttel. Nicht das du denkst es wäre eine andere Person.Melde dich wenn du wieder da bist.Liebe Grüße Kuttel /(Conny)
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