Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bei der Nachsorge Schatten auf Hoden?
andy1983
30.04.2007, 16:41
Hallo
Ich war jetzt mal wieder zur Nachsorge. Marker und Blutwerte waren unverändert top! Abtasten und Ultraschall auch.
Der Doc hat nur einen kleinen schwarzen Schatten auf meinem Hoden gefunden. Er sagte zu mir, dass ich mir keine Sorgen machen soll, da es nichts schlimmes sein muss, da die Werte ja in Ordnung sind.
Nach 3 Monaten soll ich dann wieder vorbei. Wenn es sich vergrößert oder verändert haben sollte, dass soll mal eine Hodenbiopsie gemacht werden.
Aber ich solle mir da keinen Kopf machen.
Angst habe ich nicht, da ja alles andere ok ist. Gedanken mache ich mir nur, was es sein könnte, weil ihr wißt ja selber wie das ist. Nach der Krankheit wird man bei der kleinsten Sache ein bißchen hibelig.
Hat vielleicht jemand das Gleiche oder schon mal was davon gehört?
hallo andy
als ich vor knapp 2 Wochen (1/2 jahr nach Therapie-Ende) Die Ultraschall Untersuchung am Monitor beobachtet hatte, ist mir auch ein Schatten aufgefallen. Da ich beim ersten Untersuchen vor knapp einemm Jahr glech gewusst hatte, was so ein Schatten bedeutet - wurde ich gleich mal nervös.
Der Urologe hat mich jedoch beruhigt und gemeint dies sei lediglich ein "gefäss" - dieses konnte er auch am Monitor markieren und ich konnte beobachgten, wie sich der Schatten "leicht bewegt" - doch beunruhigend war es allemal und ich kann mir dir sehr wohl mitfühlen - sehr unangenehm dieses Gefühl!
Mein Hoden zeigt massive Mikorverkalkung auf - sieht auf dem Ultraschall wie ein Sternenhimmel aus - dies sei ein Anzeichen für ein erhötes Risiko - kennt ihr diesen "Sternenhimmel" auch?
liebe grüsse
joe
supernatural
30.04.2007, 23:24
Hallo Joe76
Leider kenne ich diesen Sternenhimmel nicht, aber dafür denn passenden Link zu diesem Thema
http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php?t=10525
Gruss
Supernatural
andy1983
02.05.2007, 13:03
Hatte vielleicht noch jemand hier Veränderungen im anderen Hoden oder sogar so einen Schatten?
Hallo Joe76
Leider kenne ich diesen Sternenhimmel nicht, aber dafür denn passenden Link zu diesem Thema
http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php?t=10525
Gruss
Supernatural
vielen Dank für den Hinweis!
nun weiss ich auch, dass dieser Sternenhimmel einen Namen hat ("Microlithiasis testis"). Immerhin trage ich nun eine ganzes Kosmos mit mir rum..:lach2:
... doch hätte ich nix dagegen, diesen Himmel nicht zu kennen :-/
viele grüsse
cancer71
11.07.2007, 19:40
Hallo,
Hinterfrage immer kritisch, was die lieben Ärzte diagnostizieren. Man wird es wohl kaum glauben. Vor einigen Jahren wurde bei mir bei der Nachkontrolle im Computer Tomograph eine Flüssigkeit im Hoden festgestellt. Bei mir machte sich natürlich schon wieder Panik breit! Beim folgenden Ultraschall musste festgestellt werden, dass die lieben Leute vom CT meine Prothese identifiziert hatten, aber nichts von dieser wussten :lach: .
Gruss
Cancer71
Liebes Forum
Schon über 4 Jahren ist es her, als ich mich hier das letzte mal gemeldet habe. Steil gings aufwärts. Die Ärzte haben gratuliert. Die Werte bei allen Nachsorgen im grünen Bereich. Klinisch gesehen quasi gesund, hiess es im Sommer - als mein Nachsorgetermin rüber war: CT und Blutwerte wie gewünscht.
Psychisch hat die ganze Geschichte doch ein bisschen mehr ausgelöst (Sinn, Schicksal, Zeichendeuten, etc), aber sonst doch eine gute und zuversichtliche Gesundheit.
Nun Nachsorgetermin anfangs dieser Woche. Diesmal Ultraschall. Wie üblich.
aber beim ersten Blick auf dem Monitor ganz grosse Augen: :eek:
Ein Schatten im verblebendem Ei. Die gleich folgende Bemerkung meines Urologen war nicht die so erhoffte Entwarnung und der Hinweis auf ein Gefäss: Beunruhigung. Und das Bild sieht definitiv anders aus als die bisherigen. Hier ein Scan davon - zum Verständnis.
http://img98.imageshack.us/img98/5461/joe76us.jpg
(Schatten mit wessen Kreuzen gekennzeichnet)
Ein Schatten - aussehen wie ein Dotter. Fleissiges abtasten hatte nie zur Beunruhigung Anlass gegeben. (und habe mich schon fast als Abtastprofi gesehen ;-) - die Blutwerte stehen noch aus. Doch bin ich ganz und gar nicht zuversichtlich. Falls Blutwerte i.O. sind, nochmals in 3Mte. Schon da hab ich interveniert auf 1Mt. Nun frag ich mich, ob warten überhaupt was bringt. Kann es tatsächlich etwas harmloses sein? Hat das schon jemand mit ähnlicher Vorgeschichte so erlebt? Ich habe leider der Glaube daran nun ziemlich verloren.
Im Nachhinein fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Das leichte ziehen und stechen - fleissig verdrängt. In's Kapitel "halluzinieren" eingereiht - jedes drücken und ziehen in der Leiste ist schliesslich auch nicht ein Ableger...
ironischerweise bin ich auf der suche in google mit Stichwort "Schatten Hoden" genau auf meinen Beitrag von anno dazumal gestossen. Dies hat mich dazu bewogen meinen Befund einzuscannen und mit euch zu teilen.
Ersteres sieht man auf dem Bild gut den erwähnten "Sternenhimmel" und zweitens dieser grässliche Schatten - der mir mit über 1cm schon sehr gross und beängstigend erscheint.:augen:
Ich bin Realist und kann mir keine andere Begründung für diesen Schatten erklären. Schliesslich ist das Ultraschall ja keine Momentaufnahme, wo im gerät was falsch eingestellt sein könnte oder eine Verunreinigungen der linse oder was auch immer als Unruhestifter eruiert werden könnte. Gibt's hier jemand der ein ähnliches Bild auch schon sehen musste?
... ich hab irgendwie gerade so was von keinen Bock/Kraft mehr um die ganze Geschichte neu aufzurollen... endlich wo das Leben wieder einigermassen in fahrt zu kommen schien... life is a bitch
vielen Dank für allfällige Feedbacks
herzlich
joe
Hi Joe,
jetzt erstmal durchatmen - solche Momente sind ja wirklich sehr besch*ssen...
Aber selbst wenn es wieder ein Tumor sein sollte kann er evtl. enukleiert (=ausgeschält) werden und der Hoden bleibt erhalten....
Nur das Beste!
Hans
Grüezi Hans
Vielen Dank für deine Glückwünsche und prompte Antwort.
Leide hat sich mein Gefühl bestätigt. Und die Indizien sind nicht sehr erfreulich.
Habe Bericht vom Arzt erhalten. Morgen geht's um die "Planung".
Hier meine Werte:
AFP:
Grenzwert: 5.8
2006 vor OP: 10.3
2006 post OP: 9.1
2010 September: 2.9
2011 März: 8.4
Beta HCG:
Grenzwert: 3
2009 vor OP: 999
2011 März: 3
AFP wert plus Sono plus ziehn lässt nicht gutes erahnen,
und so werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach kurz
vor Ostern auf dem Schragen liegen - wie ironisch!
Das ganze nimmt mich gerade ziemlich mit - obwohl ich
das "positive" darin sehe, dass es wahrscheinlich noch
in einem recht frühen Stadium ist - obwohl das mistviech
laut uro doch schon zu zentral und gross liegt, das quasi
nichts mehr übrig bleibt, wenn man es ausschält. :-(
d.h. keinen oder kaum Nutzen, aber das Risiko einer abermaligen
Erkrankung...
Nun hoffe ich sehr, dass ich um eine Therapie rum komme und
keine Chemo ansteht. Kennt hier jemand eine ähnliche Situation?
Doch immerhin bin ich innerlich voller Überzeugung - dass ich auch das
im wahrsten sinne auch langfristig "überleben" werde.
trotzdem kann ich's noch immer nicht fassen und glaube seit langem nicht
mehr an statistiken - ich kenne schon so viele die es getroffen hat.
Und da soll es laut Wikipedia zitat: "Im Schnitt erkranken acht bis zehn von 100.000 Männer"
und von denen die es trifft, sollen nur ca. 5% auch den zweiten diamanten erwischen...
hmmmm
dazu fällt mir gleich die "black swan theory (http://de.wikipedia.org/wiki/Nassim_Nicholas_Taleb)" ein ... doch dies währ jetzt wohl eher ein eigenes und philosophisches Kapitel... ;-)
nuja, da muss ich nun durch mit allem was kommt - immerhin wird mir on Zukunft niemand mehr und nichts auf den sack gehen...
unglaublich, dieses "deja vu" ...
wünsche allen viel Kraft
joe
Hey Joe,
das sind keine gute Nachrichten.
Aber solange es früh erkannt wurde, ist das die halbe Miete.
Wurde bei dir damals eine TIN diagnostiziert?
Du wirst dich dann zukünftig mit dem Thema Testosteronsubstitution beschäftigen müssen. Ich verwende das Testogel und bin damit bislang zufrieden. Bei Fragen könnte ich dir ggf. helfen.
VG
Hi Jaymz
Vielen Dank für dein Hilfestellung
Kanns irgendwie noch immer nicht fassen - seit 05 rasselt's nur so mit Hiobsbotschaften - eine schwere Rückenverletzung machte den anfange (Bruch einer Lendenwirbels, doch mit Glück momentan ohne massiven Folgen)
dann 06 die Diagnose und immer neue belastende "Geschichten" - doch dies gehört nicht hier her - ist gerade ein wenig die Verzweiflung, nachdem man dachte es geht so richtig Berg auf und der Frühling kommt....
... habe mich schon durch das ganze nebido-thread hier gelesen - das kann ja noch heiter werden...
Von einer TIN ist mir nichts bewusst, werde meinen Uro morgen darauf ansprechen.
ärgere mich, dass doch ich doch nicht früher zur untersuchung gegangen bin und so ein ausschälen noch möglich gewesen währe...
einmal jährlich Ultraschall ist offensichtlich doch nicht ausreichend...
grüsse
joe
ärgere mich, dass doch ich doch nicht früher zur untersuchung gegangen bin und so ein ausschälen noch möglich gewesen währe...
Hi Joe,
gehe auf jeden Fall noch zu einem der HK Koryphäen (Heidenreich, Dieckmann, Krege, etc.) und lass das sauber prüfen, ob wirklich keine Enukleation in Frage kommt?
Gruß
Hans
Hallo Hans
Vielen Dank für deine "aufmunternde, auffordernde" Worte.
Ich lebe in der Schweiz und gehe davon aus, dass die von dir erwähnten Koryphäen allesamt in Deutschland praktizieren.
Doch es ermutigt mich trotzdem einer Second-Opinion. Was ehrlich gesagt auch nicht ganz so einfach ist, dem langjährig-behandelden arzt zu sagen. Gilt ja gewissermasse als "misstrauensvotum" - doch bei einem so ernsten und vor allem folgenreichen Eingriff sollte man wohl keine Chance auslassen.
Was ich - ganz als Laie - erhoffe: wär es wohl nicht möglich, das mistviech soweit zu verkleinern durch strahlungen, dass es dann besser "enukleiert" werden kann?
manoman - was mich nervt, dass er doch schon so gross ist. das man doch "gewarnt" war. wahrscheinlich hätte ein TIN da schon schlimmers verhindert.
ach ach
grüsse
joe
P.S. Wie gross war den bei dir den zu entfernenden Tumor? 9x12mm scheint mir bei einem kleinem Hoden doch schon recht gross. Ob da noch "funktionsfähiges" übrig bleibt? Und das risiko, dass wieder was ausbricht und dann gleich streut, da das organ nicht mehr geschlossen ist? Gedanken machen gerade purzelbäume...
Hallo Hans
Vielen Dank für deine "aufmunternde, auffordernde" Worte.
Ich lebe in der Schweiz und gehe davon aus, dass die von dir erwähnten Koryphäen allesamt in Deutschland praktizieren.
Doch es ermutigt mich trotzdem einer Second-Opinion. Was ehrlich gesagt auch nicht ganz so einfach ist, dem langjährig-behandelden arzt zu sagen. Gilt ja gewissermasse als "misstrauensvotum" - doch bei einem so ernsten und vor allem folgenreichen Eingriff sollte man wohl keine Chance auslassen.
Was ich - ganz als Laie - erhoffe: wär es wohl nicht möglich, das mistviech soweit zu verkleinern durch strahlungen, dass es dann besser "enukleiert" werden kann?
manoman - was mich nervt, dass er doch schon so gross ist. das man doch "gewarnt" war. wahrscheinlich hätte ein TIN da schon schlimmers verhindert.
ach ach
grüsse
joe
P.S. Wie gross war den bei dir den zu entfernenden Tumor? 9x12mm scheint mir bei einem kleinem Hoden doch schon recht gross. Ob da noch "funktionsfähiges" übrig bleibt? Und das risiko, dass wieder was ausbricht und dann gleich streut, da das organ nicht mehr geschlossen ist? Gedanken machen gerade purzelbäume...
Hallo Joe,
ich hatte ja damals den Jackpott erwischt: beidseitig Tumor. Rechts war nix mehr zu machen, links war es ein winziger Seminom Knoten (<1cm - bei einer Hodengröße von ca. 6x3,5cm) und konnte enukleiert werden. Nach Chemo und RLA habe ich den verbliebenen Kameraden dann noch bestrahlen lassen, um eine potenziell übrig gebliebene TIN sicher (=99,7%) zu zerstören.
Bei mir gab es damals auch verschiedene Meinungen (von Entfernung bis watch & see). Heute bin ich froh über meine Entscheidung, da ich keine Testo Substitution benötige.
Prof. Heidenreich wäre hier ein sehr guter Ansprechpartner
...wenn der Tumor kleiner ist als 30 Prozent des Hodenvolumens, kann unter bestimmten Voraussetzungen an speziellen Tumorzentren auch eine hodenerhaltende Operation durchgeführt werden...
http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Hodenkrebs/Therapie/
Nur das Beste!
Hans
Hallo Hans
Vielen Dank für diene Worte - sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde.
Bin immer ein wenig hin und her gerissen - möchte einfach, dass ich von diesem Alptraum endlich aufwache...
Ich war nochmals bei meinem Urologen und habe die Sachen besprochen.
Seine Sichtweise die mir zu diesem Zeitpunkt eingeleuchtet hat:
Bei der Grösse macht das herausschneiden wenig Sinn, da nicht genügend übrig bleibt für den Hormonhaushalt - aber dennoch Gefahr besteht, dass siech wieder was neues bildet...
und
da ich das letzte mal von einem nicht-seminom befallen worden sei - sei es dieses mal mit grosser Wahrscheinlichkeit ebenso ei-ner... (was diesen Sicherheitsabstand erzwingt)
Als ich ihn noch weiter gefragt hatte, ob er im 06 eine Gewebeprobe des noch "heilen-ei" gemacht hätte, hatte er gesagt, dass dies keinen Sinn ergeben hätte (?) da es wie ein jackpot sei eine Krebszelle zu erwischen und die Entzündungsgefahr bestehe - bei einem nichtseminom mache dies keinen Sinn... da man da mit bestrahlen nix machen kann... ist das so?
(Früher hätte man dies so gemacht, sei dann aber zum Schluss gekommen, dass es nicht bringt)
bin mittlerweile ein wenig verunsichert, bezüglich meines Vertrauens zu meinem Urologen..
ich habe ihm dann gesagt, dass ich gerne eine Zweitmeinung hätte - dies fand er eine gute Idee - und hat mich wunschgemäss zu einem von mir empfohlenen radio-onkologen "geschickt" (bei dem mein Vater sehr gute Erfahrungen gemacht hat) Vielleicht öffnet dies eine weitere Tür...
er hat auch gemeint, dass aufgrund meiner tiefen Werte ein notfallmässiges Handeln nicht zwingend sei und ich mir die Zeit für Abklärungen nehmen soll und nicht überhastet entscheiden... (möchte aber doch, dass alles sehr schnell geht und keine kostbare Zeit verlieren)
...
vielen dank für den Tip von Herrn Prof Heidenreich. Ich war so frei - und trotz Schweizer Bürger und nicht im Dt. Gesundheitsystem integriert - ihm einfach in meiner Verzweiflung eine mail geschrieben mit meiner Vorgeschichte und Fragen.
Habe auch gleich prompt eine Antwort erhalten. Hoher Respekt!
u.a. genau was du schon erwähnt hast:
"Heutzutage wird entsprechend der aktuellen Leitlinien bei einem Zweittumor jedoch keine komplette Hodenentfernug mehr durchgeführt, sondern es erfolgt eine sogenannte organerhaltende Hodentumorausschälung"
ich habe mich dann für seine prompte Antwort bedankt, kurz geschildert was mir mein Uro inzwischen berichtet hat (siehe oben) und nach einem solchen Zentrum in der Schweiz gefragt. (auf letzteres habe ich keine Antwort erhalten, meinte ich könne zu ihnen kommen, was doch ziemlich schwierig sein könnte mit meiner Kasse ...)
er meinte darauf, dass sich mein Uro irrt:
(...) die meisten Zweittumoren, nämlich ca. 70%, stellen Seminome dar (...)
... was natürlich auch wieder ein bisschen Hoffnung aufkeimen lässt.
Doch den Kopf nicht unwesentlich enwirrt. So bin ich froh, dass ich doch hoffentlich schon sehr bald ein weiterer Arzt mit den zwei Meinungen konfrontieren kann.
so stellt sich mir die frage, ob das Risiko bei einer Ausschählung zu einem späteren Zeitpunkt schon wieder einen Tumor einzufangen nicht höher ist, als die Chance, dass das restliche Gewebe genügend Hormone produziert...
ob die "Chance" eines seminomes auch dann noch besteht, wenn der beta-hcg kaum erhöht ist, das AFP sich jedoch im Verhältnis zum letzten Sommer doch fast verdreifacht hat und ich folgendes gefunden habe:
"AFP wird allerdings nur von Nichtseminomen produziert."
26.3.3 Tumormarker (http://books.google.ch/books?id=IRHcHaSqtCIC&pg=PA649&lpg=PA649&dq=afp+anstieg+bei+seminom&source=bl&ots=D9nCiTwCWY&sig=pwTBtqIs9EM0SudpKg3h6rzBBt0&hl=de&ei=ON-YTbTsHczDswa8pvWtCA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CB4Q6AEwAQ#v=onepage&q=afp%20anstieg%20bei%20seminom&f=false)
War es den von meinem Urologen nicht schon fahrlässig, nicht nach TIN Zellen zu suchen? (Ich habe ja auch noch diesen "Sternenhimmel")
ach, ach, dies ist ja auch egal, da man die uhr nicht mehr zurückdrehen kann...
möchte gerne auf dem Sicheren weg gehen - habe horror einer RLA - und gleichzeitig auch sehr respekt von der Testo-Substitution...
Wie ist sich den so ein "Ausgeschählter-Hode" sich vorzustellen? Ist dies dann so ein "Unförmiges-Ding"? ist denn da die Gefahr bei einer erneuten Tumorbildung nicht viel höher, dass sich die Zellen streuen, da das Ei nicht mehr "schön verpackt" ist?
Von Bodybuilder liest man, dass dich die Hoden zurückbilden (da sie nicht mehr "gebraucht" werden. Beim absetzen der Steroiden diese wieder zur normalgrösse anwachsen... bildet sich den da auch neues Gewebe?
ach ach - sorry für den Textschwall - doch dies bricht einem einfach immer wieder aus - so viele Fragen und Nebel schwirrt im Kopf...
Allen ganz viel Kraft und eine gute Woche!
Bleiben wir stark!
joe
Hi Joe,
Sehr gut, dass Du Prof. Heidenreich kontaktiert hast! Die Enukleation beschreibt die komplette Entfernung des Tumors (bei mir fühlt sichs an wie vorher). Wichtig ist, dass eine potenzielle TIN im Resthoden (nach Enukleation) festgestellt wird (bspw. via Mehrfachbiopsie) und entsprechend eine Radatio erfolgt - die Radatio sorgt dann dafür, dass zu 99,7% nie wieder ein Tumor wächst.
Nur das Beste!
Hans
Hi Hans
Das wird ja noch spannend - der radio-onkologe bringt momentan nicht viel - (verständlich) doch so habe ich eine neue Anlaufstelle an einen Prof. Dr. Spezialisten - hoffe, schon sehr bald einen Termin zu erhalten - habe das gefhül einer tickenden Zeitbombe in mir zu tragen...
was ich nicht ganz verstehe: weshalb wird den nicht schon beim Erstbefall "enukleiert"?? wegen den 0.3% ? Wegen des Aufwand/Kosten? .. hmmm
Grüsse und bis bald
Joe
weshalb wird den nicht schon beim Erstbefall "enukleiert"??
Es ist einfacher, etwas sicherer und Mann :-) bemerkt ja auch kaum einen Unterschied, ob nun zwei oder ein Ei im Sack ist.
Es gibt wohl aber bereits Fälle/Studien wo schon beim Erstbefund organerhaltend vorgegangen wurde.
Hier gibt es 2 verschiedene Ansätze:
1. Enukleation + Radatio
2. Chemotherapie und im Anschluß Tumorentfernung (oft wird dann "nur" noch reifes Teratom im Hoden gefunden - Problem ist wohl die Blut Hoden Schranke).
Nur das Beste!
Hans
Hallo Forum
Nun - nach langem Warten - überschlagen sich gleich die Ereignisse:
Hatte gestern endlich meinen Termin bei einem Prof. Dr. für die Zweitmeinung.
Nachdem ich - dank diesem Forum - den Hinweis auf eine organschonende Behandlung. (Danke!!!)
Aus Zeit, Kosten und Logistischen Gründe war es mir nicht möglich aus der Scheweiz nach Dt. zu fahren um mich dort beraten zu lassen. (ohne, dass ich hier noch eine zweite Fachperson zu rat gefragt habe) Doch glaue ich, nun auch hier in ordentlichen Händen zu sein, (nachdem mir klar gesagt wurde, dass sich mein lokaler Urologe in verschiedenen Punkte irrt.)
So war ich nun gestern beim Prof in Bern. Er meinte, dass eine Organerhaltende OP möglich sei die Lage des ca 11x10mm grossen "Mistkerls" ist "gut" um in zu entfernen. Das war die positive Nachricht.
Was mich jedoch eher stutzig macht und wieder Wind aus den Segel genommen hat: da der AFP erhöht ist, wird es mit grosser Wahrscheinlichkeit kein reines Seminom sein, denn Seminome erhöhen den AFP nicht (ist das wirkich so?)
also hätt ich doch lieber bingo gespielt!
ist schon gerade ein bisschen ein harter brocken zum schlucken:
13 von 100 000 erwischt's
von denen 3-5% die ein Zweittumor bilden
von denen sind nur 30% nichtseminome...
aaargh!
ok, ich sage mir immer wieder - es ist genügend früh erkannt und hier habe ich schon weitaus tragischere Schicksale mitbekommen (geschweige den bei anderen "Disziplinen" - und langzeitaussichten sind ja schliesslich hervorragend...
doch mach ich mir natürlich nun schon so meine Gedanken.
Wenn es kein reines seminom ist... dann heisst dies abermals chemo - und bei einer enukleation bliebt ein Restgewebe übrig, welche doch wieder anfällig ist - und wenn wirklich alle gute dinger drei sind... pffff... nicht auszudenken.
oder doch einfach weg damit - und das ganze Thema ist vollends vom Tisch und geht mir wortwörtlich nicht mehr auf den Sack....
so geistert mir das nun durch den kopf - und bald ist schon Montag...
wenn anfällig und doch nicht wirklich ausreichend für die natürliche Pharmazie (Testo) - und dann bleibt die Angst. (welche ich bis jetzt nicht hatte, da ich voller innerer Über war, dieses thema abgeschlossen zu haben)
nun gut, heute nochmals ein kleines Back-Up für die Familienplanung, dann CT...
am Montag einchecken im Krankenhaus.
Dinstag schnipp schnapp...
und beim aufwachen erfahren ob man tatsächlich ein Vollkastrat ist :eek:
eieiei ach du fröhliches osterei!
irgendwie ziemlich ausgelaugt - und realisiere es erst jetzt, dass es nicht ein Albtraum sondern Realität ist...
wir bleiben aber stark!
beste grüsse
joe
[QUOTE=John79;1023047]Hallo Joe,
(...) links war es ein winziger Seminom Knoten (<1cm - bei einer Hodengröße von ca. 6x3,5cm) und konnte enukleiert werden. Nach Chemo und RLA habe ich den verbliebenen Kameraden dann noch bestrahlen lassen, um eine potenziell übrig gebliebene TIN sicher (=99,7%) zu zerstören. (...)
ich denk die 99,7% kommen daher, da es ein reines seminom war?!
die reagieren ja gut auf strahlen... :rolleyes:
wie ich aufgeklärt wurde, kann man dies nicht sicher aus dem Schnellschnitt erkennen, erst bei der ausführlichen histo.. hmmm...
ich denk die 99,7% kommen daher, da es ein reines seminom war?!
die reagieren ja gut auf strahlen... :rolleyes:
wie ich aufgeklärt wurde, kann man dies nicht sicher aus dem Schnellschnitt erkennen, erst bei der ausführlichen histo.. hmmm...
Bei einer Enukleation wird der Tumor vollständig entfernt. Die 99,7% beziehen sich auf die TIN (Vorläuferzellen für Nicht-Seminom und Seminom)
herzlichen dank!
dies lässt weiterhin hoffen - nun geht's los.
Koffer packen und rein in's abenteuer!
bis bald - auf der anderen seite des Tunnels!
alles gute
Joe
Grüezi allerseits!
Nun melde ich mich von der anderen seite des tunnels wieder!
Bin seit ende der woche wieder zuhause. Und soweit ist alles sehr gut verlaufen.
Das erste was mir im dämmerschlaf vom asisstentzarzt gesagt wurde als ich halbwegs aufwachte: "ihr organ konnte erhalten werden!" Eine enukleation ist erfolgt! MERCI HANS!!!!!
Dieses mal habe ich ein gutes gefühl bei meinem arzt. Der schnitt war dieses mal zwar länger als beim ersten mal - doch es wurde rein optisch sehr schön gearbeitet. Die einblutung in den hoden ist nicht mit dem ersten mal zu vergleichen - viel weniger. Sogar noch ein wenig kosmetik im gleichen zuge gemacht und die unvorteilhafte narbe des ersten falles korrigiert;-) Definitiv anders als beim lokalen urologen. Noch steht der genaue befund aus. Die indizien weisen jedoch auf eine nichtseminöser bug hin...
Jetzt heisst es daumendrücken auf die genaue histo mitte ende dieser woche. Besprechung des weiteren vorgehens in 1 1/2 wochen mit dem prof....
Nun kann ostern doch noch mit einem ei gefeiert werden! ;-))
Allen alles gute!
P.s. Noch ein paar eckdaten:
Innert den drei wochen hat sich vermutlich der bug um ca 1-2mm vergrössert und der hcg ist von 3 auf 10 angestiegen (wobei jeweils in einem anderen labor gerechnet)
Grüsse - joe
Eine enukleation ist erfolgt! MERCI HANS!!!!!
:prost: Glückwunsch!
Drücke Dir die Daumen, dass der beta hcg Wert schnellstmöglich in den Normalbereich sinkt und auch alle anderen Analysen bestätigen, dass keine weitere Therapie erforderlich ist.
Gruß
Hans
:-) vielen dank für die guten wünsch!
Nun wird es spannend! Habe heute den anruf des assistenzarztes erhalten:
laborwerte sind gut:
> tumor konnte komplet enukleirt werden
> die weiteren proben im "gesunden" gewebe unauffällig
> der eine wert (vermutlich afp) ist von 12 postoperativ auf 2 gefallen
(im hitze des anrufes nicht nachgefragt welcher wert den genau und wie beim anderen aussieht) jedenfalls schauen die laborwerte als gesammtes gut aus.
Ein kleines "aber" wie (aufgrund markeranstieg schon im vorfeld vermutet) ist es ein nicht seminon (also in den 30% der zweiterkrankungen, welche nicht seminome sind... Grrr) ein maligniger gemischter keimzelltumor...
Da der fall doch sehr selten sei, will der prof das weitere vorgehen erst in einem Tumor-Board abklären. der assistent hat noch was von einem mir unbekannten zusätzlicher marker(?) erzählt, der dafür noch ausstehend sei... So werde ich das weitere vorgehen erst in. 1 1/2 woche erfahren / besprechen...
Ich plädiere auf freispruch auf bewährung... ;-)
Am montag gehe ich nochmals beim dracula vorbei um mir die blutwerte noch vor dem board ein zweites mal bestimmen zu lassen... Bin mal gespannt!
Allen alles gute!!!!
Joe
Liebes Forum
Wollte mich schon längers melden - es ist ein wenig egoistisch,
aber mit dem Forum verbinde ich auch ein wenig mein "Trauma"
und wollte mit der ganze geschichte gar nichts mehr zu tun haben.
Doch nun der weitere Verlauf der Story nach meiner Enukleation des zweiten Hodens.
Marker
18.04.11-preoperativ:
Beta-HCG:12!
AFP: 10.9!
22.04.11 - postoperativ
Beta-HCG:2!
AFP: 6.6!
02.05.11 - postoperativ
Beta-HCG:<2
AFP: 3.7
17.08.11 - erste Nachsorge
Beta-HCG:<2
AFP: 2.8
Sonographie: unauffällig :-)
23.11.11 - zweite Nachsorge
Beta-HCG:3 (!!!)
AFP: 2.4
CT: Erster Eindruck unauffällig :-)
so der Kurzüberblick. War gestern bei der Nachsorge.
Blutabgabe, CT - treffen des Prof. Sieht alles bestens
aus. Zugegeben, zur zeit fühle ich mich Antriebslos
und müde - aber bei der ständigen nebeldecke und weiter
Baustellen im Leben - hoffte ich und war auch ziemlich
überzeugt eine positive Nachricht zu erhalten.
Dann gestern Abend der Anruf des Assistenzarztes:
LDH, ASP unauffällig... ABER: Beta HCG leicht über
dem Grenzwert - auf 3. Dies soll mir nun keine schlaflose
Nächte bescheren, wir sollen uns in 6Wo anstelle 3mte
wieder Treffen...
denkste, mit hat es den Boden unter den Füssen einmal mehr
weggezogen. Haben uns dan geeingt, dass ich in 3Wo beim
Hausarzt die Werte kontrollieren lassen soll.
Mir ist bewusst, dass ich gegenüber vielen hier in eine "komfortablen"
Lage bin - doch die aussicht zum dritten mal anzutraben graust mir.
Mit meinem Laienwissen kann mich mir nicht vorstellen, dass da
wirklich ein Messfehler oder sowas sein kann. Ebenfalls beunruhigt
es mich, dass es der BHCG ist - der sollte doch eigentlich gar nicht
anzeigen - leicht erhöhter AFP könnte ich mir noch eher schönreden.
mit den 6.wochen warten und keine gedanken mache - habe ich
folgendermassen interpretiert: Die Werte sind nicht alarmierend, so
dass man schön anfangs Jahr die Sche*** anpacken kann und nun
noch die feiertage geniessen - rsp nicht ein ein Unterbelegtes Spital
einliefern....
dass der wert, der ja ein hormon ist, damit zu tun hat, dass ich lediglich
noch 1/2 hoden habe wäre ja zu schön - oder hat jemand sonst eine
beruhigenden vorschlag?
ansonsten scheint die hormonbildung zu funktionieren, der Dreitagebart
spriesst wie zuvor und spitz bin ich nach wie vor... einfach momentan
abgeschlagen und müde... und wünschte mir heut euch eine euphorische
"winner-news" zu schreiben...
vielen dank für ein feedback
Joe
dass der wert, der ja ein hormon ist, damit zu tun hat, dass ich lediglich
noch 1/2 hoden habe
Testo Mangel kann auf jeden Fall eine leichte beta HCG Erhöhung verursachen. Wurde der Hoden bestrahlt?
Vielen Dank für das Feedback, DAS wäre nätürlich eine schöne Begründung!
Hat da jemand schon ein ähnliches Phänomen erlebt?
Vielleicht würde dies auch die Antriebslosigkeit und Müdigkeit begründen....
Wobei "Bartwuchs" und "Lust" nichts ungewöhnliches vermuten lassen würde....
Nein, der Resthoden wurde nicht bestrahlt, mit der Begründung dass es bei einem Nicht-Seminom nicht den gewünschten Effekt hatte und der mistklerl "schön" enukleiert werden konnte :twak:
Testo wurde bei der letzten Untersuchung nicht nachgemessen. Guter Hinweis.
Und lässt wieder ein wenig Hoffnung aufkeimen!
Vielen Dank für das Feedback
Nein, der Resthoden wurde nicht bestrahlt, mit der Begründung dass es bei einem Nicht-Seminom nicht den gewünschten Effekt hatte und der mistklerl "schön" enukleiert werden konnte
Das sollte gemacht werden, da zu ca. 80% im Nicht-Tumortragenden Gewebe eine TIN (Vorstufe Seminom und Nicht-Seminom) vorhanden ist und diese zu fast 100% durch eine Bestrahlung zerstört wird.
hmmm, weshalb kommen die ärzte da nicht selber drauf??
Immerhin Herr Dr. Prof. welcher mir einen guten Eindruck macht.
bin anständig versichert, das kann nicht der grund sein.
Eine Bestrahlung scheint mir plausibel und die nebenwirkungen im gegensatz durchaus akzeptabel. (mit 1/2 Hoden kann der kinderwunsch "à la nature" wohl eh begraben werden...
Jedenfalls hoffe ich nun sehr darauf, dass der leichte b-HCG anstieg "nur" vom Testo her stammt und da werde ich den Doc garantiert auf dieses vernichten der TIN-Zellen ansprechen!
vielen dank für das feedback!
Vielen dank hierfür!
Habe mal im OP-bericht nachgeschaut. Dort steht: "Im Bereich der absetzungsränder werden Biopsien entnommen."
...kann es sein, dass die nicht nach TIN schauen? Das währe doch schon fast fahrlässig... :D
Ich verstehe die ärzte nicht.... :eek:
Im Bereich der absetzungsränder werden Biopsien entnommen."
...kann es sein, dass die nicht nach TIN schauen? Das währe doch schon fast fahrlässig... :D
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich würde es per E-Mail klären.
Grüezi
Nun melde ich mich auch wieder mal:
Die 6 Wochen sind nun auch schon wieder vorbei und ich hatte die vorgezogene Nachuntersuchung. Zugegeben, diese Zeit war/ist nun schon sehr nervenaufreibend - die ganze zeit das gefühl des fallbeils im nacken zu haben - Hatte ich bei den früheren Nachsorgen nie. Nun bin ich auch soweit, dass jedes ziehn, drück, stechen mir sorgen bereitet.
Bei de Nachsorge hatte der Arzt im Ultraschall nichts verdächtiges gesehen, ausser die bekannten mikroverkalkungen und zitat: am Hodenunterpol findet sich eine längliche schmale, gut abgrenzbare, homogene hyperchogene, durch das Hodenpaenchym ziehende, Struktur. Wahrscheinlich handelt es sich um die Operationsnarbe. (was ich auch schwer hoffen will... )
zu den Werten:
Der b-HCG ist unverändert auf 3 (wie schon am 23.11.)
der AFP ist auf 3,1 gestiegen (von 2,4)
LDH 323 (=)
freies Testo ist auf 48,2pmol/l was im Normbereich sei.
wobei ich da unter link (http://www.labor-dr-hassfeld.de/mlk/infos/daten/testosteron.htm) folgendes Lese:
und der untere Normwert für das freie Testosteron
250 pmol/l = 72 pg/ml
demnach wäre ja mein Testo-Wert massivst zu gering?!?
da muss ich offensichtlich nochmals nachfragen - oder hat hier jemand eine Antwort auf diese Aussage? Kenne mich mit diesen Werten nicht aus.
Denn dies war meine Hoffnung, weshalb der b-HCG leicht erhöht ist.
Hat sonst jemand Erfahrungen mit leicht erhöhtem b-HCG gemacht?
Und wie war der Verlauf?
Es ist mir bewusst, dass ich in einer sehr konfortablen Situation bin und es hier leider Fälle gibt, welche mit viel massiveren Problemen sich auseinandersetzen müssen.
Doch belastet es mich nun sehr, nachdem ich die ganze Geschichte schon 2006 durchgemacht hatte, und im Frühjahr 2011 eine Neuerkrankung operativ entfernt habe. ... und zZ mein Vater erneut nach einer Prostata Entfernung vor 2j am bestrahlen ist...
Laut Arzt ist das weitere Procedere, CT und Blutmarker in 3Mte...
Herzlichen Dank für euer Feedback
allen alles gute!
P.S. laut Arzt hätten die Proben rund um den entnommenen Tumor keine Anzeichen an TIN-Zellen ergeben.
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