Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Brust-MRT wird nicht bezahlt!!!Termin fand nicht statt!!!
tinemarinella
19.03.2007, 20:54
Hallo Ihr Lieben!
Nun hatte ich heute Abend endlich meinen Termin zum Brust-MRT zur Kontrolle. Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich eine Privatrechnung bekommen würde, da dies keine Kassenleistung sei. Ich könnte in einem Brustzentrum mehr Glück haben, dass das MRT dort bezahlt würde. Soll also wieder 100 km fahren - genau zu den Ärzten, die mir bei meinem Rezidiv die grausige Wahrheit am Telefon hingeknallt und dann eingehängt haben.
Fühle mich grade so richtig veräppelt - die Ärzte bräuchten doch nur angeben, dass ich keine Mammographie mehr bekommen darf und nur durch ein Brust-MRT die Kontrolle möglich ist, zwecks Implantaten.
Nun muß ich morgen zur KK und bin gespannt, was mich dort wieder erwartet.
Bin anscheinend ein richtig seltenes Exemplar hier bei mir in der Ecke.
Zumindest bekam ich das MRT vom 4 LW - alles ohne Befund - nur meine Bandscheiben haben sehr gelitten:rolleyes:
Jeder tut was er will - keiner tut, was er soll - und alle machen mit.
Wer von Euch ist auch auf ein Brust-MRT angewiesen und wie läuft das bei Euch ab? Die Indikation ist doch eindeutig - oder soll ich jetzt jährlich 600,-Euro zahlen, damit ich meine Nachsorge bekomme?
Hoffe auf Eure Erfahrungen - bin echt am Boden - wieder warten....
Liebe Grüße
Christine
Kerstin & Co
19.03.2007, 22:27
Hallo Christine,
leider kann ich dir nicht weiterhelfen, nur deine Erfahrung bestätigen:
Meine Mama bekam noch nie ein MRT, und obwohl sie seit über 1 Jahr erhebliche Schmerzen im Bereich BWS, Rippen, Magen hat, sind wir immer noch am Betteln. Es wird geröntgt und wieder geröntgt, Knochenszinti, Magenspiegelung, man sieht nur leider kaum was. Jetzt hat sie einen BIRADS 3 Befund, und was machen wir? In 1/2 Jahr wieder Mammographie (das ist jetzt Ende März), sonst nix.
Ich verstehe das einfach nicht. Überall wird laut nach dem Vorsorge- Screening gebrüllt - aber dass mal eine ordentliche Nachsorge betrieben würde, ohne dass man sich um alles selber kümmern und betteln muss, auf die Idee kommt niemand.
Bei dir ist die Situation doch scheinbar eindeutig. Was will man denn sonst machen! Bei sowas platzt mir immer der Kragen, sorry.
Unser nächster Weg, nach der Mammo, ist auch ein Brustzentrum, vlt. hat man da mehr Glück.
Ich drück dir die Daumen, dass du mehr Erfolg hast!
Alles Gute
Kerstin
tinemarinella
19.03.2007, 22:54
Hallo Kerstin!
Ich finde es wirklich erschreckend, wenn Deine Mama dauernd zu Untersuchungen geschickt wird, die nicht wirklich Aufschluß bringen.
Bei mir ist es leider nur noch über ein Brust-MRT möglich ein Rezidiv auszuschließen - bin auf Morgen gespannt, was die KK mir sagt.
Man hat schon mit seiner Erkrankung zu kämpfen.....
Dir und Deiner Mama alles Gute
Schönen Abend
Christine
mammarilla
19.03.2007, 23:00
Das dürfe wohl an der Abrechnungmaschinerie liegen.
Hatte 2005 Mastektomie beidseits, seit 2006 beidseits Implantate und die Empfehlung aller Ärzte, 1 Jahr nach Mastektomie zum MRT zu gehen, weil ja Mammographie nicht mehr möglich ist.
Als es soweit war und ich die Überweisung meiner Gyn hatte, hieß es im Mammazentrum "da machen wir vorher eine Mammographie, dann wird von uns entschieden, ob MRT erforderlich". Habe eine e-mail an die Leiterin des Mammazentrums geschrieben und den Fall geschildert. Nie eine Antwort bekommen. Auf Nachfrage bei der Sekretärin hieß es "wir pflegen nicht mit unseren Patienten per mail zu korrespondieren".
Das soll einer verstehen. Außerdem war damit gemeint, ein Termin für Mammographie, falls der Arzt dann MRT empfiehlt, zweiter Termin... sprich wieder Wartezeit und Nervenprobe.
Da sprechen alles davon, daß wir brav zur Nachsorge gehen sollen - würden wir ja gerne, wenn man uns ließe!
Der Fehler liegt wohl am Abrechnungssystem bzw. irgendwelchen blöden Kontingenten. Ärzte sagen ja, die Kasse zahlt nicht. Die Krankenkasse sagt aber, sie zahlt, wenn es der Arzt verschreibt.
Bin dann den Weg 1. Voruntersuchung (ohne Mammographie) und 2. Termin für MRT gegangen, was anderes blieb mir nicht übrig.
Wie könnnen wir uns wehren?
Alles Gute und Gruß, mammarilla
tinemarinella
19.03.2007, 23:18
Hallo Mammarilla!
Die Bürokratie ist echt der Wahnsinn - wir würden ja gerne, wenn man uns ließe.... Du hast recht - man will doch wissen, was los ist....
Sollte die Kasse morgen streiken, dann laß ich mich einen Tag stationär in die Klinik einweisen, habe eine Zusatzversicherung, die dann einspringt.
Es ist der pure Wahnsinn, aber anders scheint es nicht zu laufen.
Wie gehts Dir heute? Bin ja noch ein Neuling auf dem Gebiet:D !
Liebe Grüße
Christine
Meine Erfahrung, liebe Christine:
Brust-MRT kommt aus der Mode. :-(
Ich habe vor 2 Wochen für die Tochter einer Bekannten erbittert um die Übernahme der Kosten gerungen... und verloren. :-(
Daraufhin sind wir mit ungültiger Überweisung, Krankenkassenkarte und... der schriftlichen Kostenübernahme-Ablehnung zum vereinbarten MRT-Termin gefahren.
Bei der Anmeldung haben wir alles abgegeben und gesagt, dass wir die Kosten privat übernehmen (wollten Haussammlung starten).
Der Prof. hat sich dann erbarmt und statt den veranschlagten 700 Euronen "nur noch" 400 Euronen haben wollen.
Das MRT wurde dann gemacht; Ergebnis: Zyste von 0,6 cm...
Der Radiologe, welcher uns dann die Bilder erklärt hat, will nun versuchen, die Krankenkasse von der Notwendigkeit des MRT zu überzeugen... ohne Garantie natürlich.
Jetzt warten wir auf irgendeinen Bescheid... entweder der Rechnung oder der Zusage durch die KK.
Insgesamt ein unwürdiges Spiel, was die KK da spielen. Der Sachbearbeiter besaß sogar die Frechheit, die überweisende Ärztin dafür verantwortlich zu machen. Sie hätte "wissen müssen, dass sie keine Überweisung hätte ausstellen dürfen".
Krass, finde ich.
Liebe Grüße
Norma
Diagnose Brustkrebs Nov. 2001
PS: Die Zyste lässt sich die junge Frau entfernen. Sie braucht für ihre Psyche einen pathologischen Befund und ich finds gut...
tinemarinella
20.03.2007, 12:34
Hallo Norma!
Hab Euch so die Daumen gedrückt, dass das MRT bezahlt wird. 400 Euro sind eine Menge Geld, aber immerhin muß nicht die volle Summe gezahlt werden.
Endlich mal ein menschlicher Arzt. Toll, dass nicht Schlimmes gefunden wurde - jetzt ist sie bestimmt sehr erleichtert und was weg ist, kann nicht mehr bösartig werden. Wünsche Deiner Bekannten alles Gute.
Liebe Grüße
Christine
tinemarinella
20.03.2007, 12:54
Hallo!
War heute Morgen bei meiner lieben Krankenkasse:twak:
Meine Klinik im Ort hat ca. 200 Brust-MRTs im Jahr - hier sitzen sehr gute Diagnostiker - nur - nicht für mich greifbar, es dei denn, ich bezahle selbst:aerger: ! Hier kriege ich kein Brust-MRT bezahlt!:smiley11:
:megaphon: Ich muß also 100 km weit fahren, um das Brust-MRT gezahlt zu bekommen.
Die fadenscheinige Begündung der Krankenkasse: Die technischen Vorraussetzungen und Fähigkeiten der Klinik würden nicht ausreichen!
Die Radiologie hat die modernsten Geräte und sind auf dem aktuellsten Stand.
Woran es wohl wirklich scheitert? An unserer Bürokratie - am "Nicht-Wollen" - ich hab keine Ahnung. Die Klinik könnte nicht mit der Krankenkasse abrechnen, aber 100 km weiter gehts dann - mit der gleichen Krankenkasse:shocked: :shocked: :shocked:
So nimmt der Irrsinn seinen Lauf - muß wohl die 100 km fahren. Auf den Fahrtkosten bleibt Frau natürlich auch wieder sitzen. Rückerstattung? Denkste Puppe....:angry:
Vielleicht sollte man bei der KK anregen, dass an alle Radiologen, die Patienten zum Brust-MRT in eine andere Radiologie überweisen, die Liste geschickt wird, die Frau bei der KK erhält, wo sie diese Untersuchung bezahlt bekommt:rotenase: :rotenase: :rotenase: :rotenase:
Gottchen - welch Durcheinander, aber ich glaube ihr wißt was ich damit meine.
Liebe Grüße
Christine
Heike 1963
20.03.2007, 13:33
Unglaublich!
5332
kerstin1
20.03.2007, 13:38
Hallo Christine,
eine Frechheit der KK.
Ich habe eine ähnliche Erfahrung aber mit glücklichem Ausgang. Bin seit Jahren bei einer digitalen Mammografie mit super Radiologen. Sie rieten mir auch zum MRT, da bei mir durch Mamo nichts zu sehen ist. So schlug mir der Radiologe vor, denn anders ginge es nicht, einen Bericht an die KK zu schreiben, da sehr schlechtes Drüsengewebe, auffälliger Befund, um Rezidiv aus zu schließen nur MRT möglich. Ich hatte weder vorher nachgefragt ob die KK die Kosten übernimmt und bin mit der Überweisung meines GYN ins Brustzentrum und hatte keine Probleme.
Ich denke, wie schon so oft, es liegt nur am überweisendem Arzt, deren Berichte. Was lehrt uns das??? Unsere Ärzte müssen auch lügen.
Kämpfe weiter,
Gruss Kerstin
P.S. Habe von der KK Post, kannste mal im Trehard lesen bei mir.
tinemarinella
20.03.2007, 14:04
Hallo Heike!
Unglaublich gelle - was da abgeht.
Habe grade einen Termin in dieser Radiologie 100km von mir vereinbart. Natürlich erst in 2 Wochen - logo.
Als ich der netten Dame mein Problem geschildert habe, staunte sie nicht schlecht. So etwas hat sie noch nicht erlebt. Verwunderung und staunen am anderen Ende der Leitung:eek:
Wenn man Brustkrebs hatte und auf der Überweisung draufsteht: Zustand nach MammaCA, dann wird das von der Kasse bezahlt. Ganz egal, wo man hingeht und das MRT machen läßt. :shocked:
Also irgendeiner in der Kette verar.....mich hier gewaltig:smiley11: .
Entschuldigung, bin sowas von :aerger: !
Ich hoffe, Dir gehts gut? Drück Dich feste:knuddel: :knuddel:
@Kerstin:prost:
Glückwunsch, wenn Du so einen lieben Arzt gefunden hast. Meine Ärzte sind auch alle total lieb und besorgt um mich, deshalb eben auch der ganze Zenober. Ich soll zum "Hans" und nicht erst zum "Hänschen" gehen.
Würde ich ja gerne machen, wenn man mich ließe:lach2: !
Liebe Grüße
Christine
Falls eine Absage von der Krankenkasse kommt, würde ich mich an den Geschäftsführer wenden und das Problem deutlich wie sachlich schildern. Manchmal gibt es dann doch erstaunliche Möglichkeiten.
Ich wünsche dir allerdings einen einfacheren Weg
Mit bestem Gruß Dorothea
Alexandra_37
20.03.2007, 14:59
Hallo liebe Christine,
ich kann dir nur sagen das mir mein Gyn. mir zum MRT immer eine Überweisung ausstellt. Auch habe ich ein MRT vor der Diagnose bekommen.
Da muss wohl drinstehen im Arztbericht an KK Verdacht auf Mamma-CA. durch mammographie nicht nachweisbar, aber Tastbefund vorhanden. Und bei Nachsorge wurde mir das von meinem Strahlenarzt ohne wenn und aber aufs Auge gedrückt und meine KK hat brav gezahlt.
Mein Arzt sagt: man muss das der KK nur als wichtig verkaufen.
Ich hoffe für dich das du dein MRT noch genehmigt bekommst.
Liebe Grüße
Alexandra
tinemarinella
20.03.2007, 15:10
Liebe Wamper!
Das heute Morgen war der Geschäftsführer!
Bin schon am überlegen, ob ich nicht in die nächst höhere Geschäftsstelle fahre und dort mal nachharke. Vielleicht sollte ich meine Kräfte schonen - weiß ich - aber ich hasse unerledigte und vor allem ungerechte Angelegenheiten.
Liebe Grüße
Christine
Hallo,
also das ist wirklich unglaublich und man kann ja wirklich nur gespannt sein,
wie es einem selbst ergehen wird bei den div. Nachuntersuchungen.
Ele
tinemarinella
20.03.2007, 16:01
Hallo Sandra!
Schön von Dir zu hören - bin gut im neuen Zuhause angekommen. Die Telefon-Nummer stimmt noch, klingel einfach mal durch, wenn Du magst:grin: !
:eek: Hast also wirklich an die Stäbchen gedacht:knuddel: :knuddel:
D A N K E - freu mich schon total drauf.
Nun bist Du also dran mit OP - hmmm, wie schnell doch die Zeit vergeht.
Ich wünsche Dir, dass alles so verläuft wie Du es Dir wünscht.:prost:
Ich krieg das mit der Kasse schon geregelt, aber es nervt halt einfach und mein Mann muß sich wieder einen Tag frei nehmen um mich zu fahren.
Naja, das wird schon!
Drück Dich feste, meine Süße! Toi toi toi für Deinen Termin!
Liebe Grüße
Christine
Hallo,
ich muss auch mal mein Kommentar zu Unglaublichkeiten abgeben. Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass Onkologen andere Budgets haben als Gyn oder Hausarzt. Vielleicht kann ein Onkologe, am besten noch einer mit Schwerpunktpraxis, die MRT-Untersuchung anordnen.
Für die Lymphdrainage muß ich extra zum Gyn., mein Okologe verschreibt das nur in Notfällen, alles andere an Untersuchungen ist kein Problem.
Probiers einfach. Aber gebe ja nicht auf, es geht um dich.
Alles Gute
gaggi
Hallo,
ich kann nur sagen das ist alle unmenschlich ( die Worte meines Hausarztes) was da mit uns gemacht wird.
Also, ich bin neu bei Euch reingeschnuppert weil ich einfach wissen wollte ob es allen so geht- und wirklich es ist unglaublich...#
Ich hatte am 22.02.07 eine erneuerte Ultrachallkontrolle wo mich mein Gyn darauf hinwieß das diese DING per MRT untersucht werden müßte. Aber das leidige Thema.. die Kasse übernimmt die Kosten nicht:cry:
Er wollte dann erst aml füe 14 Tage in Urlaub, in der zwischenzeit einen Kostenübernahmebettelbrief an die KK schreiben. Ich sollte dann nach dem Urlaub Bescheid bekommen ob die Kasse das übernimmt.
Die 14 Tage waren echt schlimm, ich hatte in der Zeit Ängste was da los ist mit meinem Körper. Meine Mutter und meine Tante hatten beide Brustkrebs, Brust weg, die Tante ist verstorben meine Mutti lebt noch da der Krebs erst in einem hohen Alter von 78 Jahren auftrat.Also kann man sich vorstellen wie ich gelebt habe.Ich stellte mich wieder bei meienm Gyn vor und ob Ihr es galubt oder nicht der Brief an KK wurde einfach vergessen:boese: es wurde mir versprochen sofort alles nötige zu veranlassen. DENKSTE... 8 Tage später war der Brief immer noch nicht geschrieben??? Ich wurde bitterböse und wollte selbst zur KK. Der Brief wurde 3,5 Wochen nach der Untersuchung per Fax an die KK geschickt. Habe inzwischen mit meienm Hausarzt gesprochen, dieser war fassungslos-gut das ich diesen Arzt habe-- und er meinte ich soll selbst vorstellig werden bei der KK. Gesagt ,getan. Dort saß eine wirklich mneschliche Sachbearbeiterin, sie wollte mich für mich einsetzen beim med.Dienst. 4 Stunden später kam der Anruf diesr Frau und ob Ihr es galubt oder nicht die KASSE ZAHLT den MRT... In 2 Tagen fahre ich 100 km ist mir aber egal, bin nur noch am grübeln was da raus kommt.
Also lasst Euch alle nicht unterkriegen und meldet Euch persönlich bei der KK, denn diese Untersuchung ist nicht im Leistungspaket wenn noch KEIN Krebs festgestellt ist.
Ich grüße Euch alle , ich melde mich nach der Untersuchung
Sylvia
Hallo ihr Lieben,
ich habe ja hier auch schon mal über meinen Kummer mit dem MRT geschrieben.
Das zutreffende ist ja auch schon gesagt, es kommt auf die Diagnose an. Bei Silikonbrüsten übrigens gar kein Problem, da gibt es keine andere Diagnosemöglichkeit mehr.
Nachdem ich inzwischen durch Arztwechsel mein MRT bekommen habe, kann ich dem noch eine Variante hinzufügen. Die niedergelassenen Ärzte haben Schiss vor dem was das MRT zeigt. Man sieht zu genau! Und dann fangen die Probleme an. In meinem Fall war es so, dass man ein Narbenrezidiv vermutet und auf der anderen bislang "gesunden" Seite auch etwas sah. Ich also ins Brustzentrum, in dem ich operiert wurde. Die haben sich das MRT gar nicht mehr angeschaut (haben es angeblich auf dem PC nicht öffnen können!!!), :confused: haben sofort gesagt: aufmachen und nachgucken. Mein neuer Gyn empört und schickt mich zum nächsten Brustzentrum (Uni), dort dauert es erst mal geschlagene qualvolle endlose 3 Wochen bis sie sich entscheiden und mir raten in 4 Monaten erneut ein MRT zu machen. Nach einer Woche rufen sie mich an, um mir mitzuteilen, dass sie auf der "gesunden" Seite doch lieber biopsieren wollen. Termin nächste Woche. Jetzt bin ich seit 11/2 Wochen krankgeschrieben, da ich fertig bin mit der Welt!!:mad:
Aber zurück zum MRT, lasst euch nicht verschaukeln, es wurde hier ja schon mal gesagt, dass die Krankenkassen (meistens) nicht die sind, die Stress machen. Die Ärzte haben Angst ihr Geld nicht zu kriegen, deshalb diese ganzen Kostenzusagen etc. Es ist aber ein Teufelskreis, die KK schreibt doch erst die Zusage wenn die Diagnose sauber vorliegt und hier scheitert es meistens (nicht immer) an den Ärzten. Meine erste Gyn hat z.B. die richtige Diagnose geschrieben aber mich nicht vorher zur Mammo geschickt und diese Reihenfolge muss wohl eingehalten werden. Nach der Mammo (auf der nichts zu sehen war) hat sie mir dann das MRT nicht mehr aufgeschrieben. Merkt ihr was? Dabei habe ich den lobulären, der mit der Mammo meistens nicht zu sehen ist.
Wer vor zwei Tagen die Zeitung gelesen hat konnte ja wieder die Lobhudelei auf das Mammoscreening in Deutschland lesen. Alles schön und gut, aber mit der Mammo sieht man ca. 50% und mit dem MRT 98%. Mich ärgert die einseitige Entscheidung für die Mammo. Warum nicht, wie auch schon von euch gesagt, für jeden das was angemessen ist??
Ist etwas lang geworden, aber das Thema ärgert mich.:angry:
Also, kämpft drum, ich drücke die Daumen
Dori
tinemarinella
21.03.2007, 17:29
Hallo Dori!
Schlimm, was da mit Dir grade passiert - ich hoffe, dass Du bald wieder Boden unter die Füße bekommst. Ich drück Dir die Daumen - und bleib hartnäckig - es geht um DICH!
Ich raffe es immer noch nicht, warum ich mit meiner Überweisung (und mein Gyn. tut ALLES für mich was er kann) wo draufsteht: Zustand nach MammaCa! nicht zur Radiologie meiner Wahl darf.
Habe gestern mit meinem Mann versucht eine Logik zu finden:confused:
Ich denke mal, dass die Radiologie 100km von mir das Brust-MRT günstiger abrechnet, als hier bei mir. Ich bleibe hartnäckig und bleibe dran, das will ich wissen:zunge:
Liebe Grüße und alles Gute für Dich
Christine
tinemarinella
21.03.2007, 17:37
Hallo Ihr Lieben!
Das Thema läßt mich nicht los - habe gestern eine bitter böse Mail zu meiner KK geschickt. Am Abend kam dann die Antwort, dass ich heute Mittag zurückgerufen werde, man müsse erst den Sachverhalt klären! Man würde sich meiner Sache annehmen........:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
:megaphon: ICH WARTE IMMER NOCH!!!:mad:
Bin mal gespannt, wann die sich wirklich melden. Ansonsten schicke ich nochmals eine Mail los - das kanns ja wohl nicht sein!
Trotz diesem Terz gestern, habe ich seit ganz ganz langer Zeit super geschlafen:rotier2: :rotier2:
Alles Liebe von einer ungeduldig wartenden
Christine
tinemarinella
22.03.2007, 16:21
Hallo Ihr Lieben!
Nach meinem sinnlosen Gespräch bei meiner Super-KK fahre ich jetzt in 14 Tagen zu einer anderen Radiologie, um mein Brust-MRT bezahlt zu bekommen.
Warum das so ist, konnte ich auch gestern mit einem Telefonat nicht klären.
Es lebe die Bürokratie!
Liebe Grüße
Christine
Hallo Christine,
auch dir viel Kraft, bleib dran.
Schau, ich wohne hier im geballten Ruhrgebiet mit der höchsten Bevölkerungsdichte, den meisten Kliniken, Unis und, und, und...
Auch ich fahre dann 100 km weit zur Uni Klinik Köln. Wer weiß wofür es gut ist. Vielleicht tröstet es dich etwas. Aber ich glaube deine Wut betrifft eher diese Verdummung, das Zurückhalten von Informationen usw.??:mad:
Warum können diese Sachbearbeiter (schon dieses Wort!) nicht einfach klar und deutlich sagen worum es geht. Also ich habe dann meistens auch Verständnis und Einsicht. Sonst nur Wut und Aggression. Und das ist wiederum gar nicht gut für unsere Situation, oder? Allerdings glaube ich mitterlweile das System frisst seine Kinder oder anders ausgedrückt, der Mensch kann gar nicht mehr eingreifen in diese bürokratische Abläufe.:eek:
Ich wünsche dir gutes Gelingen, aber reg dich nicht zu viel auf, denk dran, es schadet nur dir!
Alles Liebe:knuddel:
Dori
mammarilla
22.03.2007, 18:22
Hallo Mammarilla!
Die Bürokratie ist echt der Wahnsinn - wir würden ja gerne, wenn man uns ließe.... Du hast recht - man will doch wissen, was los ist....
Sollte die Kasse morgen streiken, dann laß ich mich einen Tag stationär in die Klinik einweisen, habe eine Zusatzversicherung, die dann einspringt.
Es ist der pure Wahnsinn, aber anders scheint es nicht zu laufen.
Wie gehts Dir heute? Bin ja noch ein Neuling auf dem Gebiet:D !
Liebe Grüße
Christine
Hallo, wie ist die Sache nun geregelt worden und vor allem, weißt Du schon ein Ergebnis?
Mir geht's heute besonders gut: war gestern zur "kleinen" Nachsorge und da war alles OK - JUBEL!
Alles Gute und halte uns auf dem laufenden,
Gruß mammarilla
tinemarinella
22.03.2007, 19:40
Hallo Dori!
Ja Du hast Recht - ich sollte mich nicht so drüber aufregen. :rolleyes:
Fahre also die 100km und gut isses.
Außerdem habe ich dort das letzte Mal ein Schild gesehen, da stand drauf:":D Nicht wiederbeleben - Kassenpatient":lach: :lach:
Das will ich mir unbedingt holen - das klemm ich mir dann immer unter den Arm, wenn ich zur KK gehe - wird bestimmt lustig:augendreh :augendreh
Dir alles Gute
Christine
tinemarinella
22.03.2007, 19:42
Hallo Mammarilla!
Glückwunsch, dass bei Dir alles o.k. ist - freut mich für Dich!
Mein Termin ist am 02. April (schade, dass der 01. April ein Sonntag ist:augendreh), aber ich denke, da wird nix bei rauskommen - jetzt sollte es gut sein.
Alles Gute für Dich
Christine
Zum MRT-Bezahl-Gezanke muss ich unbedingt meinen Ärger auch mal hinzufügen. Hatte schon letztes Jahr Probleme mein von der Radiologin und dem Gyn. empfohlenes MRT zu bekommen. Bei meinem seltenen Brusttumor von 1999 (Cystosarcoma phylloides), der 2005 rezidivierte, bringt eine Mammo einfach keine aussagekräftigen Bilder, deswegen wird in der Literatur MRT empfohlen. Kostenübernahmeantrag wurde abgelehnt. Ich forderte schriftlich eine ausführliche schriftliche Begründung an, kam dann auch vom medizinischen Dienst. Hörte sich sehr kompliziert an, besagte aber in etwa, dass nur bei Rezidiv-Verdacht eines Mamma-Ca ein MRT genehmigt wird. Ich sollte doch eine Mammo machen. Habe Einspruch eingelegt und erklärt und entsprechende Zitatquellen beigefügt, dass Mammo eben bei meinem Tumor nichts bringt und jährliche MRT allseits auch zur Nachsorge empfohlen wird. Hat nichts gebracht, wurde wieder abgelehnt. Meine Radiologin war so nett irgendwas zu drehen und mein MRT auf eine Studie zu schreiben, so dass ich es nicht zahlen musste.
So, dieses Jahr ist bei mir leider, leider ein konkreter Rezidiv-Verdacht aufgetaucht. Tumorkonferenz hat entschieden, dass eine Mastektomie gemacht werden sollte, vorher aber noch ein MRT gemacht werden muss und die verdächtigen Stellen, wovon eine nah an der Thoraxwand sitzt, gestanzt werden sollen. Dazu muss man sagen, dass ich vor der Tumorkonferenz auch schon eine (sinnlose) Mammo habe machen lassen, auf der erwartungsgemäß nichts zu sehen war. Die Leiterin des Brustzentrum sagte mir, ich sollte diesmal unbedingt das MRT bei Spezialisten für seltene Tumor machen lassen und vereinbarte für mich einen Termin in der Uniklink Bonn. Sie gab mir ein Schreiben mit für die Krankenkasse. Alles musste recht schnell gehen. Ich habe also den Antrag und die Begründung noch am selben Tag persönlich zur KK gebracht. Lokale Sachbearbeiter waren auch zuversichtlich, dass es klappt. Ein Tag später kam der Anruf: nee, erst mal nicht genehmigt. Ich solle doch das MRT am Ort in Krefeld machen lassen. Ich brachte weitere Unterlagen zur Kasse, noch mal mit eigener schriftlicher Begründung, hatte aber dann schon am nächsten Tag den Termin in Bonn, wo sie nett aber fassungslos reagierten und mich daran erinnerten, dass ich freie Arztwahl hätte und die KK das gar nichts angehe, wo ich hinginge. Und ich dann halt eine private Kostenübernahmeerklärung unterschreiben sollte. Wir haben dann ausgehandelt, dass ich wenigstens nur den einfach Kassensatz (480) statt den Privatsatz (800) unterschreibe und dann weiterkämpfe.
3 Tage später wieder bei der Kasse: seltsamerweise waren die Unterlagen (obwohl gefaxt) noch nicht in der Zentrale angekommen, so dass wir den medizinischen Dienst für diese Woche verpasst hatten. Eine Woche später: die Ärztin vom medizinischen Dienst sei krank geworden, so dass leider noch keine Prüfung statt finden konnte. Die Mitarbeiter in der örtlichen Zweigstelle haben alle nur peinlich berührt den Kopf geschüttelt, aber das nützt mir auch nichts und tja, das ist jetzt mein letzer Stand.
Das Gemeine ist ja, dass man ein MRT meist in einer Situation braucht, wo man eh fertig mit den Nerven ist und die Kraft für was anderes braucht, als für einen Kampf mit der KK. Echt traurig, das System.
morgen
tinemarinella
22.03.2007, 21:00
Hallo Morgen!
Ach Du meine Güte, was Du da schon hinter Dir hast ist echt grausam. Da würde man sich gerne untersuchen lassen und man wird nicht gelassen.
Freie Arztwahl - ja - an diese Sache hab ich auch schon gedacht. Bei mir scheint aber die Radiologie, wo ich hin will, keinen Vertrag mit meiner KK zu haben und somit muß ich weiter fahren.
Ein absoluter Irrsinn. Zumal ich ja auch keine Mammo mehr bekommen darf (subkutane Mastektomie mit Implantaten) und das Brust-MRT die einzige Möglichkeit ist ein Rezidiv auszuschließen bzw. die Nachsorge zu betreiben.
Wie gehts denn nun bei Dir weiter? Wünsche Dir auf alle Fälle alles Gute!
Liebe Grüße
Christine
Bei mir scheint aber die Radiologie, wo ich hin will, keinen Vertrag mit meiner KK zu haben und somit muß ich weiter fahren.
Christine
Liebe Christine,
die MRT-Abteilung in Bonn hat mir gesagt, dass spielt keine Rolle, ob die Kassenzulassung haben oder nicht (haben die nämlich auch nicht). Da sie über die Kasse den normalen Kassensatz abrechnen, gilt trotzdem die freie Arztwahl.
Habe, natürlich :twak: , auch heute noch nichts von meiner KK gehört, obwohl die versprochen hatten anzurufen. Man kriegt wirklich den Eindruck die wollen einen einfach mürbe machen ...
Schade, dass ich nicht Rechtsanwältin geworden bin!
morgen
Hallo morgen,
(echt witziger Nickname):D über eins kannst du dich freuen!!! :) Da du in Bonn warst, hast du das große Glück bei einer renommierten MRT Untersuchung gewesen zu sein. In Bonn arbeitet die Frau Dr. Kuhl und die ist eine der besten Spezialistinnen für das Brust MRT. Sie forscht schon länger in diesem Bereich und hat interessante Artikel zum Vergleich Mammo und MRT geschrieben. Sie bekommt meistens Forschungsaufträge aus den USA. Ich bin keine Freundin von Amerika aber dafür liebe ich sie die Amis:1luvu: , weil sie mit ihren Forschungsgeldern uns deutschen Frauen eine MRT Spezialistin bescheren. Selbst wenn sie das MRT nicht gemacht hat, auch dort sitzen sie wohl zusammen und beraten über die Fälle.
Lange Vorrede, hast du dein Ergebnis schon? Wie fandest du es dort?
Leider behandeln sie nur privat, allerdings wird von jeder Patientin, die im Brustzentrum stationär ist ein MRT gemacht und dann ist es egal ob KK oder Privat.
Ich überlege ernsthaft nur deswegen dorthin zu gehen, falls bei mir jetzt etwas festgestellt wird. Ich finde eine gute Diagnose einfach zu wichtig.
Also morgen, halte uns bitte auf dem Laufenden, ja?
Hallo Boss:Ich bin zwar sehr streitsüchtig, aber dazu müsste man wesentlich mehr Infos haben, ob es eine eindeutige Rechtslage zur Nachsorge gibt. Bei Gummiparagraphen weiß ich nicht so recht. So viel Geld habe ich nun auch wieder nicht, von der Kraft mal nicht zu reden.
Alles Liebe
Gruß Dori:winke:
Einen schönen guten Abend mal wieder in diese illustre Runde :-)
1. ein Mamma-MRT als Standardscreening ist keine Kassenleistung
2. nach Mamma-CA-OP's ist eine Indikation jedoch gegeben und somit auch eine Leistungsübernahme seitens der Kassen, wenn nämlich ein Redzidiv oder eine Neubildung nicht ausgeschlossen werden kann (z. B. mit anderen bildgebenden Verfahren oder/und Sonografien usw.)
3. die fachärztliche Verordnung/Überweisung eines Onkologen oder Gynäkologen reicht in aller Regel aus
4. eine Vorab-Kosten-Bewilligung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist ein von Radiologen oft, gern und offensichtlich auch recht erfolgreich eingesetztes Stil- und Druckmittel, sich eines zeit- und nervenraubenden Schriftverkehrs mit den GKK's zu erwehren bzw. sich dem erst gar nicht auszusetzen und das ist so nirgendwo gesetzlich verankert oder dokumentiert
5. eine ebensolche Pseudodiskussion erfolgt seitens überängstlicher, nur ihr vermeintliches Budget im Visir habender Fachärzte, die da meinen, es kämen Ärger, Stress und unter Umständen sogar Regressforderungen seitens der Kassen auf sie zu, wenn sie ein solches MRT verordneten und veranlassten
6. Leute: es kann doch nicht sein, dass die brustkrebskranke und brustkrebsoperierte Frau Müller aus Hamburg ein solches MRT von Dr. X bekommt und die ebenso kranke Frau Meyer aus Dortmund von ihrem Doktor Y nicht, oder?
7. allerdings habe ich auch schon von Fällen gehört, wo die Radiologen sich winden wie die Aale, obwohl eine ärztliche Verordnung vorliegt, was ich besonders abartig empfinde, denn die geht das doch im Prinzip gar nichts an, sie haben einen Auftrag und den Rest muss der überweisende und anweisende Arzt verantworten und nicht der Radiologe
8. man kann sich freilich alles schön zurechtbiegen, meist zu Lasten der Patienten, um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen
9. dass ich mit dieser, meiner Ansicht nicht unrecht habe, hat mir neulich sogar der Sachbearbeiter einer Krankenkasse unverblümt bestätigt, der meinte, es werde fälschlicherweise immer alles auf sie abgeschoben, dabei obliege doch in allererster Linie dem Arzt die medizinische Beurteilung eines Falles und damit auch seine Abklärungsbedürftigkeit, mit welchem Verfahren auch immer
10.das gilt allerdings nicht, noch nicht, für das PET/CT, was in der Tat keine Kassenleistung darstellt und (so die Argumentation) auch durch andere Verfahren ersetzt werden könne, die sehr viel kostengünstiger seien (welch ein Trugschluß), dabei kostet so ein Rundumscreening mit PET/CT um die 1.400,- Euro, während beispielsweise einzelne MRT's von Wirbelsäulenabschnitten, Abdomen oder sonst was in der Summe sehr viel teurer kommen
11.also: lasst Euch doch bitte, bitte nicht immer kirre machen von feigen Docs und noch feigeren Radiologen (meine Meinung!)
kopfschüttelnde Grüße in die finstere Frühlings-Nacht an alle Nachtgespenster und Nichtnachtgespenster :-)
Hallo,
das leidige Thema MRT...........die Endlosegeschichte, die sich wohl ständig wiederholen wird.
Vielleicht sollte Jemand mal die Kraft aufbringen und seine KK verklagen. Hier schon einmal ein Gerichtsurteil wo ein Krebspatient seine KK verklagte und gewonnen hat.
Die Begründung des Gerichtes würde sich gut übertragen lassen.
Hier ein Auszug:
http://www.versicherungsnetz.de/News/Meldung.asp?Meldung=4169
Oder eine Sammelklage........dürfte ja genügend betroffene Frauen geben.
Gruß
Nachtrag nochmal dazu:
eine Klage wäre stets dann gerechtfertigt und hätte sicher auch Aussicht auf Erfolg, wo das Prinzip der Gleichbehandlung missachtet wird, denn das könnte man dann als persönliche Diskriminierung hochstilisieren :-)
..... was es ja irgendwie und irgendwo auch tatsächlich ist .....
sobald es einer kriegt, muss es der andere auch kriegen, basta!
Hallo Dori!
Ja Du hast Recht - ich sollte mich nicht so drüber aufregen. :rolleyes:
Fahre also die 100km und gut isses.
Außerdem habe ich dort das letzte Mal ein Schild gesehen, da stand drauf:":D Nicht wiederbeleben - Kassenpatient":lach: :lach:
Das will ich mir unbedingt holen - das klemm ich mir dann immer unter den Arm, wenn ich zur KK gehe - wird bestimmt lustig:augendreh :augendreh
Dir alles Gute
Christine
Schade Christine, dass ich deinen Artikel erst heute entdeckte. Wo kann man das Schild kaufen?? Hätte auch gerne eines, wenn es nicht so traurig wäre, könnte man wirklich darüber lachen (ich lache .... und bin traurig...)
Liebe Grüße deena3
Also, ich muss jetzt auch noch meinen MRT - Senf dazugeben. Mein Radiologe hatte mir dringen empfohlen ein MRT vor dem Brustaufbau machen zu lassen. Meine Gyn. hat mir auch ohne mit der Wimper zu zucken die Überweisung ausgestellt. Ich habe mal nachgefragt, ob das irgendwelche Problem gebe, aber sie meinte nein, ich wäre zur Zeit ihre einzige Patientin, die ein MRT benötigen würde, wahrscheinlich hat das auch mit irgendwelchen Kontingenten zu tun. Auf dem MRT war dann auch ein suspekter Befund sichtbar; bei der Nachkontrolle war der allerdings verschwunden. aber lieber ein verdächtiger Befund zuviel als zuwenig würde ich doch meinen.
maja
annett72
22.04.2007, 20:25
Hallo Christine:winke: ,
bei war es ähnlich.Sollte im Nov. 06 zum MRT, weil bei Mammo u. Sono ein neuer herd entdeckt wurde, aber der doch sich nicht sicher war wollte er es genau wissen. Er kümmert sich um den Termin,rief mich aber an es würde Schwierigkeiten mit der Krankenkasse geben. Nach langen hin u. her bekam ich dann Anfang Dez. 06 das Go für`s MRT.
Kasse zahlte endlich.
Beim MRT stellte man zum Glück nichts bösartiges fest.
Alles Liebe Tschöö:winke:
Annett72
Wenn Du einen netten Hausarzt hast, versuche eine MR "zu erzwingen" unter Verdacht auf Kapselbildung der Prothese, sofern Du eine solche hast. Das ist zumindest in Österreich die "Praxis".....
viel Glück,
Beate
Delfine1
25.04.2007, 03:37
Hallo!
Ich habe eine andere Variante erlebt. Die Ärzte sagten, die Kasse zahlt das Brust MRT nicht. Die Kasse sagte, sie zahlt, wenn der Arzt das für notwendig erachtet und verschreibt. Da beißt sich die Katze in den Schwanz oder?
Mein Onkologe hat das mit einem Trick geregelt: Auf der Überweisung stand "Thoraxwand" und nicht "Brust" - aber da ist die Brust zwangsläufig mit auf dem Bild.
Schade, dass man zu solchen Methoden gezwungen wird, aber wenn es nutzt!
Viele Grüße
Delfine
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