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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausschlag auf betroffener Brust


gina 2003
03.08.2009, 12:39
Hallo,
vielleicht kennt jemand mein Problem,
ich habe seit einer Woche einen juckenden, roten Ausschlag unter der Brust. Zuerst dachte ich an einen Mückenstich in der Nacht, da ich da auch mit Schwellungen reagiere.
Die Stelle hat sich aber mit der Zeit vergrößert und juckt immer noch mehr. Ein Stich wäre jetzt sicher schon abgeklungen. Natürlich sind meine Ärzte alle im Urlaub und ich weiß nicht ob das was harmloses ist oder ob ich mich sorgen muß. An dieser Stelle war auch meine Haut nach der Bestrahlung total offen und verbrannt.
Kennt ihr vielleicht auch so etwas?
Danke
Gina

BarbaraO
03.08.2009, 13:16
Hallo Gina-Lisa,
eine Ferndiagnose stelle ich natürlich auch nicht.
Die Haut an der betroffenen Brust ist natürlich noch lange nach der Bestrahlung sehr empfindlich.
So wie Du es beschreibst, ist die Stelle in der Unterbrustfalte.
Ich nehme mal an, dass Ihr auch heißes Wetter habt und Du schwitzen wirst.
Das könnte diesen Ausschlag bewirken, weil diese Stelle eben "nicht gut belüftet" wird und die zarte, ohnehin schon strapazierte Haut enorm leidet..

Vielleicht hilft es Dir, wie bei den Bestrahlungen, einen Baumwoll-BH zu tragen und immer für Trockenheit an der Stelle zu sorgen (Babypuder vielleicht) und immer mal mit einem weichen Papiertaschentuch tupfen.
Lass auf jeden Fall Luft an die Stelle.

Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

Lieber Gruß

Monika Rasch
03.08.2009, 13:30
Hallo Gina,
ich mache natürlich auch keine Ferndiagnose.
Vermute aber aufgrund der Fakten ( geschädigte Haut, feuchtes Klima in der Unterbrustfalte) eine simple Pilzinfektion.
Ich würde vorschlagen, gehe zu einem Hautarzt, am Besten noch heute, lass den mal draufgucken.
Mit dem passenden Medikament zum auftragen wird es wohl innerhalb 2 Tagen deutliche Besserung geben.

gina 2003
03.08.2009, 14:06
Hallo Barbara, hallo Monika,
an einen Pilzausschlag habe ich auch schon gedacht. Nur sitzt das Übel nicht direkt in der Unterbrustfalte sondern seitlich an der Brust nahe der Brustwarze. Die Poren sind dort auch vergrößer. Eine Pilzinfektion durch übermäßiges Schwitzen habe ich schon mal gesehen. Das ist es nicht. Darum weiß ich auch nicht ob der Hautarzt die richtige Ansprechperson ist. Ganz abgesehen von der Wartezeiten in einer offene Sprechstunde ( wenn es das noch gibt). Aber die Haut ist sicher nach den Bestrahlungen noch lange viel empfindlicher als bei der gesunden Brust. Ich werde mal diverse Sälbchen oder Tinkturen probieren.
Vielen Dank für eure Hilfe
Gina

Mary-Lou
03.08.2009, 14:17
Hallo Gina,

also ich würde auch einen Arzt mal auf die Stelle schauen lassen. Sicher ist sicher, notfalls kann ja auch mal Dein Hausarzt in Aktion treten.

Ansonsten könntest Du übergangsweise bis zum Termin einfach mal ein Schuppenshampoo benützen. Diesen Tip hat mir mal mein Hautarzt bei einer Pilzinfektion am Bauch (wobei es da bestimmt auch Unterschiede gibt) gegeben und es hat nach dreimaliger Anwendung auch funktioniert, der Pilz war auf nimmerwiedersehen verschwunden. Nur eben nicht direkt auf die Stelle geben, vorsichtshalber, sonder einfach nur mit viel Wasser drüberlaufen lassen. Aber ich denke mal, viel falsch machen kann man dabei nicht und einen Versuch ist es wert. Funktioniert aber nur mit eine Anti-Schuppen-Shampoo, da wohl nur darin bestimmte Wirkstoffe sind.

Grüßle

gina 2003
05.08.2009, 09:41
Hallo,
ich wollte nur mal mitteilen wie es bei mir weitergegangen ist. Ich war nämlich beim Hausarzt. Der sagte das wäre nix ( ist nur großflächig rot, erhaben wie bei Nesselsuch und mit juckenden Pustel übersäät ) er tippt auf vielleicht eine Allergie, ich solle mal ein Antihistaminikum probieren. Mittags hatte ich einen Termin beim Kardiologen der auch Internist ist. Der wiederum sprach von einer Entzündung durch einen Insektenstich ( das war auch meine erste Vermutung ) seitdem nehme ich Antibiotika. Cremen sollte ich mit einer Creme gegen Allergie bzw. Sonnenbrand. Davon ist alles nur noch schlimmer geworden. Ich habe diese Stellen jetzt an allen Flächen die bei der Bestrahlung so angegriffen waren. Heute morgen habe ich dann eine Antipilzcreme draufgegeben und werde heute Mittag in der Strahlenklinik oder Onkoambulanz die Ärzte um Rat bitten. Da muß sich doch einer auskennen bzw. so was schon gesehen haben. Ansonsten geht es dann morgen weiter zum Hautarzt. Es ist schon ärgerlich, dass man für solche Dinge keinen direkten Ansprechpartner hat. Meinen Hausarzt werde ich aber wechseln, der ist nämlich wirklich unfähig. Er war nur froh, mir nix verschreiben zu müssen.
eure etwas ratlose Gina

akire52de
05.08.2009, 17:41
Hallo Gina
Ich hätte da noch einen Vorschlag, mit dem du nichts falschmachen kannst!

versuch es mal mit Honig!
Nicht lachen, Honig ist antibakteriel, wirkt auch gegen Viren und schließt das betroffene Feld Luft dicht ab. Der Heilungsprozess verkürzt sich enorm. Selbst bei Wunden. Ich habe damit schon sehr gute erfahrungen gemacht!!!!

In Deutschland sagt man zwar, das müßte Medihonig sein, aber das braucht es nicht, du kannst ganz normalen guten Honig nehmen, den du im Haus hast, das wird in anderen Ländern auch so gemacht! Denn Bakterien, Vieren oder Pilze können sich im Honig nicht halten.
Streich die Stelle mit etwas Honig ein (ohne Butter :D ) und deck die Fläche mit einer Kompresse ab. Vielleicht hilft es dir ja!!
Ich drücke dir die Daumen!!

BarbaraO
05.08.2009, 18:25
versuch es mal mit Honig!

Das würde ich auch machen.
Medihonig ist wirklich Quatsch. Es sollte aber schon guter Imkerhonig sein und nicht das Zeug, dass es in der Plastikflasche gibt.

Ich bekam man ein Glas Imkerhonig von einer Imkertochter, als ich meinen linken Unterarm schwer verbrannt hatte. Ich hatte offene Stellen, die wie verrückt schmerzten.
Mir war mittlerweile alles wurscht. Ich habe den Honig draufgeschmiert und großzügig locker Pflaster drübergeklebt, damit ich meine Kleidung und mein Bett nicht verschmiere und nach kurzer Zeit waren die Stellen zu. Nach einigen Monaten konnte kein Mensch mehr sehen, wo die großen Brandstellen waren. Normalerweise hätte ich häßliche Brandnarben behalten.

Also: Versuch macht kluch:raucht:
http://www.animaatjes.de/bilder/b/bienen/27.gif (http://www.animaatjes.de/bilder/bienen/0/27.gif)
honigsüße Grüße

viola
06.08.2009, 15:36
Liebe Gina,
dein Ausschlag kann natürlich eine ganz harmlose Ursache haben. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es auch so. Aber nachdem er trotz allerlei Maßnahmen nach mehr als einer Woche nicht weggegangen und im Gegenteil eher schlimmer geworden ist, rate ich dir, einen Gynäkologen oder - noch besser - ein Brustzentrum aufzusuchen. In seltenen Fällen kann ein hartnäckig juckender Ausschlag mit Rötung, Schwellung und/oder Überwärmung auch Zeichen für ein Rezidiv (einen sog. sekundären entzündlichen Brustkrebs) sein. Wie gesagt, es ist äußerst selten, aber wenn es so wäre, sollte man keine Zeit verlieren. Weil dieses Krankheitsbild leider oft nicht erkannt wird, ist es wichtig, dass du zu einem Spezialisten gehst.
Ich drücke dir die Daumen, dass sich alles als völlig harmlos herausstellt.
Liebe Grüße - viola

gina 2003
06.08.2009, 21:53
Hallo Viola,
vielen Dank für den Tip. Ich war heute beim Hautarzt. Der sagte auch, dass es kein Pilz ist sondern vielleicht eine Strahlendermatitis ( 2 Monate nach der Bestrahlung ).
Wenn das Cortison aber bis Mittwoch nicht anschlägt, soll ich dann als Notfall in die Hautklinik der Uniklinik gehen und eine Probe entnehmen lassen.
Heute abend habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und mir meine Zinkschüttelmixtur auf die gesamte Brust aufgetragen. Das hat, zumindest für den Moment, etwas Linderung gebracht. Am Montag werde ich dann zum Frauenarzt ( Vertretung weil behandelnder natürlich im Urlaub ) gehen. Ich hoffe dass der sich auskennt bzw. mich ins Brustzentrum überweist.
Ich habe schon ganz schön Angst dass es der Inflammatorische Brustkrebs ( dann als Rezidiv ) ist. Mein Antibiotika hat nämlich auch nicht angeschlagen.
Das Warten macht mich ganz kirre.
Gina

gina 2003
09.08.2009, 16:10
Hallo, ich habe wohl kein inflammatorisches Mamma Ca. Das hat mir gestern ein befreundeter Frauenarzt jedenfalls bestätigt. Er meinte auf einer bestrahlten Brust können immer wieder Hautirritationen auftreten. Da sollte man sich nicht gleich verrückt machen.
Dafür habe ich aber einen Ausschlag am ganzen Körper. Das juckt wie verrückt. Es sieht aus wie Windpocken ( hatte ich aber schon ) und ich tippe auf eine Allergie wegen des Antibiotikas. Ich habe das Antibio gestern dann abgesetzt und hoffte es wird jetzt besser. Nix da, ich blühe wie ein Streuselkuchen und dauch die Zinklotion will nicht mehr helfen. Ich werde noch zum Hirsch vor lauter Jucken. Wennd das so weiter geht kannn ich nicht bis morgen warten um es dem Onkologen zu zeigen, da fahre ich dann gleich in die Hautklinik!
Muß man sich denn allen Mist an Land ziehen? Wenn man schon so eine Erkrankung hat ist man doch schon genug gestraft.
Hatte von euch schon einmal eine einen solchen Ausschlag und was habt ihr dagegen unternommen? Gibt es überhaupt noch wirksame Mittel? Cortisonsalbe und Antihistaminikum habe ich nämlich schon ausprobiert.

Regina_Beate
09.08.2009, 16:44
Hallo, Gina!

Ich hatte nach den Bestrahlungen alle Nase lang mit Gürtelrose an den verrücktesten Stellen zu kämpfen. Vielleicht ein Tipp für den Hautarzt. Bei mir wurde zunächst nämlich auf mit allen möglichen Medikamenten rumexperimentiert bis mein Hausarzt darauf kam ;-).

Gute Besserung
Regina Beate

Monika Rasch
10.08.2009, 17:03
Hallo Gina,
aus eigener Erahrung weiss ich, dass die Einnahme von Calcium
( z.B. Brausetabletten) den Juckreiz bei Allergien(Antibiotika?) deutlich mindern kann.
Versuch macht kluch:D

gina 2003
10.08.2009, 17:18
Hallo Moni,
mann, dass ich da nicht daran gedacht habe. Natürlich Caliumbrausetabletten. Ich habe gerade eine 1000er getrunken. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ja, ein Versuch macht kluch.
Danke Gina

gina 2003
10.08.2009, 21:30
Hallo,
es gibt wieder was neues. Per Ferndiagnose hat mein Freundin (Krankenschwester )heute abend den Verdacht auf WINDPOCKEN geäußert. Deshalb hat wohl auch die Zinkschütteltinktur so gut genutzt, die Pusteln sind aber weiter aufgeblüht.
Ich habe mir im Internet die Bilder der verschiedenen Stadien der Pusteln bei Windpocken angesehen. Wenn es das nicht ist fress ich nen Besen. Klar dass dann die Medikamente nix nützen. Ich hatte zwar schon die Windpocken als Kind sehr stark, aber es gibt eben auch die Ausnahmen von der Regel und unser Immunsythem ist ja auch stark angegriffen. Mich wundert mittlerweile gar nix mehr.
Mal sehen was der Hautarzt morgen früh sagt. Und der in der Hautklinik war dann ja ne echte Pflaume.
Ich berichte weiter über unsere fähigen Ärzte
Gina

gina 2003
11.08.2009, 12:35
Hallo,
ich war heute beim Hautarzt der mich gleich in die Hautklinik überwiesen hat.
Dort wurde ich gründlichst untersucht ( anders als bei der Notambulanz ). natürlich sind es keine Windpocken sondern eine Überreaktion des Immunsystems auf einen Infekt ( meine Sommergrippe ). Das bringt auch solche stark juckenden Hauausschläge mit sich. Ich wurde mit Salben, Tinkturen und Cortison versorgt und hoffe nun, dass es in 2-3 Tagen besser wird. Das Cortison vom Montag hat das ganze ja schon zum Stillstand gebracht. Man darf aber nicht mit zu viel Cortison dagegen angehen weil das wiederum die Immunabwehr stark schwächt. Das Immunsystem soll ja reagieren, nur nicht so extrem und in die falsche Richtung. Das muß sich aber erst wieder einpendeln nach einer Chemo.
Ich hoffe jetzt, dass ich wieder auf dem Wege der Besserung bin. Mann, war das eine Ärzteodysse. Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.
Ich hoffe ihr bleibt alle von so etwas verschont oder trefft rechtzeitig auf wissende Ärzte.
Liebe Grüße
Gina

Tanja1968
12.08.2009, 11:44
Hallo meine Liebe,

habe jetzt erst von deinem Martyrium gelesen!!
Nun drücke ich dir mal ganz feste die Daumen, dass das alles schnell vorbei geht :)
Glück im Unglück: es ist kein Rezidiv! :augendreh
Das ist doch schon fast ein kleiner Grund zum Feiern, oder?

Bei all dem, was du in den vergangenen Monaten an Medis einnehmen musstes und musst, kann man dem Körper die Überreaktion fast schon nicht mehr übel nehmen.

Sei fest gedrückt! :knuddel:
Tanja

gina 2003
12.08.2009, 20:37
Hallo zusammen,
einerseits könnte ich ja froh sein, dass es kein Rrezidiv ist, aber momentan stehe ich so was von neben mit vor lauter Juckreiz dass ich mich noch gar nicht darüber freuen kann.
Morgen muß ich wohl stationär gehen weil das ein Kokarden Erythrem ist. Eine schwerwiegende Begleiterscheinung nach Antibiotikaeinnahme. Super, das hätte ich nicht gebraucht, aber die Sommergrippe hat mir das jetzt wohl letztendlich beschert.
Ich hoffe in 2 Wochen wieder "die Alte" zu sein und dann feiere ich auch dass ich kein Rezidiv habe.
Zur Zeit kann ich nämlich werder sitzen noch liegen, also kaum schlafen und bin nur noch benebelt vom Cortison und den Antihistaminika. Außerdem klebt mein ganzer Körper vor lauter Cremes. Schrecklich.Und jucken tut es immer noch wie blöd.
Glücklicherweise haben die das aber dann doch in der Hautklinik erkannt. Nur Wunder können die auch nicht bewirken. Also muß ich mich in Geduld üben.
Liebe Grüße an euch alle und dass euch nie, nie so was passiert!
Gina

gina 2003
25.08.2009, 07:16
Hallo an alle,
gestern bin nach 12 Tagen aus dem Krankenhaus ( Hautklinik ) entlassen worden. Meine Hautgeschichte war ein richtig schlimmes Erlebnis.
Da mein Immunsystem durch die Chemo total auf Null ist hat mich wohl die Sommergrippe so erwischt dass ich mit einer Autoimmunreaktion so stark mit der Haut reagiert habe. Mittels Hochdosiscortison und Einsalbungen von Kopf bis Fuß konnte man die Sache zum Glück stoppen und es waren auch keinen inneren Organe betroffen. Weil in der Klinik aber noch verschiedene ausgefallene Keime im Urin und Stuhl entdeckt wurden, hatte wurde mir nach 7 TAgen dort unter Aufsicht ein anderes Antibiotika gegeben. Daraufhin stellte sich sofort wieder diese schlimme Hautreaktion ein. Also mußte ich meinen Aufenthalt verlängern und wieder hochdosiert Cortison usw.......

Jetzt bin ich endlich zu Hause, muß mich weiter vom Hausarz kontrollieren lassen und hoffe die letzten Pusteln so in 2-3 Wochen los zu sein. Ich darf mir jetzt keinen Infekt o. Ä. holen weil zur Zeit kein Antibiotika gegeben werden darf ( wegen Autoimmunreaktion ).
Wenn ich dann wieder stabil bin muß ein Allergietest in der Hautklinik gemacht werden damit ich dann für den Fall der Fälle weiß, welches Medikament ( Antibio ) bei mir überhaupt noch gegeben werden kann.
Was für ein Hammer. Nie im Leben hätte ich gedacht dass die Chemotherapie solche "Nachwirkungen" haben kann. Ich bin danach doch einigermaßen fit gewesen und habe von Anfang an viele Vitamine, Spurenelemente und all das zu mir genommen was so empfohlen wird. Ich war auch sonst gesundheitlich immer ein eher " die haut nix um" Typ.
Jetzt muß ich mich ganz schön umstellen.
Mir war bis heute nicht so bewußt wie schlimm die Chemo unseren Körper schwächt und wie sensibel man damit umgehen muß.
So, und jetzt kann ich mich erst freuen, dass die Hautraktion kein Rezidiv war und werde heute abend feiern...
liebe Grüße
Gina

Tanja1968
25.08.2009, 12:04
Guten morgen!

Mensch, das hört sich ja alles reichlich "bescheiden" an!!! :mad:
Ich hoffe nur, dass sich dein Immunsystem bald und andauernd stabilisiert.
Melde mich bei dir per mail!

Sei fest gedrückt!
Tanja:knuddel: