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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : der krebs, der fuchs und der kleine prinz


10.09.2003, 23:28
ich (63) wurde nach der kürzlichen resektion mit der diagnose G3 (who) bzw. gleason 7 (usa)konfrontiert. der urologe will bestrahlen, kombiniert mit hormontherapie. mein hausarzt rät zu "watchful waiting" und ich stelle fest, dass mich ganz andere fragen beschäftigen. was will der krebs von/mit/bei mir? wie kann ich mich vertaut machen mit ihm, ihn zähmen, wie der kleine prinz den fuchs? ich empfinde ihn nicht als tödliche bedrohung, sondern als, aufforderung zum leben, träume und projekte zu verwirklichen, qualität statt quantität anzusteben. hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht?
ruedi

Rudolf
25.09.2003, 01:51
Hallo Ruedi,
ich bin mit genau der gleichen Einstellung meinem Krebs gegenübergetreten, Nierenkrebs mit Lungenmetastasen. Ich habe die Botschaft verstanden, und die Metastasen sind gegangen (Niere operiert).
Liegt's am Namen?
Viel Kraft und Optimismus auf Deinem Weg!
Rudolf

26.09.2003, 12:14
hallo rudolf
danke für dein echo, deine unterstützung. ich bin auf dem sprung: 2 wochen ferien. nachher werde ich mich nochmals melden. ich wünsche dir viele gute zeiten
ruedi