Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gallengangskarzinom oder -tumor
Hallo !
Bei meiner Mutter wurde vor drei Wochen ein Gallengangstumor festgestellt der auf einer Aterie lag und über das Blut Zellen (Metastasenabsiedlung) weiterleitete. Der Tumor wurde zum größten Teil entfernt jedoch nicht komplett da er wie schon genannt auf einer Aterie lag und diese nicht beschädigt werden darf.
Nun war Sie gestern in Kiel bei einem "Spezialisten" der ihr von jeglicher Behandlung (Chemo) abgeraten hat, sie solle doch nach Hause gehen und die Zeit die Ihr bleibt "unbeschwert" verleben. Was ist das für eine Aussage von einem Spezialisten, gehen Sie nach Hause und warten sie das sie sterben. Auf die Frage ob es noch andere Behandlungsmöglichkeiten gibt, die die Uniklinik in Kiel nicht hat sagte der Prof "sie sind hier in Kiel bei der Uniklinik, was wir nicht haben hat auch kein anderer".
Nun meine Frage, kennt jemand alternative Behandlugsmöglichkeiten oder wirkliche Spezialisten? Ich würde mich auch über Erfahrungsaustausch freuen.
Ich freue mich über jede Antwort!
stelahill@wtnet.de
Hallo Stela,
meine Mutti hat auch einen Gallenwegtumor und ein Arzt im KH sagte Chemo ist umsonst, ein ander verschrieb ihr die Chemo??? Am Montag beginnt Mutti.
Liebe Stela, ich schreib dir am Abend - erkundige dich über die Mistelkur, die soll super gut sein und helfen, muss jetzt leider in eine Besprechung!
Ganz viele liebe Grüße aus Österreich und gebt die Hoffnung nicht auf - manche Ärzte sind unmöglich!
Hallo Engerl!
Danke für Deine Antwort. Seit wann ist es denn bekannt, das Deine Mutter den Tumor hat? Habt Ihr euch vorher genau informiert welche Nebenwirkungn die Chemo haben kann? Wie hat Sie denn die von heute vertragen, ich hoffe gut.
Mein Problem ist ebenfalls, das einem keiner sagen will bzw. kann, wie diese Krankheit verlaufen wird, welche Beschwerden auf meine Mutter zukommen, wird Sie später Schmerzen haben und pflegebedürftig sein oder nicht?
Ich hoffe auf Antwort.
Viele Grüße
Liebe Stela,
entschuldige, dass ich jetzt erst schreibe, kam einfach nicht dazu!
Ich hab Mutti am 2.2.03 ins KH gebracht, weil sie so starke Schmerzen im rechten Oberbauch hatte - nach vielen Untersuchungen und einer Leberpunktion stellten die Ärzte die Diagnose Cholangioläres Karzinom der Leber.
Nachdem ich den Befund hatte, hab ich den fast wörtlich an Dr.Wust www.medicine-worldwide.de geschrieben und er hat mir ausgedeutscht (du bekommst von ihm innerhalb 2 Tagen eine Antwort!), dass das ein Gallenwegtumor mit Lebermetastasen ist und unoperabel ist.
Mutti ist sehr müde, sie hat Nierenschmerzen und ist niedergeschlagen. Unser Hausarzt hat die Mistelkur beantragt und wir beginnen am Mittwoch mit den Injektionen.
Hab überall nachgesehen und die Lebenserwartung ist nicht gerade aufbauend, heute ist Mutti das erste Mal zur Chemo, sie bekommt Gemzar und Oxaliplatin in Infusionsform. Hoffe so sehr, dass sie diese Chemo verträgt. Die Ärzte im Krankenhaus reagierten auf den Befund ganz verschieden, einer sagt Chemo hilft gar nicht und der andere verschreibt sie!!
Weißt du genau, dass deine Mutti ein Gallenwegkarzinom hat?? Ich hab soviel gelesen und es gibt gute Chancen, wenn der Tumor noch keine Metastasen gesetzt hat, schreib wirklich an Dr. Wust, da weißt du dann ungefähr was ihr machen könnt! Wie alt ist denn deine Mutti??
Chemo verträgt man besser, wenn man die Mistelkur dazu macht, soll das Immunsystem wirklich stärken!
Hab am Anfang auch gedacht, wichtig ist wie lange Mutti noch leben darf, mittlerweile denk ich mir, egal wie lange, ihr soll es gut gehen, jeden Tag, jede Minute und ich werde ihr dabei helfen, so gut ich kann.
Liebe Stela, ich wünsche dir so sehr, dass bei deiner Mutti noch andere Methoden angewandt werden können.
Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben, wir müssen stark sein und nicht an die Lebenserwartungsprognosen der Ärzte denken!!
Ich schreib dir wies meiner Mutti nach der Chemo gegangen ist und würde mich freuen wieder von dir zu hören!
Ganz viel liebe Grüße aus Österreich!
mein mann hatte vor ziemlich genau einem jahr auch die diagnose, gallengangskarzinom und metastasen in der leber. bei einer "großen" op, bei der fast über den ganzen bauch geschnitten wurde, stellte man fest, das die leber inoperabel befallen ist. seit dieser zeit bekommt er immer wieder chemo-blocks, aber ambulant.nicht ein einziges mal wurde ihm in dieser zeit der mut genommen, weiter zu machen. man baut ihn immer wieder seelisch auf. körperlich ist er noch nicht so runter, weil ich ihm alles, was er will, vorsetze.leider nutzt auch ein stent in der leber nicht mehr sehr viel, er wird gelber und gelber.der zucker schwankt zwischen 500 und 300.dagegen machen die ärzte nichts, auch der hausarzt nicht.vor ein paar tagen hat er zum 3.mal den stent ausge-wechselt gekriegt.ich bin wie gelähmt vor angst,aber er ist sehr zuversichtlich,vor allem weil er suprer ärzte hat.es ist fürchterlich, wie kalt manche ärzte mit ihren patienten umgehen.viele grüße an alle mitbetroffenen, hannelore
Liebe Hannelore!
Es ist schön, dass ihr ärzte habt, die euch mut machen und die menschlich sind. meine mutti hat am montag die 2. chemo bekommen und ihr gehts sehr schlecht und doch möchte ich sagen, das forum und diese lieben menschen haben mir so sehr geholfen, mit ratschlägen, mit wertvollen tips und vor allem psychisch. niemals dürfen wir die hoffnung aufgeben und weißt du, als der eine arzt zu mir sagte, was wollen sie die chemo hilft da überhaupt nicht, noch ein paar monate und aus, da hab ich gedacht die welt stürzt ein. jetzt ist es so, dass ich jede minute mit ihr genieße und wir wieder miteinander lachen können.hatte dein mann vorher auch so hoch zucker? meine mutti schwankt auch immer zwischen 300 und 450! überhaupt nach der chemo ist es arg und doch glaube ich dass chemo ihr hilft. ich lese hier oft von gelbfärbung und stents, das hat mutti nicht, wie lange ist das schon bei deinem mann?
ich freue mich sehr, dass dein mann so zuversichtlich ist und er weiß ganz sicher, wie lieb du ihn hast und dass du für ihn alles machst, ich glaub dass das ganz wichtig ist.
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel kraft und mut grüße dich ganz herzlich.
Hallo Engerl!
Mein Papa hat auch ein Gallengangskarzinom mit Metastasen in Leber und Knochen. Er bekommt jetzt die 2. Chemo.Die erste hat angeblich den Tumor stabil gehalten, und die jetzige soll auf die Knochenmetastasen wirken.
Aber je mehr ich selber über die Sinnhaftigkeit von Chemo bei Leber oder Gallengangstumoren lese, so zweifle ich daran. Es beeinträchtigt das Leben schon sehr. Die Übelkeit und Müdigkeit, die Lustlosigkeit. Es ist wirklich arg, mitanzusehen, wie etwas, das helfen soll, die Patienten so fertig macht.
Ich habe nun auch gelesen, dass gerade bei diesen Tumoren Chemo nicht so gut sein soll, da die Leber durch das Gift dermaßen beansprucht wird, dass sie, angegriffen wie sie ist, gar nicht mehr gut arbeiten kann.
Ich bin aus Wien, woher aus Ö kommst du? Vielleicht können wir uns via email mal näher unterhalten + Erfahrungen austauschen? Wäre sicher interessant und unter Umständen können wir unseren Lieben helfen.
Liebe Grüße, MarieTeres
Hallo,
hab dir schon in deinem anderen Beitrag geantwortet, habs hier jetzt erst gesehen!
Ja, das mit der Chemo und Sinnhaftigkeit haben wir auch diskutiert, mein Hausarzt sagt, bei diesem Krebs hilft Chemo nicht wirklich, doch er sagt auch, wenn Mutti daran glaubt, dürfen wir ihr nichts anderes sagen, weil allein der Glaube oft so sehr hilft!
Mir hat sie nach der 1. Chemo so leid getan, aber wissen wir wirklich, obs nicht doch ein bißchen hilft?
Wie viele Chemos hatte dein Paps und in welchen Abständen?
Ganz liebe Grüße aus Grünbach!
Liebe Burgi
Ich geb Dir vollkommen Recht, der glaube hilft viel.
Bei hatte auch keiner gedacht, dass die Chemo und Bestrahlung wirklich hilft und hatten mir allerhöchsten ei halbes Jahr gegeben.
Nun sind es übermorgen schon zwei Jahre.
Ich wünsch Deiner Mum und all den anderen hier,dass sie den Glauben und die Hoffnung nicht verlieren werden.
alles Liebe Petra
Liebe Petra Loos, und es werden noch viele viele Jahre werden!! Ich weiss das, ganz einfach, weil wir beide es zusammen packen werden! Ich sollte ebenfalls max. ein halbes Jahr überleben und nun sind es schon 4 1/2. Weiter so.LG
Hallo Petra und Hildegard,
was habt Ihr denn neben der Chemo und/oder Bestrahlung noch gegen den Krebs unternommen.
Habt Ihr eine Sache von der Ihr glaubt das sie euch geholfen hat (alternative Behandlung)?
Ich hoffe das meine Mutter auch noch viele Jahre vor sich hat.
Viele Grüße
hallo petra und hildegard! ihr seit meine heldinnen für heute nacht!
meine mama hat leider einen klatskin tumor und ich hoffe, sie ist auch so eine löwin und hält lange durch!
von einer bestrahlung hat man uns abgeraten- zu hohes risiko wegen hepatitis usw.....
welche erfahrungen habt ihr damit? freue mich sehr über antworten!
euch alles liebe! julia.
Hallo,
meine frau (36) ist ebenfalls am gllenganskarzinom erkrankt. Nachdem wir am 01.03.02 davon ausgegangen sind das sie Gallensteine hat wurde in klinikum rechts der isar in München festgestellt das sie einen tumor im linken Leberlappen hat, der auf die gallenwege drückt und 10 kleinere metastasen im rechten leberlappen. damit die gelbsucht verschwindet wurden zwei Ständs (röhrchen) in den linken gallenwege eingesetzt.
es ging mit chemotherapie weiter. Der Tumor kam zur stagnation.
6 monate später und nach 3 Zyklen chemoterapie (1 zyklus entspricht 6 chemoinfusionen) wurde eine verkleinerung des tumors im linken leberlappen festgestellt.
worauf ich zu sprechen kommen will! meine frau und ich wissen es nicht ob die verkleinerung des tumors nur auf die chemotherapie zurückzuführen ist oder oder auch die umstellung der nahrungsergenzung was damit zu tun hat. erkundigen sie sich nach der "ÖL - EIWEISS - KOST" von der Frau DR. Johanna Budwig.
Sie war verzweifelt und wuste nicht wohin. es sind 14 monate vergangen seit der diagnose. der tumor ist von 5,4 x 3,6 cm auf 3,4 * 1,6 cm geschrumft. zur zeit macht sie eine pause in bezug auf chemotherapie.
es ist für keinem von uns einfach doch bedenkt wir die nebensteher sind gesund versuchen wir allso diesen leuten zu helfen und zwar nicht in dem wir ihnen unter die arme greifen sondern in dem wir auf ihre wünsche eingehen.
die aussage eines arztes lautete "Fr. S. sie schlagen jede statistik"
Petra Loos
12.05.2003, 15:21
Liebe Stella und Julia,
ich hab erst jetzt gesehen, dass ihr mir geschrieben habt.
Nun dass man von Bestrahlung Hepatitis bekommen kann ist mir neu und da weiss ich nichts drüber.
Ich nehme zusätzlich noch einiges an Vitaminen und Mineralstoffen ein.
Ausserdem einiges an hömiopathischen Dingen.
Ich habe einen Heilpraktiker aufgesucht, der mir ganz gut geholfen hat, gewisse Nebenwirkungen, besser ertragen zu können.
Wie geht es Euch? Ich würde mich freuen, wenn ihr noch mal schreiben würdet.
Alles Liebe Petra
Hallo an Alle,
ih finde Euch ganz toll, meine Schwester hat auch seit Januar diesen Jahres Galengangskarzinome mit Befall der beiden Leberlappen und auch Ihre Prognosen sind sehr schlecht. Sie nimmt auch einiges an Vitaminen und Mineralien und achtet sehr auf Ihre Ernährung. Sie fühlt sich gut und ihre Blutwerte sind top, dennoch steigt ihr Tumormarker konstant an. Er hatte sich zunächst monatlich verdoppelt und ist jetzt binnen 2 Monaten von 3000 auf 9000 angestiegen. Hat jemand von Euch Erfahrungswerte für den Tumormarker oder wo steht er bei Euren Angehörigen? Sie ist auch erst 34 und hat eine kleine Tochter von 2 Jahren und es ist mehr als traurig das man einfach nicht helfen kann. Sie ist sehr stark und glaubt fest daran noch einige Jahre zu Leben, trotz allem wollen wir ncihts unversucht lassen Ihr zu helfen.
Zu der menschlichen Betreuung muß ich sagen, das sie dabei im Uniklinikum Essen gut aufgehoben war, obwohl die uns auch mitgeteilt haben, das sie nichts mehr tun können.
Man hat uns auch von einer Mayo Klinik in USA erzählt die angeblich sich auf dieses Krankheitsbild spezialisiert hat, habt Ihr davon schon einmal etwas gehört?
Ich freue mich von Euch zu hören.
Alex
Hallo Michi,
ich würde gerne einmal wissen welche Form von Chemo Deine Frau bekommen hat. Ich finde es ganz toll, das Sie es so gut geschafft hat und bin sehr interessiert an Ihrer Behandlung.
Meine Email: blum-maeser@exide.de
Hallo Alex, wieso kann bei Deiner Schwester denn nicht Operiert werden? Bei meinem Vater wurde im Sept.02 ein Gallengangskarzinom festgestellt,3 Wochen später wurde eine sog.Whipple-Op durchgeführt und der Krebs ersteinmal soweit entfernt.Man sagte uns damals, das man bei dieser Krebsart keine Chemo macht, da das mehr die Organe angreifen würde. Damit ist er bis jetzt eigentlich ganz gut gefahren.Leider hat er nun Mtastasen am Bauchfell, die wohl inoperabel wären. Durch dieses Forum habe ich aber erfahren, daß doch einige Ärzte in Deutschlan am Bauchfell operieren. Habt Ihr Euch auch bei anderen Kliniken umgehört, vielleicht gibt es ja doch noch andere Möglichkeiten?
Hallo Hanna,
leider waren bei der 1. Operation schon beide Leberlappen mit Metastasen befallen, sodaß es nicht mehr möglich war zu operieren. Dieser Meinung waren auch 2 andere Ärzte. Zum Thema Chemo sind wir immer noch hin- und hergerissen mit unserer Meinung, da wir immer wieder Menschen und Ärzte hören welche dafür bzw. dagegen sind. Das Problem ist auch das diese Krankheit nicht so weit verbreitet ist und dementsprechend die Forschung auch nicht so viel darin investiert. Ich denke darüber nach, ob die Chemo, vielleicht nicht direkt in den Gallenkanälen von nutzen ist, sondern evtl. den anderen Körperteilen wie z.B. der Leber, den Lymphdrüsen oder auch wie bei Deinem Vater dem Baufell nützt, und dort den Krebs mindert.
Es ist einfach schwer den richtigen Weg und die reichtige Entscheidung zu finden. Es gibt Menschen wie z.B. Lance Armstron, den man ja auch schon aufgegeben hatte und der es trotzdem geschafft hat, aus diesem Loch herauszukommen.
Ich danke Dir für Deine Mail und würde mich freuen wieder von Dir zu hören, ob Dein Vater nun operiert wurde oder nicht. In welcher Klinik wurde er eigentlich behandelt?
Bis bald
Alex
Hallo an alle!
Habe heute erstmals dieses Formum entdeckt.Auch bei meiner Frau (52) wurde Mitte April 03 ein Adenokarzinom in den Gallengängen als Primärtumor (11 cm) sowie
ein Lebertumor(5 cm) entdeckt. Eine OP ist
ausgeschlossen, nur eine Chemo wurde begonnen
die sie auch ohne eklatante Nebenwirkungen
verträgt.
Wir haben jetzt mehrere Spezialisten in
Österreich und in Deutschland kontaktiert,
die Aussagen sind aber immer die Gleichen.
Nun habe ich in einer Tageszeitung nachstehendes gelesen:
Neuartige Chemo
Zellen werden mit einem bestimmten Gen ausgestattet. Dadurch sind sie in der Lage,ein Chemotherapeutikum gezielt zu aktivieren. Die manipulierten Zellen werden
in winzige Kapseln aus Zellulosesulfat eingeschlossen, um eine Abwehrreaktion des Körpers zu verhindern.
Diese Kapseln werden mit einem atheter in die Umgebung des Tumors gebracht, danach erfolgt die Chemo. Die Arznei gelangt über das Blut zum Tumor und wird dort gezielt aktiviert - unerwünschte Nebenwirkungen auf andere Gewebetypen bleiben aus....
Meine Frage: Hat jemand bereits diese Vorgangsweise praktiziert?
Wir leben im Großraum Wien. Ich akzeptiere
die Prognosen der Ärzte nicht und will mit meiner Frau kämpfen nach dem Motto "geht nicht - das gibts nicht."
Ich habe gehört, daß in der Charite in Berlin
dieses neuerdings praktiziert wird und bin dabei, nach dorthin Kontakte zu knüpfen.
Vielleicht kann mir jemand mit Infos helfen
Bis bald
MP
Hallo MP,
leider haben wir keine Erfahrung mit dieser neuen Form von Chemo, aber es gibt für Leber- bzw. Gallenerkrankungen/krebs 3 führende Klinken in Deutschland, das sind Berlin, Hannover und Essen. Da sich diese sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen halte ich es für eine gute Lösung mit Berlin Kontakt aufzunehmen.
Welche Form von Chemo bekommt Deine Frau, ist es FU-5 oder eine andere? Wieviele Zyklen hat sie denn schon hinter sich?
Es freut mich von Dir wieder Neues zu hören!
MfG
Alex
Hallo!
Ich habe vor 2 Wochen erfahren das meine schwiegermutter gallenkrebs hat mit befalll Lebermetastasen. Habe von dieser Mistelkur bei euch gelesen und sofort meinen Hausarzt angerufen bei dem auch meine schwiegermutti ist. Der hat gesagt,das die rausgeschmissenes Geld wäre, den bei ihr kann eigentlich nichts mehr helfen. Weiß jemand wie teuer so etwas ist?Seit dieser nachricht die ich eben von dem Hausarzt bekommen habe fühle ich mich irgendwie so lehr. Ich möchte ihr so gerne mut machen, aber ich habe angst das ich selbst die kraft verliere, wenn man nur immer von den ärzten abfuhren erhält. Mir erst durch diese seite bewußt geworden wie schlimm es um sie steht.Wodurch kommt denn sowas? Sie hat nie geraucht, nie getrunken und sich immer gesund ernährt. Ich wünschte ich könnte ihr helfen!!!!!!! Sie hat immer solche bauchschmerzen. Kann ich denn nicht irgendetwas tun?
Würde mich freuen, wenn mir irgendjemand schreibt, ich kann nämlich mit sonst niemanden darüber reden, weil alles um sie herum nur am weinen ist( sie hat 4 kinder und 6 Enkelkinder), und ich erzähle immer allen das wir das schaffen und das wir jetzt sehr stark sein müssen, aber dabei fühle ich mich eigentlich selber so schwach und würde manchmal am liebsten einfach mit weinen. und das erdrückt mich irgendwie.
hallo alex! ich habe gerade deinen beitrag gelesen... meine mama hat einen klatskin tumor und wird seit ca. 7monaten mit gemzar behandelt.
der tumor ist seitdem nicht mehr gewachsen, was angesichts der prognosen suuuuper klasse ist.
gemzar ist eine chemotherapie ohne unerträgliche nebenwirkungen.
unsere erfahrungen mit chemotherapie sind also sehr gut. vielleicht hilft das bei der entscheidung.
alles liebe!
Hallo Jaminclaud,
Hallo Anett,
Jaminclaud möchte ich zunächst für die Information über gezmar danken. Ich werde kurzfristig mit meiner Schwester und dem Arzt darüber sprechen. Wie viele Zyklen hat Deine Mutter denn schon bekommen, weil das sich ja sehr gut anhört.
Dir Anett möchte ich sagen, behalte Du die Kraft, denn es ist ganz wichtig dass Deine Schwiegermutter nicht den Mut verliert, denn am Ende stirbt die Hoffnung. Für Ihre Bauchschmerzen kann Sie sich Novalgin Tropfen verschreiben lassen, die Helfen auch meiner Schwester gut. Es ist richtig, dass die Misteltherapie sehr umstritten ist.
Meine Schwester ist bei einem Professor der Homöopathie in Behandlung und bestellt sich Medikament in Holland von Herrn Dr. Rath, und sie ist der Überzeugung dass diese ihr gut tun. In welcher Klinik wurdet Ihr den Behandelt, gab es dort Spezialisten für diese Form von Erkrankungen.
Ich freue mich von Euch zu hören.
Alles Liebe und viel Kraft!
Alex
Hallo Alex!
Danke für Deine Antwort.Meiner Frau geht es
eigentlich sehr gut. Die Chemo (Gemcitabine+Oxaliplatin gegen Gallengangscarz) und Zometa (gegen Knochen)
haben bisher sehr gut gewirkt. Die erste Kontrolle ist vorbei und der Tumor ist um 1/3
geschrumpft.Zufrieden wären wir schon gewesen, wenn kein Wachstum gewesen wäre.
Das schafft neuen Optimismus.
Wir haben aber einen Prakt.Arzt hinzugezogen,
der sich auf die parallele Behandlung bei
Chemos spezialisiert hat - mit homöopatischen
Mitteln wie z.B. Anthrozym, Selenase, Hepeel,
WOBE MUGOS "E" und noch einiges mehr. Auch
haben wir uns zur Mistelbehandlung (Injektionen) entschlossen.
Dieses Package scheint also doch voll zu wirken. Der Tumor schrumpft, das Blutbild stabilisiert sich immer mehr im "grünen Bereich", die Nebenwirkungen der Chemo sind
minimal (nur Muskelkrämpfe und Schlappheit,
gestörtes Wärmeempfinden - kein Haarausfall,
kein Erbrechen. Wir müssen also bisher den behandelnden Professoren höchste Anerkennung
zollen.
Bei meiner Frau hat der 2.Zyklus vergangene
Woche begonnen. Das heutige Blutbild ist sehr
zufriedenstellend.
Noch eines ist wichtig. Wir sagen auch nicht
sie ist krank - sondern nicht gesund. Das
Unterbewußtsein kennt das Wort "nicht" nícht.
Die Familie muß stark sein. Tränen sind völlig falsch am Platz, sie demoralisieren
die Nichtgesunde und sind keine Motivation
nur nach vorne zu schaun.
Obwohl wir also den Umständen entsprechend
zufrieden sein müssten, haben wir die MHH
bereits eingeschaltet und dort hat man uns
gesagt,daß die behandelnden Ärzte internat.
renommierte Onkologen sind und sie nichts
nichts anders machen würden. Das genügt mir
aber nicht, so baue ich gerade Beziehungen nach Berlin auf - die sollen angeblich 6 Jahre weiter sein als die anderen. Mal sehen,
was dabei herauskommt.
Alex, ich hoffe Deine Fragen ausreichend beantwortet zu haben.
Beste Grüße
MP
Hallo Anett!
Deine Frage "Wie kommt denn so etwas" haben wir uns natürlich auch gestellt. Als Antwort
hat man uns erklärt:
Bei Lebertumoren ist zu einem großen Prozentsatz die Seele der Verursacher, bei
Brustkarz. Störungen in den Beziehungen, bei
Unterleibs+gyn. Tumoren sind sex. Störungen
am Wahrscheinlichsten.
Es ist eigentlich etwas dran am Sprichwort
"es ist eine Laus über die Leber gelaufen"
oder "man frißt Ärger in sich hinein".
Wenn jeder in der Familie seine eigenen Ambitionen zurückstellt, sich voll auf die
Nichtgesunde konzentriert kann das nur positiv zur Gesundung beitragen. So praktizieren wir es auch.
Alle guten Wünsche für Euch
MP
Hallo Alex,
mein Vater wurde im Carl-Thiem Klinikum in Cottbus mit"Whipple" operiert.Verlief auch recht gut, aber nun wurden ja 1 Jahr später diese Metastasen festgestellt. Und das auch nur durch Zufall, weil er über Bauchschmerzen klagte, mittels CT. Der Tumormarker liegt aber absolut im Normbereich.Ist schon komisch, aber vielleicht auch ein "gutes Zeichen". Mein Vater wurde von der Klinik nun zu einem Onkologen geschickt.Morgen hat er den Termin. Der will eine Chemo ansetzen. Sein anderer Arzt aber, der ist momentan im Urlaub, ist so ein Spezialist und hat schon sehr viel Leben retten können, weil er sich kümmert und es ihm egal ist, was die Kassen zu seinen Behandlungen sagen. Bei Ihm bekommt mein Vater Vitaminaufbauinfusionen, Sauerstoff, Eigenblut und hat ihn dadurch bis jetzt wieder zu Kräften gebracht. Dieser Arzt hat seine "spezies" meist in Berlin sitzen und lehnt alles, was in der Cottbuser Klinik empfohlen wird ab. Hat wohl schon seine Erfahrungen gemacht. Bei diesem Arzt(Prof.) hat mein Vater Donnerstag einen Termin.Mal sehen, was der meint. Aber die Zeit drängt. Wenn keine OP geht, müssen wir auch die Chemo in Kauf nehmen, und hoffen, daß sie anschlägt. Wir werden alles versuchen, genau wie ihr. Und mit Chemo sollen ja auch gute Ergebnisse erziehlt worden sein.Hauptsache ist, das die Betroffenen stark bleiben und den Mut nicht verlieren, sodaß der Krebs sie nicht einholen kann.
Alles Gute für Euch und herzliche Grüße Hanna
Hallo Alex und andere Mitbetroffenen!
Mein Mann ist seit dem 7.März 03 am Gallengangtumor erkrankt,eine Operation wurde abgelehnt,da schon die Leber mitbefallen war.Seit geraumer Zeit sind wir bei einem Heilpraktiker der Homöopathie betreibt, aber aber nicht soviel Vertrauen, da er von Schmerzmittel abrät, er sagt Schmerz heilt,aber die Schmerzen sind unerträglich,helfen uns zur Zeit mit Novalgin und Tramal.Seit ca. drei Wochen nimmt mein Mann auch Präparate von Dr, Rath.
Ich würde gerne die Adresse von dem Professor
bekommen und über Erfahrung mit den Vitaminen
von Dr. Rath.
hallo alex! bin etwas spät dran, entschuldige...
meine mutter hat schon 7 zyklen hinter sich. der erste zyklus sind 7 gaben, alle weiteren 3. zwischen den zyklen war immer eine woche pause.
die letzten 4 wochen hatte sie urlaub und beginnt diese woche wieder einen neuen zyklus. wenn gemzar nicht mehr hilft, wollen die ärzte ihr oxaliplatin geben.
macht das mit dem gemzar unbedingt. ist nicht so wild mit den nebenwirkungen.
alles liebe euch!name@domain.de
hallo mp! das sind ja spitzen neuigkeiten!
das macht hoffnung! habe eine frage an dich... weisst du, ob diese therapie bei allen gallengangstumoren angewandt wird? meine mama hat einen klatskin tumor und ich würde luftsprünge machen, wenn die aussichten dafür mit oxaliplatin ähnlich gut wären, wie bei euch.
darf ich fragen, ob deine frau auch einen klatskin tumor hat?
mit lieben grüssen und macht weiter so!!!
Hallo Jaminclaud!
Gerne beantworte ich Deine Fragen. Meine Frau
hat ein Gallengangskarzinom und ein Leberkarzinom im fortgeschrittenen Stadium.
Die Chemo läuft so ab:
alle 4 Wochen Zometa (gegen Knochen)
alle 2 Wochen zuerst Navoben, dann Oxaliplatin, dann Gemcitabine.
Die Frage, ob diese Kombination auch bei anderen Tumoren angewendet werden kann, kann ich nicht beantworten.
Der Professor, der diese Chemo zusammengesetzt hat, stammt aus dem AKH Wien
und gilt als ein europäischer Topspezialist.
Bin gerne bereit auch nähere Infos zu geben.
MP
Hallo Hilde,
wir haben bisher gute Erfahrungen mit unserem Homöopathen gemacht.
Ich gebe Dir nachfolgend seine Email Adresse bekannt, da er schwer zu erreichen ist, ist dies der beste Weg mit ihm in Kontakt zu treten und einen Termin zu bekommen.
Prof. Dr. med. Walter Köster, Frankfurt/Main
Email: WalterKoester@t-online.de
Zu Dr. Raht kann ich Dir berichten, das wir Kontakt zu noch 3 anderen Krebspatienten haben, zwar mit unterschiedlichen Erkrankungen, aber alle genau wie meine Schwester der Überzeugung sind, das sie sich mit den Medikamenten von Dr. Rath wesentlich besser fühlen. Ich weiß nicht ob Du schon einmal seine Homepage besucht hast, Dr. Rath hält auch öfter Vorträge, und eine Krankenschwester hat uns erzählt nachdem sie bei einem seiner Vorträge war, das seine Aussagen in Hinblick auf die Pharmaindustrie schon sehr interessant seien. Es gibt auch Kassetten die man sich bestellen kann. Wir werden uns diese mal bestellen, weil es uns auch sehr interessiert. Auf seiner Homepage berichten ja auch Leute die geheilt wurden.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft!
Alex
Krebs-Kompass
30.07.2003, 22:00
Hallo,
unter http://web.archive.org/web/20020222213928/http://www.verbraucherministerium.de/verbraucher/vitamine-rath/rath-standard-internet.htm findet ihr eine Stellungnahme des Verbauchermisteriums, die alles besser zusammenfasst, als ich das könnte. Diese Stellungname gilt für alle Produkte von Dr. Rath. Vor allem wird hier wie auch in anderen Berichten die starke Überdosierung der Präparate besprochen, die in dieser Dosierung dem Arzneimittelgesetz unterliegen, da sie nicht nebenwirkungsfrei sind bzw. in dieser Forum nicht erprobt sind, und somit in die Hand eines Arztes gehören bzw. erst gar nicht vetrieben werden dürften.
Liebe Grüße
Marcus
Hallo, meine Mutter (60) wurde vor rund 3 Jahren operiert (Gallengang, Galle und Lymph)entfernt. Alle 6 Monate CT und auch dazwischen Blutuntersuchungen mit durchwegs guten Werten. Dann plötzlich schnellt der Krebsmarker hoch, Metastasen in Lunge und Bauch. Seither Chemo im Wochentakt mit 1 Woche Pause. Jetzt erst nach der ca. 15 Gabe und einem Gewichtsverlust von rd. 17 kg. stellt sich heraus, dass sich kaum eine Änderung ergeben hat - Depression ist angesagt und kaum in den Griff zu bekommen. Bei einer Größe von 170cm hat sie gerade noch 48 kg. Auch die Mispeln haben keine Stärkung herbeigeführt. Das Hauptproblem ist die Schwäche.
Gibt es Erfahrungen mit dem Wilhelminen Spital und/oder dem AKH in Wien? Wo sitzen eigentlich wirklich 2 unabhängige Spezialisten? Kennt jemand Alternativen außerhalb des Hokuspokus oder Voodoo-Bereiches?
Hallo TM!
Als Spezalialist im AKH gelten Hr.Prof.W. Scheitauer und Frau
Prof. Gabriela V. Kornek.
Sie haben beide eine Ordination in Wien und sind, soweit ich weiss, auch privat zusammen. Fr. Prof. Kornek ist eine äußerst
sympatische Ärztin mit einem enormen Sachverstand. Wir haben
sie kennengelernt und halten sehr viel von ihr.
Sie haben aber keine Verträge mit Kassen.
Hr. Prof. Scheitauer ist der Onkologe, der die Olivia (ging vor
Jahren durch alle Zeitungen) damals als Kind erfolgreich behandelt hat. Im Internet steht einiges über beide drin.
Über die Google-Maschine ist die Suche kein Problem.
Mit besten Grüßen
MP
Hallo an alle!
Bei meiner Mutterwurde auch ein Gallenblasentumor mit Leberbefall festgestellt. Sie wird von den Ärzten aufgegeben. Hat sie auch in diesem Fall ein Recht auf Chemotherapie? Ich würde mich sehr über Erfahrungen über Chemo oder andere Therapien freuen. Es würde mich auch freuen wenn jemand Erfahrungen mit dem Medikament Erythropoetin bezüglich Tumoranämie hat.
Viele Grüße
Birgit
hallo,
kommen gerade aus dem krankenhaus, unsere mutter (70) ist mit schwerer gelbsucht ins krankenhaus eingewiesen worden. es wurden bereits 3 laparoskopien gemacht, der arzt hat uns mitgeteilt das es mit höchster wahrscheinlichkeit ein gallengangscarcinom ist. angeblich nicht operabel und nicht mit chemo zu behandeln ist. das carcinom sitzt am gallengang vor der leber. hat jemand erfahrung und kann uns helfen? wir sind verzweifelt und wollen nicht aufgeben.
Hallo Iris u. Astrid,
bei meiner Mutter haben wir die gleiche schreckliche Nachricht erhalten,
die Ärzte haben uns schonungslos mitgeteilt, dass nichts mehr zu machen
sei. Das ist jetzt 3 Wochen her. Heute hatte sie einen Termin bei einem
Onkologen, der uns wieder etwas Hoffnung macht. Er schaut sich den Fall
genau an und dann wird entschieden, was für eine Chemo angewandt wird.
Es gab auch schon Erfolge. Wir sind froh, dass etwas unternommen wird
und ein Rest Hoffnung bleibt. Lasst Euch nicht einfach abspeisen und sucht nach einem Arzt, der euch unterstützt. Das ist gar nicht so einfach. Wir hatten bis heute auch nur niederschmetternde Erfahrungen. Sobald ich mehr weiss, melde ich mich wieder.
Viele Grüsse
Birgit
wieder.
Hallo MP!
Bei meiner Mutter wurde vor 13 Monaten auch ein Gallengangkarzinom IV festgestellt. Bei einer erfolgten OP konnten nur ein paar Bauchmetastasen entfernt werden. Zur Zeit wird sie in der Uni-Klinik Essen mit FU-5 behandelt. Leider macht uns das Blutbild, bzw. die Nierenfunktion große Sorgen. In kurzen Abständen benötigt sie immer wieder Blutübertragungen. Angeblich lassen sich die Schwierigkeiten auf ein Wirkstoff namens "Mitromyzin" zurückführen!?
Hat schon mal jemand von diesem Präparat gehört?
Kann mir sonst noch jemand über ähnliche Probleme mit den Nieren und dem immer wieder einfallenden Blutbild berichten?
mfg
Stefan
mein mann ist vor 2 wochen gestorben an seinem krebs.die metastasen sind trotz chemo größer geworden und der stent in der leber hat nichts mehr genutzt.er wurde gelber und schwächer bis er eines morgens nicht mehr aufstehen konnte.er mußte nicht ins krankenhaus, weil wir ihn gut zu hause pflegen konnten.nach nur 6 tagen ist er ruhig, wach und zufrieden mit seinen beiden kindern und mir, sowie seiner schwester um sich herum, gestorben. er hatte bis zum schluß keine schmerzen und keine atemnot.vor ein paar wochwen hat er noch im fitness-studio mit muskelaufbau angefangen, er ist boule-spielen gegangen und schwimmen. so hat er noch einen recht aktiven und glücklichen sommer gehabt.als seine kräfte ihn verließen, reichte es ihm, aus dem fenster zu schauen ins grüne, und zu wissen, dass er nicht alleine war.ich wünsche allen hier im forum gute besserung und eine schöne zeit. viele grüße hannelore.
Hallo!
Vor zwei Tagen wurden wir mit der niederschmetternden Diagnose Gallengangkarzinom bei meinem Vater konfrontiert. Es war bereits der dritte Gallengangverschluß innerhalb von 4 Monaten. Zuvor hieß es immer Papillenstenose, gutartig, es wurde herumgeschnippelt (endoskopisch, ERCP)und für gutartig befunden. Nun ist es eine langgestreckte Stenose (einige cm = Tumor),die von der Papilla vateri den Gallengang raufzieht.Der Tumor soll sehr aggressiv sein (schnell streuend).Nun will man die schwere Whipple-OP durchführen, in der Hoffnung ,er habe noch nicht gestreut.Wo gibt es wirkliche Experten für diese schwierige OP, die eine Sterblichkeitsrate von 10-20% haben soll? Wir haben Angst davor, und außerdem,daß operiert wird,ohne zuvor nach Metastasen zu schauen,denn der Tumor war im CT ja auch nicht sichtbar! Hat jemand Erfahrungen mit der Whipple-OP und vielleicht Tipps? Jetzt geht es meinem Vater noch gut.An welche Uniklinik kann man sich vertrauensvoll wenden? Hat jemand Erfahrungen mit einem solchen Tumor(im
Gallengang, Nähe Ausgang zum Dünndarm),zB wie schnell er streut,Überlebensaussichten allgemein...Habe hier nur über Uni Essen,Berlin,Hannover gelesen,weiß jemand was über Bonn? Das Forum ist Klasse! Ich weiß jetzt, wir kämpfen nicht allein, das macht Mut. Viele Grüße, Melli.
Hallo Melli,
bei unserer Mutter ist heute auf den Tag genau
vor 6 Jahren (1997) der Gallenwegskrebs ausgebrochen.Sie hat leider nur bis Anfang Januar 1998 gelebt. Sie lag im Klinikum Düsseldorf; ich schätze mal, sie hat das schlechteste Klinikum von allen erwischt. Wir haben mit der Uni Hannover in Kontakt gestanden, da man uns in Düsseldorf zuerst gesagt hat, sie hätte Leberkrebs und wir Kinder wollten dann eine Transplantation in Hannover vornehmen lassen; erst Hannover hat uns (sehr sehr nett) dann alles genau erklärt, auch dass die Überlebungschancen bei einer Operation sehr gering sind. Hannover hatte dann noch eine bestimmte Chemo vorgeschlagen, die die Ärzte in Düsseldorf dann aber nicht mehr umgesetzt haben.
Mit weiteren Unis haben wir keine Erfahrung aber die Uni in Hannover wusste wenigstens genau, wovon sie spricht.
Ich wünsche Eurer Familie alles Gute. Claudia
Hallo Melli,
bei meiner Schwiegermutter wurde im Juni diesen Jahres dieser Krebs an der Galle, mit Metastasen an Leber und Bauchfell festgestellt (Stadium 4). Eine Operation kam von Anfang an nicht in Frage. Am 24.07.03 wurde mit der Chemo bekonnen. Es handelt sich um eine 3-fach Chemotherapie aus Gemzar, Eloxatin und 5-Fu. Am Krankenhaus in Halle wird dazu eine Studie durchgeführt, da diese Chemo in dieser Zusammensetzung wohl noch ziemlich neu ist. Meine Schwiegermutter wird in dieser Gruppe betreut. Man sagte uns aber auch das wir keine Wunder erwarten sollen. Nach 4 Chemos, wurde nach einer ersten Untersuchung festgestellt das sich zumindest keine neuen Metastasen gebildet haben. Die Chemos veträgt unsere Oma sehr gut. Sie muss nicht brechen, verliert keine Haare, ist nur etwas geschwächt.
Verliert nicht den Mut
Viele Grüße Jana
Hallo Melli,
mein Vater wurde im letzten Jahr im September mittels einer Whipple Op am Gallengang operiert. Es ist eine der schwierigsten Op`s überhaupt. Aber er hat sie überstanden. Vielleicht hätte man gleich im Anschluß eine Chemo machen sollen, denn nun, ein Jahr später hat er Metastasen am Bauchfell, die inoperabel sind. Ich kann trotzdem zu dieser OP raten, wenn es der Zustand desjenigen zuläßt, denn ich denke nicht, das mein Vater ohne diese OP noch leben würde. Obwohl es natürlich ein sehr schmerzhafter Weg ist. Aber vielleicht kann man durch diese OP den Tumor wirklich vollständig entfernen. Ich denke man macht sich später vielleicht Vorwürfe diesen Weg nicht gegangen zu sein. Mein Vater ist in seinem Wohnort in Cottbus operiert worden, wobei ich diese Klinik aber nicht unbegingt empfehlen kann, zwecks Erfahrung und Betreuung. Ich denke durch dieses Forum kannst Du aber eine gute Klinik finden. Wo wohnst Du denn? Vielleicht kann ich mich ja mal schlau machen, wo eine für Euch günstig gelegene Klinik ist. Wenn Du möchtest.
Viel Glück für Euch
Liebe Grüße
Hanna
hallo ihr alle!!!!
hat jemand von euch erfahrung mit eine kombinationstherapie von oxaliplatin und capecitabin?
alles liebe...
Hallo! Vielen Dank für Eure Antworten, Jana,Claudia und Hanna! Mein Vater hat die Whipple-OP in Bonn ganz gut überstanden. Leider haben wir jetzt das Ergebnis bekommen: ein Lymphknoten war schon befallen. Nun versuchen wir, ihm Mut zu machen, da man bis jetzt noch keine Metastasen bemerkt hat.Die Ärzte in Bonn schlagen eine Chemotherapie im Anschluß vor, mein Vater will sich aber erstmal etwas von der OP erholen,ist noch sehr geschwächt.Nun denken wir über Sinn/Unsinn einer Chemo nach, und welches wohl die beste wäre. Mein Vater wohnt in Hagen/Westf. und wie ich hier lese, soll wohl die Uni Essen sich darauf spezialisiert haben.Hat vielleicht jemand von Euch Erfahrungen mit verschiedenen Chemos? Habe gelesen, daß Gemzar gut wirkt,und auch einigermaßen verträglich ist..?
Viele liebe Grüße, Melli.
Hallo Melli,
macht das mit der Chemo unbedingt. Bei meinem Dad wurde es versäumt und er hatte auch 2 befallene Lymphknoten gehabt. Nun nach einem Jahr hat er das Bauchfell voller Metastasen, ausgehend von den Lymphknoten!!!!!!! Und das ist noch schlimmer. Er bekam auch Gemzar und vertrug sie relativ gut. LG Hanna
Hallo Hanna! Leider haben uns die Chirurgen falsch informiert: Die Onkologen in Bonn sagten uns, daß man eine adjuvante Chemo nicht machen würde, da man keine Erfolgsaussichten habe. Erst wenn Metastasen erkennbar werden,also man mit dem Rücken zur Wand stehe, dann würde man es mit Chemo versuchen. Meine Eltern sind jetzt ganz durcheinander. Der Onkologe hat eine alte Notiz über Strahlentherapie aus dem Internet herausgesucht und die Strahlentherapeuten meinten, man könne es ja mal versuchen, die Stelle, wo der Tumor mal war zu bestrahlen.Man wird völlig verwirrt als Patient: Helfen würde eigentlich gar nichts...Wir überlegen schon, ob mein Vater wohl an einer Studie teilnehmen könnte...Was unternehmt Ihr momentan bei Deinem Vater? Bekommt er kein Gemzar mehr oder habt Ihr jetzt eine andere Therapie? LG Melli
Hallo an alle! Hat jemand vielleicht Tipps, wie man einem Patienten nach einer Whipple-OP helfen kann, damit er nicht weiter an Körpergewicht verliert? Seitdem mein Vater keine Infusionen bekommt und kaum etwas essen kann,nimmt er rapide ab. Viele Grüße,Melanie.
Hallo an alle,
bei mir im August 2003 nach der Diagnose Gallenstein ein Gallengangskazinom festgestellt. Danach wurde bei mir die Wippel-OP durchgeführt. Bei der OP wurden bereits Metastasen in dem linken Leberlappen entdeckt, der daraufhin auch entfernt wurde. Vier Wochen später stellten sich nach Kernspinaufnahmen neue Metastasen in der verbleibenden Leber ein. Sie sind rund 1,2 mm groß. Ich durchlaufe nun eine Chemotherapie mit Gemcitabine und 5FU in Surfuser. Die Chemo bekomme ich immer Montags. Vier Wochen lang, eine Woche Pause und dann nochmal vier Wochen lang. Danach soll durch einen neue Kernspinthomographie festgestellt werden, ob die Metastasen gewachen, zum Stillstand, oder, was ich hoffe, sich zurückgebildet haben.
Hat jemand schon solche Erfahrungen gemacht?
Wie sind überhaupt die Überlebenschancen?
Wer kann mir weiterhelfen bzw. kennt noch gute Websites zu diesem Thema.
Freue mich auf Antworten.
Gruß
Reinhard
Hallo Melli,
entschuldige das ich jetzt erst antworte.
Mein Vater hatte wie gesagt Gemzar einmal pro Woche sieben Mal bekommen, das hat ihn ziemlich geschlaucht und die Ärzte haben sich auch nicht richtig gekümmert, das war so eine Art Standartbehandlung und er ist mit den Worten: so wir machen das immer so, sie kommen in 1/4 Jahr wieder und dann sehen wir mal! TOLL!!! Also haben wir selbst die Initiative ergriffen, ich saß nächtelang vorm Internet um an Infos ranzukommen, die uns die Ärzte nicht gaben. Jetzt war mein Vater in Hammelburg in der Klinik und dort wurde eine Hyperthermie mit regionaler Chemo, nur den Bauchraum betreffend, gemacht. Es bekam ihn sehr gut und hat auch nicht den ganzen Körper in Mitleidenschaft gezogen, wie das ja sonst der Fall ist. Jetzt war 4 Wochen Pause und ab nächsten Montag wird das gleiche nochmals gemacht. Mein Vater sieht viel besser aus und hat auch keine Schmerzen. Mehr kann ich noch nicht sagen, nur das die Hyperthermie wohl ein immer anerkannteres Mittel zur Krebsbehandlung wird, da auch Erfolge nachzuweisen sind.
Wie geht es euch und Deinem Vater?
Mein Vater ist damals zum Glück an einen Superarzt gekommen, der ihn Vitamine, Sauerstoff, Eigenblut, Infusionen, Mistel und diese Astronautenkost gegeben hat und hat ihn somit wieder aufgepeppelt. Ihr müßt UNBEDINGT einen guten Arzt( evtl. Internisten ) finden, der das macht und ihn betreut. Wir mußten auch sehr lange suchen und hatten vorher auch viel Gleichgültikeit und Nichtwissen bei den Ärzten erlebt. Bitte hört Euch in Eurer Stadt um, wo es sojemanden gibt. Das ist sehr wichtig!!! Ich drück Euch alle Daumen.
LG Hanna
Hallo alle zusammen!!!!!
Erstmal zu eurem Forum finde ich Klasse das es soetwas gibt.Man steht wircklich allein da mit dem ganzem.Deswegen möchte ich mich heute auch hier eintagen .Habe mich schoneinmal bei Leberkrebs eingetragen da wusste ich noch nicht was mein Schwager genau hat .Jetzt weiss ich es :(.Ein Gallengangskarzinom was mit Bismuth IV Klassifiert wird.Desweiteren kommt hinzu das er eine Chronische Pankreatitis,Chronische Bronchitis,Morbus Crohn,und eine vergrösserte Milz und Leber hat.Anscheinend geben die Ärzte ihn auf.Er sollte am Freitag ein Stundengespräch für seine Strahlentherapie haben ,da die zuständige Ärztin krank ist ,konnte die Vertrtung nicht an die Krankendaten kommen ,weil sie verschlüsselt sind somit wurde das Gespräch abgebrochen ,und nichts weiter gemacht.Der arzt hat zu ihm gesagt ,wenn die strahlentherapie nicht anschlägt würde er Weihnachten nicht überleben.Es wäre schön wen man sich mit jemandem Austauschen könnte.Also bitte bitte meldet euch .Meine Email Adresse lautet:Lynen-Greven@t-online.de
Allen anderen wünsche ich viel Mut und Kraft.
mfg susi
Hallo!
Mein erster Beitrag steht ganz am Anfang (06.03.2003). Bei meiner Mutter wurde ein Gallengangscarzinom festgestellt und Ihr wurde von den Ärzten nicht sehr viel Zeit vorhergesagt. Wir haben uns in den letzten 9 Monaten natürlich sehr ausgibig mit der Krankheit beschäftigt und auch einige andere Ärzte in Europa und Amerika kontaktiert, die jedoch alle gesagt haben das Sie die richtige Behandlung bekommt. Richtige Behandlung ist ja toll gesagt wenn man von den praktischen bzw. onkologischen Ärzten keine Therapie bzw. Medikamente bekommt. Na gut also mussten wir eben auf pflanzliche Mittel zurückgreifen um eben überhaupt etwas zu tun. Meine Mutter nimmt jetzt seit ca. 6 Monaten ein Pulver aus Ungarn das sich Avemar nennt, dazu Graviolakapseln, Taheboo Tee, Aloe Vera Saft und pflanzliche Tabletten zur Stärkung des Immunsystems. Nun ist alle 6 bis 8 Wochen Laboruntersuchung angesagt, alle 10 bis 12 Wochen Tomographie und alle 2 bis 4 Wochen geht meine Mutter zu einem sehr guten Heilpraktiker in Hamburg und lässt sich dort auch akkupunktieren (für Leber ect.). Na ja auf jeden Fall läuft bis jetzt alles gut und bei der letzten Tomographie die ist jetzt 1 1/2 Wochen her wurden keine Metastasen festgestellt, obwohl ja nicht alle Krebszellen entfernt werden konnten. Es kann natürlich sein, das es auch gekommen währe ohne die ganzen Sachen die sie nimmt, aber wer weiß es schon so genau. ich hoffe nur das es auch noch eine ganze Zeit so weiter geht.
Ich wünsche auch allen anderen Betroffenen alles Gute und ein schönes Fest.
Viele Grüße
Stela
Hallo an alle!
Mein Opa hatte vor ca. 28 Jahren die Whippel-OP. Mann hatte ihn damals "zum Sterben" nach Hause geschickt. Aber er hat alles gut überstanden. Das Problem ist bloß das er durch die OP Diabetiker geworden ist und das sein Körper 80% Fett wieder ausscheidet. Anscheinend kennt sich aber kein Arzt damit richtig aus. Sein Blutzuckerspiegel fährt seit Jahren Achterbahn und in den letzten Wochen ist es so schlimm das wir ihn nicht mehr aus den Augen lassen können. Hat jemand von Euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt einen Arzt / eine Klinik die sich damit auskennt. Wir wohnen in der Nähe von Hamburg.
Grüße!!!
Andy
Hallo Andy!
Wir haben in der letzten Zeit sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem UKE in HH. Außerdem gibt es in Hamburg einen sehr sehr guten Heilpraktiker der Hutköper heißt. Er hat meiner Mutter schon sehr oft helfen können, außerdem betreut er sie sehr gut mit dieser schlimmen Krankheit.
Viele Grüße
Stela
Hallo Stela!
Vielen Dank für Deine Info. Werde mich dahin gehend mal erkundigen. Hoffe Deiner Mutter geht es auch weiterhin gut, trotz dieser schlimmen Krankheit. Mein Opa ist nach all den Jahren schon ziemlich genervt und mann muß sich immer was einfallen lassen um ihn zum Arzt zu bewegen. Manchmal nervt seine Sturrheit schon ein bißchen, aber ich kann es auch irgendwie verstehen das man irgendwann resigniert, wenn einem keiner helfen kann oder helfen will. Leider haben die meisten Ärzte ja auch kaum mehr Zeit für Ihre Patienten.
Viele Grüße und für Dich und Deine Mutter alles Gute!!!
Andy
moin,
mein Vater wurde, nach der Diagnose Magenkrebs, vor 3 Jahren der Magen zu 80% entfernt, die Ärzte sagt es wurde sehrfrüh erkannt, keinerlei Metastasen alles soweit ok. Nun nach 3J. und keinerlei Beschwerden wurde Gallengangskrebs festgeslt der nicht operiert werden kann und nur eine Chemo- und Strahlentherapie in betracht kommt.
Was sollen wir nun machen andere Ärzte aufsuchen, was für Fragen stellen, welche Medikamente welche Therapien ?Vieleicht könnt ihr mir ja weiter helfen. Mein Vater ist gerade 50 geworden und hat noch viel vor! Danke für dieses Forum und Eure hilfe.
Christian
hallo,
wenn da jemand ist, der uns in unserer Not helfen oder zuhören kann, bitte melden.
Ich habe in der letzten Woche erfahren, dass der ursprüngliche Magenkrebs(vor 3 Jahren operiert, rechts der isar) meines Bruders jetzt im Gallengang wieder aufgetreten ist. Man hat ihm 2 stents verpasst und es wird eine Chemo und Strahlentherapie empfohlen. Leider hat er jetzt eine Stauuungshepatits und er kann die Chemo nicht geginnen. Er ist erst 50 Jahre alt und es muß doch Hilfe geben!
Hallo,
bei meinem Vater wurde im Sept. 03 ein Gallengangtumor von 8 cm Größe entdeckt. Bei der OP wurden ihm 2/3 des Magens, die Galle, 1/3 der Bauchspeicheldrüse und der gesamte Zwölffingerdarm entfernt.
Chemo sein nicht nötig !!!
Heute 3 Monate später wurden bei der ersten Nachsorgeuntersung Metastasen in der Leber festgestellt.
Aussage der Ärzte: "keine Möglichkeit mehr bei einem derart agressiven Tumor (Stufe 4)" eine Chemo würde in diesem Fall nicht anschlagen und nur eine Qual bedeuten.
Wir haben meinem Vater bisher nichts von den Metastasen gesagt, da er die OP kaum verarbeitet hat. Er ist 68 Jahre und wog bei der Entlassung nach 9 Wochen Klinikaufenthalt noch 53 kg.
Zur Zeit geht es ihm gut, er nimmt zu (jetzt 59 kg)und fühlt sich wohl.
Wir fragen uns ob wir der Aussage der Ärzte ghinnehmen sollen "ihm noch eine schöne Zeit zu bereiten" oder ob es doch irgendeine Möglichkeit ev. auch außerhalb der Schulmedizin gibt.[KarstenFrickeM@aol.com]
Hallo Ute,
mein Papa ist letztes Jahr im November an einem Gallengangkarzinom gestorben, nach nur 3 Monaten, nachdem wir den ersten Befund hatten. Man hat ihn operiert und dabei festgestellt, dass der Krebs zu weit fortgeschritten war und auch in die Leber hineingewachsen ist. Meinem Vater ging es bis zur OP eigentlich gut und man hat nicht gemerkt wie krank er war. Er hatte Appetit hatte keinen Gewichtsverlust, das alles änderte sich nach der OP. Ich muß sagen, ich denke oft wenn wir ihn nicht operieren lassen hätten, würde er vielleicht noch leben. Die Ärzte haben uns sehr im Unklaren gelassen sagten nur die OP und Chemo kommen in Frage, nichts von Alternativen. Ich habe mich im Internet umgeschaut, aber alle Möglichkeiten der Alternativ Medizin wurde abgeblockt. Da mein Vater sehr viele Medikamente nehmen mußte (erst nach der OP vorher nicht) und diese ja alle über die Leber gehen, denke ich es war einfach ein Fehler. Ich habe in der Zeit ein Krebsseminar von Dr. Klaus Maar in Düsseldorf besucht, dieser ist zwar auf Prostata und Blasenkrebs spezialisiert, aber er behandelt auch andere Krebsarten. Vielleicht wäre es eine Alternative??? Allerdings sind die Kosten selbst zu tragen. Für meinen Vater kam es leider nicht mehr infrage, er hat sich von der OP ja nicht mehr erholt und hätte den Weg jeden Tag bis nach Düsseldorf nicht mehr geschafft. (Er wog nur noch 58 kg)Mein Papa war zum Schluß in der Veramed Klinik in Meschede die kann ich auch nur empfehlen, die tun wirklich alles und machen keine unnötigen Therapien. Bei meinem Papa haben sie keine Chemo mehr gemacht, sie haben gesagt er wäre zu schwach, während die Städtischen Kliniken in Dortmund sofort damit angefangen hätten nur nachdem ich den Arzt gefragt habe, das es doch eigentlich keinen Sinn macht, hat er zugegeben dass das stimmt. Ich glaube die wollten noch ein bischen Gelt rausschlagen. Ich wünsche Euch viel Glück im Kampf gegen diese besch... Krankheit. Alles Liebe und Gute
Memories
Hallo,
auch bei meiner Mutter wurde letzte Woche ein Galleneingangskarzinom mit Metastasen in der Leber diagnostiziert. Der behandelnde Arzt sagt, der Krebs ist nicht mehr operabel und sie bekommt jetzt 3 Wochen lang eine ambulante Chemo und dann ist eine Woche Pause. Ausserdem hat Sie seit einigen Tagen auch schon eine gelbe Haut. Wir würden gerne noch die Meinung von einem anderen Arzt hören, kennt jemanden eiknen Spezialisten im Raum Hannover? Wir wollen uns mit diesem Urteil einfach nicht abfinden!
Ich wünsche allen viel Kraft !
Mich wundert es immer, wie unterschiedlich die Ärzte vorgehen und was sie raten. Meine Mutter (67) hat ebenfalls einen Gallengangskrebs, Diagnose April 2003, bei der geplanten Op. wurden Metastasen im Bauchfell festgestellt und deshalb wurde nicht weiter operiert. Der Arzt erklärte mir damals, dass man in so einem Fall versuche, mittels Chemo die Metastasen wegzubringen oder wenigstens an weiterer Ausbreitung zu hindern, das sei das gravierendere Problem (den Haupt-Tumor könne man eventuell - ohne dass er uns viel Hoffnung machen könne - später entfernen). Das fand ich einleuchtend. Und obwohl sich mir bei dem Wort "Chemo" alle Haare sträubten, hat meine Mutter es probiert, auch nachdem wir von vielen verschiedenen Seiten gehört hatten, dass Chemo helfen kann. Nun lebt sie seit zehn Monaten wirklich ziemlich gut damit. Es geht ihr heute viel besser als zur Zeit der Diagnosestellung: Damals konnte sie allenfalls Süppchen und Joghurt zu sich nehmen, war körperlich extrem schwach. Jetzt ist sie alles, auf das sie Appetit hat, zu meinem Erstaunen gelegentlich sogar Käsespätzle. Sie kann Spaziergänge mit meinem Vater unternehmen, zum Teil ca. zehn Kilometer weit, mit kleinen Pausen, und im Sommer ist sie geschwommen. Damit möchte ich sagen: Versucht, was möglich ist. Lasst euch nicht von Vorurteilen leiten. Chemo kann sicher nicht heilen, aber sie kann die Lebensqualität verbessern und -nicht zu vergessen - einfach auch noch etwas Zeit herausschinden. Ohne Chemo wäre meine Mutter jetzt tot. So aber sind wir alle dankbar für jeden Tag, den sie/wir so leben können. Für die gewonnene Zeit - auch mit ihren Enkeln. Zur Zeit sind wir zwar auch wieder in Sorge, weil die Wirkung der Behandlung nachlässt und die Tumormarker (nach deutlichem und kontinuierlichem Rückgang über Monate hinweg) wieder ansteigen. Dennoch: Ich sehe Chemo als Helfer, nicht als Feind. Solange sie mehr nützt als schadet, ist das doch okay.
Hallo liebe Silvi. Bei meiner Mutter (77 Jahre alt) wurde Mitte Februar diesen ajhres ein ca. 2,5 cm großer Tumor ohne Einengung der Pfortader und zusätzlich ein 2cm großes Lymphom im Abflußgebiet festgestellt. Die Ärzte in der Klinik teilten mir mit, dass sie meine Mutter operieren wollten, nur dies ist bei meiner Mutter nicht so einfach. Sie ist körperlich einfach zu schwer, sie hat schreckliche Angst vor einer OP und ich denke dass sind keine guten Voraussetzungen. Sie haben ihr einen Stent gesetzt, so dass die gallenflüssigkeit abfliessen kann. Seither geht es ihr auch wieder einigermaßen gut, sie ist zuhause. Da der Tumor nicht in den Gallengängen ist, sondern draußen, waäre meine Frage, ob jemand denn weis, ob diese Lasertherapie, die bspw. die Uni Leipzig anbietet, helfen könnte. Ich werde unabhängig davon auch mal eine Mail an die schreiben und wäre über jede Antwort und jeden Tipp dankbar, den ich bekommen kann, denn noch haben sich keine Metastasen in der leber gebildet und man könnte noch was tun!
Hallo, Hans. Wäre nett, wenn du berichtest, was du aus Leipzig erfährst. Deine Bedenken hinsichtlich einer Op. vestehe ich. Das ist wirklich ein schwerwiegender Eingriff, der ja auch sehr schwächt. Drücke euch die Daumen, dass auch andere Möglichkeiten was bewirken. Liebe Grüße, Silvi.
Bin total verzweifelt,meine Schwester 51 Jahre hat diesen verdammten Krebs.OP sowie Chemo(wurde abgebrochen)haben nichts gebracht,die Ärzte haben Sie aufgegeben.Wer kann uns noch Hoffnung geben?
Hallo an alle,
bei meiner Mutter wurde nach etlichen Untersuchungen (ERCP+CT+Kernspin)im Mai.03 eine "Whipple'sche OP" durchgeführt. Der Grund warum Sie überhaupt zum Arzt ging war eine Gelbsucht, da die Gallenflüßigkeit nicht mehr abfliesen konnte. Diese sehr schwere OP hat Sie sehr gut überstanden, obwohl ein ca. 6cm großer Tumor im Gallengang und ca. 32 Metastasen entfernt wurden und die üblichen Organe in einer Whipple'sche OP. Von einer anschließenden Chemo war nie die Rede (Uni - Frankfurt). Meiner Mutter wurde nur gesagt (uns Kindern wurde gar nichts gesagt), man hätte allen Mist weggeschnitten.
Meine Mutter hat sich von dieser OP sehr schnell und gut erholt, obwohl Sie einen großen Gewichtsverlust hatte und anfangs sehr schwach war. Bei den regelmäßigen Nachuntersuchungen war alles in Ordnung und wir waren alle guter Dinge.
Doch im Februar diesen Jahres bekam Sie wieder die Gelbsucht und war am Boden zerstört, wie wir alle. Wieder wurden in der Uni-Klinik-Frankfurt einige ERCP´s durchgeführt und wieder kam man nicht durch. Also wurde über die alte Methode (seitlich durch Bauch und Rippen) der Abfluß der Galle nach Außen gelegt. Diese vielen OP´s mit Vollnarkose schwächten meine liebe Mutter wieder sehr und Sie bekam Fieber, das bis heute noch nicht ganz zurückgegangen ist. Die Ärzte sagten meinem Vater, das wieder etwas den Gallengang verstopft, aber eine weitere OP wäre nicht möglich. Die Ärzte konnten auch nicht sagen, ob sich wieder ein Tumor gebildet hat und was Sie als nächstes tun werden. Ich habe Angst das meine Mutter aufhört zu Kämpfen!
Ich habe in diesem Forum schon über Mistelkuren, Medikamente von Dr. Rath und Chemos gelesen, weiß aber nicht mehr was ich machen soll!
Die "Whipple'sche OP" war ein guter Entschluß! Gruß Reimund
Hallo Reimund!
Auf der 3. Seite habe ich beschrieben welche alternativen Sachen meine Mutter nimmt, vielleicht ist dort ja auch was für Euch dabei. Über die Produkte von Dr. Rath habe ich bis jetzt leider noch nichts gutes gehört, eher das er nur ein Scharlatan ist. Kann natürlich sein, das das nicht stimmt aber trotzdem ist Vorsicht geboten. Für weitere Fragen kannst Du mich auch gerne kontaktieren. [stelahill@wtnet.de]. Viele Grüße
Hallo Stela,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort!
Ich hoffe Deiner Mutter geht es gut....das wünsche ich natürlich auch den anderen Betroffenen!!
>>Pulver aus Ungarn das sich Avemar nennt, dazu Graviolakapseln, Taheboo Tee, Aloe Vera Saft und pflanzliche Tabletten zur Stärkung des Immunsystems.<<
Bekomme ich diese Sachen aus der Apotheke oder kann man sie bestellen....werd mich mal im Internet umschauen.
Viele Grüße und alles Liebe....Reimund
Hallo Reimund!
Avemar Pulver bestelle ich direkt in Ungarn, oder wenn jemand in Österreich ist, lasse ich es mir von dort mitbringen. Die Graviolakapseln gibt es unter www.vitamehr.com, den Taheboo Tee beziehe ich aus Kroatien und Aloe Vera Saft gibt es so ziemlich in jedem Ort zu kaufen. Die Tabletten zur Immunstärkung gibt es auch bei vitamehr oder auch vom Heilpraktiker.
Hoffe Dir geholfen zu haben.
Viele Grüße
Stela
Liebe Karin,
dieser Krebs ist wirklich furchtbar und was du schreibst ("aufgegeben"), ist so traurig. Man fühlt sich so hilflos. Einen Rat habe ich leider nicht. Aber vielleicht findet ihr andere Ärzte, die wenigstens einfühlsamer sind. In Verbundenheit, Silvi
Hallo, Reimund.
Warum reden die Ärzte gar nicht über Chemo? Unsere Erfahrungen (betr. meine Mutter) kannst du hier weiter oben nachlesen oder unter "Klatskin", S.13, wenn du willst. Bei meiner Mutter konnte die geplante Op. letzten April gar nicht gemacht werden wegen Metastasen. Bis jetzt hat die Chemo ihr geholfen. Sie war in Großhadern (München) und der dortige Onkologe Prof. Schallhorn hat sie zur Chemo zu einem Onkologen in Frankfurt geschickt (Dr. Grunewald, Gem.praxis beim Bethanien-KH), weil meine Eltern in der Nähe von Frankfurt wohnen. Der Praxisbetrieb dort ist zwar nicht ganz optimal (z.T. unfreundliche Helferinnen), aber wir sind froh, dass das verabreichte Mittel zu wirken scheint. Lieben Gruß, Silvi
Nochmal an Karin:
Habe gestern abend und heute ein Buch gelesen, das ich meiner Mutter schicken will: "Prognose Hoffnung" von Bernie Siegel (Ullstein-TB). Das hat mir gut getan. Es ist so hoffnungsvoll und tröstlich. Vielleicht hillft es dir auch ein bisschen? Lieben Gruß, Silvi
Hallo,
hat irgendjemand positive Erfahrung mit der Misteltherapie und kann mir sagen in welcher Dosis diese verabreicht wird bzw. welche Reaktionen auftreten.
Mein Vater spritzt sich seit knapp 4 Wochen mit Abnoba Aviscum (aus der Eiche) in der Dosis 3 mal wöchentlich 1x Sufe 10 / 1 x Stufe 6 / 1 x Stufe 5 leider koennen wir bisher keine "positive" Reaktion feststellen. Das heißt weder die Einstichstelle entzuendet sich, noch hat sich bisher das Wohlbefinden gesteigert, die Schmerzen verringert oder die Lebensqualitaet sonst irgendwie positiv beeinflusst.
Danke für Info falls jemand von Euch Erfahrungen mit der Mistelkur hat.
Lieben Gruß
Ute
Hallo,
hier nochmals Ute, bzüglich der Misteltherapie.
Falls IHr INfos dazu habt bitte an meine mail: KarstenFrickeM@aol.com schicken
Vielen Dank
Gruß UTE
Liebe Leute, ich habe ein Gallengangkarzinom mit Metastasen in der Leber. Hat jemand Erfahrungen gemacht mit lokaler Chemotherapie und wenn ja welche Erfahrungen? Es wäre sehr hilfreich wenn mir jemand einen Tip geben könnte. Ich stehe ziemlich unter Druck. Danke! Ulla
Hallo,
hat jemand Erfahrungen mit Produkte von Dr. Rath? Ist das ernst zu nehmen?
Vielen Dank
Grüße Herbert
Hallo Leute
Ich gehöre eigendlich mit meinem Leiden in das Forum Darmkrebs. Da aber bei mir die Galle, Buchspeicheldrüse und Leber (nach einer Darmkrebs OP 10.04.03) befallen sind weiß ich wovon ich rede. Aufgeben gibt es bei mir nicht. Eine OP ist auch für mich (und meinem Onkologen) immer das letzte Mittel aber auch immer Machbar. Da ich schon sehr viel Mit- und Durchgemacht habe, OP mit Dauerstoma, 4 verschiedene Chemos, Bestrahlung, ERCP usw. würde ein hier geschriebener Erfahrungbericht darüber das Forum sprengen. Bei Interesse bitte unter www.intressengemeinschaft-hochseeangeln.de auf der Startseite links, den Link Darmkrebs anklicken schon seit ihr drin.
Hallo, bei meiner Mutter(82) wurde nach der entfernung der Gallenblase Krebszellen in dem Gallengang und an der Leberschnittstelle entdeck. Nun wird überlegt ob nochmal eine OP durchgeführt wird um den rest Gallengang und ein wenig an der Leber zu entfernen oder eine Chemo gemacht werden soll, wer hat ähnliche Erfahrungen, welche Medikamente sollte man nehmen wie ist der krankheitsverlauf bzw. Lebenserwartung. Die Ärrzt im Paderborner-Krankenhaus sind auch alle anderer Meinung wo gibt es gute Ärzte die mann kontaktieren könnte. Allen wünsche ich viel Mut und Kraft, das hätte ich auch gern.
Gruß
Bärbelname@domain.de
Liebe Bärbel,
mein Vater hat ebenfalls diesen äusserst agressiven Krebs.
Wenn du magst, lese meine Geschichte.:Steht unter einer anderen Rubrik, aber ebenfalls Gallenganskarzinom
Liebe Grüsse Riki
hallo michi,
mich würde als 46 jähriger betroffener interessieren,
in welcher klinik ist deine frau mit welcher chemo behandelt worden?
du kannst mir auch eine e-mail schicken
über eine schnelle antwort würde ich mich freuen
hallo an alle
kann mir einer sagen was eine Whipple - Op ist
ich bedanke mich im vorausname@domain.de
hallo,
meine frage hat sich mittlerweile erledigt, findet bei mir keine anwendung
bis dann
Nu ist es wieder soweit,die Angst kommt wieder um meinen Schwager .Vor ein paar Monaten sah alles Super aus.Mein Schwager war Operiert und alles soweit in Ordnung .Jetzt hat man eine Muttergeschwulst an der Leber gefunden.Die Lymphe am Hals ist mit Flüssigkeit gefühlt,er hat Schmerzen im Arm,und der Arm und die Hand ist geschwollen.Ich werde versuchen meinen Schwager noch einmal nach Bremerhaven zu bekommen .Der Arzt dort hat im wircklich gut geholfen.Wir versuchen es,vielleicht geht nocheinmal alles gut.Ich hoffe die Metastasen sind nicht so schlimm.Ich bin froh das ich hier meine Gedanken ablegen kann.Hinzu kommt das seine Mutter nicht bescheid weiss sie ist 79.Ich will die Pferde nicht scheu machen aber wie soll man es ihr beibringen das ihr Sohn wieder krank ist.Na ja drückt mir alle die daumen wie ich sie euch auch drücke das alles gut geht.Ich wünsche alle anderen die hier sind viel Glück und Mut denn das ist das wichtigste in so einer Situation und vor allem die Hoffnung nicht aufgegeben.
Mit Lieben Gruss und ganz fest Drückenden daumen susi
Mein Mann (55)liegt mit einem Gallengangskarzinom mit Metastasen an der Leber im Klinikum Nord in Nürnberg. Eine Operation war nicht mehr möglich, man hat nur Gewebeproben rausgeschnitten. Seit 2 Wochen läuft die Galle nach außen ab. Jetzt soll versucht werden einen Stand zu setzen. Danach Chemotherapie.
Hat jemand im Raum Nürnberg Erfahrung mit guten Spezialisten auf diesem Gebiet???
Liebe Helga,
tut mir leid, dass Dein Schwager erneut mit dieser furchtbaren Krankheit zu kämpfen hat.
Ich selbst musste mich vor 2 Wochen von meinem Vater verabschieden...
Vor nur drei Monaten bekam er die Diagnose "gallengangskrebs".
Danach konnte man zusehen, wie es von Tag zu Tag schlechter ging.
Ich wünsche Euch ganz viel Kraft für die kommende Zeit,
Riki
Meine Mutter (61) hat seit einer Woche die Diagnose Gallenwegstumor mit 2 Metastasen in der Leber. Heute wird ein zweiter Stent eingelegt. Eine OP ist nicht möglich. Chemotherapie soll nun angehen. Ich weiß noch nicht welcher Art. Meine Mutter will es auf jeden Fall probieren.
Diese Seite macht mir Mut, denn viele von euch haben die gleichen Sorgen.
Ich wünsch uns allen viel Kraft
Ariane
Liebe Ariane,
es ist gut, dass Deine Mutter alles versuchen will.
Nur nicht aufgeben, das ist ganz wichtig!
Leider ging es bei meinem Vater nicht gut aus, -ich habe ihn vor 5 Wochen verloren.
Als mein Vater die Diagnose im Feb 04 bekam, hatten die Metastasen bereits ins ganze Bauchfell gestreut.
Die Chemo hat in seinem Fall leider gar nicht mehr angeschlagen.
Ich wünsche Euch ganz viel Glück, für die kommende Zeit!!!!!!
Grüsse von Riki
Hallo an alle Betroffenen.
Mein Vater wird morgen mit der Diagnose Gallengangskrebs mit Metastasen ca. 5 cm in Leber aus der Klinik entlassen. Op und sonstiges ist nicht möglich, da er in schlechter körperlicher Verfassung ist. Wer hat Erfahrung mit XELODA Tabletten?
Viele Grüße
Karin
Hallo an alle.
Ich staune immer wieder,wenn ich sehe wie hier gekaempft wird.Mein Vater (61) war vor 5 Monaten ein gesunder Mann (dachten wir).Er bekam im April die Diagnose,Klatskin tumor.Die Aerzte sagten uns das Er nicht denn 9. Monat ereichen wird da Er im Endstadium liegt,und das es eine sehr schwere Krankheit ist.Wir alle waren schockiert.Ich sagte dem Arzt,das mein Vater bestimmt nicht von einem Krebs sterben wird,den ich kenne meinen Vater,und er ist ein Kaempfer.Mittlerweile hat Er 20 kg abgenommen,seine haut ist ganz dunckel geworden,man koennte sagen fast grau,Er hat einen starken juckreiz und Er fuellt sich schwach,und an anderen Tagen fuellt Er sich relativ gut.Aber Er ist nicht mehr der Mann der Er vor 5 Monaten war.Ich versuche ihn positiv zu Beeinflussen und positiv zu denken.Er hat sehr viel durch gemacht und tut es auch jezt noch.Er bekamm Digestic pflaster die im seine schmerzen lindern und jezt versuchen wir es mit dem Megamin.Paradoks ist das wir aus Kroatien sind ,und das man sie hier nicht kaufen kann(obwohl es hier produziert wird)da si verboten sind,aber wir haben sie besorgt.Langsam weiss ich nicht mehr weiter,manchmal kommen mir die traennen,weil nichts konkret hilft,und ich fuelle mich so klein, und ich kann im nicht anders helfen als ich es bis jetzt tue.Und ich erinnere mich dann,was ich zu dem Artz sagte.Aber auch wenn er denn Krebs nicht besiegen kann,und es im schlechter und schlecher geht,fuer mich bleibt Er ein Kaempfer. Viele Gruesse an alle.
Hallo Karin,
zu deiner Frage vom 26.07.2004,auch wenn es schon etwas her ist,möchte ich dir meinen Wissensstand über XELODA-Tabletten mitteilen.Es ist ein Verstärker für Chemotherapien,der alleine eingenommen nicht viel bringt.Es gibt auch eine flüssige Variante dieses Wirkstoffes mit dem Namen 5FU.
Darüber hinaus habe ich durch meine an Gallengangkarzinom erkrankte Frau relativ viel Erfahrungen mit Therapiemöglichkeiten gemacht,nach fast drei Jahren mit dieser Krebsart geht es ihr nach vielen Tief`s jetzt wieder ganz gut.Gebe gern Auskunft darüber.
Verliert nicht den Mut,Peter.
Hallo Peter,
meine Mutter hat ebenfalls ein Gallengangskarzinom, welche Therapien habt Ihr denn ausprobiert, bzw. welche haben bei Deiner Frau gute Wirkung gezeigt. Meiner Mutter geht es zur Zeit gut, jedoch möchte ich mich weiterhin infomieren, falls sich der Zustand ändern sollte.
Über einige Tipps währe ich sehr dankbar.
Gruß
Stela
Hallo Stela,
die ganze Sache ist etwas umfangreich.
Über meine E-Mailadresse kannst du mich nocheinmal kontaktieren,dann kann ich eventuell auch Material versenden.
eMail an:Oxali2000@aol.com
Gruss an alle,Peter.
Bei meiner 82 jährigen Schwiegermutter wurde ein Gallengangkarzinom festgestellt.Sie hat keine Schmerzen ,aber sie verliert ständig an Gewicht und ist sehr müde.Kein Arzt gibt Auskunft was weiter geschehen soll.Wer weiß Rat!
mawi@networld.at
Hallo, am 02.09.2004 wurde bei meiner Mutter (64 Jahre)die Diagnose festgestellt, sie hat zwei Stents bekommen weil der Gallengang zugesetzt war.Der Tumor befindet sich zwischen Pankreas und Gallenwege. Sie hat eine Chemo letzte Woche bekommen, danach hatte sie Wasser im Bauch punktiert bekommen, die Stents hatten sich verschoben und sie ist gelb geworden. Nun ist sie wieder im Krankenhaus,die Chemo wird ausgesetzt, da die Blutwerte zu schlecht sind.Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wie kann man ihr helfen, dass sie wieder gesund wird ?Sabine.
Hallo Sabine!
Auch meine Mutter (62) bekam zwei Stents und anschliessend schwere Gelbsucht, eine Operation war nicht mehr möglich. Sie hatte von Anfang an so schlechte Blutwerte, dass an eine Chemotherapie nicht zu denken war. Am Ende war ihr Bauch sehr groß und voll mit Wasser.
Letzten Sonntag ist sie eingeschlafen. Von der Diagnose bis zum Ende hatten wir noch 8 Wochen. Auch ich habe anfangs einen Weg gesucht, wie ihr geholfen werden kann. Doch je mehr ich mit den Ärzten gesprochen habe, umso mehr habe ich verstanden, dass es keine Heilung bei meiner Mami gibt.
Wir haben versucht ihr ihren letzten Wunsch zu erfüllen: sie wollte nach 7 Wochen aus dem Krankenhaus raus und nach Hause. Das haben wir auch erfüllt. Sie konnte die letzten Tage zu Hause sein.
Rede mit den Ärzten über den Zustand deiner Mutter. Hör ihnen genau zu und frag sie sofort, wenn Dir irgendetwas nicht klar ist. Aber versuche auch von Deiner Mama alle unnötigen Schmerzen fern zu halten. Als man uns sagte, dass eine Chemotherapie maximal zwei zusätzliche Wochen an Lebensdauer bringt, diese allerdings unter Schmerzen und zusätzlichen Anstrengungen, haben mein Bruder und ich lange miteinander gesprochen. Wir haben uns für die kürzere Zeitdauer zu Hause entschieden und versucht unserer Mutter die ihr verbleibende Zeit so angenehm als möglich zu gestalten. Sie hatte am Schluss keine Schmerzen mehr, da sie regelmässig Morphium Tabletten bekam, und sie konnte friedlich in ihrer gewohnten Umgebung einschlafen.
Ich wünsche Euch viel Kraft und Stärke für den Weg, der Euch bevorsteht.
Hallo !
Vielen Dank für die guten Wünsche, auch ich habe heute mit den
Ärzten gesprochen und mir wurde die Situation meiner Mutter eben
falls klar.Die Ärzte wollen meiner Mutter Bluttransfusionen geben, damit eine Chemo fortgesetzt werden kann.Ich gebe die Hoffnung nicht so leicht auf, weil die Ärzte meine Mutter auch nicht aufgegeben haben.Sie selbst hat sich auch nicht aufgegeben.
Eure Entscheidung bei Eurer Mama war die richtige,aber ich weiß
jetzt noch nicht, ob ich so eine Entscheidung treffen könnte und
auch treffen will.
Ich wünsche Euch ebenfalls alles Gute und viel Kraft das Geschehene zu verarbeiten.
Hallo,
Wer kann mir weiterhelfen, ich habe eine PSC mit einem Gallengankarzinom. Zur Zeit habe ich eine akute Gallengangsentzündung mit quälendem Juckreiz. Ich verbringe die Nächte aufgrund des juckreizes vor dem PC oder sehe Fern. Ab und an nehme ich eine Schlaftablette um überhaupt mal nachts schlafen zu können.
Wer kann mir Ratschläge zur Linderung des Juckreizes geben, wenn das so weitergeht drehe ich noch durch.
Für eine schnelle Info wäre ich sehr dankbar
Hallo Gast,
dein Juckreiz kommt höchstwahrscheinlich
von der Gallenflüssigkeit,die nicht ablaufen kann.Die Gallengänge sind blockiert und somit werden die Salze der
Gallenflüssigkeit übers Blut bis in die Haut transportiert,was dann den Juckreiz
verursacht.Hier hilft unter Umständen nur
eine OP.
Gruss Peter
Hallo Peter,
danke für Deine schnelle Antwort, über das warum weiss ich bestens bescheid, ich dachte nur jemand hat eine idee wie man den juckreiz lindern kann.
Ich war am Mittwoch zum CT, wenn sich bei mir kein neuer Tumor oder Metastasen zeigen, wird bei mir in kürze eine Lebelebendspende gemacht.
Da kann man nur hoffen, denn ich habe schon drei OP´s hinter mir, hoffentlich wird das dann die letzte, damit das Leben wieder Lebenswert wird.
Allen anderen wünsche ich alles Gute und nicht aufgeben.
Gruss Gast
Hallo, Maria,
ich habe das Gefühl, dass manche Ärzte bei alten Menschen wie deiner Schwiegermutter nicht mehr so viel versuchen wie bei jungen. Vielleicht holt ihr euch in einer anderen Klinik/bei anderen Ärzten Rat? Vielleicht gibt es doch die Möglichkeit einer Chemo? Wie geht es ihr denn sonst? Will sie selbst noch gerne weiter leben oder hat sie mit dem Leben schon abgeschlossen? Ich wünsche ihr und dir jedenfalls Mut und Kraft. Lieben Gruß, Silvi
Hallo,
bei meiner Schwiegermutter wurde vor 3 Monaten ein Gallengangkarzinom festgestellt. Eine OP war nicht mehr möglich. Eine Chemotherapie haben wir nach langen Überlegungen abgelehnt und uns um alternative Behandlungsmethoden bemüht. Sie ging zur Behandlung zu Herrn Dr. Köhler in Freiburg. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Arzt. Die Behandlungsmethoden von Herrn Dr. Köhler (u.a. Thymusspritzen, Medikamente zur Stärkung des Immunsystems) habe uns eingeleuchtet. Leider konnte sie die Ernährungsrichtlinien auf Grund des schwachen Zustandes nur zum Teil einhalten. Ihr Zustand ist in den letzten Wochen durch ein ständiges Auf und Ab geprägt, wobei die Kurve leider immer weiter nach unten geht.
Nun meine Frage in der Hoffnung, dass mir jemand weiterhelfen kann:
Die Hausärztin hat ihr nun starke Schmerzmittel verodnet, die sie im 6 Stunden-Rhythmus einnehmen soll. Allerdings hat sie noch keine starken Schmerzen. Momentane Beschwerden sind: immer wiederkehrende Übelkeit mit Erbrechen, allgemeine Schwäche, kein Apetitt (seit 2 Tagen kann sie wieder ein wenig essen), leichter Druck im Bauch.
Laut Aussage der Ärztin soll mit der Schmerztherapie vor Eintretten großer Schmerzen begonnen werden. Uns als Laien ist das nicht verständlich. Hat hierzu jemand Erfahrungen.
Auch in unserer Familie gibt es dazu keine einhellige Meinung. Meine Schwägerin (Krankenschwester von Beruf) ist eindeutig auf Seiten der Ärztin. Sie portioniert auch täglich die Vielzahl der Tabletten und Tropfen.
Meine Schwiegermutter wirft die Tabletten aus eigenem Antrieb allerdings heimlich wieder weg.
Macht es Sinn jetzt schon mit der Schmerztherapie zu beginnen. Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar [email]fvd@freiburger-verlagsdienste.de
Hallo,
soviel ich weiss, ist die "vorbeugende" Einleitung der Schmerztherapie wichtig als Dosierungshilfe für die behandelnden
Ärzte.Die Beschwerden, die nach voriger Einnahme einer bestimmten Menge eines Schmerzmittel auftreten sind leichter und schneller zu behandeln .Ausserdem sollten die gängigen Mittel gut verträglich sein.
Hallo Frank,
vielen Dank für Deine rasche Antwort.
Trotzdem bin ich mir nach wie vor sehr unsicher. Manchmal hab ich den Eindruck es wird halt etwas ausprobiert, ohne dass man sich über die Folgen überhaupt im Klaren sein kann[email]fvd@freiburger-verlagsdienste.de
Hallo Ich !
leider hattest Du recht, auch ich hatte von der diagnose bis zum
Ende 8 Wochen. Meine Mutter (64) ist am 15.11.04 eingeschlafen im Krankenhaus, ganz ohne schmerzen und eigentlich total friedlich. Sie war wieder ganz gelb und hatte auch noch eine Herzklappeninsuffizienz. Hauptursache war eigentlich Eierstockkarzinom und nicht Gallengangskarzinom. Sie war zum Schluß voller Metastasen und sie wußte es bis zum Schluß nicht,was gut für sie war. Sie war stets bei klarem Verstand trotz Morphine.Leider kamen ich zu spät um sie zu verabschieden.
Ich wünsche allen hier viel Kraft das Geschehene zu verstehen.Sabine.
hallo sabine!
ich bin mir sicher, dass unsere beiden mütter nun an einem ort sind, an dem sie keine schmerzen mehr erleiden müssen und es ihnen wieder gut geht.
ein teil von ihnen wird immer hier sein, in uns weiterleben.
ich wünsch dir ganz viel kraft und zeit, die du für dich brauchst.
ich
hallo sabine!
ich bin mir sicher, dass unsere beiden mütter nun an einem ort sind, an dem sie keine schmerzen mehr erleiden müssen und es ihnen wieder gut geht.
ein teil von ihnen wird immer hier sein, in uns weiterleben.
ich wünsch dir ganz viel kraft und zeit, die du für dich brauchst.
ich
Hallo Ich,
wie recht du hast. Ich vermisse sie jetzt schon sehr, obwohl es erst 10 Tage her ist. Sie war so tapfer und hat alles meisterhaft ertragen. Unsere Mütter waren halt einzigartig und jung.Photos kann ich mir noch nicht ansehen.Werde morgen zum Friedhof gehen.Ich wünsche Dir auch ganz viel Kraft und Ruhe.
Wir werden es schaffen.
Hallo,
ich bin 47 Jahre alt. Am 08.11.04 habe ich erfahren, dass ich ein Papillenkarzinom (lt. Arzt, Klasse T4) habe. Am 10.11.04 kam ich ins Krankenhaus nach Deggendorf und am 12.11.04 wurde ich operiert (Whipple-OP).
Bin jetzt zwei Wochen wieder zuhause.
Wer hat Erfahrung wie es weiter geht?
Über baldige Infos würde ich mich sehr freuen.
Danke.
Uwe
euro-dollar@gmx.de
Hallo, habe vor 6 Monaten meine einzige Schwester an Krebs verloren, letzte Woche haben wir erfahren das meine Mutti einen tumor in der Lunge 5 auf 8 cm und Metastase in der Leber hat.
Was der Kampf gegen den Krebs bedeutet weiß ich , meine Schwester hat 1 1/2 Jahre Chemo ohne Klagen durchgestanden , ist am Ende an massiver Blutvergiftung gestorben. Ihr nicht mehr dasein ist noch nicht real für mich und jetzt das Todesurteil für meine Mutti, sie hat sich nach dem Tod meiner Schwester nie hängen lassen, jetzt auch nicht. Habe mit einer Schwester im Kr.haus gesprochen, von der Chemo Gruppe meiner Schwester ist niemand mehr da, alle haben umsonst gekämpft.
Meine beszte Freundin ist 4 Wochen nach meiner Schwester dem Krebs erlegen.
Mußte mich nach den ich die Seiten gelesen hat einfach mal mit teilen. Viel Kraft wünscht Renatename@domain.dename@domain.dename@domain.dena me@domain.dename@domain.dename@domain.de
Hallo,
ich bin durch Zufall,oder besser gesagt aus Verzweiflung auf diese Seite geraten,da auch meine Mutti ein Gallenkarzinom hat.
Beim durchlesen von diesen Seiten habe ich so viele Dinge gelesen,die ich ähnlich erfahren habe,wie bei einigen von euch.
Meine Mutti sollte eigentlich nur einen Gallenstein entfernt bekommen und nach der OP kam der Arzt an ihr Bett und sagte Ihr,das sie den Stein nicht entfernen konnten und ihr noch sagen mussten,dass sie Krebs hat,legten eine Karte von einer Psychologin auf den Tisch und gingen wieder!!!
Für uns alle ist das alles unbegreiflich!!
In dem Krankenhaus in dem sie zur Zeit noch ist,sind die zuständigen Ärzte scheinbar auf dem falschen Platz!!
Hinzu kommt,das sie schon lange Zeit einen zu hohen Blutdruck hat und die Ärzte im KH Ihr ständig nur Tabletten gaben,bis sie vorgestern noch einen leichten Schlaganfall bekam!!
Anstatt sie aufzuklären,das sich das alles(leichte Lähmungserscheinungen im Arm)wieder gibt,gab man Ihr Antideppresiva,mit denen sie wie apatisch im Bett liegt und jeglichen Lebenswillen verloren hat,da sie glaubt,das wäre jetzt ihr endgültiger Zustand.Wir haben erst seit gestern von diesen Medikamenten erfahren un auf sofortige Absetzung bestanden.
Wir wollen natürlich,das sie so schnell wie möglich in eine andere Klinik kommt,haben uns auch über alle mögliche Stellen informiert und sind jetzt bei Heidelberg gelandet,wo wir nächste Woche mit Ihren Unterlagen einen Termin haben.Im jetzigen Krankenhaus hat man uns auch jegliche Hoffnung auf eine Operation genommen und uns nur eine Chemo angeboten,mit den Worten,das dies aber keine Heilung mehr bringt!
Wir hätten so viele Fragen,ob Chemo,was hilft,überhaupt eine Behandlung,wie lange hat sie noch Zeit und und...
Ich bin täglich bei Ihr und versuche sie aufzubauen doch es ist schwer.
In so einem Zustand wie sie zur Zeit ist,habe ich sie noch nie erlebt,den sonst ist sie immer die jenige,die immer hilft und immer für einen da ist.Seit Jahren pflegt sie meinen Vater,der ein Dyalysepatient ist und kaum noch etwas alleine machen kann.Zur Zeit ist er in einem Kurzzeitpflegeheim,was meine Mutter natürlich auch noch zusätzlich belastet,da sich Sorgen um Ihn macht.
Hat irgend jemand Erfahrungen mit Heidelberg??
Ich mache mir solche Sorgen,wie alles weiter gehen soll!!
Ich würde mich freuen,wenn mir jemand Antworten würde,aber allene schon,das ich dies alles aufgeschrieben habe lässt mich für einen Moment mit dem Heulen aufhören(was ja eh nichts bringt,ich weiss)
Grüsse an alle denen es auch nicht gut geht,aber noch Hoffnung haben(denn mir fehhlt sie gerade etwas)
SILVIAname@domain.dename@domain.de
Hallo,
Meine langjährige Freundin(60) hat jetzt erfahren,dass sie ein Gallengangstumor hat und dieser mit einer Whippel-OP entfernt werden soll.Wer kann mir sagen wielange sie nach der OP und wieviel Tage möglicherweise auf Intensiv braucht um wieder auf die Beine zu kommen
Über eine Antwort würden meine Freundin und ich mich freuen
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