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murmelina
19.04.2006, 17:32
Hallo, ich bin 38 Jahre alt und im November letzten Jahres hatte ich eine Operation bei der mir die Eierstöcke, Gebärmutter, Netz, Blinddarm und 46 Lymphknoten(Paraaortal und pelvin) ebtfernt wurden. Dem Voraus ging eine Operation wg eines unklaren Unterbauchtumors im Oktober der nach histologischer Befundung auf PT1a G1 eingestuft wurde. Nach der grossen OP wurde nichts weiter gefunden so das alles andere mit 0 eingestuft ist und man sagte es sei grosses Glück gewesen dieses Frühstadium zu entdecken.
Demzufolge verordnete man mir keine Chemo und dergleichen.

Nun geht es mir seitdem zwar besser, ich gehe seit 3 Wochen wieder arbeiten, aber es geht mir immer noch nicht so gut. Ich bin sehr schnell erschöpft, habe mittlerweile die 2te Blasenentzündung und habe 3 kg zugenommen die ich mir nicht erklären kann ausser das ich wasser einlagere.(Die letzten Tage hab ich abends einen recht dicken Bauch)

Darüberhinaus habe ich ein kloßgefühl im Hals, manchmal glaube ich Atemprobleme zu haben und das Gefühl mein Kreislauf spielt verrückt. Ich muss eine HET machen, bekomme dazu Estradot 100 in Pflasterform.Können es Nebenwirkungen sein die nicht im Beipackzettel stehen? Über die Dinge die ich da noch so mit mir rumschleppe kann mir keiner was konkretes sagen, ob das normal ist 5 Monate nach so einer OP, ich habe wahnsinnige Angst das im KH etwas übersehen wurde oder oberflächlich gearbeitet wurde aufgrund von Einsparungen oder was weiss ich:-(

Wenn ich die meisten anderen Beiträge hier lese schäme ich mich fast denn viele hier scheinen stark zu sein und kämpfen zu können, ich weiss ich habe eine gute Prognose aber ich fühle mich nicht gut. Kann mir jemand antwort geben?? Ich würde mich wirklich sehr freuen!!!

Danke!!

Murmelina

Lemona B.
19.04.2006, 22:53
Hallo Murmelina,
auch ich (35) hatte vor zwei Jahren einen Tumor im Eierstock der erst nach der Operation bei der histologischen Untersuchung als bösartig klassifiziert wurde. Bei mir war es ebenfalls das Stadium 1a G1 und ich habe keine Chemo bekommen. Ja, auch ich habe großes Glück, dass der Tumor so früh entdeckt wurde. Trotzdem ist und bleibt die Angst mein ständiger Begleiter. Bei jedem noch so kleinen Zwicken denkt man sofort, dass da wieder etwas ist. Nach jeder Nachsorgeuntersuchung bin ich einerseits erleichtert, weil alles in Ordnung ist. Andererseits mache ich mir dann doch wieder Gedanken, denn es könnte ja was übersehen worden sein. Schwierig, schwierig.
Was ich hiermit sagen will, ich denke es ist ganz normal, dass du dir viele Gedanken machst und Angst hast. Die große Operation lässt sicherlich auch ihre Spuren zurück. Denk' positiv! Aber vergewissere dich auch bei deinem Arzt, dass die Beschwerden harmlos sind.
Gruß Lemona

Lisy
20.04.2006, 13:16
Hallo Murmelina,

hatte selbst vor 2 Jahren einen Borderline-Tumor an einem Eierstock, der über eine Bauch-OP einschl. Entfernung von Blinddarm und Bauchnetz entfernt wurde. Bei mir hat es gut ein halbes Jahr gedauert, bis es mir wieder einigermaßen gut ging, eher länger. Auch ich habe zugenommen, was ich auf Mangel an Bewegung aufgrund der ewigen Schonerei zurückschiebe. Bei dir ist das Ganze ja erst 5 Monate her. Und du hast gerade erst wieder angefangen zu arbeiten. Das ist schon eine Umstellung für den Körper. Aber bei Zweifel würde ich nochmal die Ärzte löchern.

Alles Gute für dich!
Lisy

murmelina
20.04.2006, 14:04
Danke für die Antworten. Laut der Ärzte ist mit mir alles in Ordnung wie sie sagen aber ich fühle mich nicht so. Sicher ist es noch früh nach 5 Monaten aber im Krankenhaus sagte man mir das ich nach 6 Monaten wieder so fit wäre wie vorher :confused: Welche Erfahrung habt ihr mit der Hormonumstellung gemacht? Hattet ihr auch noch lange Rückenschmerzen in Höhe der thorakalen PDA? Ich kenne keinen Menschen der mir solche Fragen beantworten kann, die Klinikärzte haben Ihre Statistiken und sehen die Patientinnen in der Regel nur in der Krankenhauszeit, d.h. aus dem Alltag heraus können Sie nichts wissen. Ich bin allerdings in psychologischer Behandlung seit Dezember um das alles bewältigen zu können. Eine Anschlussheilbehandlung habe ich nicht bekommen, hab mir alle Maßnahmen wie Psychologen und Krankengymnastik erfragt. Die Gewichtszunahme ansich ist nicht schlimm, aber die 3 Kilo sind in kurzer Zeit entstanden und ich hab Angst das das mit dem Lymphabfluss, der ja gestört ist nach der OP, zu tun hat.

Naja, ich hoffe es wird alles gut.
Einen schönen Tag wünsche ich Euch allen!
Murmelina

Ines T.
20.04.2006, 22:23
Hallo Murmelina,

auch ich (35) hatte mit 33 Eierstockkrebs im Stadium 1cG2. Deshalb bekam ich auch im Anschluß an die OP eine Chemotherapie.
Genau wie Du hatte ich starke Rückenschmerzen und auch ein starkes Lymphödem in der rechten Leistengegend.
Wegen dem Lymphödem verschrieb mir meine Ärztin Lymphdrainage. Schon nach der ersten Lymphdrainage hatte ich das Gefühl, dass das Ödem nachläßt. Und als Nebeneffekt ließen auch die Rückenschmerzen nach, sind mittlerweile (nach einen halben Jahr) völlig verschwunden. Mein Therapeut erklärte mir, das durch den riesigen Bauchschnitt der Bauchmuskel verkrampft, was sich wiederum in Rückenschmerzen äußert.
Ich kann Dir also Lymphdrainage wärmstens empfehlen! Außerdem mache ich Dehnungsübungen, die den Lymphfluß unterstützen.
Seit der OP mache ich auch eine HET, ich nehme Gynokadin, das hat mir meine Ärztin empfohlen, da ich das selbständig dosieren kann. Komme damit auch recht gut zurecht, wenn man von gelegentlichen Hitzewallungen mal absieht.
Gewichtmäßig habe ich nach der Chemo auch wieder etwas zugelegt (hatte bis zu 9 kg abgenommen). Habe jetzt mein altes Gewicht wieder, mache aber auch viel Sport, gehe 3-4mal die Woche walken und mache Gymnastik.
Tja, und was die seelische Hänger angeht, das kennt wohl jeder in unserer Lage. Mir fehlt zunehmend jemand zum Reden, der das Gleiche durchgemacht hat wie ich. Von allen anderen fühle ich mich manchmal nicht richtig verstanden, was ich aber gar keinem verübeln will und kann.
Würde mich freuen, wenn Du Dich nochmal meldest! Vielleicht kann ich ja noch irgendwie helfen! :winke:

Liebe Grüße Ines

murmelina
21.04.2006, 14:37
Hallo Ines,

ich habe mich über Deinen Beitrag sehr gefreut denn er ähnelt meiner Geschichte. Und mir fehlt auch zunehmend jemand zum Reden. Also lass uns reden, lach. :)

Ich hatte durch die beiden OP´s 13 kg abgenommen was aber nicht weiter schlimm war. Die 3 kg Zunahme fand ich eigentlich auch nicht schlimm wenn es nicht in so kurzer Zeit geschehen wäre.

Bin gestern beim Arzt gewesen weil ich Angst hatte das sich Wasser im Bauch angesammelt hat und so....aber laut sono ist alles ok, kein Wasser zu sehen.
Von Lymphdrainage sprach mein Doc auch, soll der Gyn verordnen( ist wohl jedem zu teuer oder zu belastend fürs Budget????)Ekelhaft!

Ich habe meinen Physiotherapeuten mal gefragt ob der Lymphstau sich durch kurzatmigkeit oder schmerzen im Rücken bemerkbar machen kann und er meinte ja klar. Damit steht er allerdings alleine da......die Docs sagen das das nicht sein kann. Aber woher es kommt sagt einem keiner. Wenn ich sage das ich furchtbare Angst zb vor weiterem Krebs habe dann liegt es an der Psyche...Wobei ich das zum Teil glaube zugegebenermaßen.
Hattest du die Rückenschmerzen eher Lendenwirbelhöhe oder Brustwirbelsäulenhöhe???? Ich hab so eher BWS, also da wo die PDA lag....und manchmal die schultern....aber das liegt sicher an meiner verkrampften haltung( ich arbeite im Büro)

Nun hab ich dich aber genug zugetextet und würde mich freuen wieder von dir zu lesen

gruß murmelina :)

Ines T.
21.04.2006, 16:14
Hallo Mumelina,

habe mich gefreut, so schnell von Dir zu hören. :)
Meine Rückenschmerzen waren eher im Lendenwirbelbereich. Bei der Verschreibung der Lymphdrainagen habe ich keine Probleme, sowohl mein Frauenärztin als auch mein Hausarzt verschreiben mir LD. Fühle mich aber bei beiden auch in ganz guten Händen! :-)
Von meinem Therapeuten, der die LD macht, weiß ich wiederum, dass das Budget der Ärzte nicht belastet wird, wenn auf dem Rezept ein bestimmtes Kreuzchen (ich glaube bei "außerhalb des Regelfalls" oder so ähnlich) gemacht wird. Ich erinnere mich nicht mehr so richtig, kann da nochmal nachfragen. Du solltest also auf jeden Fall Deinen Gyn nochmal drauf ansprechen.
Gehst Du denn schon zur LD, denn Du sprichst vom einem Physiotherapeuten? Hast Du das Gefühl, dass die LD hilft? Du wirst auch unter einem Lymphödem leiden, was sehr wahrscheinlich ist durch die Entfernung der Lymphknoten. Die Lymphknoten, die noch da sind, schaffen das alles nicht mehr so richtig. Wir werden also unser Leben lang damit mehr oder weniger zu kämpfen haben. Ich setze jetzt erstmal mit der LD aus, um zu testen, wie mein Körper reagiert. Rückenschmerzen habe ich ja zum Glück keine mehr.
Ich arbeite allerdings auch im Büro und meine Haltung ist auch nicht die Beste. Mein Arbeitgeber hat mir jetzt einen tollen Stuhl und höhenverstellbaren Schreibtisch zur Verfügung gestellt, so dass ich mir mit der Haltung verstärkt Mühe gebe! ;-)

Bis bald und alles Gute

Liebe Grüße Ines :augendreh

murmelina
21.04.2006, 17:28
@Ines

eine LD hatte ich bisher noch nicht, aber 18 mal Krankengynastik wo auch Massagen gemacht wurden. Mein Therapeut hat ein holländisches Diplom, die behandeln irgendwie anders als das was man so kennt. dort gehört zb autogenes training zur ausbildung.....finde ich nicht schlecht.

deine HET betreffend hab ich mal ne frage: Ich hab estradot 100 pflaster, weiss aber eigentlich nichts darüber wo der normale östrogenspiegel liegen sollte, weiss nur das man mir sagte das ich auf keinen fall ohne hormone sein sollte und die dosis so hoch sein muss weil ich sonst zerfallen würde :eek: ,
also so sagte mein gyn. O-Ton: was meinen sie wie schnell das geht wenn sie das weglassen, dafür sind sie noch viel zu jung. sie wollen doch sicher noch lange arbeiten gehen-bis 50 sollten sie das schon machen mit der het und so weiter...............tz. also tut mir leid aber so aussagentechnisch ist das eigentlich gleich null oder?
welche dosierung nimmst du denn? wie lange hat die umstellung gedauert und welche sachen hattest du ausser hitzewallungen? kennst du das mit den beklemmungen oder hast du davon gehört???
wie wirst du mit deinen ängsten fertig? wenn du magst kannst du mir gerne eine pn senden. aber erstmal verabschiede ich mich für heute und wünsche allen ein sonniges freudiges wochenende :cool2:

clara
23.04.2006, 12:51
Hallo,
also ich bekomme lymphdrainage 2x die woche und es tut mir super gut. vor einiger zeit hatte ich auch furchtbare schmerzen an der brustwirbelsäule die mit massage und gymnastik nicht weggingen und dann natürlich auch panik. meine gyn hat mich dann gleich zum röntgen geschickt: "dann sind Sie beruhigt und ich weiß auch, dass dort nichts ist..." Lasst euch was ihr vom Hausarzt oder Gyn nicht bekommt vom Onkolgen verschreiben, der ist nicht budgetiert....
Übrigens, dass frau sich alles selber erabeiten muss was es an Behandlungen und Unterstützung so gibt kommt mir bekannt vor..
Du kannst übrigens jederzeit am besten mit Hilfe des Onkologen eine onkologische Reha beantragen. Die wird auch genehmigt!!
LG clara

Anne53
23.04.2006, 14:25
Hallo murmelina,

Ich hatte letztes Jahr auch einen früh entdeckten Eierstockkrebs und man sagte mir immer wieder, ich sei dafür zu jung. Dabei war ich schon 51. Irgendwie hatte ich Glück im Unglück, ich war eigentlich wegen der Gebärmutter im Krankenhaus...
Ich hab auch keine Chemo gemacht.
Obwohl die OP eigentlich sehr gut gelaufen ist, hab ich auch noch gelegentlich Schmerzen und häufig schwere Beine.
Bauchschmerzen hab ich in den letzten Wochen heftige gehabt, nachdem ich angefangen hatte, Krankengymnastik für meinen desolaten Rücken zu machen. Der ist aber schon länger im Eimer (BWS vor allem). Nach vier Wochen KG hatte ich heftigste Bauchschmerzen und dachte auch das Schlimmste. Außerdem hatte ich LWS-Schmerzen und war immer kurz vorm Hexenschuss. Inzwischen ist alles wieder ruhig. Es waren wohl die Narben. Die Bauchmuskeln müssen sich ja auch neu sortieren.
Ich glaube, dass sich auch die ganze Statik des Körpers verändert, wodurch Rückenschmerzen entstehen oder schlimmer werden können.

Ich mache keine HET, weil ich ja im richtigen Alter für die Wechseljahre bin. Mir hat aber noch keiner gesagt, ich würde jetzt auseinanderfallen. Ich komme mir auch nicht so vor, obwohl ich alle möglichen Beschwerden habe.

Ich erlebe auch ständig, dass man mit den "Wehwehchen" nach erfolgreicher OP völlig allein gelassen wird. Und ab 50 wird man sowieso nicht mehr ernst genommen - alle Beschwerden werden dann wohl klammheimlich auf die Wechseljahre geschoben.
Wirklich unverschämt finde ich diese Bemerkung vom "Auseinanderfallen".

Ich kann mir vorstellen, dass eine HET ja auch eine Umstellung für den Körper ist, an die man sich erst gewöhnen muss. Vielleicht muss man auch das richtige Medikament finden.

Und ich habe auch ständig Angst, dass irgendwo neuer Krebs entstehen könnte... Ich hab lange viel geraucht und denke jetzt natürlich bei jedem Räuspern an den drohenden Lungenkrebs. Ich hab ein Problem mit der Schilddrüse...

Ich frag mich auch oft, woher manche Menschen die Kraft nehmen, in viel schlimmerem Zustand die Nerven zu behalten. Aber irgendwie muss man sich wohl an diese blöde Ungewissheit zu gewöhnen. Wenn man alle drei Monate zur Nachsorge muss, wird man ja immer wieder mit der drohenden Gefahr konfrontiert.
Ich hab seit vielen Jahren eine Verhärtung in der Brust. Früher sagte man mir, das käme von meinen ständig verspannten Muskeln im oberen Rippenbereich. Es fühlt sich auch so an und ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, weil es ja auch nachlässt, wenn mein Rücken etwas besser ist.
Bei der letzten Untersuchung nun hat der Arzt auch meine Brust mit Ultraschall untersucht und sich dabei sehr lange an dieser Verhärtung aufgehalten. Du kannst Dir sicher vorstellen, in welche Panik ich dabei geraten bin. Schließlich war alles gut. Ich habe nach dieser Untersuchung drei Tage nicht geschlafen...

Ja, irgendwie muss man wohl da durch.

Liebe Grüße. Anne

murmelina
23.04.2006, 21:27
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Zuschriften!!! Sie haben mich wirklich beruhigt und mir gezeigt das es scheinbar wirklich im Bereich des möglichen liegt das meine Beschwerden völlig normaler Natur sind und ich vor allem nicht alleine mit den Problemen bin. :knuddel: Danke dafür. Sollte ich mich in Geduld üben?

Räuspern = beginnender Lungenkrebs...............kenne ich!!!(Nicht zu vergessen die Rückenschmerzen dabei) Sind auch meine Ängste. Auch ich habe ein Schilddrüsenproblem. Eine Unterfunktion. Seit 4 Jahren.

Ich habe Donnerstag meine 2te Nachsorge und natürlich voll Schiss, ist klar ne. Aber ist ja gut das es sowas gibt.
Vielleicht sollte ich nicht zu viel im KK rumstöbern denn viele Sachen machen mir richtig Angst und ich denke ständig nach.
Ich werde auf jeden Fall versuchen Lymphdrainage zu bekommen, denke das der Lymphstau ein aktuelles Problem ist denn meine Leiste schmerzt und meine Beine sind etwas geschwollen.

Ich freu mich wieder von Euch zu lesen.

Einen schönen Sonntagabend noch
Liebe Grüße Murmelina :laber:

murmelina
28.04.2006, 11:01
Danke Danke Danke, ich hab das Rezept in der Tasche für die Lymphdrainage und hoffe das nun vieles besser wird. Ich hatte gestern meinen 2ten Nachsorgetermin und bin lt vaginalsono und tastbefund ok. mein doc sagte ich habe allen Grund die Ohren steif zu halten. ok, dann werden meine beschwerden ja nun auch wider weg gehen( der böse kloß im hals kam wieder:-()
Ausserdem habe ich ein hormongel bekommen( hatte bisher Pflaster). er meinte wg der besseren dosierung solle ich das mal testen......also abwarten und tee trinken...ich lese ja hier auch des öfteren das ihr mit gel besser klar kommt.
Nun muss ich mal an die arbeit und hoffe das es euch allen soweit gut geht. ich wünsche euch ein gutes wochenende
liebe grüße murmelina :)